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Rekonstruktion von Konstantinopel im Jahr 1200

Erstellt von Poliorketes, 24.11.2013, 20:28 Uhr · 344 Antworten · 19.565 Aufrufe

  1. #261

  2. #262
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Ach was erwarte du von eine Fascho Mongolen denn.
    Warum so?

  3. #263
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Warum so?
    Weil er ein Hetzer ist.

  4. #264
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Was hat das mit meiner frage zu tun?? Hier noch mal meine frage an den geschichtlich so sehr bewanderten Toruko-jin. Vielleicht kann er selbst sie mir mal beantworten damit ich auch mal was dazu lernen kann.

    "Kannst du beispiele nennen? Ich als "ungebildeter Grieche" wie du sagst würde gerne mehr über das Wissen lernen. Ich weis natürlich über ein paar ecken das zur zeit des Hellenismus die Verschmelzung der Griechischen Kultur mit der jeweiligen ortsansässigen Kultur stattfand aber was haben denn die Griechen von denn Persern nach Alexander übernommen was für das "Wissen" und die Wissenschaft von so enormen wert war?"
    Ich stell diese Frage übrigens ganz bestimmt weil ich bin mir mit meinem bisherigem Verständnis für Geschichte eigentlich ziemlich sicher das das Zentrum der Wissenschaft in der Hellenistischen Welt nicht irgendwo in Persien war sondern in Alexandria in Ägypten (Euklid, Archimedes usw. nur um ein paar zu nennen) welche (Alexandria) Kulturell ganz klar ein Mix aus Griechischer und Ägyptischer Kultur war. Aber man kann wahrscheinlich immer was dazu lernen wenn man Toruko-jins Beiträge liest deswegen währe ich froh wenn er meine frage oben beantworten könnte.


    Natürlich hat Wissen keine grenzen und könnte auch von Persien rüber nach Alexadria gehen aber er hebt ja die Perser sehr hervor in seinem anderen Beitrag das da schon ein beispiel folgen könnte von ihm seiner seits was den die Griechen nach Alexander dem Großen von denn Persern übernommen haben was so wichtig für die Wissenschaft der späteren zeit war.

  5. #265
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Rede um Sachen die du verstehst. Die Byzantiner sahen sich als Römer noch im Jahr 1453.
    das sagte ich doch,die byzantiner sahen sich sogar noch in spatbyzanz als roemer und nicht als griechen oder sonst was an..

    ich sagte auch das ,dass griechische element spaeter einfluss hatte im ostroemischen reich in der anfangszeit fruhbyzanz war latein amtsprache.

    In der Forschung werden die Herrscher der spätantik-frühbyzantinischen Phase des Reiches (bis Herakleios 641), in der noch Latein die Hof- und Verwaltungssprache war, in der Regel auch als oströmische Kaiser bezeichnet und zumindest bis zu Justinian I
    Liste der byzantinischen Kaiser

    .
    die spätantik-frühbyzantinische Zeit (spätes 3./frühes 4. Jahrhundert bis Mitte des 7. Jahrhunderts), in der das Reich als Osthälfte des Imperium Romanum noch deutlich antik-römisch geprägt war und als intakte Großmacht den gesamten östlichen Mittelmeerraum kontrollierte;
    guck dir die ostroemischen herrscher an vorallem in der anfangszeit, wo waren da die griechen?

  6. #266
    Avatar von Kalampakiotis

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    das sagte ich doch,die byzantiner sahen sich sogar noch in spatbyzanz als roemer und nicht als griechen oder sonst was an..

    Wieso nennt ihr die Griechen in der Türkei und Zypern denn Rum?

  7. #267
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Ich stell diese Frage übrigens ganz bestimmt weil ich bin mir mit meinem bisherigem Verständnis für Geschichte eigentlich ziemlich sicher das das Zentrum der Wissenschaft in der Hellenistischen Welt nicht irgendwo in Persien war sondern in Alexandria in Ägypten (Euklid, Archimedes usw. nur um ein paar zu nennen) welche (Alexandria) Kulturell ganz klar ein Mix aus Griechischer und Ägyptischer Kultur war. Aber man kann wahrscheinlich immer was dazu lernen wenn man Toruko-jins Beiträge liest deswegen währe ich froh wenn er meine frage oben beantworten könnte.


    Natürlich hat Wissen keine grenzen und könnte auch von Persien rüber nach Alexadria gehen aber er hebt ja die Perser sehr hervor in seinem anderen Beitrag das da schon ein beispiel folgen könnte von ihm seiner seits was den die Griechen nach Alexander dem Großen von denn Persern übernommen haben was so wichtig für die Wissenschaft der späteren zeit war.
    Was kann man den von einer funktionierender Großmacht den lernen? Die Perser führten das fort was in Mesopotamien schon bekannt war. Technik, Landwirtschaft, mathematik kriegswesen verwaltung stabilität, staatswesen. Ich denke da werden sie schon einige sachen finden lassen.

  8. #268
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Ich stell diese Frage übrigens ganz bestimmt weil ich bin mir mit meinem bisherigem Verständnis für Geschichte eigentlich ziemlich sicher das das Zentrum der Wissenschaft in der Hellenistischen Welt nicht irgendwo in Persien war sondern in Alexandria in Ägypten (Euklid, Archimedes usw. nur um ein paar zu nennen) welche (Alexandria) Kulturell ganz klar ein Mix aus Griechischer und Ägyptischer Kultur war. Aber man kann wahrscheinlich immer was dazu lernen wenn man Toruko-jins Beiträge liest deswegen währe ich froh wenn er meine frage oben beantworten könnte.


    Natürlich hat Wissen keine grenzen und könnte auch von Persien rüber nach Alexadria gehen aber er hebt ja die Perser sehr hervor in seinem anderen Beitrag das da schon ein beispiel folgen könnte von ihm seiner seits was den die Griechen nach Alexander dem Großen von denn Persern übernommen haben was so wichtig für die Wissenschaft der späteren zeit war.
    Vieles der arabischen Entdeckungen sind griechisch-persische Annahmen, die weiterentwickelt wurden..
    Du weißt bestimmt, dass Alexander sehr viel für das Achämenidenreich übrig hatte. Nein, er schwärmte richtig von dem Reich.

    Es ist in der Regel so, dass die Vorsätze früherer Kulturen von den Nachfolgern aufgegriffen und weiterverarbeitet wurden. Die Perser haben es von den Ägyptern und ihr habt einiges von ihnen übernommen. Zu der damaligen Zeit war Ägypten mit Alexandria auch persisch bis Alex, die zweihundert Jahre fortwährende perische Herrschaft beendete.

    Einige Ingenieurstätigkeiten wurden zu der damaligen Zeit von den Persern praktiziert. Im Bezug auf Statik, Wassernutzung und Wassergewinnung waren sie sehr stark vertreten. Man nimmt an, dass die Griechen diese Entwicklungen formalisierten.

    Was man aber mit Sicherheit weiß, ist, dass die die Griechen die Nutzung des Geldes als Zahlmittel und das Postsystem von den Persern einfach übernahmen.

    Ich kann dir mal in nächster Zeit ein Buch zu diesem Thema empfehlen, das ich im Moment nicht parat habe

  9. #269
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    das sagte ich doch,die byzantiner sahen sich sogar noch in spatbyzanz als roemer und nicht als griechen oder sonst was an..
    Ja weil Grieche auch ein Synonym für Heide stand. Schau dir mal die Alexiade von Anna Komnena an oder die Schriften von Georgios Gemistos Plethon an. Da wirste sehen als was sich die Byzantiner sahen

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    ich sagte auch das ,dass griechische element spaeter einfluss hatte im ostroemischen reich in der anfangszeit fruhbyzanz war latein amtsprache.
    Wieder Schwachsinn. Das griechische Element fand keinen Einfluss im oströmischen Reich, sondern war von Beginn schon da. Nicht umsonst hieß der Osten des Römischen Reiches (Ostrom) Griechischer Osten. Latein war vielleicht die Hof Sprache in der Verwaltung für ne Zeit lang aber die Verkehrssprache war Griechisch und das von Griechenland bis Ägypten. Schlag einfach ein Buch auf und du wirst sehen das ich Recht habe. Mit der Zeit wurde dann komplett auf Griechisch umgesetzt. Dabei ist es nicht von Bedeutung ob diese Lateinisch sprachen. Denn so gut wie jeder Römer, sogar in Westrom konnte Griechisch sprechen (zumindest die obere Schicht) Da Griechisch als eine Bildungssprache galt und Amtssprache war.



    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    guck dir die ostroemischen herrscher an vorallem in der anfangszeit, wo waren da die griechen?
    Wenn die Byzantiner selber sagen dass sie Griechen waren, was versuchst du also demzufolge zu erreichen??Konstantin der Große hat das Christentum zur Staats Religion gemacht, nachdem er das Kreuz mit den Griechischen Text "En touto Nika" im Himmel gesehen hat. Der Nika Aufstand ist wie der Name sagt ebenfalls ein griechischer Name. Die Hagia Sophia die von Justinianos gebaut wurde, hat ebenfalls ein griechischen und kein lateinischen Namen. Also was versuchst du eigentlich zu bezwecken?? Aber nun gut, ich beende das mit einem Textauszug zwischen den Byzantinischen Kaiser Joannes III und Papst Gregor IX, damit dir so das Maul gestopft wird


    Kaiser Johannes III. schrieb aus dem Exil in einem Brief an Papst Gregor IX. über die Weisheit, die „auf die hellenische Nation herabregnet“. Er behauptete, dass die Übertragung der kaiserlichen Macht von Rom nach Konstantinopel national gewesen sei, nicht nur geografisch und es den Lateinern nicht zustehe, Konstantinopel zu besetzen: Das Erbe Konstantins, so argumentierte er, wurde an die Hellenenweitergegeben und sie allein seien dessen Erben und Nachfolger.[48] Sein Sohn, Theodor II. Laskaris bietet weitere Zeugnisse des aufgekeimten hellenischen Nationalgefühls als er schreibt, dass die hellenische Sprache über allem anderen stehe. Außerdem schreibt er, dass „jede Form der Philosophie und des Wissens auf Entdeckungen der Hellenen zurückgehen... Was hast du, O Italiker, vorzuweisen?“[


    Soviel dazu, was die Byzantiner von den Katholiken bzw den Lateinern hielten. Bis heute nennt ihr Türken uns Griechen "Rum" und wir selber nennen uns neben Grieche auch "Romios". Wenn ich meine Oma frage, die soviel Ahnung von Geschichte hat wie ich von Quantenphysik, wer die "Romaioi" waren, wird sie dir antworten das wir Griechen damit gemeint sind. Ob du es war haben willst oder nicht, die Römer ab der Spatäntike und die Griechen sind ein und das selbe tut mir Leid für dich.

  10. #270
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Du weißt bestimmt, dass Alexander sehr viel für das Achämenidenreich übrig hatte. Nein, er schwärmte richtig von dem Reich.
    Ja

    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Es ist in der Regel so, dass die Vorsätze früherer Kulturen von den Nachfolgern aufgegriffen und weiterverarbeitet wurden. Die Perser haben es von den Ägyptern und ihr habt einiges von ihnen übernommen. Zu der damaligen Zeit war Ägypten mit Alexandria auch persisch bis Alex, die zweihundert Jahre fortwährende perische Herrschaft beendete.
    Das ist kein ausreichendes Argument würde ich sagen die Perser haben ihre Provinzen Kulturell meistens eigenständig gelassen sogar die Satrapen waren sehr oft in denn Provinzen aus dem eigenem Land vor allem ist es ziemlich sicher das nicht so viele Perser nach Ägypten ausgewandert sind nach der Eroberung Ägyptens durch die Perser. (und schon gar nicht in dem Umfang wie es zur Hellenistischen zeit war mit denn Griechen die nach Alexandria gegangen sind)

    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Einige Ingenieurstätigkeiten wurden zu der damaligen Zeit von den Persern praktiziert. Im Bezug auf Statik, Wassernutzung und Wassergewinnung waren sie sehr stark vertreten. Man nimmt an, dass die Griechen diese Entwicklungen formalisierten.
    Da hab ich nicht so viele kenntnisse von mit der Wassergewinnung und Wassernutzung der Perser aber ich denk mal du spielst auf die Babylonia an die "Hängende Gärten der Semiramis" usw. dies währe auf die Babylonia zurück zu führen die ja Semiten waren und keine Indoeuropäer wie die Perser.

    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Was man aber mit Sicherheit weiß, ist, dass die die Griechen die Nutzung des Geldes als Zahlmittel und das Postsystem von den Persern einfach übernahmen.
    Die "Erfinder" der Münzen als Zahl-mittel waren die Lyder von denen es die Griechen sowie auch die Perser übernommen haben. Kroisos kennst du bestimmt er galt als reichster Mann der Antike und war der letzte König der Lyder nachdem Kyros der Große (Perserkönig) Lydien erobert hat.

    Lydien
    "Der letzte lydische König ist der bekannteste: Kroisos ist als Krösus sprichwörtlich für Reichtum geworden. Dazu dürfte der Umstand geführt haben, dass die lydischen Goldmünzen in der griechischen Welt als Kroiseids bekannt waren und selbst nach Koisos’ Tod für etwa 30 Jahre die Standartwährung in der Ägäis blieben"

    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Ich kann dir mal in nächster Zeit ein Buch zu diesem Thema empfehlen, das ich im Moment nicht parat habe
    Naja wie dem auch sei hast du mir keine ausreichenden belege gezeigt für deine Behauptung das die Griechen nach Alexander vieles für die Wissenschaft von denn Persern übernommen haben was die Araber angeht weis ich das sie Antike Griechische Messgeräte nachgebaut haben genau wie die Byzantiner für ihre Hochrechnungen. Die Araber haben Aristoteles fast schon verehrt würde ich sagen und ihn fast jedem eigenen Philosophen vorgezogen während für die Byzantiner Platon das mass aller dinge war.

    Das zeigt sich auch in der Weitergabe der Philosophen Richtung westen die Erschließung der schriften Platons wurden von Griechischen Gelehrten an denn westen weitergegeben nach dem Fall Konstantinopels und der damit verbundenen flucht Griechischer Gelehrten nach Italien wie z.b. ihm Basilius Bessarion
    Und die Aristoteles ein wenig früher durch die Araber von Sizilien aus.

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