BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 3 von 7 ErsteErste 1234567 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 61

Schlacht auf dem Amselfeld 1389 hätte auch anders laufen....

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 22.03.2005, 12:01 Uhr · 60 Antworten · 6.105 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    11.11.2005
    Beiträge
    2.766
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje

    Da kannst du froh sein sonst wären deine Vorfahren und du heute nicht im Kosovo.
    Tss...wenn die Türken nicht gewesen wären wärt ihr jetzt wahrscheinlich
    im nordöstl. Teil von Ungarn! :wink: labber hier kwein Shit!

    Zu dumm das die Wissenschaft noch keine Zeitmaschine
    konstuiert haben dann wärt ihr jetzt schon längst bei den sibirischen
    Zigonomaden!
    Ist klar.

    Deswegen war der Kosovo und Teile Westmakedonien fast albanerfrei vor den Einmarsch der Türken.

  2. #22
    NA TRI SVETO I NA TRI SASTAVNO;
    ODLAZIMO NA KOSOVO RAVNO:
    ODLAZIMO NA SUDJENO MESTO;
    ZBOGOM MAJKO; SESTRO I NEVESTO;





    ZBOGOM PRVI NERODJENI SINE;
    ZBOGOM RUZO; ZBOGOM RUZMARINE;
    ZBOGOM LETO; JESENI I ZIMO;
    ODLAZIMO DA SE NEVRATIMO!

  3. #23
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von SERBE

    Stimmt aber nicht an dem Tag der Schlacht sonder erst Jahrzehnte später.
    Uns schon wider liegt der serbische pansen falsch.
    Große Fresse aber nix da hinter! Ist ja klar. Labbert nur...
    und am ENDE weiss er nicht mal wie es im Kosova vor sich ging. Tss...
    Nein gar nicht mal,mitte des 15 jahrunderts wurde Serbien erst ganz unterworfen.

    KOSova,schon wieder ein serbisches Wort aus einem albanischen Mund. hahahaha

  4. #24
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje
    Ist klar.

    Deswegen war der Kosovo und Teile Westmakedonien fast albanerfrei vor den Einmarsch der Türken.

  5. #25
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von SERBE

    Es standen ungefähr 70000-80000 Serben und paar Verbündete einem osmanischen Heer von 160000-180000 Kämpfern gegenüber.
    Anscheinend ging die Schlacht Unendschieden aus.
    Die Schlacht war verloren! :wink:
    das weiss ien 16 jähriger? Wobei alle anderen, selbst osmanische quellen, davon sprechen das die schlacht unentschieden ausging (sprich die türken von nem halb so großen heer auf dne sack bekommen haben) und somit erst jahrzehnte nach der schlacht in serbien einmarschieren konnten und eine weitere schlacht bestreiten musste etc.. und und und...ich werde dir jetzt nicht die gesamte geschichte erzählen, es ist dein problem wenn du dumm bist, von nichts ne ahnung hast und trotzdem scheisse laberst.

  6. #26
    Feuerengel
    In dieser schlacht waren sowohl Serben als auch Albaner darin
    beteiligt. Das Land war alb. Boden und das weiss jeder. Wer serioese Bücher liest wird es wissen. Der Rest ist serb.Aberglaube & Erfindung.

  7. #27
    Feuerengel
    Zitat Zitat von SERBE

    KOSova,schon wieder ein serbisches Wort aus einem albanischen Mund. hahahaha
    Kosova ist alb. Wort nur mal so zur Info. :wink:
    Erst meine die soie wüssten nicht was "KOSOVA" heisst und jetzt
    denken sie sich schon wieder was neues aus. Typisch serbisch.

  8. #28
    Zitat Zitat von Gjergj
    In dieser schlacht waren sowohl Serben als auch Albaner darin
    beteiligt. Das Land war alb. Boden und das weiss jeder. Wer serioese Bücher liest wird es wissen. Der Rest ist serb.Aberglaube & Erfindung.
    Bwuhaaaaaaaaa

  9. #29
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Gjergj
    In dieser schlacht waren sowohl Serben als auch Albaner darin
    beteiligt. Das Land war alb. Boden und das weiss jeder. Wer serioese Bücher liest wird es wissen. Der Rest ist serb.Aberglaube & Erfindung.




    "Es ist in der Forschung unbestritten, daß die Bevölkerung des Kosovo seit dem frühen Mittelalter bis weit in die osmanische Zeit weitgehend serbisch war. Dank der türkischen Steuerregister lassen sich hier für die osmanische Zeit ziemlich präzise Angaben machen. So waren zum Zeitpunkt der türkischen Eroberung zwischen 1389 und 1455 nicht mehr als 4 bis 5% der Bevölkerung Albaner."

    PDF Quelle

    Seite 8.


    "2. Die Albaner im Kosovo

    Die eigentliche massenhafte albanische Besiedelung des Kosovo erfolgte erst während der osmanischen Herrschaft. Sie ist die unmittelbare Konsequenz jener Abwanderung und Flucht der Serben, die wiederum in bleibender Ablehnung gegenüber dem osmanischen Staat begründet war. Von den türkischen Behörden wurde deshalb die albanische Siedlungsausbreitung in jene vormals serbisch besiedelten Gebiete ab dem 18. Jh. nicht nur geduldet, sondern gefördert, so daß bis zum Ende der osmanischen Herrschaft 1912 einkontinuierlicher Zuzug stattfand."


    Und am Anfang:

    "Um 1200 war es den Serben, die seit der slawischen Völkerwanderung ab dem 6./7. Jh. in dieser Region siedelten, gelungen, sich unter der Dynastie der Nemajiden als Staatswesen mit einem serbischen Königtum und einer serbisch-orthodoxen Nationalkirche zu konsolidieren. Der erste König Stephan II. (1196-1227) wurde 1217 gekrönt, sein Bruder, der Mönch Sava (1169-1236) wurde als erster serbischer Erzbischof (1219-1236) der Begründer der autokephalen (selbständigen) serbischen Nationalkirche. Im 13./14. Jh. wurde dieser Staat zur Hegemonialmacht auf dem Balkan, so daß sich Stefan Dušan (1331-1355) 1335 in Prizren zum „Zaren der Serben und Rhomäer“ krönen ließ. Gleichzeitig wurde der serbische Erzbischof 1346 zum Patriarchen erhoben, zu dessen Sitz das Dreifaltigkeitskloster in Pec gemacht wurde.

    Beide Städte befinden sich im Kosovo, näherhin in der Region Metohija. Während das eigentliche„Amselfeld“, das Kosovo polje, im Osten der heutigen Provinz Kosovo bei der Stadt Priština liegt, befindet sich die Landschaft Metohija im Südwesten direkt an der heutigen albanischen Grenze im Umfeld der Stadt Prizren. Es ist gerade die sog. Metohija, die zur offiziellen jugoslawischen Provinzbezeichnung gehört, aber auch nicht ohne Grund in den Stellungnahmen der Serbischen Orthodoxen Kirche stets eigens genannt wird, befinden sich doch hier der historische Sitz des serbischen Erzbischofs und Patriarchen und die großen Königsklöster aus jener Zeit, die die Metohija zur zentralen religiösen und kulturellen Region des mittelalterlichen serbischen Staates machten. Der Name leitet sich aus dem griechischen Wort metochion ab, das soviel wie „Kloster-/Kirchenbesitz“ bedeutet. Der umfangreiche kirchliche Landbesitz in der Metohija – der der Region den Namen gab und ca. 1/3 des gesamten Kosovo ausmachte – wurde erst unter kommunistischer Herrschaft enteignet. Dem bereits verabschiedeten Gesetz über die Rückgabe des Kirchenbesitzes von 1991 hat Miloševic als Präsident die Unterschrift verweigert. Im gesamten Kosovo befinden sich bis in die Gegenwart annähernd 1300 orthodoxe Kirchen und Klöster. Das genannte Kloster von Pec war 420 Jahre lang Sitz des serbischen Patriarchen bis zur Aufhebung des Patriarchats durch die Türken im Jahre 1766. Bis heute trägt der Patriarch der Serbischen Orthodoxen Kirche – obwohl seit 1920 in Belgrad residierend – den Titel des Erzbischofs von Pec.

    Jene etwa zweihundertfünfzigjährige Epoche des spätmittelalterlichen serbischen Reiches mit unabhängiger Kirche und Patriarch ist die bedeutendste Epoche der serbischen Geschichte. In dieser Zeit enstand als Initialzündung durch das Wirken des serbischen Nationalheiligen Sava eine bedeutende serbische Nationalkultur in literarischer, architektonischer, rechtlicher und religiöser Hinsicht, an der die serbischen Königs-Klöster des Kosovo, die allesamt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, unmittelbar beteiligt waren. Die bedeutendsten sind neben Pec Sopocani, Decani, Gracanica und vormals auch das Erzengelkloster in Prizren, aus dessen Steinen freilich 1615 durch die Osmanen die dortige Sinan-Pascha-Moschee gebaut wurde."


    Ich glaube das sollte reichen.

    Aber gleich kommt von den Albanern wieder das UCk Mafia Gesülze inklusive dem Illyrier Gesülze....



    Mit Seriöse Bücher meinst du wohl Max Brym und ander UCK Mafia Arbeitslose?



    8)

    Und jetzt zisch ab kleiner, ich glaube die ist nicht bewusst was du gerade tust. Du sprichst gegen die Wahrheit an, du kannst nru verlieren.

  10. #30
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Gjergj
    In dieser schlacht waren sowohl Serben als auch Albaner darin
    beteiligt. Das Land war alb. Boden und das weiss jeder. Wer serioese Bücher liest wird es wissen. Der Rest ist serb.Aberglaube & Erfindung.




    "Es ist in der Forschung unbestritten, daß die Bevölkerung des Kosovo seit dem frühen Mittelalter bis weit in die osmanische Zeit weitgehend serbisch war. Dank der türkischen Steuerregister lassen sich hier für die osmanische Zeit ziemlich präzise Angaben machen. So waren zum Zeitpunkt der türkischen Eroberung zwischen 1389 und 1455 nicht mehr als 4 bis 5% der Bevölkerung Albaner."

    PDF Quelle

    Seite 8.


    "2. Die Albaner im Kosovo

    Die eigentliche massenhafte albanische Besiedelung des Kosovo erfolgte erst während der osmanischen Herrschaft. Sie ist die unmittelbare Konsequenz jener Abwanderung und Flucht der Serben, die wiederum in bleibender Ablehnung gegenüber dem osmanischen Staat begründet war. Von den türkischen Behörden wurde deshalb die albanische Siedlungsausbreitung in jene vormals serbisch besiedelten Gebiete ab dem 18. Jh. nicht nur geduldet, sondern gefördert, so daß bis zum Ende der osmanischen Herrschaft 1912 einkontinuierlicher Zuzug stattfand."


    Und am Anfang:

    "Um 1200 war es den Serben, die seit der slawischen Völkerwanderung ab dem 6./7. Jh. in dieser Region siedelten, gelungen, sich unter der Dynastie der Nemajiden als Staatswesen mit einem serbischen Königtum und einer serbisch-orthodoxen Nationalkirche zu konsolidieren. Der erste König Stephan II. (1196-1227) wurde 1217 gekrönt, sein Bruder, der Mönch Sava (1169-1236) wurde als erster serbischer Erzbischof (1219-1236) der Begründer der autokephalen (selbständigen) serbischen Nationalkirche. Im 13./14. Jh. wurde dieser Staat zur Hegemonialmacht auf dem Balkan, so daß sich Stefan Dušan (1331-1355) 1335 in Prizren zum „Zaren der Serben und Rhomäer“ krönen ließ. Gleichzeitig wurde der serbische Erzbischof 1346 zum Patriarchen erhoben, zu dessen Sitz das Dreifaltigkeitskloster in Pec gemacht wurde.

    Beide Städte befinden sich im Kosovo, näherhin in der Region Metohija. Während das eigentliche„Amselfeld“, das Kosovo polje, im Osten der heutigen Provinz Kosovo bei der Stadt Priština liegt, befindet sich die Landschaft Metohija im Südwesten direkt an der heutigen albanischen Grenze im Umfeld der Stadt Prizren. Es ist gerade die sog. Metohija, die zur offiziellen jugoslawischen Provinzbezeichnung gehört, aber auch nicht ohne Grund in den Stellungnahmen der Serbischen Orthodoxen Kirche stets eigens genannt wird, befinden sich doch hier der historische Sitz des serbischen Erzbischofs und Patriarchen und die großen Königsklöster aus jener Zeit, die die Metohija zur zentralen religiösen und kulturellen Region des mittelalterlichen serbischen Staates machten. Der Name leitet sich aus dem griechischen Wort metochion ab, das soviel wie „Kloster-/Kirchenbesitz“ bedeutet. Der umfangreiche kirchliche Landbesitz in der Metohija – der der Region den Namen gab und ca. 1/3 des gesamten Kosovo ausmachte – wurde erst unter kommunistischer Herrschaft enteignet. Dem bereits verabschiedeten Gesetz über die Rückgabe des Kirchenbesitzes von 1991 hat Miloševic als Präsident die Unterschrift verweigert. Im gesamten Kosovo befinden sich bis in die Gegenwart annähernd 1300 orthodoxe Kirchen und Klöster. Das genannte Kloster von Pec war 420 Jahre lang Sitz des serbischen Patriarchen bis zur Aufhebung des Patriarchats durch die Türken im Jahre 1766. Bis heute trägt der Patriarch der Serbischen Orthodoxen Kirche – obwohl seit 1920 in Belgrad residierend – den Titel des Erzbischofs von Pec.

    Jene etwa zweihundertfünfzigjährige Epoche des spätmittelalterlichen serbischen Reiches mit unabhängiger Kirche und Patriarch ist die bedeutendste Epoche der serbischen Geschichte. In dieser Zeit enstand als Initialzündung durch das Wirken des serbischen Nationalheiligen Sava eine bedeutende serbische Nationalkultur in literarischer, architektonischer, rechtlicher und religiöser Hinsicht, an der die serbischen Königs-Klöster des Kosovo, die allesamt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, unmittelbar beteiligt waren. Die bedeutendsten sind neben Pec Sopocani, Decani, Gracanica und vormals auch das Erzengelkloster in Prizren, aus dessen Steinen freilich 1615 durch die Osmanen die dortige Sinan-Pascha-Moschee gebaut wurde."


    Ich glaube das sollte reichen.

    Aber gleich kommt von den Albanern wieder das UCk Mafia Gesülze inklusive dem Illyrier Gesülze....



    Mit Seriöse Bücher meinst du wohl Max Brym und ander UCK Mafia Arbeitslose?



    8)

    Und jetzt zisch ab kleiner, ich glaube die ist nicht bewusst was du gerade tust. Du sprichst gegen die Wahrheit an, du kannst nru verlieren.
    Ach, die Quelle ist garnix.


Ähnliche Themen

  1. Antworten: 249
    Letzter Beitrag: 08.09.2013, 19:25
  2. Die Albaner und die Schlacht auf dem Amselfeld
    Von Robert im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 08.05.2010, 11:15
  3. Schlacht auf dem Amselfeld
    Von Dzek Danijels im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 165
    Letzter Beitrag: 01.10.2009, 10:03
  4. Boj na Kosovu - Schlacht auf dem Amselfeld
    Von KraljEvo im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 28
    Letzter Beitrag: 17.04.2009, 22:27
  5. Schlacht auf dem Amselfeld 18.06.1389 --- Serben - Osmanen
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 21.01.2005, 18:48