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Rekonstruktion von Konstantinopel im Jahr 1200

Erstellt von Poliorketes, 24.11.2013, 20:28 Uhr · 344 Antworten · 19.552 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von Allissa

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    44.232
    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Amphion, Zeus hat angerufen, du sollst hera und ares zum wöchenzlichen doppelkopf abholen mit pegasus. Für die getränke sotgt dionisos

  2. #192
    Avatar von Poliorketes

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    6.373
    So beruhigt euch mal wieder und chillt ein wenig.Angela.Merkel-268x200.jpg

    - - - Aktualisiert - - -

    Hier mein lieblingsbild von Konstantinupolis es ist leider nicht mehr das was es mal war, zwar ist Istanbul auch eine sehr schöne Stadt aber außer der Hagia Sophia (Gott sei dank) und ein paar kleinere Kirchen ist nicht mehr viel übrig von den Glanzzeiten.





    Justinians ersten Worte als er in die fertige Hagia Sophia rein ging waren übrigens diese hier. Νενίκησά σε Σολομῶν („Salomon, ich habe dich besiegt.“) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_g...1.BF.B6.CE.BD.

    hagia%u00252Bsophia.jpg

  3. #193
    Avatar von Kalampakiotis

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    erste Bild geht leider nicht

  4. #194
    Avatar von Nikos

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    8.457
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    .. und nordgriechenland, bzw südepirus
    Natürlich, wir werden uns von dort aus eine weglachen.

    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Und was Konstantinopel , heute Istanbul, betrifft. Diese schöne Stadt wurde nicht nur allein von Griechen erbaut!
    Größtenteils schon, aber da haben natürlich viele mitgewirkt.

    Zitat Zitat von Vranzo Beitrag anzeigen
    die griechen und möchtegerngriechen aus konstantinopel haben die türken zur hilfe gerufen und wurden später selber von den türken erobert..
    Erzähl mir das genauer, ich habe den Witz nicht verstanden.

    Zitat Zitat von Vranzo Beitrag anzeigen
    kollega westrom ist zu dieser zeit längst untergegangen.. niemand wusste so recht wie man strassen baut und so.

    erst nach der renaissance
    Das mit den Straßen war ein schlechtes Beispiel, aber nach dem Fall von Westrom ging viel Wissen verloren in Westeuropa, welches erst in
    der Renaissance wiederentdeckt worden ist. Da hast du eigentlich recht. Aber nicht mit Straßen.

    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Eine Toleranz im Christentum gab und gibt es auch nicht.
    Ich denke wenn es um den vergleich geht zwischen Islam und Christentum heißt die Frage eigentlich:
    Wer ist toleranter als der andere? Denn vollkommene Toleranz hat keiner erreicht.

    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    hat er sich auch für die massaker an den ureinwohnern südamerikas entschuldigt?
    Wer Religion mit der Kolonisation Südamerikas in Verbindung bringt hat sich nicht richig mit dem Thema auseinandergesetzt.

    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Das ganze Land gehörte hethitern. Ihs seid alle Invaders
    Die Kultur und Zivilisation der Hethiter verschwand mit der Zeit von alleine.

    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Gebe es diese Toleranz nicht wärt ihr Balkaner Heute ausnahmslos Moslems was ihr nicht seid.
    Sehr weit hergeholt ...

    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Gab und gibt es die Toleranz im Christentum?
    Ich sagte bereits, vergleichen wir ...

    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    die römer wurden von den muslimen besiegt
    Nein, die Kreuzritter bzw. die Venezianer haben Rom bzw. Konstantinopel bezwungen. Die Araber failten 3mal vor Konstantinopel.
    Das letzte mal 717. Die Osmanen haben die Reste eingesackt.

    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    was brachte es den römern, dass sie so "zivilisiert" und mächtig waren?
    Was soll daran schlecht sein "zivilisiert" und mächtig zu sein?

    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    das römische reich gibt es nicht mehr, den islam schon
    Was für ein billiger Vergleich. Gegenthese: Das arabische Weltreich gibt es nicht mehr, das Christentum schon
    Merkste?

    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Sazan, wieso hat denn der Prophet nicht das gesagt?: "Baut euch eine Stadt, damit die Byzantiner vor Neid erblassen!"
    Weil die das niemals hingekriegt hätten.

    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Meine sehr gehrten Hellenischen User,auch wenn es euch schwer fällt Konstantinopel Stadt der Römer gibt es nicht mehr!
    Doch sie steht noch am gleichen Punkt wie 1453. Verändert aber sie steht noch.

    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Diese Stadt ist durch und durch türkisch
    Darüber kann man sich streiten.

    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    daran seit auch ihr bzw. eure Ahnen schuld.
    Daran könnten viele Schuld sein, aber bestimmt nicht wir und größtenteils ihr.

    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Hättet ihr euch loyal verhalten,würden heute noch viele Griechen in der Stadt leben!
    Erzähl mir mehr davon ...

    Zitat Zitat von Vranzo Beitrag anzeigen
    nix Griechen... schon vor den griechischen kolonisten (nicht verwechseln mit den modernen griechen) war eine siedlung an dem ort.
    Immer wenn ich deinen Namen über dem kommentar lese bereite ich mich Mental auf übertriebene Scheiße vor und wieder einmal wurde ich nicht enttäuscht.

    Byzantion wurde im 7 Jhr. v. Chr. von Byzaz gegründet. Er war Dorer und Dorer sind ein Griechischer Stamm.

    Zitat Zitat von Vranzo Beitrag anzeigen
    (nicht verwechseln mit den modernen griechen)


    Zitat Zitat von Vranzo Beitrag anzeigen
    was haben Griechen in Byzantion/Konstantinopel/Istanbul verloren???
    Ganz ehrlich, wenn du uns Griechen vorwirfst, was wir dort verloren hätten, frage dich das lieber selber was deine Leute da verloren haben ...

  5. #195

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    5.303
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Junge, ich bin in einer deutschen Stadt gemeinsam mit Moslems aufgewachsen, und beobachte deren Benimm seit meiner Kindheit.

    Deren Weg war idR die Bildungslosigkeit.
    Spiel mir hier nicht den Obermacker, dafür habe ich zuviel von dem Islam gesehen.

    In allen islamischen Ländern nur DIKTATUREN, das genügt mir.
    #


    Haben dir die Türken zu oft die Ohren lang gezogen?

  6. #196
    Avatar von TuAF

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    9.229
    die eroberung durch die turken war ein segen fur die stadt,istanbul war 1453 ein schweinestall mit 12 000 einwohner,nichts prachtvolles war geblieben ,die griechen haben die einst prachtige roemische metropole heruntergewirtschaftet. erst nach der eroberung wurde die stadt wieder zu dem was sie unter den roemern war.


    die turken waren eine art schutzschild fur die orthodoxen griechen auf den balkan,nach der eroberung istanbuls hat der sultan den alten orthodoxen patriarch wieder eingesetzt.

    der ostroemische kaiser hatte zuvor der union der kirchen zugestimmt und die oberhoheit an rom ubergeben ,ohne die turken waren heute die griechen katholiken,die katholiken hatten die orthodoxen mit der zeit geschluckt.

  7. #197

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    die eroberung durch die turken war ein segen fur die stadt,istanbul war 1453 ein schweinestall mit 12 000 einwohner,nichts prachtvolles war geblieben ,die griechen haben die einst prachtige roemische metropole heruntergewirtschaftet. erst nach der eroberung wurde die stadt wieder zu dem was sie unter den roemern war.


    die turken waren eine art schutzschild fur die orthodoxen griechen auf den balkan,nach der eroberung istanbuls hat der sultan den alten orthodoxen patriarch wieder eingesetzt.


    der ostroemische kaiser hatte zuvor der union der kirchen zugestimmt und die oberhoheit an rom ubergeben ,ohne die turken waren heute die griechen katholiken,die katholiken hatten die orthodoxen mit der zeit geschluckt.

    Deswegen sind die Katholiken so sauer, das wir istanbul uns einverleibt haben und durch uns die Griechen ihren Orthodoxen glauben behalten konnten. Ansonsten wären sie katholisiert.
    Einfach mal danke sagen liebe Griechen, das wir euren Glauben und eure Identität beschützt haben.

  8. #198

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    Zitat Zitat von Hamburg1711 Beitrag anzeigen
    Deswegen sind die Katholiken so sauer, das wir istanbul uns einverleibt haben und durch uns die Griechen ihren Orthodoxen glauben behalten konnten. Ansonsten wären sie katholisiert.
    Einfach mal danke sagen liebe Griechen, das wir euren Glauben und eure Identität beschützt haben.
    Tust du so blöd oder meinst du das ernst?
    Genau deshalb sollen Katholiken sauer sein???

  9. #199
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Tust du so blöd oder meinst du das ernst?
    Genau deshalb sollen Katholiken sauer sein???
    Darum geht es ihm nicht, der Seitenhieb geht an die Griechen:
    Einfach mal danke sagen liebe Griechen, das wir euren Glauben und eure Identität beschützt haben.

  10. #200
    Avatar von Toruko-jin

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    Ich glaube, wenn wir den Niedergang des byzantinischen Reiches analysieren wollen, müssen wir in das Jahr 1071 zurückkehren. Den ersten Rückschlag erlitten die Byzantinier bei der Schlacht von Manzikert, der den Niedergang des Reiches einleitete. Die Seldschuken, hatten auch zuvor den zweiten Kreuzzug aufgehalten, der wirklich schlecht vorbereitet war.

    Imperiales Gedankengut war nichts Außergewöhnliches zu dieser Zeit und auch davor nicht. Wurde also von den Christen auch praktiziert. Man kann nach heutigem Stand durchaus behaupten, dass die Erben der antiken Griechen und mehr der Perser die "arabische" Welt war.

    die Stadt sollte eigentlich von Beyazid I erobert werden aber ein Vorfall mit den Timuriden im Jahre 1402 leitete das osmanische Interregnum ein. Bei der Schlacht von Ankara wurde Beyazid von Timur verschleppt und das damalige Reich wurde unter den vier Söhnen aufgeteilt. In einem 11 Jahre andauernden Krieg setzte sich dann der Sohn Mehmet Celebi durch.

    Zu der damaligen Zeit hatte Konstantinopel seine Glanzzeit schon längst überschritten. Ein Aufbäumen hätte vielleicht gelingen können, hätte es da nicht den Vorfall im Jahre 1204 gegeben.

    Zu Istanbul: als die Osmanen die Stadt am 29.Mai 1453 eroberten, wurde die Stadt gebrandschatzt. Das ist aus diversen Quellen bekannt.

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