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Die Serben und Cetniks als Adolf Hitler-Vasallen

Erstellt von CoolinBan, 18.01.2009, 10:30 Uhr · 651 Antworten · 36.017 Aufrufe

  1. #631

    Registriert seit
    09.03.2009
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    397
    Mnoge okupirane evropske zemlje imale su kvislinge. Različiti, pa i suparnički pokreti otpora postojali su i u Poljskoj, Francuskoj, Grčkoj... Ali je u svakoj od njih istorija već izrekla istinu, ni u jednoj od njih nema dilema ko su bili nosioci otpora i koliko su doprineli pobedi. Nigde kao u Srbiji to više nije predmet političkog, stranačkog sporenja. I nigde se tako osvetnički ne ruše tragovi antifašističke borbe, sramote učesnici i vređanja žrtve. Samo kod nas istrajava pokušaj da se zajedno sa poraženim komunizmom sahrani i partizanski antifašizam. Ko i zašto danas hoće da ispiše Srbiju iz evropskog antifašizma?! Da li samo zato što su se na čelu partizanske vojske najpožrtvovanije borili i ginuli baš komunisti? "Pomirenje", koje licemerno nude zagovornici teze da su postojala dva ravnopravna antifašistička pokreta, služi samo da se sa pobedničkog pijedestala skinu partizani i na njega podignu četnici. Njima je dobar svako ko se borio protiv "komunizma", pa makar to bio i hitlerovac Ljotić, kolaboracionista Nedić (dovoljno je da se kaže: predsednik vlade u okupiranoj Srbiji!) ili antikomunistički propovednici, poput Hitlerovog poštovaoca, antisemite, vladike Nikolaja Velimirovića.

    Možda se i može sumnjati da je na suđenju 1946. godine Draža Mihailović pod pritiskom izjavio da je od 50 četničkih komandanata 40 njih sarađivalo sa okupatorom. Nije, međutim, moguće sakriti dokument da su na Teheranskoj konferenciji - održanoj od 28. novembra do 1. decembra 1943. godine - Ruzvelt, Čerčil i Staljin zaključili da: četnici Draže Mihailovića i pored stalnog insistiranja savezničkih oficira u četničkoj vrhovnoj komandi i pri štabovima drugih četničkih jedinica, od 1. novembra 1941. godine ne vode borbu protiv okupatora, nego, naprotiv, sa okupatorom sarađuju u borbi protiv partizanskog pokreta, jedino intenzivno angažovanog u borbi protiv okupatora i kvisilnških oružanih formacija. Odlučeno je da se Mihailoviću i njegovim četnicima uskrati svaka vojna pomoć i da se predloži Kraljevskoj vladi u Londonu da Mihailovića ukloni sa položaja ministra vojske, mornarice i vazduhoplovstva. Istovremeno, odlučeno je da se partizanima Josipa Broza Tita isporučuje oružje i municija, odeća, oprema, hrana i druga sredstva, u najvećem mogućem obimu. Vinston Čerčil je, pismom od 19. januara 1944. godine, zvanično obavestio Tita o ovim odlukama.

    Današnji nacional-radikalizam, rasizam, ksenofobija, antievropski i antihaški lobi, istorijski su naslednici poraženih sila mraka koje su - izgledalo je - definitivno potučene na bojnom polju pre 60 godina.

    Sve je vratio unazad Miloševićev militantni nacionalizam. Obnovljeni su već skoro zaboravljeni termini: ustaše, četnici, balije, belogardejci, ljotićevci, nedićevci, kao da se sve nastavilo gde se stalo porazom fašizma.
    Zu dem rotmarkierten


    Nemački vojnici poginuli u borbi sa četnicima 14. i 15. oktobra 1941. godine na drumu Kragujevac - Gornji Milanovac. Leševi nemačkih vojnika nisu bili unakaženi, kako su kasnije tvrdili ljotićevci. Nemci, koji su ovo slikali, odvozili su svoje poginule kamionima


    Dan haben wir die Operation Mihailovic im December 1941 also liegen ca 1 1/2 Monate dazwischen! Also in welchen Aktionen gegen die Partizanen haben sie zusammengearbeitet?

    Zum Blaumarkierten:

    Man beschloss dort Tito und nicht Draza zu untestützen aus welchen Grund ist ja wohl klar.Tito wollte komunismus Draza Monarchie was Stalin war ist ja bekannt und welchen Einfluss er hatte!Die Briten übten Druck auf Kralj Petar aus der ja in London verweilte!

    Teheran-Konferenz ? Wikipedia


    Danach kam der Aufruf des Königs ans Volk

    Ja vam naređujem da priđete pod zastavu mog maršala Tita. Oni koji to ne budu hteli da urade, pečat srama će ostati na vašem čelu...“, rekao je tada kralj.(Petar)












  2. #632

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    16.107
    Tschetniks des Draza Mihailovic
    Oberst Draza Mihailovic, befehligte beim Überfall auf Jugoslawien als Stabschef eine motorisierte Division in Ostbosnien. Nach der Kapitulation Jugoslawiens am 17. April 1941, schlug er sich mit einem Teil seiner Truppe in einem mehrwöchigen Marsch in Richtung Serbien durch. Mitte Mai 1941, erreichte er sein künftiges Hauptquartier mit 7 Offizieren und 27 Soldaten in der Ravna Gora. Mihailovic sah sich als Vertreter der „Jugoslawischen Exilregierung“ und propagierte die passive Sammlung „patriotischer Kräfte“. Es steht unzweifelhaft fest, dass die Mihailovic Tschetniks bis September 1941 nicht gegen die deutschen Okkupanten gekämpft haben. Wohingegen die kommunistischen Partisanen, allein im August 1941, 242 Attentate verübten und dabei 22 Wehrmachtssoldaten töteten. Die Mihailovic Tschetniks warteten ab und gaben sich als Widerstandskämpfer aus. Dies bestätigen Berichte der deutschen „Abwehr“ vom Oktober 1941. Draza Mihailovic stand vollständig auf dem Boden der alten Tschetnik Ideologie. Er wollte ein großserbisches Reich errichten, welches neben „Zentralserbien“ auch Bosnien, Dalmatien, Herzegowina, Montenegro, die Batschka, den Banat, den Sandzak, etwa die Hälfte Kroatiens, Kosovo und einige rumänische und bulgarische Grenzgebiete umfassen sollte. Mit den übriggebliebenen Rest Jugoslawiens, wollten die Tschetniks eine Konföderation unter ihrer Führung eingehen. In den Einheiten des Oberst Mihailovic waren nur Serben organisiert. Diese nationalistische „Widerstandskonzeption“, mußte Mihailovic in scharfen Gegensatz zu den kommunistischen Partisanen unter der Führung des Kroaten Tito bringen. Die kommunistischen Partisanen wollten einen auf Gesamtjugoslawien bezogenen Widerstand, der keine Nation privilegiert oder diskriminiert. Zudem errichteten die Partisanen in den befreiten Gebieten nationale Befreiungsräte. Auch dies stand im Gegensatz zu Mihailovic, der die alten Strukturen und sozialen Verhältnisse garantiert wissen wollte. Im September 1941 hatten die Partisanen in Serbien eine Massenbasis und ihre militärischen Formationen fügten den deutschen Besatzern empfindliche Schlappen zu. Die abwartende Position von Draza Mihalovic war nicht mehr haltbar. Einige seiner Unterführer rebellierten gegen seine Passivität. Deshalb sah sich Mihailovic gezwungen, mit Tito eine oberflächliche Abmachung zu treffen. Ab Ende September kam es zu partiellen gemeinsamen bewaffneten Aktionen der Partisanen mit den „Draza- Tschetniks“ gegen die deutschen Besatzer und ihre offenen Kollaborateure. Die Hauptlast des Kampfes trugen allerdings die Partisanen. Während des Septembers und Oktobers, fügte der serbische Widerstand der Wehrmacht und den Polizei Bataillone schwere Niederlagen zu. Der massivste militärische Kampf fand im Oktober 1939 um Kraljevo statt. Die Wehrmacht rächte sich für die Widerstandsaktionen, indem sie ein Massaker unter den Einwohnern von Kraljevo durchführte. Dem Massaker vielen zwischen 4.000 und 5.000 Menschen zum Opfer. Dennoch trieb Mihailovic ein mieses Doppelspiel. Während ein Teil seiner Formationen mit den Partisanen kämpfte, unterhielt Mihalovic Beziehungen zu General Nedic. Er wurde sogar von Nedic mit Geld und Waffen versorgt. Gleichzeitig versuchte Mihalovic, mit dem Schlächter General Böhme in Verbindung zu treten. Böhme lehnte jedoch das Bündnisangebot von Mihailovic ab ( siehe OKW Südost Lageberichte September- Oktober 1941). Am 2.11.1941 führten Verbände von Mihailovic einen hinterhältigen bewaffneten Angriff gegen die Partisanenhochburg Uzice durch. Der Angriff konnte zurückgeschlagen werden und Mihailovic entging nur knapp einem vollständigen militärischen Desaster. Über den Verrat von Draza Mihailovic schrieb der Stab der Volksbefreiungs- Partisanenabteilung für den Kreis Cacak am 3. November 1941: „Die Fünfte Kolonne ist wiederum auferstanden. Die deutschen Agenten, Draza Mihailovic, Oberstleutnant Pavlovic, Dragisa Vasic, sind in letzter Stunde Hitler, Nedic und Ljotic zu Hilfe geeilt." Mihailovics Angriff auf das Hauptquartier der Partisanen in Uzice, bedeutete den endgültigen Abbruch der kurzfristigen Kooperation zwischen Partisanen und Tschetniks. Im Oktober 1941 kontrollierten die Partisanen und Tschetniks etwa 4.500 Quadratmeilen in Serbien, also mehr als ein Sechstel Serbiens. Durch den Verrat von Mihalovic, wurde der Widerstand zugunsten der deutschen Faschisten entscheidend geschwächt. In welch prekärer Situation sich die deutschen Besatzer im September und Oktober befanden, belegen auch die blutigen Massaker, die auf Befehl von General Böhme an serbischen Zivilisten durchgeführt wurden. Doch ab November 1941 gab es keine Kooperation mehr zwischen Partisanen und Tschetniks. Böhme verstand die Situation zu nutzen und drängte die Partisanen in die Defensive. Am 20. November 1941 einigten sich auf englischen Druck hin, Tito und Mihailovic darauf, ihre Feindseligkeiten einzustellen. In Erwartung eines deutschen Angriffes auf den Hauptstützpunkt der Partisanen in Uzice, forderte Tito den Cetnik Führer am 28. November noch einmal zu einer gemeinsamen bewaffneten Aktion auf. Mihalovic antwortete zynisch, „ich denke nicht daran, ich warte bessere Bedingungen für den Kampf ab“. Zur selben Zeit hatten schon einige Kommandanten der Tschetniks ihre Truppen, etwa 2.000 Mann, mit Zustimmung von Mihailovic dem Befehl von Nedic unterstellt. Diese Truppen kämpften wenige Tage später auf der Seite der Deutschen gegen die Partisanen. Ende November gelang es General Böhme, verstärkt durch eine deutsche Division und begünstigt durch die Haltung von Mihailovic, den militärischen Widerstand der Partisanen zu brechen. Die Partisanen flüchteten im Dezember 1941 über den einzigen noch offenen Rückzugsweg, in das von Italien besetzte Montenegro (Offiziell gehörte Montenegro zu Kroatien). Mit dem Rückzug aus Serbien nach Montenegro und später nach Bosnien, war die Partisanenarmee für Jahre aus Serbien vertrieben. Erst im Sommer 1944 gelang es ihnen wieder, in Serbien Fuß zu fassen und gemeinsam mit der Roten Armee im Herbst/Winter 1944, Serbien zu befreien. Es bleibt festzuhalten: Den Hitlerfaschisten gelang es erst im Winter 1941, mittels Terror und Mord Serbien zu „befrieden“. Es wurden unsägliche Grausamkeiten an serbischen Partisanen und Zivilisten verübt. Nach Estland war Serbien das zweite Gebiet, aus dem an das RSHA gemeldet werden konnte „Serbien ist judenfrei“. In Serbien lagen alle Maßnahmen im vollständigen Verantwortungsbereich der Wehrmacht. Es gab keine formale Aufteilung der Arbeitsbereiche zwischen SS, SD und Wehrmacht. Alles lief über den Tisch der deutschen Generäle. Da die Wehrmacht 1941 in Rußland stark gefordert war, setzte die Naziführung genau wie in Kroatien, auf kollaborationsbereite örtliche Bewegungen und Strukturen. Dabei wurde die Naziführung fündig

  3. #633
    Cvrcak
    Zitat Zitat von Niko Belic Beitrag anzeigen
    Danach kam der Aufruf des Königs ans Volk

    Ja vam naređujem da priđete pod zastavu mog maršala Tita. Oni koji to ne budu hteli da urade, pečat srama će ostati na vašem čelu...“, rekao je tada kralj.(Petar)











    [/B]

  4. #634

    Registriert seit
    09.03.2009
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    397
    @Perun

    Bekomme ich antworten auf meine Fragen oder soll ich jetzt anfangen Bücher zu posten die das gegenteil zeigen!

    Bitte meine Fragen beantworten

  5. #635
    Avatar von CoolinBan

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    welche bücher?
    du meinst die serbischen propagandawerke diktiert von der procetnikoiden SANU?

  6. #636

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    Zitat Zitat von Niko Belic Beitrag anzeigen
    @Perun

    Bekomme ich antworten auf meine Fragen oder soll ich jetzt anfangen Bücher zu posten die das gegenteil zeigen!

    Bitte meine Fragen beantworten

    Beantworte erstmal unsere Fragen.
    Dann kannst du fordern.

    Wieso zum beispiel ist nirgend wo die rede von Operation Morgenluft.
    Außer über Tunesien.
    Und zweimal gleich werden Operationen nicht benannt.

  7. #637

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    16.107
    Zitat Zitat von Cvrcak Beitrag anzeigen

    Und stell dir vor der aufruf kam von jemanden , der beim ersten anzeichen einer Invasion die Kurve kratzt.

    Da passt wohl der spruch , mein König , mein König wo bist du?

  8. #638

    Registriert seit
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    397
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Beantworte erstmal unsere Fragen.
    Dann kannst du fordern.

    Wieso zum beispiel ist nirgend wo die rede von Operation Morgenluft.
    Außer über Tunesien.
    Und zweimal gleich werden Operationen nicht benannt.
    Nein so geht das nicht!
    Ich habe jede Frage beantwortet ihr habt nur links zitiert oder Bücher vorgeschlagen!
    Aber es fehlen antworten zum Bild und zu den Steckbriefen!
    Den wenn es die Steckbriefe 41 und 43 gab kann draza kaum mit den Deutschen zusammen gearbeitet haben!
    Also jetzt will ich antworten!

  9. #639

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    397
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Und stell dir vor der aufruf kam von jemanden , der beim ersten anzeichen einer Invasion die Kurve kratzt.

    Da passt wohl der spruch , mein König , mein König wo bist du?
    Und wo war Pavelic

  10. #640

    Registriert seit
    12.04.2007
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    16.107
    Zitat Zitat von Niko Belic Beitrag anzeigen
    Nein so geht das nicht!
    Ich habe jede Frage beantwortet ihr habt nur links zitiert oder Bücher vorgeschlagen!
    Aber es fehlen antworten zum Bild und zu den Steckbriefen!
    Den wenn es die Steckbriefe 41 und 43 gab kann draza kaum mit den Deutschen zusammen gearbeitet haben!
    Also jetzt will ich antworten!

    Du hast gar nichts beantwortet , jeder frage die man dir stellte , bist du konsequent ausgewichen.

    An dir liegt es gegenargumente vorzulegen.
    Aber bitte seriöse , und du glaubst doch nicht ernsthaft ein Stück Papier
    mit der angeblichen Unterschrift von tricky Dick ohne Stempel und Ominöser aussage wäre aussagekräftig.

    Also wovon beziehst du die angebliche Operation Morgenluft?

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