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Shqiperia in Griechenland

Erstellt von Lazarat, 19.11.2014, 16:42 Uhr · 444 Antworten · 20.235 Aufrufe

  1. #271

    Registriert seit
    28.09.2008
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    23.630
    Um die Nerven zu schonen --> (#####)

    Keinen Bock mehr, dass ich zu Themata verwarnt werde, die
    a) der Mod nicht überschaut
    b) seine Verwarnung nicht kommentiert
    c) auf Nachfragen mit historischem, damit nachweisbarem Erklärungsanhang nicht reagiert

    Summe: Zuviel Kindergarten

  2. #272
    Mudi
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Um die Nerven zu schonen --> (#####)
    Die Albaner gehen auch nur auf dich ein, weil sie ein Herz für Schwache haben. Sonst würden sie dich me t'ngul n'kar, wie man so schön sagt.

  3. #273
    Don
    Avatar von Don

    Registriert seit
    17.04.2014
    Beiträge
    4.053
    Zitat Zitat von KS.Rosu Beitrag anzeigen
    Und aus welchen Grund genau behauptest du das er Griche ist
    Wenn doch nur seine Mutter bekannt ist????


    Ich wette mit allen um was ihr wollt das jetzt keine Antwort kommt!!!
    Es ist klar dass Skanderbeg Albaner war, die herkunft seinr Mutter ist nicht klar, genau dies ist der nicht gesicherte Punkt den Amphion als gesichert darstellen will.
    Er nannte sich doch selber "König Albaniens", ein Beweis sind sogar die Arberesh in Italien, als Skanderbeg den Italienern in Neapel half hat er Land bekommen, als Rückzugsmöglichkeit, nachdem die Osmanen Albanien erobert haben flüchteten viele Albaner dort hin, die sind jetzt die Arberesh.

  4. #274
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
    29.09.2011
    Beiträge
    1.380
    Gjergj Kastrioti [ˈɟɛɾɟ ˈkasˌtɾiˈɔˌti] (deutsch Georg Kastriota; 6. Mai 1405 in der Region Dibra-Mat; † 17. Januar1468 in Alessio), genannt Skanderbeg(albanisch Skënderbeu), war ein Fürst aus dem Adelsgeschlecht der Kastrioti. Er ist durch seine VerteidigungAlbaniens[Anmerkung 1] gegen dieOsmanen berühmt geworden. Er wird heute von vielen als albanischerNationalheld gefeiert.

    LebenBearbeiten

    Die Festung von Kruja in Mittelalbanien war zwischen 1395 und 1415 sowie von 1443 bis 1478 der Adelssitz der Kastrioti.Gjergj Kastrioti war der jüngste Sohn des Fürsten Gjon Kastrioti I. und seiner Gattin Vojsava Branković (oderVojsava/Voisava Tripalda). Gjergjs Vater führte seit 1407 fast ständig Krieg gegen die Osmanen. Die Fürstenfamilie hatte vier Söhne und eine Tochter. 1423 wurde der junge Gjergj nach Niederlagen des Vaters mit seinen Brüdern als Geisel an den Hof desSultans nach Adrianopel geschickt, wo er als Angehöriger der Janitscharenzum Islam übertrat und dietürkischsprachige Form desgriechischen Vornamens „Alexander“,İskender, als neuen Namen erhielt (daher sein Beiname Skanderbeg, zu deutsch „Herr/Fürst Alexander“). 1438 wurde er von Murad II. als Bey und Walivon Misia, Skuria und Jonima (HauptortKruja) ins heimatliche Albanien gesandt.DONICE SCANDERBEGI VXOR (Donika, Ehefrau Skanderbegs). Gravur von Johann Theodor de Bry1596Als im November 1443 die Ungarn inNiš über die Türken siegten und sein Vater auf Geheiß der Osmanen ermordet wurde, verließ Skanderbeg mit den ihm unterstellten Albanern das Heer des Sultans. Er bemächtigte sich am 27. November 1443 der Festung von Kruja, fiel am folgenden Tag offen vom Sultan ab und konvertierte zurück zumKatholizismus. In der Zeit von 1443 bis 1444 herrschte er über das Fürstentum Kastrioti, was anschließend in ein regionales Verteidigungsbündnis gegen die Osmanen aufging.1444 verbündete sich der „Türkenkämpfer“ mit albanischen undmontenegrinischen Adeligen zur Liga von Lezha. Mit dieser Allianz führte Skanderbeg 18 Jahre erfolgreich Krieg gegen die Osmanen, denen es nicht gelang, sich dauerhaft in Mittel- und Nordalbanien festzusetzen. Kruja wurde von ihnen wiederholt angegriffen, so1450, 1466, 1467 und 1478.1451 heiratete Skanderbeg im Kloster Ardenica in Südalbanien Donika Arianiti. Sie war die Tochter des Fürsten vonKanina, Gjergj Arianiti. 1456 wurde sein Sohn Gjon Kastrioti II. aus dieser Ehe geboren, der einzige Nachkomme Skanderbegs.1461 schloss Skanderbeg einen dreijährigen Waffenstillstand mit SultanMehmed II. Obwohl es auch in der Folgezeit zu Scharmützeln kam, wurde im April 1463 in Üsküb ein weiterer Waffenstillstand geschlossen. In dieser ruhigeren Phase des Krieges Anfang der sechziger Jahre war Skanderbeg nachItalien gereist, um Geld und Truppen von seinem Lehnsherrn König Alfons I.von Neapel zu erbitten. Dieser gewährte Skanderbeg eine Pension und schenkte ihm außerdem umfangreiche Ländereien in Süditalien, wohin seine Nachkommen später von den Osmanen flohen.Bis zu seinem Tod 1468 verteidigte Skanderbeg von der Festung Kruja aus Albanien gegen das Osmanische Reich. Seine Schwester Mamica half ihm bei der Verteidigung. Sie starb später bei Kämpfen gegen die Osmanen, welche wiederholt versuchten, mit großen Streitmächten die Macht Skanderbegs zu brechen. So belagerten sie mehrfach Kruja, ohne die Festung einnehmen zu können. Die albanischen Truppen waren aber zu schwach, um die Türken komplett zu vertreiben, und die erhoffte Unterstützung von anderen europäischen Herrschern blieb aus.Der Helm des Skanderbeg in derHofjagd- und Rüstkammer desKunsthistorischen Museums in WienSkanderbeg starb am 14. Januar 1468 in Alessio an Fieber und wurde dort in einer Kirche begraben. Sein zwölfjähriger Sohn folgte ihm in der Herrschaft nach. Zehn Jahre nach seinem Tod konnten die Osmanen 1478 Albanien erobern und mehr als 400 Jahre lang beherrschen. Viele Mitglieder der Adelsfamilie der Kastrioti und auch andere Albaner flüchteten danach in die versprochenen Ländereien Süditaliens, deren Nachkommen bis heute die Volksgruppe der Arbëresh bilden. Grab und Kirche Skanderbegs wurden von den Osmanen zerstört. Viele Osmanen sollen Teile seiner Überreste alsTalisman mitgenommen haben. Von der Grabeskirche sind heute nur noch wenige Mauerreste zu sehen. In den 1970er Jahren wurde darüber ein Denkmal mit Nachbildungen desHelmes und des Schwertes von Skanderbeg errichtet. Die Originale befinden sich im Besitz desKunsthistorischen Museums Wien und sind in der Hofjagd- und Rüstkammer in der Neuen Burg ausgestellt. Anlässlich des 100. Jahrestages der Ausrufung der Unabhängigkeit der Republik Albanien am 28. November 2012 waren der Helm, das Schwert und weitere persönliche Artefakte für einige Tage imHistorischen Nationalmuseum in Tiranaausgestellt.xtra für dich alter Mann

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Um die Nerven zu schonen --> (#####)

    Keinen Bock mehr, dass ich zu Themata verwarnt werde, die
    a) der Mod nicht überschaut
    b) seine Verwarnung nicht kommentiert
    c) auf Nachfragen mit historischem, damit nachweisbarem Erklärungsanhang nicht reagiert

    Summe: Zuviel Kindergarten

    Du kannst es dir aussuchen...

    Entweder sagst du uns warum du denkst das Skenderbeg Griche war ....


    Oder bu gibst Antwort auf die gestrige von mir gestellte Frage ob du noch ne Latte bekommst???

  5. #275

    Registriert seit
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    23.630
    Geradezu hysterisch reagierte man darauf, dass der Vorname von Skanderbegs Vater im Buch – wie in den zeitgenössischen Quellenals Ivan angeführt wird, nicht als Gjon, wie das albanische Äquivalent lautet. Auf diese Weise solle nicht nur der Vater, sondern auch der Sohn zum Serben gemacht und der albanischen Nation entrissen werden. Diese angebliche «Entalbanisierung» von Skanderbegs Vater war das dominierende Thema der Internetforen. Dabei hat Schmitt nirgendwo das Albanertum von Skanderbeg und dessen Vater in Frage gestellt. Er verdeutlicht allerdings, dass Skanderbeg und seine Familie sich in einer Region und einem persönlichen Umfeld bewegten, die ethnisch gemischt waren. Skanderbegs Mutter war Slawin.
    (http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/wer-war-skanderbeg-1.2216407)

    Es ist klar dass Skanderbeg Albaner war, die herkunft seinr Mutter ist nicht klar, genau dies ist der nicht gesicherte Punkt den Amphion als gesichert darstellen will.
    «Θα απορήσουν ίσως οι μεταγενέστεροι πώς εμωράνθησαν εις τοιούτον βαθμόν οι Αλβανοί εν ώ εξεδίδοντο προκηρύξεις καί ήσαν καί τόσα άλλα φανερά δείγματα του εθνικού αγώνος των Ελλήνων. Αλλα οι Αλβανοί ούτε γράμματα ηξεύρουν, ούτε ανταποκρίσεις έχουν, ούτε φροντίζουν να μάθωσι τί γίνεται αλλού. αν δε ήκουσαν καί τοιούτον τι, το εθεώρουν ή ως ψευδές ή ως αναγκαίον προς απάτην των πολλών. Η ιστορία λέγει ότι οι Λακεδαιμόνιοι αμφίβαλλαν περί της επί του Θεμιστοκλέους κατασκευής των μακρών τειχών των Αθηνών, εωσού αποτελειωθέντων έμαθαν τα περί αυτών παρά του Θεμιστοκλέους. έχοντες τοιαύτα παραδείγματα διατί να απορήσωσιν οι μεταγενέστεροι διά την άγνοιαν των Αλβανών;».
    (Spyridon Trikoupis, Politiker, Ministerpräsident)


    Niko, siehst Du, der Ministerpräsident hat sie sehr gut gekannt, und sie in seinem Buch gut beschrieben.
    Das zweite Zitat ist von Don und weiter oben zu lesen.
    Es scheint sich seitdem NICHTS geändert zu haben.
    Don bestätigt zu 100% die Worte des Ministerpräsidenten, zu 100%.


    Du bist doch sonst so schreibfreudig?
    Hast Du gedacht, Du machtest aus Freunden nun Feinde, wenn Du Deine Meinung äussertest?

    Ich gehe jetzt essen, viel Spaß noch.


  6. #276
    Nonqimi
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Um die Nerven zu schonen --> (#####)

    Keinen Bock mehr, dass ich zu Themata verwarnt werde, die
    a) der Mod nicht überschaut
    b) seine Verwarnung nicht kommentiert
    c) auf Nachfragen mit historischem, damit nachweisbarem Erklärungsanhang nicht reagiert

    Summe: Zuviel Kindergarten
    Du wurdest gefickt Amphion!!!

  7. #277
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    (http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/wer-war-skanderbeg-1.2216407)



    «Θα απορήσουν ίσως οι μεταγενέστεροι πώς εμωράνθησαν εις τοιούτον βαθμόν οι Αλβανοί εν ώ εξεδίδοντο προκηρύξεις καί ήσαν καί τόσα άλλα φανερά δείγματα του εθνικού αγώνος των Ελλήνων. Αλλα οι Αλβανοί ούτε γράμματα ηξεύρουν, ούτε ανταποκρίσεις έχουν, ούτε φροντίζουν να μάθωσι τί γίνεται αλλού. αν δε ήκουσαν καί τοιούτον τι, το εθεώρουν ή ως ψευδές ή ως αναγκαίον προς απάτην των πολλών. Η ιστορία λέγει ότι οι Λακεδαιμόνιοι αμφίβαλλαν περί της επί του Θεμιστοκλέους κατασκευής των μακρών τειχών των Αθηνών, εωσού αποτελειωθέντων έμαθαν τα περί αυτών παρά του Θεμιστοκλέους. έχοντες τοιαύτα παραδείγματα διατί να απορήσωσιν οι μεταγενέστεροι διά την άγνοιαν των Αλβανών;».
    (Spyridon Trikoupis, Politiker, Ministerpräsident)


    Niko, siehst Du, der Ministerpräsident hat sie sehr gut gekannt, und sie in seinem Buch gut beschrieben.
    Das zweite Zitat ist von Don und weiter oben zu lesen.
    Es scheint sich seitdem NICHTS geändert zu haben.
    Don bestätigt zu 100% die Worte des Ministerpräsidenten, zu 100%.


    Du bist doch sonst so schreibfreudig?
    Hast Du gedacht, Du machtest aus Freunden nun Feinde, wenn Du Deine Meinung äussertest?

    Ich gehe jetzt essen, viel Spaß noch.


    Ich habs mir durchgelesen den ganzen Text!!!


    Nur weiß ich nicht was oder wer jetzt beweist das Skenderbeg kein Albaner war???

    Etwa die Tatsache das von dem Autor sein Vater als Ivan bezeichnet wird und nicht als Gjon????
    Oder das der Autor diese "Romanes" behsuptet das der Hauptbeweggrund seines Kampfes gegen die Osmanen
    Skenderbegs war seinen Vater zu rächen .
    Mehr steht da nicht drin.

    Ich zittiereabei hat Schmitt nirgendo wo das Albanertum Skenderbegs oder seines Vaters in Frage gestellt.Zitat Ende
    Auf welchen Fakten basierend tust du das denn???



    Was ist denn nun kriegst du noch ne Latte ?

  8. #278
    Avatar von Aligatori

    Registriert seit
    02.11.2014
    Beiträge
    1.963
    Wieso wollen gewisse Leute aus einer gewissen Balkanecke gewisse Helden aus einer gewissen Balkanecke für sich beanspruchen?
    Habt ihr keine eigenen Helden aus eurer gewissen Balkanecke?

  9. #279
    Strassenapotheker
    Skenderbeg Grieche ?

    zu dieser Zeit schon angeblich über 1.90 , das kann kein Grieche gewesen sein

    Ausser Amphion belächeln kann man nix machen. Man, er phantasiert sich irgendetwas zusammen und so verrückt und durchgeknallt er ist, glaubt er den Scheiss irgendwann auch wirklich. Geht die Gjergj Sache nichtmal ein, damit er auch kein Gesprächsstoff hat und uns damit nicht unsere Nerven strapazieren kann.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Wieso wollen gewisse Leute aus einer gewissen Balkanecke gewisse Helden aus einer gewissen Balkanecke für sich beanspruchen?
    Habt ihr keine eigenen Helden aus eurer gewissen Balkanecke?

    Griechische ' Helden ' waren doch zum Grossteil Shqiptar, genau wie der Kurac in einigen Griechinnen

  10. #280
    Mudi
    Frage an die Griechen, stimmen jeweils die letzten beiden Reihen?

    Albanisch
    Altgriechisch
    Neugriechisch

    1
    Ai që nëm, nëm (folje)
    Neme-sis, neme-sao
    Katara


    2
    Anda, ënda
    Andha-no
    Efkharistisi


    3
    Arë, ara
    Arura
    Horáfi


    4
    Bashkë ec
    Vask ithi
    Porevume


    5
    Dera
    Thira
    Porta


    6
    Deti
    Theti-s
    Thalasa


    7
    Dhe, dheu (tokë)
    Jea, dhor, dha
    Ji


    8
    Dor-ë, dor-a
    Ekedeka-dor-o
    Qheri


    9
    Dru
    Dris, drimos, driti
    Ksilo


    10
    Edhe, dhe
    Idhe, te
    Qe


    11
    Elbë, elbi
    Alfiton
    Krithari


    12
    Enë (veshje)
    Enimi
    Ruho


    13
    Errët, errësirë
    Ere-vos
    Skotos


    14
    Ethe (kam ethe)
    Ethir, ethae
    Piretos


    15
    Flas
    Flio, fliarae
    Milao, omilae


    16
    Fryma, frima (dialekt jugor)
    Frimao
    Fisima


    17
    Hedh
    Heo
    Rhino, tinazo, sio


    18
    Heq (helkj = tërheq)
    Elko
    Travae


    19
    Iki, ike
    Iko
    Fevgo


    20
    Kale, kali
    Kelis-tos
    álogo


    21
    Kall (djeg)
    Kileo
    Qeo


    22
    Korr
    Kiro
    Thiro


    23
    Krua, kroi
    Krunos
    Vrisi


    24
    Krye, krie
    Krithen, ****
    Qefali


    25
    Lehem (lind)
    Leho, lohia
    Jenieme


    26
    Lepur
    Leporis
    Lagaes


    27
    Lesh
    Lasios
    Malå


    28
    Lig (i lig)
    Lig-ios, lig-aes
    Adhinatos


    29
    Loz, ljoz (arbërisht)
    Lizo
    Pezo


    30
    Lutem
    Litome
    Parakalae


    31
    Marr, mar
    Mar-pto
    Perno


    32
    Marrë (i marrë)
    Margos
    Trelaes


    33
    Më duket
    Dhokei mi
    Nomizo


    34
    Mend, mendoj
    Mendohem
    Medhome Sqeftome, nus


    35
    Mëri, mëni (dialekt verior)
    Minis
    Thimos


    36
    Mi, miu
    Mis
    Pondåqi


    37
    Mjeshtër
    Mistor
    Tehnitis


    38
    Mjet
    Mitos
    Nima hondrae


    39
    Ndaj, daj (dialekt verior)
    Dheo, deo
    Horizon


    40
    Ne (neve)
    Noi
    Emis


    41
    Nisem
    Nisome
    Ksqinae


    42
    Nuk
    Ni uk
    Dhen


    43
    Nuse
    Nisos, nios
    Nifi


    44
    Para (përpara)
    Paros
    Mbrostá


    45
    Për ty
    Par ti
    Ja sena


    46
    Për-hapa, për-hapsh
    Apsh, aps
    Piso


    47
    Punë, puna
    Ponos
    Dhuliá


    48
    Qas, kias
    Qio, kio
    Simono


    49
    Qen, qeni
    Qion
    Sqilos


    50
    Re, retë
    Rea (perëndia e reve)
    Sinefo


    51
    Rrah
    Rahso, raso
    Dherno, htipae


    52
    Rri (qëndroj)
    e-ri-dhome
    Kathome


    53
    Rronjë (rroj, jetoj)
    Rronio, rronimi
    Zo, akmazo


    54
    Ruaj, rojtar
    Rrio, rritor
    Filáso


    55
    Shkel
    Skel-os
    Patio, patae


    56
    Shkop
    Skipon, skiptro
    Ravdhi


    57
    Sy
    O-se
    Máti


    58
    Tata, ati, i jati
    Tata, ata, jetas
    Pateras


    59
    Ter (thaj)
    Ter-so
    Stegnaeno


    60
    Thërres, thrres, thrras
    Threo, throos
    Fonazo


    61
    Torrë
    Tornoo
    Jiro


    62
    Udhë, udha
    Udhos
    Dhromos


    63
    Vanë (shkuan)
    Van
    Pigan


    64
    Vend, ved
    Ved-os, vedh-os
    Edhafos, topos


    65
    Verë (stina e Verës)
    Vear
    Kaloqeri


    66
    Vesa, versa
    Versi
    Dhrosos


    67
    Vesh, vishem
    Ves-this, vesnimi
    Forae, foráo


    68
    Zien
    Zei
    Vrazi

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