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Serben,vergißt nie die Worte von unseren Helden MILOS_OBILIC

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 18.07.2004, 13:57 Uhr · 159 Antworten · 8.707 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Beylik Beitrag anzeigen
    Das auch nur weil die halbe Welt gegen sie gekämpft hat.
    Weil man auf die Nazis nicht vorbereitet war und nicht wahrhaben wollte was für Irre das sind, niemand hat in dem erforderlichen Maße seine Aufrüstung forciert, selbst die Amerikaner mussten verwaltungspolitisch tricksen um Rüstungsgüter und Nachschub in Massen für das bedrängte Europa herzustellen.

  2. #142
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Du bist wie ein Lebendiges Lexikon, bin immer wieder erstaunt wie gross dein wissen ist.
    Die Spannungen zwischen den Ländern waren sehr gross, obwohl das Deutsche Reich seit 10 Jahre plante Frankreich anzugreifen, taten sie diese erst nach der Kriegserklärung vom Östereich-Ungarisches Partner an Serbien.
    Wäre das Fass in Sarajevo nicht übergelaufen, wie gross wäre die Wahrscheinlichkeit das so eine Art Kalter- Kriege entstanden wäre ohne richtigen Kriegsausbruch?
    Nehmen wir mal dieses Szenario für die Nationale Frage der Kroaten an. Hätte die KuK-Monarchie überlebt, hättet ihr eine völlig andere Ausgangslage gehabt:

    -Istrien wäre wahrscheinlich für immer verloren gewesen, die mit der Zeit dem italienischen und deutschen Einfluss ausgesetzt wäre, Assimilation im vollen Gange
    -Dalmatien hätte sich nie mit dem Resten Kroatiens verbunden, weil der Zugang zum Meer die Österreicher in ihren geopolitischen Überlegungen immer mit einbezogen haben, vor allem im Interesse ihres mächtigen Partner und Verbündeten Deutschland
    -zum sogenannten Trialismus in der Doppelmonarchie wäre es nie gekommen, bzw. dass der slawische Reichsteil in einen dreigeteilten Staat umgestaltet wird, das sogar Ferdinand unterstützt hat

    Der relative Frieden in Europa der seit den napoleonischen Kriegen mehr oder weniger angedauert hat wurde immer wieder zwischenzeitlich von stürmischen internationalen Angelegenheiten unterbrochen, kolonialen Expeditionen und allgemeines konkurrieren um die Bewaffnung, Technologie, Sport und Gebietsgewinne in unerforschten und unbewohnten Gegenden. Die Welt war ohnehin schon in alte und neue Kolonialmächte geteilt und nationale Fragen waren in vielen europäischen Ländern weit davon entfernt gelöst zu werden.

    Zur gleichen Zeit nimmt die schnelle Industrialisierung ihren Anlauf, Bevölkerungs Abwanderung in die Städte und die nicht haltbare Armut der Unterschichten hat zur inneren Instabilität geführt - soziale Unruhen und anarchistische Angriffe auf die jeweilige Regierung waren an der Tagesordnung in ganz Europa und die Welt war ohnehin nicht im Gleichgewicht.

    Meiner Meinung nach war, ob mit oder ohne Princips Attentat, der Grosse Krieg unausweichlich. In Europa haben wir zwei stark befeindete Blöke, dass grosse Wettrüsten und Expansionspolitik in Asien, Afrika und Lateinamerika.

    Der eigentlich Zusammenbruch der A-U hat wahrscheinlich in Folge ihrer Niederlagen im Krieg mit Frankreich, Italien und Preussen begonnen. Der Verlust der Lombardei und Venedig, verlor das Reich seine goldene Gans, weil die signifikante Konzentration von Industrie und Handel nur noch in Tschechien konzentriert war. Hinzu kommt noch der Verlust ihrer Vorherrschaft auf die deutschen Fürstentümer.

  3. #143
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Nehmen wir mal dieses Szenario für die Nationale Frage der Kroaten an. Hätte die KuK-Monarchie überlebt, hättet ihr eine völlig andere Ausgangslage gehabt:

    -Istrien wäre wahrscheinlich für immer verloren gewesen, die mit der Zeit dem italienischen und deutschen Einfluss ausgesetzt wäre, Assimilation im vollen Gange
    -Dalmatien hätte sich nie mit dem Resten Kroatiens verbunden, weil der Zugang zum Meer die Österreicher in ihren geopolitischen Überlegungen immer mit einbezogen haben, vor allem im Interesse ihres mächtigen Partner und Verbündeten Deutschland
    -zum sogenannten Trialismus in der Doppelmonarchie wäre es nie gekommen, bzw. dass der slawische Reichsteil in einen dreigeteilten Staat umgestaltet wird, das sogar Ferdinand unterstützt hat

    Der relative Frieden in Europa der seit den napoleonischen Kriegen mehr oder weniger angedauert hat wurde immer wieder zwischenzeitlich von stürmischen internationalen Angelegenheiten unterbrochen, kolonialen Expeditionen und allgemeines konkurrieren um die Bewaffnung, Technologie, Sport und Gebietsgewinne in unerforschten und unbewohnten Gegenden. Die Welt war ohnehin schon in alte und neue Kolonialmächte geteilt und nationale Fragen waren in vielen europäischen Ländern weit davon entfernt gelöst zu werden.

    Zur gleichen Zeit nimmt die schnelle Industrialisierung ihren Anlauf, Bevölkerungs Abwanderung in die Städte und die nicht haltbare Armut der Unterschichten hat zur inneren Instabilität geführt - soziale Unruhen und anarchistische Angriffe auf die jeweilige Regierung waren an der Tagesordnung in ganz Europa und die Welt war ohnehin nicht im Gleichgewicht.

    Meiner Meinung nach war, ob mit oder ohne Princips Attentat, der Grosse Krieg unausweichlich. In Europa haben wir zwei stark befeindete Blöke, dass grosse Wettrüsten und Expansionspolitik in Asien, Afrika und Lateinamerika.

    Der eigentlich Zusammenbruch der A-U hat wahrscheinlich in Folge ihrer Niederlagen im Krieg mit Frankreich, Italien und Preussen begonnen. Der Verlust der Lombardei und Venedig, verlor das Reich seine goldene Gans, weil die signifikante Konzentration von Industrie und Handel nur noch in Tschechien konzentriert war. Hinzu kommt noch der Verlust ihrer Vorherrschaft auf die deutschen Fürstentümer.

    Muss kein Nachteil sein, siehe Südtirol und was Dalmatien angeht..Zur KUK wurde mehr investiert in die Infrastruktur als im Königreich Yu., ja gerade ausgebeutet . Gibt dazu eine lesenswertes Buch Dalmatien zwischen den zwei Weltkriegen

    Princip war ein Anlass , ebenso der Putsch 41. Andere Länder wie die Türkei oder Spanien sind ohne Krieg durchgekommen, was wahrscheinlich dazu geführt hätte dass Jugoslawien heute noch bestehen würde

  4. #144
    Avatar von BlackJack

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    Jetzt geht wieder diese Infrastrukturkiste los, ist auch am einfachsten, umfasst alles und garnichts. Ist wie wenn der Doc nicht weiter weiß und sagt der Buckel komme vom Stress

  5. #145
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Nehmen wir mal dieses Szenario für die Nationale Frage der Kroaten an. Hätte die KuK-Monarchie überlebt, hättet ihr eine völlig andere Ausgangslage gehabt:

    -Istrien wäre wahrscheinlich für immer verloren gewesen, die mit der Zeit dem italienischen und deutschen Einfluss ausgesetzt wäre, Assimilation im vollen Gange
    -Dalmatien hätte sich nie mit dem Resten Kroatiens verbunden, weil der Zugang zum Meer die Österreicher in ihren geopolitischen Überlegungen immer mit einbezogen haben, vor allem im Interesse ihres mächtigen Partner und Verbündeten Deutschland
    -zum sogenannten Trialismus in der Doppelmonarchie wäre es nie gekommen, bzw. dass der slawische Reichsteil in einen dreigeteilten Staat umgestaltet wird, das sogar Ferdinand unterstützt hat

    Der relative Frieden in Europa der seit den napoleonischen Kriegen mehr oder weniger angedauert hat wurde immer wieder zwischenzeitlich von stürmischen internationalen Angelegenheiten unterbrochen, kolonialen Expeditionen und allgemeines konkurrieren um die Bewaffnung, Technologie, Sport und Gebietsgewinne in unerforschten und unbewohnten Gegenden. Die Welt war ohnehin schon in alte und neue Kolonialmächte geteilt und nationale Fragen waren in vielen europäischen Ländern weit davon entfernt gelöst zu werden.

    Zur gleichen Zeit nimmt die schnelle Industrialisierung ihren Anlauf, Bevölkerungs Abwanderung in die Städte und die nicht haltbare Armut der Unterschichten hat zur inneren Instabilität geführt - soziale Unruhen und anarchistische Angriffe auf die jeweilige Regierung waren an der Tagesordnung in ganz Europa und die Welt war ohnehin nicht im Gleichgewicht.

    Meiner Meinung nach war, ob mit oder ohne Princips Attentat, der Grosse Krieg unausweichlich. In Europa haben wir zwei stark befeindete Blöke, dass grosse Wettrüsten und Expansionspolitik in Asien, Afrika und Lateinamerika.

    Der eigentlich Zusammenbruch der A-U hat wahrscheinlich in Folge ihrer Niederlagen im Krieg mit Frankreich, Italien und Preussen begonnen. Der Verlust der Lombardei und Venedig, verlor das Reich seine goldene Gans, weil die signifikante Konzentration von Industrie und Handel nur noch in Tschechien konzentriert war. Hinzu kommt noch der Verlust ihrer Vorherrschaft auf die deutschen Fürstentümer.
    Ich glaube eher Österreich hätte sich Istrien behalten, denn Zugang zum offenen Meer hätten sie sich nicht nehmen lassen.
    In der Regel Trennung sich Staatenverbunde in die Länder auf, in denen die Gränzen vom Verbund waren. Auch wenn Italien Gebietsansprühe hatte.

    Aber es ist so wie es ist, akzeptiert man die heutigen Grenzen wie sie sind, dann gibt auch keine Differenzen.
    Die Sprache verbindet uns immer noch und viele Projekte gehen einfacher gemeinsam als getrennt.

  6. #146
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Muss kein Nachteil sein, siehe Südtirol und was Dalmatien angeht..Zur KUK wurde mehr investiert in die Infrastruktur als im Königreich Yu., ja gerade ausgebeutet . Gibt dazu eine lesenswertes Buch Dalmatien zwischen den zwei Weltkriegen Princip war ein Anlass , ebenso der Putsch 41. Andere Länder wie die Türkei oder Spanien sind ohne Krieg durchgekommen, was wahrscheinlich dazu geführt hätte dass Jugoslawien heute noch bestehen würde
    Auch wenn du es wahrscheinlich nicht zugeben würdest, Dalmatien war unter der KuK-Monarchie die unterentwickeltste Region, dicht gefolgt vom Gebiet der späteren Banschaft Kroatiens und sogar Zagreb. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg blüht Dalmatien so richtig auf und wird in Grossen Mass industrialisiert und Infrastruktur ausgebaut. Eine Region die zuvor ohne Strom und Strassen auskommen musste, bekommt ein grosses Energiesystem am Fluss der Cetina, Wasserkraftwerk auf der Plat bei Dubrovnik, danach folgen neue Kraftwerke am Fluss Krka, hinzu kommt noch die Metallurgie in Sibenik, Dugi Rat, Schiffbau der weltweit konkurrieren kann, grosse Reedereien, wo der Tourismus lediglich die Sahne auf der Torte war.

  7. #147
    Ana
    Avatar von Ana

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    @Dinarski-Vuk hast du ein Geschichtsfaible?

  8. #148
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Auch wenn du es wahrscheinlich nicht zugeben würdest, Dalmatien war unter der KuK-Monarchie die unterentwickeltste Region, dicht gefolgt vom Gebiet der späteren Banschaft Kroatiens und sogar Zagreb. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg blüht Dalmatien so richtig auf und wird in Grossen Mass industrialisiert und Infrastruktur ausgebaut. Eine Region die zuvor ohne Strom und Strassen auskommen musste, bekommt ein grosses Energiesystem am Fluss der Cetina, Wasserkraftwerk auf der Plat bei Dubrovnik, danach folgen neue Kraftwerke am Fluss Krka, hinzu kommt noch die Metallurgie in Sibenik, Dugi Rat, Schiffbau der weltweit konkurrieren kann, grosse Reedereien, wo der Tourismus lediglich die Sahne auf der Torte war.
    Ich glaube dir das Dalmatien sehr unterentwickelt war, deshalb liefen da alle Davon. Wir in der Posavina genau so wie die Kroaten die in Chile leben.
    Heute sieht anders aus.

  9. #149
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Auch wenn du es wahrscheinlich nicht zugeben würdest, Dalmatien war unter der KuK-Monarchie die unterentwickeltste Region, dicht gefolgt vom Gebiet der späteren Banschaft Kroatiens und sogar Zagreb. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg blüht Dalmatien so richtig auf und wird in Grossen Mass industrialisiert und Infrastruktur ausgebaut. Eine Region die zuvor ohne Strom und Strassen auskommen musste, bekommt ein grosses Energiesystem am Fluss der Cetina, Wasserkraftwerk auf der Plat bei Dubrovnik, danach folgen neue Kraftwerke am Fluss Krka, hinzu kommt noch die Metallurgie in Sibenik, Dugi Rat, Schiffbau der weltweit konkurrieren kann, grosse Reedereien, wo der Tourismus lediglich die Sahne auf der Torte war.
    denke , dies galt für viele Regionen Europas nach dem II Wk.
    ändert aber nichts daran mit der negativen Entwicklung unter dem König

    https://books.google.de/books?id=uxk...en%20b&f=false

  10. #150
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    denke , dies galt für viele Regionen Europas nach dem II Wk.
    ändert aber nichts daran mit der negativen Entwicklung unter dem König
    Das Königreich SHS und spätere Jugoslawien stellte wegen der Vereinigung mit denjenigen Gebieten die zuvor keine demokratische Erfahrung hatten (innerhalb der A-U, Montenegro, Türkei) und den persönlichen und fatalen Ambitionen vom König Aleksander I. auch für die Bürger des einstigen Königreichs Serbiens eine Art Regression dar, wo jetzt der Monarch sogar die Macht hatte, das Parlament aufzulösen. Ja, die negative Entwicklung hat sich leider bestätigt, wir waren neben Rumänien und Albanien gemessen am BIP pro Kopf das ärmste Land in Europa, ein traditioneller und rückständiger Agrarstaat, mit schwachen oder nahezu keinen demokratischen Institutionen und schlechten Ergebnissen in punkto Rechtsstaatlichkeit.

    Darf; Ich glaube dir das Dalmatien sehr unterentwickelt war, deshalb liefen da alle Davon. Wir in der Posavina genau so wie die Kroaten die in Chile leben.
    Heute sieht anders aus.
    Richtig und bis es wirtschaftlich endlich aufwärts ging, fanden viele Menschen bereits eine neue Heimat über den Atlantik. Die höchste und maximale wirtschaftliche Entwicklung des Königreiches Jugoslawiens war zwischen 1936 - 39, so wie das zweite Jugoslawien zwischen 1986-1989 ihr höchstes Niveau erreichte, leider viel zu spät.

    Ich glaube eher Österreich hätte sich Istrien behalten, denn Zugang zum offenen Meer hätten sie sich nicht nehmen lassen.
    In der Regel Trennung sich Staatenverbunde in die Länder auf, in denen die Gränzen vom Verbund waren. Auch wenn Italien Gebietsansprühe hatte.
    Aber es ist so wie es ist, akzeptiert man die heutigen Grenzen wie sie sind, dann gibt auch keine Differenzen.
    Die Sprache verbindet uns immer noch und viele Projekte gehen einfacher gemeinsam als getrennt.

    Der wissenschaftliche und kulturelle Teil der damaligen jugoslawischen Elite arbeitete darauf einen gemeinsamen Staat zu gründen, die Konzepte der Vereinigung waren unterschiedlich, aber das Ziel war es nicht. Das war eine Zeit, wo die jugoslawische Idee unter König Peter I. und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts aufgeblüht war, wo selbst alle relevanten kroatischen und slowenischen Politiker, Akademiker und allgemein Menschen mit Einfluss in irgendeiner einer Art und Weise Kontakte mit Serbien knüpfen und binden wollten, sei es Ivan Mestrovic, Bukovac, Miroslav Krleza bis hin zu Tin Ujevic. Selbst ein Stepinac kämpfte zu dieser Zeit als Freiwilliger in der serbischen Armee. Belgrad war eine Zeit lang sozusagen ein kroatisches Kulturzentrum, unvorstellbar für die heutige Zeit, aber damals lebte man in einem völlig anderen Wertesystem, wo für Ideale das Leben geopfert wurde.

    Ana@Dinarski-Vuk hast du ein Geschichtsfaible?
    Sagen wir es mal so, die Zeit erlaubt es mir hin und wieder ein interessantes Buch zu lesen, ohne andere Dinge zu vernachlässigen

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