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Schlacht auf dem Amselfeld 18.06.1389 --- Serben - Osmanen

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 20.01.2005, 18:46 Uhr · 18 Antworten · 4.824 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Schlacht auf dem Amselfeld 18.06.1389 --- Serben - Osmanen

    Ende des 14 jahrhunderts am 28 Juni(15 Juni) 1389 stellte sich das serbische Königreich unter Zar Lazar dem Osmanischebn Reich unter Murad I auf dem Kosovo(Amselfeld) gegenüber.
    Da Serbien das einzige Land war das dem Osmanischen Reich wiederstand leisten konnte,schlossen sich eine minderheit von Bulgaren,Albanern und Bosnier dem serbischen Heer an.
    Das Territorium, das sich noch in der Kontrolle den Osmanen befand, war unter verschiedenen Feudalherren aufgeteilt. Zeta hatte weiterhin die Familie Balšić, Teile Rasziens, des Kosovo und Nordmakedoniens gehörten Vuk Branković, Zentralserbien und Teile des Kosovo hatte Lazar Hrebeljanović (Zar Lazar).
    Doch Vuk Brankovic erschien nicht mit seiner 30000 Mann starken Armee zur Schlacht am 28 Juni 1389 und ließ das serbische Volk und Car Lazar in Stich.
    Damit zählt Vuk Brankovic als der größte Verräter der serbische Geschichte.
    Serbien wurde darauf hin vernichtend geschlagen,seid dem ist dieser Tag ein großer Feiertag in Serbien wo an die Opfer dieser Schlacht gedacht wird.
    Doch die Türken mußten auch einen herben verlust hin nehmen.Während der Schlacht gelangte ein serbischer Adeliger namens Miloš Obilić in das türkische Lager,in dem er sich als Deserteur ausgab und erstach Sultan Murad I mit einem vergifteten,seit dem wird Miloš Obilić als Volksheld in Serbien gefeiert. Dies konnte die Osmanen jedoch nicht am Siegeszug stoppen.

    Ab dem 16 jahrhundert fingen die Osmanen an muslime Albaner aus dem heutigen Albanien in das alte serbische Kernland Kosovo anzusiedeln um quasi ein Schutzschild vor west Europa zu haben. Das war der beginn der serbisch-albanischen Feindschaft.


    Quelle: Enzyklopädie Lexikon 2004


    Wären die Osmanen nicht ,hätten die Albaner nie das Kosovo betretten.Ihr seit nur Zwangsansiedler und Arschkriecher der Türken ohne Geschichte auf serbischen Land und serbischer Geschichte.

  2. #2
    Avatar von DaN2K

    Registriert seit
    20.01.2005
    Beiträge
    172
    Na das ist sicher so ne Propaganda von den Serben

  3. #3
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von DaN2K
    Na das ist sicher so ne Propaganda von den Serben
    Propaganda??? haha 8)

    Das ist aus einem deutschen Lexikon du Trottel.Nix serbische Propaganda.So steht es in allen Geschichtsbüchern dieser Welt,ob in englischen,deutschen,französischen usw.

    Ich weiss es tut weh nur ein Zwangsansiedler der Türken zu sein aber da kannst du ja nichts für.

  4. #4
    Avatar von Veliki_Dzon

    Registriert seit
    09.10.2004
    Beiträge
    880
    Die Sieger schreiben die Geschichte

  5. #5
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Veliki_Dzon
    Die Sieger schreiben die Geschichte
    In dem Falle die Osmanen,und wenn die das schon sagen dann wird es wohl richtig sein.Da können die Albaner noch so viel Propaganda schreiben.

  6. #6

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Um die Polizeioffensive gegen das Kosovo historisch zu legitimieren, ließ Milosevic 1989 in einer großangelegten Kampagne die sterblichen Überreste des Prinzen Lazar, der am 28. Juni 1389 die serbischen Truppen in der Schlacht auf dem Amselfeld gegen die Osmanen kommandiert hatte, in ganz Serbien zur Schau stellen. Der Sarg machte in Dörfern und Städten Station, wurde von Frauen beweint, von Priestern besungen - und von Politikern beschworen, so auch von Milosevic selbst am 600. Jährestag der Schlacht. Bedrohlich klang vor allem Milosevics Wort von der "endgültigen Rückkehr" ins Kosovo und von der Möglichkeit bewaffneter Kämpfe. Die Bedeutung dieser ersten Phase auf dem Wege zur Radikalisierung bestand also darin, Konflikte zu schüren und Mythen zu fälschen.

    Car Suza....

  7. #7
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Metkovic
    Um die Polizeioffensive gegen das Kosovo historisch zu legitimieren, ließ Milosevic 1989 in einer großangelegten Kampagne die sterblichen Überreste des Prinzen Lazar, der am 28. Juni 1389 die serbischen Truppen in der Schlacht auf dem Amselfeld gegen die Osmanen kommandiert hatte, in ganz Serbien zur Schau stellen. Der Sarg machte in Dörfern und Städten Station, wurde von Frauen beweint, von Priestern besungen - und von Politikern beschworen, so auch von Milosevic selbst am 600. Jährestag der Schlacht. Bedrohlich klang vor allem Milosevics Wort von der "endgültigen Rückkehr" ins Kosovo und von der Möglichkeit bewaffneter Kämpfe. Die Bedeutung dieser ersten Phase auf dem Wege zur Radikalisierung bestand also darin, Konflikte zu schüren und Mythen zu fälschen.

    Car Suza....

    Kann sein das er unsere Geschichte nur ausgenutzt hat um seine Macht zu stärken ,aber das ist nicht die Sache unserer Geschichte und es ändert auch nichts an unsere Geschichte das Kosovo geschichtlich uns gehört.

  8. #8

    Registriert seit
    23.11.2004
    Beiträge
    621
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von Metkovic
    Um die Polizeioffensive gegen das Kosovo historisch zu legitimieren, ließ Milosevic 1989 in einer großangelegten Kampagne die sterblichen Überreste des Prinzen Lazar, der am 28. Juni 1389 die serbischen Truppen in der Schlacht auf dem Amselfeld gegen die Osmanen kommandiert hatte, in ganz Serbien zur Schau stellen. Der Sarg machte in Dörfern und Städten Station, wurde von Frauen beweint, von Priestern besungen - und von Politikern beschworen, so auch von Milosevic selbst am 600. Jährestag der Schlacht. Bedrohlich klang vor allem Milosevics Wort von der "endgültigen Rückkehr" ins Kosovo und von der Möglichkeit bewaffneter Kämpfe. Die Bedeutung dieser ersten Phase auf dem Wege zur Radikalisierung bestand also darin, Konflikte zu schüren und Mythen zu fälschen.

    Car Suza....

    Kann sein das er unsere Geschichte nur ausgenutzt hat um seine Macht zu stärken ,aber das ist nicht die Sache unserer Geschichte und es ändert auch nichts an unsere Geschichte das Kosovo geschichtlich uns gehört.
    Eher erobert die UCK Belgrad, bevor auch nur ein einziger serbischer Soldat Fuss auf kosovarischen Boden setzt!

  9. #9
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von djevushka
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von Metkovic
    Um die Polizeioffensive gegen das Kosovo historisch zu legitimieren, ließ Milosevic 1989 in einer großangelegten Kampagne die sterblichen Überreste des Prinzen Lazar, der am 28. Juni 1389 die serbischen Truppen in der Schlacht auf dem Amselfeld gegen die Osmanen kommandiert hatte, in ganz Serbien zur Schau stellen. Der Sarg machte in Dörfern und Städten Station, wurde von Frauen beweint, von Priestern besungen - und von Politikern beschworen, so auch von Milosevic selbst am 600. Jährestag der Schlacht. Bedrohlich klang vor allem Milosevics Wort von der "endgültigen Rückkehr" ins Kosovo und von der Möglichkeit bewaffneter Kämpfe. Die Bedeutung dieser ersten Phase auf dem Wege zur Radikalisierung bestand also darin, Konflikte zu schüren und Mythen zu fälschen.

    Car Suza....

    Kann sein das er unsere Geschichte nur ausgenutzt hat um seine Macht zu stärken ,aber das ist nicht die Sache unserer Geschichte und es ändert auch nichts an unsere Geschichte das Kosovo geschichtlich uns gehört.
    Eher erobert die UCK Belgrad, bevor auch nur ein einziger serbischer Soldat Fuss auf kosovarischen Boden setzt!

    LOL

  10. #10
    Avatar von DaN2K

    Registriert seit
    20.01.2005
    Beiträge
    172
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von djevushka
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von Metkovic
    Um die Polizeioffensive gegen das Kosovo historisch zu legitimieren, ließ Milosevic 1989 in einer großangelegten Kampagne die sterblichen Überreste des Prinzen Lazar, der am 28. Juni 1389 die serbischen Truppen in der Schlacht auf dem Amselfeld gegen die Osmanen kommandiert hatte, in ganz Serbien zur Schau stellen. Der Sarg machte in Dörfern und Städten Station, wurde von Frauen beweint, von Priestern besungen - und von Politikern beschworen, so auch von Milosevic selbst am 600. Jährestag der Schlacht. Bedrohlich klang vor allem Milosevics Wort von der "endgültigen Rückkehr" ins Kosovo und von der Möglichkeit bewaffneter Kämpfe. Die Bedeutung dieser ersten Phase auf dem Wege zur Radikalisierung bestand also darin, Konflikte zu schüren und Mythen zu fälschen.

    Car Suza....

    Kann sein das er unsere Geschichte nur ausgenutzt hat um seine Macht zu stärken ,aber das ist nicht die Sache unserer Geschichte und es ändert auch nichts an unsere Geschichte das Kosovo geschichtlich uns gehört.
    Eher erobert die UCK Belgrad, bevor auch nur ein einziger serbischer Soldat Fuss auf kosovarischen Boden setzt!

    LOL
    Ein serbischer Soldat im Kosovo oder gar im Grenzgebiet zu Mazedonien oder Albanien überlebt doch keine 5 Minuten.

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