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Sammelthread für archäologische Entdeckungen weltweit

Erstellt von Poliorketes, 29.09.2017, 18:46 Uhr · 31 Antworten · 1.322 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von hirndominanz

    Registriert seit
    16.12.2011
    Beiträge
    9.630
    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    Cooler Thread.

    Mich persönlich würde folgendes interessieren:

    Heute, im 21. Jahrhundert, können wir sehr viele antike Epen (vor allem griechische und auch römische), einfach als Buch in einem Laden kaufen.

    Mich hat schon immer interessiert, wie diese Epen, ohne irgendwelche elektronischen Datenspeicher, überlebt haben. Klar, auch schon in der Antike gab es Bibliotheken (Diatheken). Aber man können ja bewiesenermassen wahrscheinlich nicht mal 30% der antiken Geschichte sauber nachvollziehen. Beispiel: Die Epen aus der Odyssee und der Ilias werden Homer zugeschrieben. Aber niemand kann beweisen das es von Homer stammt.

    Um in der Antike zu schreiben, benötigte man vorzugsweise Papyrus und ansonsten Ziegenhaut, da sich diese Haut gut erstrecken liess. Nun ist es so, dass von der Ilias zum Beispiel, längst nicht alle Papyrus gefunden worden sind. Wahrscheinlich werden sie es auch nie. Nur einige Fragmente wurden gefunden und dann später (im 5. Jahrhundert) wurden weitere Handschriften erfasst, welche die ursprüngliche Ilias darstellten.

    Meine konkrete Frage:

    Weiss jemand, wie man über hunderte Jahre die Ilias quasi rekonstruiert hat? Oder liege ich ganz falsch und man hat die Ilias fast vollständig gefunden? Aus dem Internet werde ich nicht unbedingt schlau.

    Die Ilias habe ich lediglich als Beispiel genommen. Mich interessiert dieses Thema für alle Sprachen und Epen.

    In der Alexanderbiografie kann man erfahren, das er zbs. eine Version der Ilias bei sich hatte und diese in einer Art Schatztruhe aufbewahrte, statt echte Goldstücke usw.
    Daneben wurde zu damaligen Zeiten auch viel durch fahrende Sänger überliefert, die von Stadt zu Stadt gingen und den Leuten das Neueste sangen....blödes Beispiel : " ....und da kammen sie ausdem tiefen Osten mit ihrem goldbehangenem König, der sich tragen ließ, zu tausenden übers Land und meer und in Anbetracht der Gefahr wurden aus hellenischen Feinden Freunde und Kampfesgefährten, die mit letztem Mut die unabschätzbare Übermacht des Xerxes schlugen......und die Beute von unermesslichem Wert unter den Kampfgefährten teilten......"
    Und das als "Song" ....als "Tragödie"...... noch heute heißt Tragudi Lied/Song .

  2. #32
    Avatar von Poliorketes

    Registriert seit
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    Beiträge
    6.530
    https://www.handelsblatt.com/technik.../20711064.html

    ARCHÄOLOGIE
    Mit dem Luftschiff in die Pyramide



    von:




    Datum:

    • 14.12.2017 09:56 Uhr


    Zur Erforschung einer kürzlich entdeckten Kammer in der Cheops-Pyramide haben französische Wissenschaftler ein ungewöhnliches Gerät entwickelt: ein Luftschiff, das durch ein kleines Loch in der Wand passt.

    Berlin
    Mit einem Luftschiff in die Cheops-Pyramide: Französische Wissenschaftler wollen mit einem kleinen Prallluftschiff, einem sogenannten Blimp, einen Hohlraum in der größten der drei Pyramiden von Gizeh erkunden. Die Kammer war erst kürzlich entdeckt worden.

    Bei einem Bauwerk wie der Cheops-Pyramide stehen Forscher vor einem Dilemma: Sie wollen wissen, was sich in dem riesigen Steinhaufen verbirgt. Sie wollen aber beim Öffnen auch nichts zerstören – etwa den reichen Bilderschmuck, mit dem die Wände ägyptischer Grabkammern oft verziert sind.



    Jean-Baptiste Mouret vom Forschungsinstitut Inria (Institut national de recherche en informatique et en automatique) hat eine Lösung für solch Fälle entwickelt: minimal-invasive Roboter. Zusammen mit Kollegen vom CNES (Centre national d'études spatiales = Nationales Zentrum für Weltraumforschung) hat Mouret zwei Roboter gebaut, mit denen Archäologen in antike Bauwerke vordringen können, ohne viel Schaden anzurichten. Sie müssen lediglich ein etwa 3,5 Zentimeter großes Loch in die Wand bohren.


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