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Serben,vergißt nie die Worte von unseren Helden MILOS_OBILIC

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 18.07.2004, 13:57 Uhr · 159 Antworten · 8.707 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von daro

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    Dinarski-VUK

    Es gab zu der Zeit überall anderes denkende Menschen die sich Vorteile für ihre Ehtie gewünscht hätten, auch die waren gegen die Herschafft der Habsburger.

    Es kahm zum 2WK und Serbien in einer besseren Position als vorm 2 WK. Der zuvor gewünschte Mesias Serbien entpuppte sich für viele Kroaten als schlimmerer Herscher als es die Habsburger je wahren, oder zumindest hätte man Gleichberechtigung erwartet, ob Positionsmäsig in Beispielsweise in Militär oder Glaubensmässig wo der katholische Glaube bewusst immer mehr verdrängt worden war.

  2. #152
    Avatar von Legija

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Dinarski-VUK

    Es gab zu der Zeit überall anderes denkende Menschen die sich Vorteile für ihre Ehtie gewünscht hätten, auch die waren gegen die Herschafft der Habsburger.

    Es kahm zum 2WK und Serbien in einer besseren Position als vorm 2 WK. Der zuvor gewünschte Mesias Serbien entpuppte sich für viele Kroaten als schlimmerer Herscher als es die Habsburger je wahren, oder zumindest hätte man Gleichberechtigung erwartet, ob Positionsmäsig in Beispielsweise in Militär oder Glaubensmässig wo der katholische Glaube bewusst immer mehr verdrängt worden war.



    worüber schwafelst du verwirrter goofy..die katholische kirche hat viel einfluss zur zeiten des königs in kro slo und sogar bosnien...die meisten schulen wurden durch sie geleitet ....und wenn du vom kroaten tito faselst nach dem krieg dann hast du n knall in der tüte..

  3. #153
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    worüber schwafelst du verwirrter goofy..die katholische kirche hat viel einfluss zur zeiten des königs in kro slo und sogar bosnien...die meisten schulen wurden durch sie geleitet ....und wenn du vom kroaten tito faselst nach dem krieg dann hast du n knall in der tüte..

    Deshalb sind ab 1921 die Popen aus Serbien zum missionieren in die Lika um den Leuten klar zu machen sie seien Serben

  4. #154
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Dinarski-VUK
    Es gab zu der Zeit überall anderes denkende Menschen die sich Vorteile für ihre Ehtie gewünscht hätten, auch die waren gegen die Herschafft der Habsburger.
    Es kahm zum 2WK und Serbien in einer besseren Position als vorm 2 WK. Der zuvor gewünschte Mesias Serbien entpuppte sich für viele Kroaten als schlimmerer Herscher als es die Habsburger je wahren, oder zumindest hätte man Gleichberechtigung erwartet, ob Positionsmäsig in Beispielsweise in Militär oder Glaubensmässig wo der katholische Glaube bewusst immer mehr verdrängt worden war.
    Muss aber dazu sagen, dass die sogenannte relativ liberale Vidovdan-Verfassung von 1921 einer der Lichtpunkte des Königreichs war, der die Trennung von Kirche und Staat garantierte und auch die Gleichberechtigung aller anerkannten Glaubensgemeinschaften aufrechthalten sollte. Rein von seiner Natur war eigentlich die Idee des Jugoslawismus religiös neutral zu bleiben und antiklerikal zu sein, aber de facto war die serbische Kirche dem neuen Staat untergeordnet, wo in den Zwanziger Jahren das geschaffene Patriarchat die Jurisdiktions-Gebiete unter einer Organisation zusammenfasste. Das "Problem" beim Katholizismus war dass es universal war, nicht im Sinne der slawistischen Tradition und vor allem unterstand er hierarchisch dem Vatikan, der sich für ein unabhängiges Slowenien und Kroatien stets eingesetzt hat und wurden so unter Generalverdacht gestellt. Interessanterweise waren die Zagreber Erzbischöfe, die Franziskaner und sogar der politische Katholizismus projugoslawisch eingestellt.

  5. #155
    Avatar von DZEKO

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  6. #156
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Muss aber dazu sagen, dass die sogenannte relativ liberale Vidovdan-Verfassung von 1921 einer der Lichtpunkte des Königreichs war, der die Trennung von Kirche und Staat garantierte und auch die Gleichberechtigung aller anerkannten Glaubensgemeinschaften aufrechthalten sollte. Rein von seiner Natur war eigentlich die Idee des Jugoslawismus religiös neutral zu bleiben und antiklerikal zu sein, aber de facto war die serbische Kirche dem neuen Staat untergeordnet, wo in den Zwanziger Jahren das geschaffene Patriarchat die Jurisdiktions-Gebiete unter einer Organisation zusammenfasste. Das "Problem" beim Katholizismus war dass es universal war, nicht im Sinne der slawistischen Tradition und vor allem unterstand er hierarchisch dem Vatikan, der sich für ein unabhängiges Slowenien und Kroatien stets eingesetzt hat und wurden so unter Generalverdacht gestellt. Interessanterweise waren die Zagreber Erzbischöfe, die Franziskaner und sogar der politische Katholizismus projugoslawisch eingestellt.
    Schön das es Leute wie dich gibt, die aus einer neutralen Sichtweise das Geschehen sieht. Mann muss sich schon ein breites Wissen aneignen und die Dinge so zu sehen wie du.

    Das erste Yu war sehr liberal angedacht dies sieht man auch in der Verteilung der Gebiete

    IMG_6454.JPG

    Auch die Kirchen sollten wie du sagst, gleichwertig gewesen sein.

    Die Sache ist aber die, wenn einen Gruppe von Menschen mehr Macht hat, wird sie automatisch ausgenutzt und die anderen fühlen sich verarscht. Das selbe galt unter Tito.
    In Kroatien gibt es aktuell 2 gleich starken Gruppierungen die nur einigermassen gut Funktionieren, weil keine der beiden Gruppen die Übermacht langfristig annsichbreissen kann.

  7. #157
    Ana
    Avatar von Ana

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    3.277
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Sagen wir es mal so, die Zeit erlaubt es mir hin und wieder ein interessantes Buch zu lesen, ohne andere Dinge zu vernachlässigen
    Also doch... muss echt gestehen, dass du mit einem breiten Spektrum an Wissen brillierst und das auch immer sehr neutral, Respekt dafür.

    Arbeitest du in einer Bibliothek?

  8. #158
    Avatar von lotus

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Schön das es Leute wie dich gibt, die aus einer neutralen Sichtweise das Geschehen sieht. Mann muss sich schon ein breites Wissen aneignen und die Dinge so zu sehen wie du.

    Das erste Yu war sehr liberal angedacht dies sieht man auch in der Verteilung der Gebiete
    .
    Das erste Jugoslawien war wirklich ein gutes Beispiel aber leider auch zu kurz... leider hat sich damals die Demokratie in Jugoslawien nicht durchgesetzt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Muss aber dazu sagen, dass die sogenannte relativ liberale Vidovdan-Verfassung von 1921 einer der Lichtpunkte des Königreichs war, der die Trennung von Kirche und Staat garantierte und auch die Gleichberechtigung aller anerkannten Glaubensgemeinschaften aufrechthalten sollte. Rein von seiner Natur war eigentlich die Idee des Jugoslawismus religiös neutral zu bleiben und antiklerikal zu sein, aber de facto war die serbische Kirche dem neuen Staat untergeordnet, wo in den Zwanziger Jahren das geschaffene Patriarchat die Jurisdiktions-Gebiete unter einer Organisation zusammenfasste. Das "Problem" beim Katholizismus war dass es universal war, nicht im Sinne der slawistischen Tradition und vor allem unterstand er hierarchisch dem Vatikan, der sich für ein unabhängiges Slowenien und Kroatien stets eingesetzt hat und wurden so unter Generalverdacht gestellt. Interessanterweise waren die Zagreber Erzbischöfe, die Franziskaner und sogar der politische Katholizismus projugoslawisch eingestellt.
    Damals konnte jedes Dorf eine eigene Gemeinde gründen so gut war der Staat organisiert, kein Wunder dass die Bischöfe projugoslawisch waren.

  9. #159

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Muss kein Nachteil sein, siehe Südtirol und was Dalmatien angeht..Zur KUK wurde mehr investiert in die Infrastruktur als im Königreich Yu., ja gerade ausgebeutet . Gibt dazu eine lesenswertes Buch Dalmatien zwischen den zwei Weltkriegen

    Princip war ein Anlass , ebenso der Putsch 41. Andere Länder wie die Türkei oder Spanien sind ohne Krieg durchgekommen, was wahrscheinlich dazu geführt hätte dass Jugoslawien heute noch bestehen würde
    Es war grade die KUKs Wirtschaftpolitik wieso aus Dalmatien massenhaft ausgewanderet ist nach Südamerika. KUK wollte gute Bezeichungen mit Italien und in dem 1880er gab es einem Vertrag wo die Zolle an italienischen Wein niedrig war, weil ganz Dalmatien wirtschaftlich von Weinprodukt lebte hat vielen Leute zum Bankrot getrieben.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Muss aber dazu sagen, dass die sogenannte relativ liberale Vidovdan-Verfassung von 1921 einer der Lichtpunkte des Königreichs war, der die Trennung von Kirche und Staat garantierte und auch die Gleichberechtigung aller anerkannten Glaubensgemeinschaften aufrechthalten sollte. Rein von seiner Natur war eigentlich die Idee des Jugoslawismus religiös neutral zu bleiben und antiklerikal zu sein, aber de facto war die serbische Kirche dem neuen Staat untergeordnet, wo in den Zwanziger Jahren das geschaffene Patriarchat die Jurisdiktions-Gebiete unter einer Organisation zusammenfasste. Das "Problem" beim Katholizismus war dass es universal war, nicht im Sinne der slawistischen Tradition und vor allem unterstand er hierarchisch dem Vatikan, der sich für ein unabhängiges Slowenien und Kroatien stets eingesetzt hat und wurden so unter Generalverdacht gestellt. Interessanterweise waren die Zagreber Erzbischöfe, die Franziskaner und sogar der politische Katholizismus projugoslawisch eingestellt.
    Ob es wirklich zur einem Uanhänigkeit Sloweniens oder Kroatien war, ist sehr zu debatten. Die Fakten sind bis zu dem 2. Vatikan-Konzils die Monarchen der Länder hatten einem Einspruch über dem Auswahl von Bishöpe. So könnte Stepinac nie Kardinal werden ohne die Zustimmung von Aleksander. Die jugoslawische Version des deutschen Zentrumspartei war auch die erste der dem Name Yugoslawien bei der Vidovdan Wahlen einsetzte.

  10. #160
    Avatar von BlackJack

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    Stepinac muss bischöplicher Kardinahl werden!

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