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Rekonstruktion von Konstantinopel im Jahr 1200

Erstellt von Poliorketes, 24.11.2013, 20:28 Uhr · 344 Antworten · 19.537 Aufrufe

  1. #291
    Avatar von Kalampakiotis

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    Nobody is perfect

  2. #292
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Gjin Vincesteri Beitrag anzeigen
    der kartograph hat einen relativ wichtigen bereich vergessen, braun einzufärben....
    Und dieser wäre?

  3. #293
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Ein gutes Beispiel ist Konstantin der Große, der war Grieche und vor allem der erste Kaiser Ostroms.

    der vater von Flavius Valerius Constantinus (konstantinI ) war roemer und sprach latein.


    Als nationale Identifikation, der Begriff "Hellene" wurde damals mit dem Heidentum in Verbindung gebracht
    und war daher als Selbstbezeichnung im christlichen Byzanz unangebracht.
    Selbst heute noch nennen sich einige wenige Griechen, allen voran die Alten "Römer".
    Damit bringen sie sich nicht mit den Lateinern in Verbindung, sondern mit dem griechischen mittelalterlichen
    Großreich Byzanz.
    Wenn sich ein Türke Osmane nennt, ist er dann kein Türke mehr?
    da verwechselt du apfel mit birnen

    das osmanische reich wurde von turken gegrundet ,das roemische reich nicht von griechen,darum kannst du das nicht vergleichen.

  4. #294
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    der vater von Flavius Valerius Constantinus (konstantinI ) war roemer und sprach latein.
    Seine Mutter war Helena aus Bithynien, eine Griechin. Und er konnte Griechisch sprechen, laber nicht, wenn du keine Ahnung hast.

    Fast jeder Osmanische Sultan war halb Grieche also sei mal ganz ganz leise.
    Die meisten Osmanischen Sultane waren so gar mehr Griechen als Türken ...

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    da verwechselt du apfel mit birnen
    Weißt du was wirklich witzig ist bei dir? Wenn es um Byzanz an sich geht hat es überhaupt nichts mit den Griechen zu tun, sondern nur
    mit Lateinern und Römern. Geht es um 1453 da waren die Byzantiner aber auf jeden Fall Griechen ...

  5. #295

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    Zitat Zitat von Aidaa Beitrag anzeigen
    Halt den mund
    Nein

  6. #296
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Nein
    Nein, einfach nur Nein

  7. #297
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Das stimmt nicht ganz, das östliche Mittelmeer war auch zu Zeiten des persischen Reiches teilweise griechisch.
    Natürlich. Hat ja auch keiner bestritten. Nur wurden sie von den Persern auch kontrolliert. Der Vorteil der Perser war, dass sie niemanden ihre Kultur aufzwängten.

    Wohl eher ein kleiner, da die meisten Anatolischen Griechen an den Küsten lebten. Die Pontier sind z.B. die erste
    Hochkultur des Pontus. Natürlich wurden die "indigen" Völker mit der Zeit hellenisiert, da gebe ich dir Recht.
    Wenn du bedeknst, wieviele menschen aus Kappadokien und Zentral Anatolien deportiert wurden, kann man meine einschätzung, nachvollziehen.

    Da stimme ich dir voll und ganz zu. Anatolien hat sehr viele Völker kommen und gehen sehen.
    Gekommen sind viele, aber gegangen eher wenige. Ich bin mir sicher, dass die nachkommen der damaligen Völker, in verschiedenen Ethnien aufgegangen sind.

  8. #298
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Natürlich. Hat ja auch keiner bestritten. Nur wurden sie von den Persern auch kontrolliert. Der Vorteil der Perser war, dass sie niemanden ihre Kultur aufzwängten.
    Ganz genau, darum waren die auch so erfolgreich und hatten loyale Anhänger.

    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Wenn du bedeknst, wieviele menschen aus Kappadokien und Zentral Anatolien deportiert wurden, kann man meine einschätzung, nachvollziehen.
    Wie meinst du das jetzt?

    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Gekommen sind viele, aber gegangen eher wenige. Ich bin mir sicher, dass die nachkommen der damaligen Völker, in verschiedenen Ethnien aufgegangen sind.
    Auf jeden Fall.

  9. #299
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das jetzt?

    Da es keine direkten zeitlichen Berührungspunkte zwischen den Hethitern und
    dem klassischen Griechentum gegeben hat, stellt sich die Frage nach den Überlieferungswegen
    und -mechanismen. Daß dabei sicherlich die Kontaktzone des westlichen
    Kleinasien eine entscheidende Rolle spielen dürfte, erscheint plausibel. Ob
    es nach dem Untergang des hethitischen Großreiches kurz nach 1200 v. Chr. zu
    einem totalen Zusammenbruch politischer Strukturen im Bereich der hethitischen
    Nachfolgestaaten – Wilusa, Seha und Mira – im westlichen Kleinasien, d. h. im
    späteren Ionien kommt, ist gegenwärtig nicht mit Sicherheit zu sagen.13 Die massive
    griechische Einwanderung nach dem westlichen Kleinasien ist eher verständlich,
    wenn man von wenig gefestigten politischen Strukturen ausgeht, die dem
    Zustrom der Zuwanderer keinen nennenswerten Widerstand entgegenbringen
    konnten. Etwas anders stellt sich die Frage, wenn es um eine kulturelle Kontinuität
    geht, die auch ohne eine Kontinuität politischer Strukturen denkbar ist. Troja/
    Ilion14 (Wilusa in den hethitischen Texten), aber auch Ephesos und Milet haben
    vermutlich mit dem hethitischen Reich in Kontakt gestanden. Es spricht einiges
    dafür, daß hethitische Traditionen in diesem Gebiet weiter gepflegt wurden, bis in
    eine Zeit also, als die griechische Besiedlung der kleinasiatischen Westküste faßbar
    wird. Für die Orte der Vermittlung kleinasiatischen Kulturgutes kommen in
    erster Linie die Heiligtümer in Frage. Die spätere griechische Überlieferung besagt,
    die Ionier hätten die vorhandenen Heiligtümer weiter bestehen lassen.15 Die
    mit Kult und Ritual verbundenen Mythenstoffe haben so Eingang in die religiösen
    Vorstellungen der ionischen Griechen finden können. Insofern muß man mit einer
    kulturellen und religiösen Kontinuität rechnen.
    Wichtig für die Kontakte zwischen griechischer und orientalischer Zivilisation
    ist wohl, daß eine Reihe von herausragenden Gelehrtenpersönlichkeiten aus
    dem kleinasiatischen Ionien und der ostägäischen Inselwelt stammen, u. a. Thales
    aus Milet (1. Hälfte 6. Jahrhundert v. Chr.; Vater: Examyas, ein anatolischer Name),
    Pythagoras (geb. ca. 570 v. Chr.; Heimat Samos, Reisen nach Ägypten [?]),
    Heraklit aus Ephesos (Hauptschaffenszeit um 500 v. Chr.), Hippokrates, der Arztaus Kos (geb. nicht lange nach 460 v. Chr.), Hippokrates, Mathematiker und
    Astronom aus Chios (2. Hälfte 5. Jahrhundert v. Chr.), Herodot aus Halikarnassos
    (ca. 485–425 v. Chr.; Vater: Lyxes, Onkel: Pamyassis – beides karische, d. h. luwische
    Namen), Xanthos der Lyder (um 450 v. Chr.; schreibt eine Geschichte Lydiens,
    die er in die Geschichte des alten Vorderasien einbettet), Ktesias aus Knidos
    (um 400 v. Chr. Arzt am Hof von Artaxerxes II.), Theokrit aus Chios (geb.
    vor 365 v. Chr.). Es ist sicher kein Zufall, daß Bias von Priene (6. Jahrhundert
    v. Chr.), Pittakos von Mytilene (Anfang 6. Jahrhundert v. Chr.) und Thales von
    Milet von Plato zu den Sieben Weisen gezählt werden. Später kommt noch Kleoboulos
    von Lindos auf Rhodos (7./6. Jahrhundert v. Chr.; stammt aus einer karischen
    Familie) hinzu. Von der in Ionien gepflegten Gelehrsamkeit zeugen die naturphilosophische
    ‚Schule‘ von Milet (Thales, Anaximandros, Anaximenes) und
    die Ärzteschulen von Kos und Knidos, aus denen Hippokrates bzw. Ktesias hervorgegangen
    sind. Die Kohabitation zwischen Griechen und anatolischen Bevölkerungsschichten
    im westlichen Kleinasien und auf den vorgelagerten Inseln hat
    zu einer Atmosphäre der Akkulturation beigetragen.

  10. #300
    Avatar von TuAF

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    9.224
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Seine Mutter war Helena aus Bithynien, eine Griechin. Und er konnte Griechisch sprechen, laber nicht, wenn du keine Ahnung hast.
    es gibt keine belege, das sie griechin ist woher hast du das? gib mal ne quelle an,sein vater war roemer und sprach latein


    Fast jeder Osmanische Sultan war halb Grieche also sei mal ganz ganz leise.
    ja aber mutterlicherseits: das die turkischen sultane paar hubsche griechinnen flachgelegt und geheiratet haben ist wirklick kein geheimniss.





    Weißt du was wirklich witzig ist bei dir? Wenn es um Byzanz an sich geht hat es überhaupt nichts mit den Griechen zu tun, sondern nur
    mit Lateinern und Römern. Geht es um 1453 da waren die Byzantiner aber auf jeden Fall Griechen ..
    du musst schon lesen was ich schreibe,ich schrieb der gr einfluss kam erst spater im ostroemischen reich.am anfang war das roemische dominat es gab nicht mal gr herrscher in der anfangszeit.

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