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Schlachten & Kriege

Erstellt von Wetli, 06.09.2010, 20:14 Uhr · 121 Antworten · 10.660 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681


    Janos Hunyadi


    Vlad tepes

  2. #92
    Dado-NS
    Zitat Zitat von IN-PE-RA-TO-RE-BT Beitrag anzeigen
    verflucht wo hast du denn das her ?
    sag mir mal ein türkisches wort was normale albaner (keine bauern aus dörfern) auch benutzen
    es sind höchstens 3% und diese 3% werden nur in dörfern benutzt
    lol. Die Bauern aus den Dörfern machen aber 60% der Einwohner Albaniens aus (gut, jetzt wahrscheinlich ein bisschen weniger).
    Also zuerst nachdenken, dann schreiben.

    Als traditionelles Agrarland ist die Landwirtschaft einer der wichtigsten Sektoren Albaniens. Rund ein Viertel der Gesamtfläche – 7.000 km² – sind landwirtschaftlich nutzbar. Das Klima ist grundsätzlich für alle Arten von Landwirtschaft und Viehzucht geeignet, die Qualität der Böden variiert stark nach Region und Lage.

    Mit 22 % tragen landwirtschaftliche Aktivitäten wesentlich zum BIP bei. 2004 waren fast 60 % der berufstätigen Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Allerdings betreibt der Großteil nur Subsistenzlandwirtschaft. Die Produktivität in der Landwirtschaft ist nach wie vor gering. Hauptprobleme sind der Mangel an Kapital für Investitionen in Maschinen und Anlagen sowie in die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit, unzureichende Bewässerungssysteme, veraltete Produktionsmethoden (Know-how) und der fehlende Zugang zu Märkten. Die starke Zerstückelung der Anbauflächen und die psychologische Belastung durch Genossenschaftswesens stellen weitere strukturelle Probleme dar, die die Entwicklung der albanischen Landwirtschaft noch auf längere Zeit hinaus hemmen werden.

    Die Einführung von Qualitätsstandards, die Verbesserung der Ausbildung, Produktdiversifizierung und die Erschließung neuer Distributionswege könnten kurz- und mittelfristig Qualität und Quantität der landwirtschaftlichen Produktion verbessern und zur Deckung des nationalen Bedarfs an Grundnahrungsmittel (Obst, Gemüse, Milch, Getreide) sowie Halbfertig- und Fertigprodukten (Fleisch- und Milchprodukte, Fruchtkonservate, Gemüsekonzentrate, Honig, Kräuter und Heilpflanzen) beitragen bzw. das Handelsbilanzdefizit entlasten.

  3. #93

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.244
    Nikitas Stamatelopoulos - Wikipedia, the free encyclopedia




    Due to his fighting powers, he was known as the "Τουρκοφάγος" (Tourkofagos) or Turksbane, literally "Turk-Eater".

    der war stabil man

  4. #94
    Opala
    Zitat Zitat von st0lzer kr0ate Beitrag anzeigen


    Auch Nikitaras gennant.

  5. #95

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von Dado-NS Beitrag anzeigen
    lol. Die Bauern aus den Dörfern machen aber 60% der Einwohner Albaniens aus (gut, jetzt wahrscheinlich ein bisschen weniger).
    Also zuerst nachdenken, dann schreiben.

    Als traditionelles Agrarland ist die Landwirtschaft einer der wichtigsten Sektoren Albaniens. Rund ein Viertel der Gesamtfläche – 7.000 km² – sind landwirtschaftlich nutzbar. Das Klima ist grundsätzlich für alle Arten von Landwirtschaft und Viehzucht geeignet, die Qualität der Böden variiert stark nach Region und Lage.

    Mit 22 % tragen landwirtschaftliche Aktivitäten wesentlich zum BIP bei. 2004 waren fast 60 % der berufstätigen Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Allerdings betreibt der Großteil nur Subsistenzlandwirtschaft. Die Produktivität in der Landwirtschaft ist nach wie vor gering. Hauptprobleme sind der Mangel an Kapital für Investitionen in Maschinen und Anlagen sowie in die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit, unzureichende Bewässerungssysteme, veraltete Produktionsmethoden (Know-how) und der fehlende Zugang zu Märkten. Die starke Zerstückelung der Anbauflächen und die psychologische Belastung durch Genossenschaftswesens stellen weitere strukturelle Probleme dar, die die Entwicklung der albanischen Landwirtschaft noch auf längere Zeit hinaus hemmen werden.

    Die Einführung von Qualitätsstandards, die Verbesserung der Ausbildung, Produktdiversifizierung und die Erschließung neuer Distributionswege könnten kurz- und mittelfristig Qualität und Quantität der landwirtschaftlichen Produktion verbessern und zur Deckung des nationalen Bedarfs an Grundnahrungsmittel (Obst, Gemüse, Milch, Getreide) sowie Halbfertig- und Fertigprodukten (Fleisch- und Milchprodukte, Fruchtkonservate, Gemüsekonzentrate, Honig, Kräuter und Heilpflanzen) beitragen bzw. das Handelsbilanzdefizit entlasten.

    In albanien wird hochalbanisch gelehrt,ich komme aus einem dorf in tropoja,aber habe keine türkischen wörter gelernt.
    War vielleicht früher so,aber jetzt nicht mehr.
    Ausser standart wörter wie kaffee oder Caj.^^
    Aber die gibt es ja überall.
    Bei uns gibt es kein Osmanisches nazi reich mehr.

  6. #96
    Avatar von Pjetër Balsha

    Registriert seit
    02.05.2010
    Beiträge
    6.287
    Zitat Zitat von Dado-NS Beitrag anzeigen
    lol. Die Bauern aus den Dörfern machen aber 60% der Einwohner Albaniens aus.
    Also zuerst nachdenken, dann schreiben.

    Als traditionelles Agrarland ist die Landwirtschaft einer der wichtigsten Sektoren Albaniens. Rund ein Viertel der Gesamtfläche – 7.000 km² – sind landwirtschaftlich nutzbar. Das Klima ist grundsätzlich für alle Arten von Landwirtschaft und Viehzucht geeignet, die Qualität der Böden variiert stark nach Region und Lage.

    Mit 22 % tragen landwirtschaftliche Aktivitäten wesentlich zum BIP bei. 2004 waren fast 60 % der berufstätigen Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Allerdings betreibt der Großteil nur Subsistenzlandwirtschaft. Die Produktivität in der Landwirtschaft ist nach wie vor gering. Hauptprobleme sind der Mangel an Kapital für Investitionen in Maschinen und Anlagen sowie in die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit, unzureichende Bewässerungssysteme, veraltete Produktionsmethoden (Know-how) und der fehlende Zugang zu Märkten. Die starke Zerstückelung der Anbauflächen und die psychologische Belastung durch Genossenschaftswesens stellen weitere strukturelle Probleme dar, die die Entwicklung der albanischen Landwirtschaft noch auf längere Zeit hinaus hemmen werden.

    Die Einführung von Qualitätsstandards, die Verbesserung der Ausbildung, Produktdiversifizierung und die Erschließung neuer Distributionswege könnten kurz- und mittelfristig Qualität und Quantität der landwirtschaftlichen Produktion verbessern und zur Deckung des nationalen Bedarfs an Grundnahrungsmittel (Obst, Gemüse, Milch, Getreide) sowie Halbfertig- und Fertigprodukten (Fleisch- und Milchprodukte, Fruchtkonservate, Gemüsekonzentrate, Honig, Kräuter und Heilpflanzen) beitragen bzw. das Handelsbilanzdefizit entlasten.

    oh mann mit bauern mein ich menschen die die albanische hochsprache nichteinmal beherrschen die nie zur schule gegangen sind und somit kein richtiges albanisch benutzen
    du willst mir doch nicht erzählen dass 60% in albanien nie zur schule gegangen sind

    selbst ihr serben habt mehr türkische wörter als die albaner

    übersetz mir mal
    könig
    uhr
    krug usw.
    auf serbisch da findest du lauter türkische wörter
    wir haben immerhin fast zu 100% unsere eigenen

  7. #97

    Registriert seit
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    13.681
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen


    Janos Hunyadi


    Vlad tepes

    Sie haben zur selben zeit gelebt,kein Osmane konnte durch als sie noch lebten.Hätten sie ihre Armeen zusamengeschlossen,wäre das osmanische reich heute irgendwo zwischen china und nordkorea.

    Vlad hat die gleiche geschichte wie Gjergj Kastrioti.
    Und Janos Hunyadi war der größte Feldherr zu der zeit,skenderbeu hat ihn verehrt und wollte deshalb die Armeen zusammen schließen,aber die damaligen serben hatten was dagegen,leider.

  8. #98

    Registriert seit
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    13.681
    Zitat Zitat von IN-PE-RA-TO-RE-BT Beitrag anzeigen
    oh mann mit bauern mein ich menschen die die albanische hochsprache nichteinmal beherrschen die nie zur schule gegangen sind und somit kein richtiges albanisch benutzen
    du willst mir doch nicht erzählen dass 60% in albanien nie zur schule gegangen sind

    selbst ihr serben habt mehr türkische wörter als die albaner

    übersetz mir mal
    könig
    uhr

    krug usw.
    auf serbisch da findest du lauter türkische wörter
    wir haben immerhin fast zu 100% unsere eigenen
    Mbreti
    Ora
    Krug weiß ich leider nicht.

  9. #99
    Avatar von Pjetër Balsha

    Registriert seit
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    6.287
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Mbreti
    Ora
    Krug weiß ich leider nicht.
    die serben sagen bardak zu krug oder glas
    das hab ich selbst gehört
    bei uns sagt man gote aber eher für glas

  10. #100
    Dado-NS
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    In albanien wird hochalbanisch gelehrt,ich komme aus einem dorf in tropoja,aber habe keine türkischen wörter gelernt.
    War vielleicht früher so,aber jetzt nicht mehr.
    Ausser standart wörter wie kaffee oder Caj.^^
    Aber die gibt es ja überall.
    Bei uns gibt es kein Osmanisches nazi reich mehr.
    Ich weiss woher du kommst, hattest mit mir einmal eine Diskussion in dem es um den Angriff auf Ziele in der Nähe von Tropoja während dem Kosovo- Krieg ging.
    Wurdest dann dannach gesperrt.

    Im serbischen (serbokroatischen) sagt man auch caj zum Tee und kafa zum Kaffee.

    Zum Glück ja nicht.

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