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Serbien VS Bulgarien - Freund oder Feind?

Erstellt von Heraclius, 01.03.2011, 23:10 Uhr · 213 Antworten · 23.000 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von Climber

    Registriert seit
    12.01.2009
    Beiträge
    6.229
    Im Mittelalter große Feinde der Serben die das ganze damalige Serbien eingenommen haben.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Bulgari...Wars_(medieval)

    Aber auch die Kroaten hatten Krieg mit Bulgarien, haben aber diese besiegt beim verteidigen und später Frieden geschlossen.

    Croatian


    Zu dieser Zeit waren Kroaten und Serben eng verbündet.

  2. #192
    Burgas
    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Also ich mag die Bulgaren nicht, wobei mein Bild auch sehr durch die 90 % Zigeuner die in Deutschlanf leben aus Bulgarien stammen, getrübt ist. Des Weiteren gibt es zwar viele Gemeinsamkeiten und man versteht sich untereinander aber ich will keinen Kontakt mit denen. Die sieht uns ewig in den Rücken gefallen und dann haben sie im 1.WK und 2.WK von uns auf den Sack bekommen, das tragen die uns bis heute noch nach.

    Die Bulgaren als Slawen zu bezeichnen ist auch nciht banz korrekt, denn die sind mindestens zur Hälfte Türken bzw. ein Turkvolk.

    den größten schwachsin den ich je gehört habe..geschichte ist nicht wirklich deine stärke ne?

  3. #193
    Bendzavid
    Warum sind eigentlich nur Roma aus Bulgarien nach DE usw. gekommen seit Bulgarien in der EU ist. Also ich habe bisher keinen Bulgaren getroffen.

  4. #194
    Gast829627
    Zitat Zitat von Ray_Bulgaria Beitrag anzeigen
    den größten schwachsin den ich je gehört habe..geschichte ist nicht wirklich deine stärke ne?

    Bugarski okupatori su 1915-18. Surdulicu pretvorili u klanicu Srpskog naroda. U tom periodu Bugari su do Surdulice sproveli na hiljade srpskih interniraca na putu za Bugarsku. Od tog broja jedva da je polovina stigla u internirske logore u Bugarsku. Ostali su taj svoj krvavi put završili na surduličkim mučilištima.


    Ciljevi bugarske politike prema ovdašnjim Srbima su bili jasni. Najstrožije je bilo zabranjeno sve što je srpsko, pa i sama reč Srbin. Vršena je sistematska bugarizacija Srba, uglavnom pokolj civilnog stanovništva, mučenja, silovanja, interniranja, nameti, pljačke, kuluk, razaranja i paljevine... Ubijani su svi viđeniji i obrazovaniji Srbi, sveštenici, učitelji, činovnici, aktivni članovi partija, advokati, knjižari...


    Još od prvih dana okupacije Bugari su počeli da vrlje masovna ubijanja srpskog civilnog stanovništva. Po broju ubijenih u njenoj okolini, Surdulica zauzima prvo mesto u odnosu na druge gradove. Bugari su ubijali širom Srbije. Najsurovija zverstva činjena su srpskoj crkvi i njenom sveštenstvu.

  5. #195
    Avatar von Viljuška

    Registriert seit
    14.04.2010
    Beiträge
    5.284
    Sind korrekt.

  6. #196
    Burgas
    wie damals die stämme der hunnen nach europa gekommen sind haben sie sich aufgeteilt...jeder ist mit seiner "gruppe" sage ich jz mal in eine andere richtung gegangen....also die Protobulgaren(heutiges bulgarien) sind slawen ...die anderen...Wolgabulgaren wanden sich dem islam...Einige Forscher zählen auch die Ungarn (oder Teile von ihnen) zu den proto-bulgarischen Stämmen

  7. #197
    Burgas
    Ursprünge und Ausbreitung [Bearbeiten]


    Das Römische Reich unter Hadrian (Regierungszeit 117-138 n.Chr.). Der Siedlungsraum der Venedi lag zu der Zeit zwischen Ostsee und Karpaten



    Die Ausbreitung der slawischen Sprache im 5. bis 10. Jahrhundert


    Die Forscher sind noch immer auf der Suche nach dem Ursprungsgebiet der Slawen. Da die slawische Schrift erst im 9. Jahrhundert entwickelt wurde (Glagolitische Schrift) und die frühen Slawen abseits der lese- und schreibkundigen Zivilisation lebten, sind schriftliche Aufzeichnungen über sie rar.
    Plinius der Ältere, Tacitus und Ptolemäus von Alexandria erwähnen ab dem 1. Jahrhundert in unterschiedlicher Schreibweise ein Volk der Venedi, Venethi, Venadi oder Ouenedai, das östlich der Weichsel beziehungsweise an der Danziger Bucht siedelte. Somit wird es – schon geografisch – auch eindeutig von den Venetern des Alpenraumes unterschieden. Sie unterscheiden dieses Volk auch explizit von den in den Jahrhunderten um die Zeitenwende dort neu eingewanderten germanischen Vandalen. Erst später kam es zur Vermengung beider Bezeichnungen, die bei Jordanes im 6. Jahrhundert greifbar ist.[3] Jordanes erwähnt in seinem Geschichtswerk Getica (6. Jahrhundert) drei Stämme desselben Ursprungs: Venethi (Veneter/Wenden), Antes (Anten) und Sclaveni (Slawen).[4] Laut ihm siedelten die Wenden ursprünglich an der Weichsel, die Slawen zwischen Weichsel und Donau und die Anten zwischen Dnister und Don. Eine ethnische Kontinuität von Venedi und Wenden wird angezweifelt.[5] Die Vorbehalte stützen sich auf das späte Auftreten zweifelsfrei den Slawen zuzuordnender Keramik. Diese so genannte frühslawische Keramik zeichnet sich jedoch im Wesentlichen durch ihre Einfachheit und Unscheinbarkeit aus. Zwischen den älteren Kulturen derselben Region und der frühslawischen Keramik liegen die Hinterlassenschaften des Gotensturms, und die Getica des Jordanes berichtet von der Unterwerfung der verschiedenen Völker durch die Goten.
    Der Name Slawen (Sklavenoi) taucht in oströmischen Quellen zum wohl ersten Mal bei Pseudo-Kaisarios im 6. Jahrhundert auf. Unter Kaiser Justinian I. (527–565) gerieten Slawen und Anten dann erstmals in das Blickfeld oströmischer Chronisten wie Prokopios von Caesarea, Jordanes, Agathias, Menander Protektor und Theophylaktos Simokates. Sie berichten von zahlreichen Sklavinen (Slawen) und Anten, die aus den Karpaten, der unteren Donau und vom Schwarzen Meer kommend in die Donauprovinzen des Oströmischen Reiches einfielen. Prokopios schrieb, dass Anten und Slawen in fast allen Dingen gleich gewesen seien, gleiche Bräuche gehabt und dieselbe Sprache gesprochen hätten. In der modernen Forschung ist aber umstritten, ob die Anten slawischer Herkunft waren; andere Hypothesen gehen unter anderem von iranischer Herkunft aus.[6] Das Strategikon des Maurikios stellt Slawen als fähige Schwimmer und Taucher dar, die in Sümpfen und im Gebirge zu Fuß als Guerilla kämpften und Bogenschützen und Speerwerfer stellten.
    Manche Quellen zeugen von geringer Sachkenntnis. So behauptet eine arabische Quelle, die Slawen hätten keine Landwirtschaft gekannt. Im 10. Jahrhundert schrieb Al-Mas'udi, das Reich der Bulgaren reiche bis in den Bereich der Mitternachtssonne, und das größte slawische Volk seien die Deutschen. Im selben Jahrhundert beschrieb dagegen Ibrahim ibn Jaqub westslawische Gebiete detaillierter als viele mitteleuropäische Autoren derselben Zeit.

  8. #198
    Burgas
    Zitat Zitat von Ray_Bulgaria Beitrag anzeigen
    Ursprünge und Ausbreitung [Bearbeiten]


    Das Römische Reich unter Hadrian (Regierungszeit 117-138 n.Chr.). Der Siedlungsraum der Venedi lag zu der Zeit zwischen Ostsee und Karpaten



    Die Ausbreitung der slawischen Sprache im 5. bis 10. Jahrhundert


    Die Forscher sind noch immer auf der Suche nach dem Ursprungsgebiet der Slawen. Da die slawische Schrift erst im 9. Jahrhundert entwickelt wurde (Glagolitische Schrift) und die frühen Slawen abseits der lese- und schreibkundigen Zivilisation lebten, sind schriftliche Aufzeichnungen über sie rar.
    Plinius der Ältere, Tacitus und Ptolemäus von Alexandria erwähnen ab dem 1. Jahrhundert in unterschiedlicher Schreibweise ein Volk der Venedi, Venethi, Venadi oder Ouenedai, das östlich der Weichsel beziehungsweise an der Danziger Bucht siedelte. Somit wird es – schon geografisch – auch eindeutig von den Venetern des Alpenraumes unterschieden. Sie unterscheiden dieses Volk auch explizit von den in den Jahrhunderten um die Zeitenwende dort neu eingewanderten germanischen Vandalen. Erst später kam es zur Vermengung beider Bezeichnungen, die bei Jordanes im 6. Jahrhundert greifbar ist.[3] Jordanes erwähnt in seinem Geschichtswerk Getica (6. Jahrhundert) drei Stämme desselben Ursprungs: Venethi (Veneter/Wenden), Antes (Anten) und Sclaveni (Slawen).[4] Laut ihm siedelten die Wenden ursprünglich an der Weichsel, die Slawen zwischen Weichsel und Donau und die Anten zwischen Dnister und Don. Eine ethnische Kontinuität von Venedi und Wenden wird angezweifelt.[5] Die Vorbehalte stützen sich auf das späte Auftreten zweifelsfrei den Slawen zuzuordnender Keramik. Diese so genannte frühslawische Keramik zeichnet sich jedoch im Wesentlichen durch ihre Einfachheit und Unscheinbarkeit aus. Zwischen den älteren Kulturen derselben Region und der frühslawischen Keramik liegen die Hinterlassenschaften des Gotensturms, und die Getica des Jordanes berichtet von der Unterwerfung der verschiedenen Völker durch die Goten.
    Der Name Slawen (Sklavenoi) taucht in oströmischen Quellen zum wohl ersten Mal bei Pseudo-Kaisarios im 6. Jahrhundert auf. Unter Kaiser Justinian I. (527–565) gerieten Slawen und Anten dann erstmals in das Blickfeld oströmischer Chronisten wie Prokopios von Caesarea, Jordanes, Agathias, Menander Protektor und Theophylaktos Simokates. Sie berichten von zahlreichen Sklavinen (Slawen) und Anten, die aus den Karpaten, der unteren Donau und vom Schwarzen Meer kommend in die Donauprovinzen des Oströmischen Reiches einfielen. Prokopios schrieb, dass Anten und Slawen in fast allen Dingen gleich gewesen seien, gleiche Bräuche gehabt und dieselbe Sprache gesprochen hätten. In der modernen Forschung ist aber umstritten, ob die Anten slawischer Herkunft waren; andere Hypothesen gehen unter anderem von iranischer Herkunft aus.[6] Das Strategikon des Maurikios stellt Slawen als fähige Schwimmer und Taucher dar, die in Sümpfen und im Gebirge zu Fuß als Guerilla kämpften und Bogenschützen und Speerwerfer stellten.
    Manche Quellen zeugen von geringer Sachkenntnis. So behauptet eine arabische Quelle, die Slawen hätten keine Landwirtschaft gekannt. Im 10. Jahrhundert schrieb Al-Mas'udi, das Reich der Bulgaren reiche bis in den Bereich der Mitternachtssonne, und das größte slawische Volk seien die Deutschen. Im selben Jahrhundert beschrieb dagegen Ibrahim ibn Jaqub westslawische Gebiete detaillierter als viele mitteleuropäische Autoren derselben Zeit.
    In der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts kam ein Teil der Protobulgaren auf der östlichen Balkanhalbinsel an und gründete dort 681 das Bulgarische Reich, wobei sich das asiatische Reitervolk sehr schnell mit der ursprünglichen slawischen Bevölkerung vermischte und das heutige slawische Volk der Bulgaren bildete.

  9. #199
    kenozoik
    13naeste 13naeste bugar navalio
    14naeste 14naeste srbin pobedio


  10. #200
    Avatar von Heraclius

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    13.284
    Zitat Zitat von Ray_Bulgaria Beitrag anzeigen
    Ursprünge und Ausbreitung [Bearbeiten]


    Das Römische Reich unter Hadrian (Regierungszeit 117-138 n.Chr.). Der Siedlungsraum der Venedi lag zu der Zeit zwischen Ostsee und Karpaten



    Die Ausbreitung der slawischen Sprache im 5. bis 10. Jahrhundert




    Die Fyromer haben aber gesagt, dass die Slawen (und vor allem die Vardar-Slawen) von evolutionierten antik-makedonischen Auswanderern abstammen. Wie passt das denn mit deiner Slawentheorie zusammen?

    Heraclius

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