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Die Serben und Cetniks als Adolf Hitler-Vasallen

Erstellt von CoolinBan, 18.01.2009, 10:30 Uhr · 651 Antworten · 36.007 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Cigo Beitrag anzeigen
    komm halt doch einfach mal die backen.manchmal erzählst du scheiße,schlimmer als mastakilla

    Sta je ? Popenji se na brdo,pa vidi sta ti tu pise

    Al bit ce ti tesko se popeti posto su "velike" Ustase svugdje postavili minjske bombe...

  2. #112
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von HercegSrbadzija Beitrag anzeigen
    Sta je ? Popenji se na brdo,pa vidi sta ti tu pise

    Al bit ce ti tesko se popeti posto su "velike" Ustase svugdje postavili minjske bombe...
    minska bomba ti je u glavi
    stjepan srpsko ime

  3. #113
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Cigo Beitrag anzeigen
    minska bomba ti je u glavi
    stjepan srpsko ime
    Nije Stjepan srpsko ime,al taj Herceg Stjepan Vukčić Kosača je bio Srbin.

    Njegova tvrdjava kraj Mostara:




  4. #114

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    Zitat Zitat von TeslaNikola Beitrag anzeigen
    srpski fazisam?

    oh boze moj........

    du bist nur noch krank
    Metkovic ist nicht ernstzunehmen....darüber herrscht Konsens.

  5. #115
    Avatar von sonja1612c

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    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    Natürlich muss man zugeben das die Mehrheit der kroaten der SS unterstanden.Bei den Bosniaken war es halb halb und die Serben waren mehrheitlich Partisanen die gegen die SS gekämpft haben.
    Ich habs doch gewußt, daß IHR diesen Thread eröffnet!!!!

    Um hier ein bißchen Licht in die ganze Geschichte zu führen, werd ich euch mal die Geschichte erzählen wie es zu der SS- oder ZBOR Srbija kam.....

    Da M. Nedic von unserem Prinzen Pavle "abgewiesen" wurde (weil dieser genannte Nedic ihm ein Verbündnis mit Hitler vorschlug) gründete er eine eigene Partei oder die ZBOR-Bewegung (es war eine fasistische Partei die kein Anklang in der Bevölkerung fand!!)......

    Auf der anderen Seite war der General Draze Mihajlovic (General der serbischen Armee) der natürlich für den König kämpfte und damals noch (am Anfang des Krieges) mit TITO und den Partisanen zusammenarbeitete!!!Draze Mihajlovic fand sehr großen Zuspruch in der serbischen Bevölkerung (da sie den König verehrten) und er hatte eine 150.000 Mann starke Truppe unter sich!!

    M. Nedic sah natürlich in dem Cetnik-General eine große Gefahr und jagte ihn und Tito und sonstige "nicht"-Nedic-Anhänger und vergaste oder erschoss sie im "Crveni Krst"....

    So nun zu den Kroaten!!!

    (dies ist aus Wikipedia)

    Vorgeschichte [Bearbeiten]
    Die Ustascha-Bewegung bildete sich aus Gruppierungen, die in den 1920er Jahren den rechten Rand der kroatischen Opposition.


    Höhepunkt ihrer Aktivitäten war die gemeinsam mit mazedonischen Nationalisten der IMRO durchgeführte Ermordung des jugoslawischen Königs Alexander I. und des französischen Außenministers Louis Barthou durch Vlada den Chauffeur in Marseille im Jahre 1934.

    Der Unabhängige Staat Kroatien wurde als Führerstaat nach dem Vorbild seiner faschistischen Verbündeten organisiert. Pavelić übernahm unter dem Titel Poglavnik (wörtlich soviel wie Oberhaupt) die Rolle des Führers, die Ustascha-Bewegung (Ustaški pokret) wurde zur Einheitspartei und parallel zur Aufstellung einer auf Wehrpflicht basierenden regulären Armee (an deren politischer Verlässlichkeit Zweifel bestanden) wurde nach dem Vorbild der SS die Ustascha-Miliz (Ustaška vojnica) als Prätorianergarde des Regimes gebildet.
    Demokratische Wahlen, die das Ustaša-Regime durch das kroatische Volk legitimiert hätten, wurden nicht abgehalten.

    Völkermord [Bearbeiten]
    Der Ustascha-Staat erließ Rassengesetze nach dem Vorbild des Dritten Reiches, die sich gegen Juden und Roma, aber vorwiegend gegen Serben richteten, die kollektiv zu Feinden des kroatischen Volkes erklärt wurden.
    Serben, Juden, Roma und kroatische Antifaschisten wurden in Konzentrationslagern, deren größtes das KZ Jasenovac war, eingesperrt und vor allem von der Ustascha-Miliz auf zumeist brutalste Weise ermordet. Die zahlenmäßig stärkste Gruppe unter den Opfern stellten dabei die Serben dar.

    Muslime [Bearbeiten]
    Die Bosniaken (Bosnier muslimischen Glaubens) wurden von der Ustascha zu Kroaten muslimischer Konfession erklärt und offiziell mit denjenigen katholischer Konfession gleichgestellt und ebenso wie die katholischen Kroaten zum Wehrdienst in der Armee herangezogen. Parallel dazu wurden unter deutscher Anleitung jedoch auch eigene aus Bosniaken bestehende 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ aufgestellt.


    Politische und militärische Entwicklung [Bearbeiten]

    Der Ustascha-Staat blieb bis 1945 ein treuer Verbündeter des Deutschen Reiches und entsandte auch Truppen zur Unterstützung des deutschen Feldzuges gegen die Sowjetunion. Militärisch war er jedoch hauptsächlich mit dem Kampf gegen die von Tito angeführten Partisanen, als auch mit den Tschetniks (Serbische Nationalmonarchistische Bewegung) beschäftigt.

  6. #116
    Avatar von sonja1612c

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    Zitat Zitat von HercegSrbadzija Beitrag anzeigen
    Hier leugnet keiner,die Koopertation zwischen Cetniks/Serben und Hitler.

    Mach es doch zu deinem Lebensziel,über den 2.WK zu forschen und herauszufinden,wie viele Serben im 2.WK mit Hitler kooperieten.
    Es gab keine Kooperation zwischen Cetniks-Serben und Hitler.....Draza Mihajovic wurde steckbrieflich von Hitler gesucht (hier ein Ausschnitt von Wikipedia):

    Kriegsbeginn [Bearbeiten]
    Als die Achsenmächte 1941 Jugoslawien angriffen, war Mihailović Stabschef für Sarajevo. Er gründete am 13. Mai 1941 die erste jugoslawische Widerstandsbewegung und marschierte mit ungefähr 100 Offizieren und 1.000 Soldaten in die westserbischen Berge um Ravna Gora, weswegen seine Widerstandsbewegung auch als die Ravna-Gora-Bewegung (Ravnogorski pokret) bezeichnet wird. Es gab aber auch slowenische Einheiten, die so genannten Blaugardisten, ein kroatisches Bataillon sowie Bosniaken, die Mihailovićs Bewegung angehörten.

    Nach anfänglicher Zusammenarbeit mit den von Tito geführten Partisanen kam es immer öfter zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Widerstandsbewegungen.

    Beginnend mit 6. April 1941 verübten Wehrmachtseinheiten grausame Massaker in Serbien, darunter die Massaker von Kraljevo und Kragujevac‎. In Abstimmung mit dem kroatischen Ustascha-Regime schickte die Nazi-Militärführung vornehmlich alte Kader der österreichischen Armee in den Balkanfeldzug. Auch die Truppenbestände der Wehrmacht in Serbien bestanden zu einem Drittel aus Österreichern. In Zagreb residierte der ehemalige k.u.k. General Edmund Glaise von Horstenau. In Serbien kamen auch die Generäle Hinghofer und Dinkelmann sowie der größte k.u.k General Franz Böhme, zum Einsatz, alle ehemalige hohe Offiziere und Generäle der österreichischen Armee. Ihre in enger Kooperation mit kroatischen Ustascha-Einheiten durchgeführten Kampagnen gegen die Serben waren eine Mischung aus „Rache für Sarajewo 1914“ und dem „unbarmherzigen Kampf gegen das jüdisch-bolschewistisch-serbische Verbrechertum“.

    Auf Befehl Hitlers vom 16. September 1941 übten die deutschen Besatzungstruppen Vergeltung für Kampfhandlungen der aufständischen Mihailović-Tschetniks und Kommunisten. Es galt, für einen getöteten deutschen Soldaten hundert serbische Geiseln zu töten, für jeden verletzten fünfzig. Konnte nicht festgestellt werden, wessen Bewegung für einen Sabotage- oder Terrorakt verantwortlich war, wurden gleich viele Draža-Mihailović-Anhänger und Kommunisten hingerichtet, meist durch Erhängen oder Erschießung.


    Deutscher Steckbrief: Für die Ergreifung oder Tötung von Draža Mihailović wird eine Belohnung von 100.000 Reichsmark in Gold ausgesetzt

  7. #117

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen

    Deutscher Steckbrief: Für die Ergreifung oder Tötung von Draža Mihailović wird eine Belohnung von 100.000 Reichsmark in Gold ausgesetzt
    wie blöd muss man sein einen artikel zu lesen und diesen abschnitt zu übersehen

    Die Zusammenarbeit mit den Besatzern [Bearbeiten]

    Mihailović fürchtete den zunehmenden Einfluss der Kommunisten und sah in der teilweisen Zusammenarbeit mit den Besatzern das geringere Übel. Während die Tschetniks für die Vorkriegsordnung und die Kontinuität des Königreichs Jugoslawien in Anlehnung an den Westen standen, traten die jugoslawischen Kommunisten für grundlegende Umwälzungen in der Gesellschaft nach dem Vorbild der Sowjetunion ein. Die Kommunisten waren mit der Propaganda erfolgreich, dass Mihailović sich bloß für einen Widerstandskämpfer ausgebe, während die kommunistischen jugoslawischen Partisanen die Hauptlast des Kampfes gegen die Besatzungsmächte trugen. Zudem errichteten die Partisanen in den befreiten Gebieten nationale Befreiungsräte.
    Hinzu kam, dass Mihailović von den Alliierten meist nur symbolisch unterstützt und später fallen gelassen wurde. Während Großbritannien anfangs die Exilregierung des nach London geflohenen serbisch-jugoslawischen Königs Petar II. unterstützte, schwenkte es im Laufe des Krieges um, und versorgte die kommunistischen Tito-Partisanen mit Waffen. Dieser Umstand spielte der deutschen Propaganda in die Hände, die behauptete, dass Churchill Serbien den Bolschewiki „zum Fraß vorgeworfen“ habe. Folglich könne nur der Sieg Deutschlands die Unabhängigkeit Serbiens garantieren.
    Während eine seiner Formationen mit den Partisanen kämpfte, unterhielt Mihailović Beziehungen zur Kollaborationsregierung Nedić, und wurde von ihm mit Geld und Waffen versorgt. Viele von Mihailovićs Tschetniks konnten als Nedić-Gendarmen untertauchen und versuchten bis zuletzt, unter Hinweis auf ihre antikommunistische Tätigkeit einen legalen Status zu erlangen. Gleichzeitig versuchte Mihailović, mit dem berüchtigten Wehrmacht-General Franz Böhme in Verbindung zu treten. Böhme lehnte sein Bündnisangebot jedoch ab und bestand auf einer bedingungslosen Kapitulation samt vollständiger Entwaffnung.

  8. #118

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    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    wie blöd muss man sein einen artikel zu lesen und diesen abschnitt zu übersehen

    Die Zusammenarbeit mit den Besatzern [Bearbeiten]

    Mihailović fürchtete den zunehmenden Einfluss der Kommunisten und sah in der teilweisen Zusammenarbeit mit den Besatzern das geringere Übel. Während die Tschetniks für die Vorkriegsordnung und die Kontinuität des Königreichs Jugoslawien in Anlehnung an den Westen standen, traten die jugoslawischen Kommunisten für grundlegende Umwälzungen in der Gesellschaft nach dem Vorbild der Sowjetunion ein. Die Kommunisten waren mit der Propaganda erfolgreich, dass Mihailović sich bloß für einen Widerstandskämpfer ausgebe, während die kommunistischen jugoslawischen Partisanen die Hauptlast des Kampfes gegen die Besatzungsmächte trugen. Zudem errichteten die Partisanen in den befreiten Gebieten nationale Befreiungsräte.
    Hinzu kam, dass Mihailović von den Alliierten meist nur symbolisch unterstützt und später fallen gelassen wurde. Während Großbritannien anfangs die Exilregierung des nach London geflohenen serbisch-jugoslawischen Königs Petar II. unterstützte, schwenkte es im Laufe des Krieges um, und versorgte die kommunistischen Tito-Partisanen mit Waffen. Dieser Umstand spielte der deutschen Propaganda in die Hände, die behauptete, dass Churchill Serbien den Bolschewiki „zum Fraß vorgeworfen“ habe. Folglich könne nur der Sieg Deutschlands die Unabhängigkeit Serbiens garantieren.
    Während eine seiner Formationen mit den Partisanen kämpfte, unterhielt Mihailović Beziehungen zur Kollaborationsregierung Nedić, und wurde von ihm mit Geld und Waffen versorgt. Viele von Mihailovićs Tschetniks konnten als Nedić-Gendarmen untertauchen und versuchten bis zuletzt, unter Hinweis auf ihre antikommunistische Tätigkeit einen legalen Status zu erlangen. Gleichzeitig versuchte Mihailović, mit dem berüchtigten Wehrmacht-General Franz Böhme in Verbindung zu treten. Böhme lehnte sein Bündnisangebot jedoch ab und bestand auf einer bedingungslosen Kapitulation samt vollständiger Entwaffnung.

    Nennt sich Konsequente verleugnung der tatsachen.

  9. #119

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Klar gab es auch serbische Faschisten, aber es wird schon seinen Grund haben, dass die kroatischen weitaus bekannter sind.

    Pavelic steht als Kroate für Terror und Genozid im 2. WK.
    Da gibt es nichts zu leugnen.

  10. #120

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Nennt sich Konsequente verleugnung der tatsachen.
    Nennt sich perfide Verleugnung und Relativierung der NDH-Verbrechen indem man serbische Randgruppen als Mehrheit der damaligen Verhältnisse darstellt.

    1. Wer hat die deutschen Besatzer mit Blumen empfangen ?

    Belgrad oder Zagreb ?

    2. Wo wurden 6000 Schulkinder aufgrund des konstanten Widerstandes massakriert ?

    Kragujevac oder Jasenovac ?




    Solange ihr nicht zu euer Vergangenheit steht, sehe ich keinen Grund, dass wir uns für 92-95 entschuldingen. Ganz im Gegenteil, es ist gut, dass wir in der Republika Srpska nie wieder was mit euch zu tun haben werden.


    Baut da euere Kirchen in Banja Luka und Co. , aber bleibt lieber in Kroatien wo ihr seid. Einmal im Jahr könnt ihr dann kommen.

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