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Rettung der Juden in Albanien im zweiten Weltkrieg

Erstellt von lupo-de-mare, 01.08.2004, 07:02 Uhr · 148 Antworten · 8.400 Aufrufe

  1. #11

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    Zitat Zitat von Denis_Zec
    Dann üsst ihr Serben ja Affen sein!


    HAHAHAHAHAHA ... der war gut ... guter Konter.

    So is es

  2. #12

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    Ich glaube, das du echt mit deinem Nationalistischem Getue aufhören solltest.
    Albanien, ja unser nachbar. Und?
    Sonst wurden nirgends Albaner unterdrückt, sonst wärt ihr doch nach Albanien abgehauen, das problem ist einfach das wir euch zu viele Freiheiten gegeben haben!

  3. #13

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    5.698
    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Ich glaube, das du echt mit deinem Nationalistischem Getue aufhören solltest.
    Albanien, ja unser nachbar. Und?
    Sonst wurden nirgends Albaner unterdrückt, sonst wärt ihr doch nach Albanien abgehauen, das problem ist einfach das wir euch zu viele Freiheiten gegeben haben!

    Willst du mich verarschen?

    Tito der ja bekanntlich Nicht-Serbe war hat es uns gegönnnt.

    Was haben wir denn unter den Serben Milosevic für Rechte genossen?

    Also ich habe nur unter ihm nur Grausamkeiten allgemein in ganz Jugoslawien in TV gesehen.

  4. #14

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Ich glaube, das du echt mit deinem Nationalistischem Getue aufhören solltest.
    Albanien, ja unser nachbar. Und?
    Sonst wurden nirgends Albaner unterdrückt, sonst wärt ihr doch nach Albanien abgehauen, das problem ist einfach das wir euch zu viele Freiheiten gegeben haben!

    Willst du mich verarschen?

    Tito der ja bekanntlich Nicht-Serbe war hat es uns gegönnnt.

    Was haben wir denn unter den Serben Milosevic für Rechte genossen?

    Also ich habe nur unter ihm nur Grausamkeiten allgemein in ganz Jugoslawien in TV gesehen.
    Propaganda Scheisse, nichts anderes! (TV )
    Ihr hattet es besser als andere Serben in Kosovo!

  5. #15
    Avatar von Denis_Zec

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    naja kinez nenn ich ab jetzt KINg Elektronskog Znanja ... er ist einfach allwissend.

    @Albanesi.

    da kinez in wahrheit nicht sehr viel weiß und du anscheinend auch nicht alles über das albanische schicksal auf dem kosovo,
    frag mal ältere kosovo albaner, was sie über Rankovic wissen.
    Der typ hat unter tito die albaner verfolgt ...

  6. #16

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    Zitat Zitat von Denis_Zec
    naja kinez nenn ich ab jetzt KINg Elektronskog Znanja ... er ist einfach allwissend.

    @Albanesi.

    da kinez in wahrheit nicht sehr viel weiß und du anscheinend auch nicht alles über das albanische schicksal auf dem kosovo,
    frag mal ältere kosovo albaner, was sie über Rankovic wissen.
    Der typ hat unter tito die albaner verfolgt ...
    Mehrwissender als du es je sein wirst!

  7. #17
    Avatar von Denis_Zec

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    1.742
    klar ...

  8. #18

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    485
    frag mal ältere kosovo albaner, was sie über Rankovic wissen.
    Der typ hat unter tito die albaner verfolgt ...
    @Denis

    Da sieht man wieder dein Wissen!
    Rankovic war damals zuständig Albanische Terroristen zu jagen, so wie es heute die USK ist!
    Und nicht wie du es sagst, dass er arme Bürger gejagt hat

  9. #19

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    Der Kosovo-Konflikt
    Kontinuität der serbischen Kosovo-Politik
    Repression als unheilvolle Tradition seit den Balkankriegen
    Im Rückblick auf fast ein Jahrhundert serbisch-jugoslawischer Kosovo-Politik erscheint das derzeitige massive militärische Vorgehen Belgrads gegen die albanische Bevölkerung keineswegs als Ausnahme, sondern fast schon als Regel. Abgesehen von relativ kurzen Perioden herrschte rücksichtslose Unterdrückung vor.

    Ekr.* Schon vor der Eroberung Kosovos durch serbische und montenegrinische Truppen im ersten Balkankrieg (1912/13) hatten sich die Beziehungen zwischen Serben und Albanern entscheidend verschlechtert. Die expansionistische Politik des serbischen Staates zielte auf Gebiete, in denen Albaner lebten und zum Teil, wie eben in Kosovo, die Bevölkerungsmehrheit stellten. Lange Zeit der osmanischen Herrschaft gegenüber loyal gesinnt, weshalb sie in den Augen der Serben als Gendarmen des Sultans verrufen waren, strebten sie schliesslich als eines der letzten Balkanvölker ebenfalls nach einem eigenen Nationalstaat. Gerade Kosovo, für die Serben in nationalromantischer Verklärung «heiliger Boden», spielte mit der 1878 gegründeten Liga von Prizren eine wichtige Rolle für die albanische Nationalbewegung.

    Gefühl der Überlegenheit
    Es waren aber nicht nur die divergierenden nationalen Interessen und der religiöse Gegensatz, welche die Beziehungen zwischen den beiden Völkern belasteten. Hinzu kam das Gefühl kultureller und zivilisatorischer Überlegenheit, mit dem die Serben auf die Albaner als angeblich wildes Volk hinabblickten, das nicht einmal eine Nation sei. Den serbischen Ministerpräsidenten Vladan Djordjevic erinnerten die Albaner an halbmenschliche, auf dem Wege der Evolution stehengebliebene Wesen. Generell war die serbische Sicht der Albaner seit dem Ende des 19. Jahrhunderts rassistisch geprägt; dies scheint bis heute nachzuwirken.

    Bereits im September 1913 reagierte die albanische Bevölkerung mit einem Aufstand auf die brutale Behandlung durch das serbische und montenegrinische Militär. Kaum hatten sich die Lebensbedingungen in den Jahren 1916-1918 unter der österreichischen Verwaltung, unter der das Gebiet nach der Eroberung Serbiens durch die Mittelmächte stand, gebessert, als 1918 die serbische Armee zurückkehrte. Wiederum kam es zu Massakern; in der westlich von Pec gelegenen Rugovo-Schlucht wurden im Februar 1919 fünfzehn Dörfer durch Artilleriebeschuss zerstört. Viele flüchteten nach Albanien. 1920 führte die jugoslawische Armee sogar einen Feldzug gegen das Nachbarland, bei dem 157 Dörfer zerstört und über 700 Zivilisten getötet wurden. Das albanische Kosovo-Komitee organisierte den bewaffneten Widerstand. Die Guerillaaktionen der Freischärler machten der jugoslawischen Gendarmerie in allen von Albanern bewohnten Regionen Jugoslawiens (ausser Kosovo auch Mazedonien und Montenegro) erheblich zu schaffen.

    Junik, in den jüngsten Kämpfen eine wichtige Basis der Befreiungsarmee Kosovo (UCK), diente bereits damals der albanischen Guerilla als wichtiger Stützpunkt. Nur mit Hilfe des albanischen Politikers Ahmed Zogu, der sich später zum König proklamierte, gelang es den jugoslawischen Behörden schliesslich, ihrer Herr zu werden. Zogu war ein Gegner des Kosovo-Komitees, das seine innenpolitischen Kontrahenten, in deren Reihen sich viele Kosovo-Albaner befanden, unterstützte. Nachdem er mit jugoslawischer Hilfe 1924 an die Macht zurückgekehrt war, schnitt er die Guerilla von ihrem aus Nordalbanien kommenden Nachschub ab. Einzelne Freischärlergruppen leisteten noch bis zum Ende der zwanziger Jahre Widerstand.

    Erfolglose Politik der Assimilierung
    Anfangs glaubte man an die Möglichkeit, die Albaner zu assimilieren. Der serbische Ministerpräsident Nikola Pasic ging 1913 davon aus, dass dies innerhalb von 20 bis 25 Jahren zu verwirklichen sei. Schon vor der Eroberung Kosovos war ein grosser Teil der dortigen Albaner in serbischen Statistiken als «islamisierte Serben» ausgegeben worden. Offiziell gab es im Königreich Jugoslawien keine albanische Minderheit. Publikationen in albanischer Sprache waren verboten, ebenso die Einfuhr von Büchern aus Albanien. 1918 wurden alle albanischen Schulen geschlossen, und das Serbokroatische wurde Unterrichtssprache; als Lehrer setzte man serbisch gesinnte bosnische Muslime ein, mit deren Hilfe man die albanischen Kinder zu Serben machen wollte. Die Erfolge waren äusserst bescheiden; zudem galt zuviel Bildung für die Albaner auch wieder als gefährlich, so dass ihnen als einzige Bildungseinrichtung schliesslich nur die sogenannten türkischen Schulen religiöser Prägung blieben. Es verwundert somit nicht, dass die Analphabetenrate damals bei 90 Prozent lag.

    Um die demographischen Verhältnisse zu verändern, wurde 1920 ein Dekret zur Ansiedlung von Kolonisten erlassen. Diese waren sogar gegenüber den alteingesessenen Serben privilegiert. Sie durften bis zu 50 Hektar Land besitzen, staatliche oder in Gemeindebesitz befindliche Wälder und Weiden unentgeltlich nutzen; sie waren ausserdem drei Jahre lang von Steuern befreit. Der Staat hatte sich bereits genügend Land angeeignet, um diese Siedler auszustatten. Rechtstitel aus osmanischer Zeit wurden häufig nicht respektiert, der Besitz von ausser Landes gegangenen Personen wurde konfisziert, Enteignungen schlecht entschädigt. Auch die Agrarreform von 1932 wurde benutzt, um den albanischen Grundbesitz zu reduzieren. Umgekehrt wurde in den dreissiger Jahren die Grösse albanischen Landbesitzes stark eingeschränkt, um den Druck zur Auswanderung zu erhöhen. Tatsächlich ging der albanische Anteil an der Bevölkerung Kosovos von 65,8 Prozent (1921) auf 54,4 Prozent (1939) zurück, während sich jener der Serben und Montenegriner von 21,1 Prozent auf 33,1 Prozent erhöhte.

    Doppelt verdächtigt
    Nach der Zerschlagung Jugoslawiens durch die Achsenmächte 1941 wurde der grösste Teil der Region von der italienischen Besatzungsmacht dem neugeschaffenen Grossalbanien angeschlossen. Die serbischen Kolonisten und Beamten wurden ausgewiesen und konnten nach dem Krieg nur zum Teil zurückkehren. Im kommunistischen Jugoslawien nach dem Zweiten Weltkrieg war die Lage der Albaner jedoch anfänglich kaum besser. Titos Partisanen hatten in Kosovo einen schweren Stand gehabt. Im Herbst 1944 wurde die neue Macht zudem mit einer albanischen Erhebung konfrontiert, die erst im Frühjahr 1945 niedergeschlagen werden konnte; bis zum Beginn der fünfziger Jahre dauerte der bewaffnete Widerstand an. Waren die Kosovo-Albaner zuerst nur mit dem Odium der Konterrevolution behaftet, so galten sie nach dem Kominform-Konflikt von 1948, bei dem sich Albanien zum Jugoslawienfeindlichen Lager geschlagen hatte, gleich als doppelt verdächtig.


    Die Autonomie Kosovos bestand lediglich in lokaler Selbstverwaltung. Es gab weder ein eigenes Parlament noch ein Oberstes Gericht wie in der Autonomen Provinz Vojvodina. Der grossserbisch gesinnte Geheimdienstchef Rankovic überwachte argwöhnisch die albanische Bevölkerung; selbst über albanische KP-Funktionäre wurden Dossiers angelegt. Erst 1966 wurde Rankovic gestürzt, weil er sogar für Tito zu einer Gefahr geworden war. Nach Unruhen in Kosovo Ende 1968, die auch auf die in Mazedonien lebenden Albaner übergriffen, wurde 1969 durch eine Änderung der jugoslawischen Verfassung das Verhältnis zwischen der Republik Serbien und der nun Autonomen Provinz Kosovo neu definiert: Letztere erhielt de facto, wenn auch nicht de iure, den Status einer jugoslawischen Teilrepublik.

    Nun waren es tatsächlich die Albaner, die Kosovo dominierten. Seit den sechziger Jahren hatte sich die Demographie der Provinz dramatisch zu ihren Gunsten zu verändern begonnen. Bis dahin war das zahlenmässige Verhältnis zwischen den beiden ethnischen Gruppen weitgehend stabil gewesen, nun erhöhte sich der albanische Bevölkerungsanteil markant von 67,2 Prozent (1961) auf 73,7 Prozent (1971), während der Anteil der Serben und Montenegriner gleichzeitig von 27,5 Prozent auf 20,9 Prozent fiel. Dies lag keineswegs allein an einer höheren Geburtenrate der Albaner, sondern auch daran, dass viele Serben aus wirtschaftlichen Gründen dem unterentwickelten Kosovo den Rücken kehrten. Als die Albaner dann in den siebziger Jahren in Verwaltung und Partei eine führende Rolle übernahmen, war dies für viele Serben ein weiterer Grund, Kosovo zu verlassen; teilweise übten Albaner nun ihrerseits Druck aus. So wanderten von 1971 bis 1981 rund 100 000 Serben und Montenegriner ab; 1981 stellten die Albaner 77,4 Prozent, Serben und Montenegriner 14,9 Prozent.

    1981 begehrten die Albaner auf; sie forderten, Kosovo zu einer Teilrepublik innerhalb Jugoslawiens aufzuwerten. Heute, fast zwanzig Jahre später, ist davon keine Rede mehr; nun geht es um die vollständige Unabhängigkeit. Die Belgrader Führung unter dem jugoslawischen Präsidenten Milosevic, bei dessen Aufstieg die Instrumentalisierung der Kosovo-Frage eine entscheidende Rolle spielte, ist ihrerseits seit dem Ende der achtziger Jahre zur alten serbischen Politik brutaler Repression zurückgekehrt. Auch wenn ein Ende der serbischen Herrschaft im Moment noch in der Ferne zu liegen scheint, so dürfte die Unterdrückungspolitik Belgrads in letzter Konsequenz genau das zur Folge haben, was sie verhindern wollte, nämlich ein rein albanisches Kosovo, in dem keine Serben mehr leben.

  10. #20

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    Zitat Zitat von KineZ
    frag mal ältere kosovo albaner, was sie über Rankovic wissen.
    Der typ hat unter tito die albaner verfolgt ...
    @Denis

    Da sieht man wieder dein Wissen!
    Rankovic war damals zuständig Albanische Terroristen zu jagen, so wie es heute die USK ist!
    Und nicht wie du es sagst, dass er arme Bürger gejagt hat

    Die UCK ist nicht gewiss allein der Grund für den Konflikt in Kosova.

    Leider ist das immer so , sobald einer auf die Fresse bekommt oder eine Lektion ereilt bekommt , gibt es immer einen Grund ihm auch zu beschuldigen .

    Ich glaube es ist besser wenn wir Albaner mal klar werden , wie wir von euch Serben loswerden können.

    Tuen si auch , aber leider mit den Niveau der serben.(was eigentlich in einen augen nicht zu verurteilen wäre).

    Und da freuen sich alle schwüchtelchen alla Cetniks und Kinez und reden nicht über was ihre Leute gemacht haben , sondern was die Albaner getan haben.

    KineZ!

    du bist für mich kein Mensch in meinen augen.

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