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Serbiens grösste Helden

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 05.03.2006, 19:07 Uhr · 112 Antworten · 6.540 Aufrufe

  1. #71

    Registriert seit
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    HAHAHA ja klar stammen Serben von Albanern ab ,das ich nicht lache ,warum sind albaner denn so hässlich??und wir serben nicht ?? kann mir das mal jemand veraten .....najn spaß ich hab viele Albaner als freunde....nur komisch finde ich es das serben von albanern abstammen und nicht umgekehrt, so viel ich weiß gibt es ja serben viel länger

  2. #72

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.214
    Zitat Zitat von ScG-KraLj
    HAHAHA ja klar stammen Serben von Albanern ab ,das ich nicht lache ,warum sind albaner denn so hässlich??und wir serben nicht ?? kann mir das mal jemand veraten .....najn spaß ich hab viele Albaner als freunde....nur komisch finde ich es das serben von albanern abstammen und nicht umgekehrt, so viel ich weiß gibt es ja serben viel länger
    Schade , das leider dein Uropa nicht mehr lebte , der war noch albanisch
    Und das du hübsch und braungebrannt bist liegt nicht wegen deiner Urheimat Sibirien , sondern anderswo

    Die wurzeln kannst du ja finden und befolgen

  3. #73
    Avatar von Denny

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.558
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von ScG-KraLj
    HAHAHA ja klar stammen Serben von Albanern ab ,das ich nicht lache ,warum sind albaner denn so hässlich??und wir serben nicht ?? kann mir das mal jemand veraten .....najn spaß ich hab viele Albaner als freunde....nur komisch finde ich es das serben von albanern abstammen und nicht umgekehrt, so viel ich weiß gibt es ja serben viel länger
    Schade , das leider dein Uropa nicht mehr lebte , der war noch albanisch
    Und das du hübsch und braungebrannt bist liegt nicht wegen deiner Urheimat Sibirien , sondern anderswo

    Die wurzeln kannst du ja finden und befolgen
    Dan stammt ihr Albaner aber von denn Grichen ab den die wahren die ersten auf dem Balkan was widerum heist wir sind imernoch elicher alls die Grichen als ihr und noch was Die Serben wahren schon da befohr die Osmanen kammen unsere Geschichte biginnt vor dem 10 jarhundert und wir stammen nach der geschichte von den grichen ab. wobei die Albanische geschichte erst im 15 jarhundert beginnt. und der Albanische Staat wurde unter der belagerung der Osmanen geründet das heist wir können gar nicht von Albanern abstammen. Noch was weist du wie di erste Albanisch Flagge ausgesehen hat? In allen geschichts Büchern ist die erste Albanische Flagge die Türkische Flage. tja einwenig spkulativ deine behaubtung trozdem gutes thema

  4. #74
    jugo-jebe-dugo
    Nikola I. Petrovic Njegosch




    Nikola I. Petrović Njegosch (* 1841; † 1921 in Antibes, Frankreich) war Fürst bzw. König von Montenegro.

    Nikola - manchmal auch Nikita genannt - wurde als Großneffe des regierenden Fürstbischofs (Vladika) Peter II. von Montenegro geboren und avancierte unter der Regierung seines Onkels Danilo I. (1852-1860), des ersten weltlichen Fürsten von Montenegro, zum Thronfolger, da diesem männliche Nachkommen versagt blieben. Als sein Onkel am 13. August 1860 ermordet wurde, folgte ihm sein Neffe als Fürst Nikola I. nach. Die Thronfolge zwang den Neunzehnjährigen, seine westeuropäische Ausbildung am Pariser Lycee Louis le Grand, die er als erstes Mitglied seiner Dynastie erhielt, abzubrechen und nach Montenegro zurückzukehren. Als er Milena Vukotić († 1923) heiratete, die ihm drei Söhne und sechs Töchter schenken sollte, war diese Ehe ein Symbol für die clanbezogene Bündnisstruktur seiner Herrschaft. Nikola sollte diese Herrschaftsstruktur in der Folgezeit beträchtlich modernisieren, bevor er selbst zum Opfer weiter reichender Modernisierungsprozesse wurde.

    Seine erste militärische Bewährungsprobe war ein Krieg gegen das Osmanische Reich 1862, das seit Jahrhunderten die Herrschaft über Montenegro beanspruchte, ohne sie jemals dauerhaft durchgesetzt zu haben. In der Folgezeit scheint sich Nikola außenpolitisch den serbischen Befreiungskriegs-Plänen des Fürsten Mihailo Obrenović von Serbien (1860-1868) untergeordnet zu haben. Nach dessen Ermordung bemühte sich der montenegrinische Fürst jedoch immer stärker, die Führung der Wiedervereinigung aller Serben für seine Dynastie und sein Land zu reklamieren. Die innenpolitisch schwache Stellung der folgenden Obrenović-Herrscher und deren außenpolitische Anlehnung an Österreich-Ungarn (nach 1878) ermöglichte es Nikola tatsächlich für längere Zeit, in enger Anlehnung an Russland diese Rolle zu spielen, die er auch als Dichter (in versuchter Nachfolge seines Großonkels Peter II.) für Montenegro und seinen Herrscher reklamierte (vgl. sein Drama "Die Balkanzarin", Balkanska Carica). Um seine gesellschaftliche Stellung in Serbien zu festigen machte er Prinz Peter Karageorgević zu seinem Schwiegersohn. Nach einem Militärputsch 1903 in Belgrad besteigt dieser als Peter I. (1903-1919, dann König der Serben, Kroaten und Slowenen 1919-1921) den serbischen Thron. Mit der Befreiung der letzten serbischen Länder vom osmanischem Reich im Jahre 1913 und von Österreich-Ungarn im Jahre 1918 und des daraus erfüllenden Zieles der Befreiung der Serben, übergab König Nikola I. 1918 den montenegrinischen Thron an Peter I. und dessen Sohn Alexander I. (Prinzregent von Serbien 1914-1919, König der Serben, Kroaten und Slowenen 1921-1929, König von Jugoslawien 1929-1934).

    Nikolas enge Anlehnung an Russland zahlte sich zunächst aus. Nach einem gemeinsamen Kriege gegen das Osmanische Reich wurde Montenegro 1878 auf dem Berliner Kongress als souveränes Fürstentum anerkannt, Zar Alexander III. (1881-1894) feierte Nikola später sogar als "einzigen Freund Russlands". Das Zarenreich übernahm eine weitreichende Protektorenrolle gegenüber Montenegro und gewährte diplomatischen Schutz, finanzielle Hilfen und militärische Ausbildung. Im Gegenzug verlangte es unbedingten Gehorsam, den Nikola allerdings nur bedingt zu leisten bereit war. Dennoch blieb das Zusammenwirken bis 1903 ziemlich eng. Nikola gelang es, zwei seiner Töchter mit russischen Großfürsten zu verheiraten, darunter der einflussreiche Nikolai Nikolajewitsch, und im Gegenzug propagierte Russland zur Lösung eines Konflikts zwischen dem Osmanischen Reich und Griechenland die Ernennung eines Petrović-Prinzen zum Generalgouverneur von Kreta, die jedoch nicht zustande kam. Auch Nikolas Rangerhöhung zu einer "Königlichen Hoheit" im Jahre 1900 bedurfte zur internationalen Anerkennung der russischen Rückendeckung. Nach dem Belgrader Putsch jedoch wandte sich Russland immer stärker dem größeren und potenteren Serbien zu und befürwortete eine Vereinigung beider serbischer Staaten.

    Ein weiterer wichtiger dynastischer Erfolg war die Verheiratung von Nikolas jüngster Tochter Elena mit dem italienischen Thronfolger und späteren König Viktor Emanuel III. (1900-1946). Größeren Nutzen vermochten der Fürst und sein Land daraus allerdings nicht zu ziehen.

    Nach dem Belgrader Putsch von 1903 verschlechterte sich die politische Lage Nikolas immer mehr. Serbien wurde zunehmend zum anerkannten, militärisch wie wirtschaftlich ungleich leistungsfähigeren Träger der "Serbischen Vereinigung" und der "südslawischen" Ideen. Dies untergrub Nikolas Stellung im Inneren. 1905 musste Nikola seinem Land eine Verfassung und ein Parlament gewähren, doch wurde der Spielraum der Opposition drastisch eingeschränkt. Zahlreiche Kritiker seiner Regierung wurden inhaftiert, mundtot gemacht oder ins Exil getrieben. Ein willfähriges Parlament erhob Nikola schließlich zum 50. Regierungsjubiläum 1910 zum König von Montenegro, was auch internationale Anerkennung fand. Die prekäre Lage der Dynastie aber besserte dies kaum. Zwar genoss der alte König nach wie vor großen persönlichen Respekt, doch von seinen Söhnen und Thronfolgern, den Prinzen Danilo und Mirko, konnte dergleichen kaum behauptet werden. Schon damals rechneten viele ausländische Beobachter damit, dass Montenegro sich nach dem Tode Nikolas vermutlich mit Serbien vereinigen würde. Die Entstehung eines solch großen "Serbenstaates" war jedoch für Österreich-Ungarn ein Dorn im Auge, da es sich in ihrer Einflusssphäre gestört fühlte. Dies war auch ein Grund für die Ansiedlung von Muslimen zwischen den Serben, im sog. Sandschak.

    In wirtschaftlicher Notlage und im dynastischen Prestigekonflikt, brauchte die Nikolas Regierung dringend außenpolitisch-militärische Erfolge. 1912 beteiligte sich Montenegro am ursprünglich auf russische Anregung initiierten, dann aber auf eigene Rechnung arbeitenden "Balkanbund", einem gegen das Osmanische Reich gerichteten Kriegsbündnis mit Serbien, Bulgarien und Griechenland. Es war Montenegro, das im Oktober 1912 als erster Staat die Kampfhandlungen eröffnete - was feindselige Gerüchte mit angeblichen Börsenspekulationen des montenegrinischen Königs in Verbindung brachten. "Der alte Räuberhauptmann", wie der deutsche Kaiser Wilhelm II. Nikola I. intern verächtlich nannte, hatte im Ersten Balkankrieg von 1912/13 militärisch und politisch wenig Erfolg. Die Verluste der montenegrinischen Armee gegen die Türken waren hoch, die Eroberung des lange belagerten Skutari (Shkodra) glückte 1913 erst durch Bestechung und Verrat. Umso verheerender war es, dass die europäischen Großmächte Montenegro aufgrund österreichisch-ungarischen Drucks 1913 zum sofortigen Rückzug aus Skutari zwangen. Dieser Gebietsverlust wurde mit anderen Gebietsgewinne kompensiert und gab den Weg frei für im Frühjahr 1914 begonnene Verhandlungen mit dem Königreich Serbien über die Errichtung eines gemeinsamen serbischen Staates.

    Folgerichtig fand sich Nikola I. bei Beginn des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914 auf Seiten Serbiens und damit der Entente. Der Drei-Fronten-Krieg gegen Serbien Ende 1915 führte zur österreichisch-ungarischen Besetzung Montenegros Anfang 1916. Doch hier gab es später erneute Gerüchte über allerhöchste Führungsfehler, wenn nicht gar Verrat. Nikola wählte - anders als sein serbischer Verbündeter Peter I. - fatalerweise nicht den Weg, bei seinen Truppen zu bleiben und mit ihnen einen geordneten Rückzug zu versuchen, sondern setzte sich mit seiner Regierung einfach ins italienische Exil ab. Dieser Schritt scheint sein Prestige nachhaltig ruiniert zu haben. Lediglich sein jüngerer Sohn Prinz Mirko, die Nummer Zwei der Thronfolge, blieb in Montenegro in österreichischer Obhut zurück, was Mutmaßungen über Separatfriedensbemühungen Nikolas I. mit den Mittelmächten begünstigte. Nikola I. und seine Regierung begaben sich hingegen über das verbündete Italien ins verbündete Frankreich, wo sie auch nach Kriegsende verblieben.

    Als die Mittelmächte im Herbst 1918 zusammenbrachen und der Weltkrieg endete, wurde in Montenegro ein Beschluss der "Nationalversammlung" schon im November 1918 gefeiert. Dieser besagte die Vereinigung mit Königreich Serbien in einem gemeinsamen serbischen Staat.

    Innenpolitisch erbrachte Nikola I. - vor allem zwischen 1860 und 1900 - für sein Land wichtige Modernisierungsleistungen, insbesondere beim Aufbau einer modernen Verwaltung sowie im Rechts- und Bildungswesen. Das grundlegende Problem der wirtschaftlichen Unterentwicklung bei immer stärkerem Bevölkerungswachstum vermochte er jedoch nicht zu lösen, zumal zahlreiche muslimische Einwohner eroberter Gebiete die Flucht oder Auswanderung einer gefährlichen Zukunft in einem feindselig-orthodoxen Staat vorzogen, und damit das ohnehin geringe urbane Händler- und Handwerkertum weiter geschwächt wurde. Nach 1900 zeigte sich zudem, dass Nikola I. nicht gewillt war, seine traditionelle feudal-patriarchalische Herrschaft zugunsten moderner politischer Partizipationsformen aufzugeben, auch wenn er den Weg zum Verfassungsstaat zumindest formell notgedrungen einschlagen mußte. Die immer offenkundigere Clan- und Cliquenherrschaft seiner letzten Jahre sicherte ihm persönliche Macht.

    Der Ex-König von Montenegro verstarb am 1. März 1921 im französischen Antibes. Im Jahre 1989 wurden seine sterblichen Überreste (sowie die seiner Gattin und zweier Töchter) nach Montenegro überführt.

  5. #75

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    Re: Serbiens grösste Helden

    Zitat Zitat von Deki
    Car Stefan Dušan (1308-1355)

    Vieleicht unser grösster Held.Schade das er nicht 50 Jahre weiter lebte,dann würde Konstantinopel heute nicht Istanbul sondern Serbistagrad heissen.

    Quote gekürzt weil sonst zu lang & unästhetisch / Gez.Schiptar

    Serbien unter Car Dusan 1355 nicht mehr weit von Konstantinopel(Istanbul):




    Ein Killer breee 8)
    Wir hatten auch so unsere Grossreiche => Teuta's&Agron's Illyrien

  6. #76
    jugo-jebe-dugo

    Re: Serbiens grösste Helden

    Zitat Zitat von Gentleman
    Wir hatten auch so unsere Grossreiche => Teuta's&Agron's Illyrien
    Ihr hattet gar nichts,Albanien exestiert erst seit 1912.

  7. #77
    Avatar von Vera

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    857
    Um Gotteswillen welchen Unsinn meine Augen noch so lesen werden.

  8. #78
    Avatar von Legija1389

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    184

    Re: Serbiens grösste Helden

    Zitat Zitat von Montenegrin
    Zitat Zitat von Liri-Paversi


    blablabla aber ihr seit immer noch hässlich
    Beleidigung eines Volkes :arrow: Bitte Verwarnen

    schon!!

  9. #79
    Avatar von Legija1389

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    [/img]

  10. #80

    Registriert seit
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    Re: Serbiens grösste Helden

    Zitat Zitat von Deki

    Ihr hattet gar nichts,Albanien exestiert erst seit 1912.

    lol

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