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Siegel des Kastriotis

Erstellt von Amphion, 12.08.2009, 23:20 Uhr · 370 Antworten · 22.276 Aufrufe

  1. #201
    Avatar von Rockabilly

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    A was, jetzt ist er Grieche? Ist er nicht 100% Vollblutserbe?

  2. #202

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    Zitat Zitat von Crowley Beitrag anzeigen
    A was, jetzt ist er Grieche? Ist er nicht 100% Vollblutserbe?
    Was bedeutet "Vollblutserbe"?
    Wieder eine rassistische Kategorisierung?

  3. #203
    Avatar von Nikos

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    Amphion meines Wissens nach ist Kastrioti ein albanisches Adelsgeschlecht.
    Skenderbeg hatte eine serbische Mutter und einen Albanischen vater aus dem Hause Skenderbeg.

    WOrauf basiert deine These Skenderbeg wäre ein Grieche?

  4. #204
    Avatar von Vali

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Amphion meines Wissens nach ist Kastrioti ein albanisches Adelsgeschlecht.
    Skenderbeg hatte eine serbische Mutter und einen Albanischen vater aus dem Hause Skenderbeg.

    WOrauf basiert deine These Skenderbeg wäre ein Grieche?
    schwachsinn


    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    und noch was mit diesem Therad hast du mein respekt verloren dummer spasst

  5. #205
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Gostivari Beitrag anzeigen
    schwachsinn
    Ist die Mutter Skenderbegs nicht Vojsava Brankovic? Wenn nicht sage mir wie seine Mutter hieß.
    Jetzt wo du es sagst widerspricht sich hier die Wikipedia.

    "Er heiratete eine Albanerin, name unbekannt,und mit der er neun Kinder hatte. Diese waren Gjergj (auch Gjorg oder Georg), bekannt als Skanderbeg"

    "Gjergj Kastrioti war der jüngste Sohn des Fürsten Gjon Kastrioti I. und seiner Gattin Vojsava Branković."

    Was stimmt den jetzt? Wikipedia ist echt beschiss ^^ So langsam nehme ich Zoran bezüglich Wikipedia ernst. :P

  6. #206
    Avatar von Pjetër Balsha

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    Was für ein Idiot der Nachname Kastrioti leitet sich vom Ort bzw. Stamm Kastrati ab


    Das Wort Kastrioti leitet sich von Kastrati oder Kastri ab, einem Ortsnamen in Has in Nordalbanien, wo die Adelsfamilie ihren Ursprung hatte. So erwähnt 1605 ein Chronist aus Ragusa (heute Dubrovnik in Kroatien) namens Pietro Luccari einen Gjon Kastrioti, der Lord über Kruja ist, und dessen Familie aus dem Dorf Kastrati stammt, das unter der Zuständigkeit von Has liegt und sich in der Nähe des Flusses Drillon (heute Drin) befindet.[2]
    Kastrioti (Adelsgeschlecht)




    • Kabashi, August 2005, p. 12: " The Castriotas were first mentioned in sources in 1394 and 1410 when John, Scanderbeg’s father, notified the Republic of Venice of his decision to send his son over to the Turks as hostage.17 According to the Turkish sources, the Castriota family originated from the village of Kastrat in northeastern Albania. Unlike the Thopias and the Comnenis, the Castriotas did not have a long history as members of the aristocracy. In fact, their elevation of status began with Scanderbeg’s grandfather, Paul Castriota, who initially owned two villages named Sinja and Lower Gardi.18"



    den Nachnamen Kastrati findest du heute noch überall im Kosovo und in Nordalbanien alle die den Nachnamen tragen stammen vom Stamm der Kastratis ab darunter auch die Kastriotis

  7. #207

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Amphion meines Wissens nach ist Kastrioti ein albanisches Adelsgeschlecht.
    Skenderbeg hatte eine serbische Mutter und einen Albanischen vater aus dem Hause Skenderbeg.

    WOrauf basiert deine These Skenderbeg wäre ein Grieche?
    Hat sich denn Georgis Kastoriotis selber als Albaner gesehen?

    Nein, zumal es damals kein Albanien gab, auch zuvor nicht.

    Albanien als Staat ist doch eine historische Erfindung der Italiener bzw. der Mächte, erst am 28.11.1912 (eine frühere albanische Moderatorin wollte mich tatsächlich belehren, daß der Staat Albanien erst am 28.11.1913 gegründet wurde, ob ich damals verwarnt wurde weiß ich nicht mehr, doch hatte ich einst die dollsten Erfahrungen sammeln können; daran sieht man das oberflächige Umgehen mit historischen Ereignissen) wurde erstmalig ein Staat Albanien der Welt vorgestellt, und, wie wir alle wissen, nachdem dieses Gebiet von den siegreichen Armeen Serbiens und Griechenlands vom Osmanischen Imperator befreit wurde. Nach aller damaligen Logik hätte das Gebiet zwischen Griechenland und Serbien aufgeteilt werden müssen, so daß als Fazit heute kein Albanien bekannt wäre und die Bevölkerung sich in Serbien u. Griechenland höchstwahrscheinlich anders assimiliert hätte, als sie es seitdem getan hat, mit den bekannten Folgen für die Region.

    Nur gewisse Mächte hatten ein Interesse, auch hier eine geopolitisch-strategische Sollbruchstelle zu errichten, damit z.B. Italien seinen Einfluß auf den Balkan sicherstellen konnte. Das sehen wir auch im Falle Kosovo, wo es den USA nur darum ging, ein Fuß in die Region zu setzen; sie haben nun ihr Camp Bondsteel für die nächsten 100 Jahre garantiert, die neue Besatzungsmacht des Balkans, statt OSmanat nun das USmanat.

    Beim Prozeß der albanischen Sprache wird das alles noch offensichtlicher. Hier ist der Entwicklungsprozeß der albanischen Schriftsprache erst 1972 zu Ende. Die besondere Hervorhebung des klassisch-griechischen Buchstabens Kóppa (Q = Kóppa; K = Káppa) tut den Rest der Indikation einer Sprachselbständigkeit.


    Irgendwie erinnert mich das an das aktuelle Vorgehen innerhalb der kroatischen Sprache (so die Gazetten), in welcher viele neuerfundenen Kunstbegriffe aufgenommen werden, um einen angeblichen Unterschied zur serbischen Sprache zu verdeutlichen, den es, so die meisten Artikel der Gazetten, nicht gibt. Gäbe es einen, so hätte man nicht die ganze Zeit von der serbokroatischen Sprache gesprochen, zumal es nie Verständnigungsprobleme gab.

  8. #208
    Avatar von Rockabilly

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    Amphion wurde gerade mit seiner These entjungfert :-p

  9. #209

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    Zitat Zitat von bumbum Beitrag anzeigen
    WOW!!!!

    WIR SIND ALLE GRIECHEN UND ARABER

    WEIL WIR ABC...............und 123........ schreiben


    FIUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU! !!!!!

    @Aphilion alias Balkanmensch

    Griechisch war sozusagen Amtssprache du Holzkopf!! als angeblicher Grieche solltest du das wissen, nicht was alles mit griechischen Buchstaben geschrieben wurde ist auch griechisch, dafür hat sich Griechisch zu extrem kulturell -schriftlich expandiert.


    peinlich peinlich...
    bravo, guter Beitrag!

  10. #210
    Don
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Hat sich denn Georgis Kastoriotis selber als Albaner gesehen?

    Nein, zumal es damals kein Albanien gab, auch zuvor nicht.

    Albanien als Staat ist doch eine historische Erfindung der Italiener bzw. der Mächte, erst am 28.11.1912 (eine frühere albanische Moderatorin wollte mich tatsächlich belehren, daß der Staat Albanien erst am 28.11.1913 gegründet wurde, ob ich damals verwarnt wurde weiß ich nicht mehr, doch hatte ich einst die dollsten Erfahrungen sammeln können; daran sieht man das oberflächige Umgehen mit historischen Ereignissen) wurde erstmalig ein Staat Albanien der Welt vorgestellt, und, wie wir alle wissen, nachdem dieses Gebiet von den siegreichen Armeen Serbiens und Griechenlands vom Osmanischen Imperator befreit wurde. Nach aller damaligen Logik hätte das Gebiet zwischen Griechenland und Serbien aufgeteilt werden müssen, so daß als Fazit heute kein Albanien bekannt wäre und die Bevölkerung sich in Serbien u. Griechenland höchstwahrscheinlich anders assimiliert hätte, als sie es seitdem getan hat, mit den bekannten Folgen für die Region.

    Nur gewisse Mächte hatten ein Interesse, auch hier eine geopolitisch-strategische Sollbruchstelle zu errichten, damit z.B. Italien seinen Einfluß auf den Balkan sicherstellen konnte. Das sehen wir auch im Falle Kosovo, wo es den USA nur darum ging, ein Fuß in die Region zu setzen; sie haben nun ihr Camp Bondsteel für die nächsten 100 Jahre garantiert, die neue Besatzungsmacht des Balkans, statt OSmanat nun das USmanat.

    Beim Prozeß der albanischen Sprache wird das alles noch offensichtlicher. Hier ist der Entwicklungsprozeß der albanischen Schriftsprache erst 1972 zu Ende. Die besondere Hervorhebung des klassisch-griechischen Buchstabens Kóppa (Q = Kóppa; K = Káppa) tut den Rest der Indikation einer Sprachselbständigkeit.


    Irgendwie erinnert mich das an das aktuelle Vorgehen innerhalb der kroatischen Sprache (so die Gazetten), in welcher viele neuerfundenen Kunstbegriffe aufgenommen werden, um einen angeblichen Unterschied zur serbischen Sprache zu verdeutlichen, den es, so die meisten Artikel der Gazetten, nicht gibt. Gäbe es einen, so hätte man nicht die ganze Zeit von der serbokroatischen Sprache gesprochen, zumal es nie Verständnigungsprobleme gab.
    Was für von den Serben und Griechen befreit? und wenn sie sich später als Serben und griechen sahen warum folgte das hier

    "During the First Balkan War of 1912-13, Serbia and Montenegro - after expelling the Ottoman forces in present-day Albania and Kosovo - committed numerous war crimes against the Albanian population, which were reported by the European, American and Serbian opposition press.[2] In order to investigate the crimes, the Carnegie Endowment for International Peace formed a special commission, which was sent to the Balkans in 1913. Summing the situation in Albanian areas, Commission concludes:"

    "
    The goal of the forced expulsions and massacres of ethnic Albanians was a statistic manipulation before the London Ambassadors Conference which was to decide on the new Balkan borders.[2][3][4] The number of victims in the Vilayet of Kosovo under Serbian control in the first few months was estimated at about 25,000 people.[2][4][5] Highest estimated number of total casualties during the occupation in all the Albanian areas under Serbian control was about 120,000 Albanians of both sexes and all ages.[6]
    Even one Serb Social Democrat who had served in the army previously commented on the disgust he had for the crimes his own people had committed against the Albanians, describing in great detail heaps of dead, headless Albanians in the centers of a string of burnt towns near Kumanovo and Skopje:"

    "the horrors actually began as soon as we crossed the old frontier. By five p.m. we were approaching Kumanovo. The sun had set, it was starting to get dark. But the darker the sky became, the more brightly the fearful illumination of the fires stood out against it. Burning was going on all around us. Entire Albanian villages had been turned into pillars of fire... In all its fiery monotony this picture was repeated the whole way to Skopje... For two days before my arrival in Skopje the inhabitants had woken up in the morning to the sight, under the principal bridge over the Vardar- that is, in the very centre of the town- of heaps of Albanian corpses with severed heads. Some said that these were local Albanians, killed by the komitadjis [cjetniks], others that the corpses were brought down to the bridge by the waters of the Vardar. What was clear was that these headless men had not been killed in battle. "

    "Prior to the outbreak of the First Balkan War, the Albanian nation was fighting for a national state. At the end of 1912, the Porte recognised the autonomy of Albanian vilayet."


    Pristina

    During the attack of Serbian army on Pristina in October 1912, the Albanians (led by Turkish officers) abused the white flag on the city fortress, and this way killed many Serbian soldiers.[5] Then came the brutal retaliation of the Serbian army. Reports said that immediately upon entering the city, the Serbian army began hunting the Albanians and created a bloodshed by decimating the Albanian population of Pristina.[2]
    The number of Albanians of Pristina killed in the early days of the Serbian government is estimated at 15,000.[5][8]
    Ferizoviç/Uroševac

    Once Ferizoviç (present-day Uroševac) fell to Serbia, the local Albanian population gave a determined resistance. According to some reports, the fight for the city lasted three days.[2] After the fall of the city to the Serbian Army, the Serbian commander ordered the population to go back home and to surrender the weapons. When the survivors returned, between 300-400 people were massacred.[2] Then followed the destruction of Albanian-populated villages around Uroševac.[9]
    Yakova/Đakovica

    Yakova (present-day Đakovica) was mentioned among the cities that suffered at the hands of the Serbian-Montenegrin army. The New York Times reported that people on the gallows hung on both sides of the road, and that the way to Yakova became a "gallows alley."[8] In the region of Yakova, the Montenegrin police-military formation Kraljevski žandarmerijski kor, known as krilaši, committed many abuses and violence against the Albanian population.[10]
    In Đakovica, Serbian priests carried out a violent conversion of Albanian Catholics to Serbian Orthodoxy.[11] Vienna Neue Freie Presse (20 March 1913) reported that Orthodox priests with the help of military force converted 300 Đakovica Catholics to the Orthodox faith, and that Franciscan Pater Angelus, who refused to renounce his faith, was tortured and then killed with bayonets. The History Institute in Pristina has claimed that Montenegro converted over 1,700 Albanian Catholics in the Serbian Orthodox faith in the area of Đakovica in March 1913.[12]
    Prizren

    After the Serbian army achieved control over the city of Prizren, it imposed repressive measures against the Albanian civilian population. Serbian detachments broke into houses, plundered, committed acts of violence, and killed indiscriminately.[2] Around 400 people were "eradicated" in the first days of the Serbian military administration.[2] During those days bodies were lying everywhere on the streets. According to witnesses, during those days around Prizren lay about 1,500 corpses of Albanians.[5] Foreign reporters were not allowed to go to Prizren.[5] After the operations of the Serbian military and paramilitary units, Prizren became one of the most devastated cities of the Kosovo vilayet and people called it "the Kingdom of Death".[5] Eventually, General Božidar Janković forced surviving Albanian leaders of Prizren to sign a statement of gratitude to the Serbian king Peter I Karađorđević for their liberation.[5] It is estimated that 5,000 Albanians was massacred in the area of Prizren.[5]
    Luma

    When General Janković saw that the Albanians of Luma would not allow Serbian forces to continue the advance to the Adriatic Sea, he ordered the troops to continue their brutality.[2] The Serbian army massacred an entire population of men, women and children, not sparing anyone, and burned 27 villages in the area of Luma.[5] Reports spoke of the atrocities by the Serbian army, including the burning of women and children bound to stacks of hay, within the sight of their fathers.[2] Subsequently, about 400 men from Luma surrendered to Serbian authorities, but were taken to Prizren, where they were murdered.[2] The Daily Telegraph wrote that "all the horrors of history have been outdone by the atrocious conduct of the troops of General Jankovic".[2]
    The second Luma massacre was committed the following year (1913). After the London Ambassador Conference decided that Luma should be within the Albanian state, the Serbian army initially refused to withdraw. Albanians raised a great rebellion in September 1913, after which Luma once again suffered harsh retaliation from the Serbian army. A report of the International Commission cited a letter of a Serbian soldier, who described the punitive expedition against the rebel Albanians:[1]

    "My dear Friend, I have no time to write to you at length, but I can tell you that appalling things are going on here. I am terrified by them, and constantly ask myself how men can be so barbarous as to commit such cruelties. It is horrible. I dare not tell you more, but I may say that Luma (an Albanian region along the river of the same name), no longer exists. There is nothing but corpses, dust and ashes. There are villages of 100, 150, 200 houses, where there is no longer a single man, literally not one. We collect them in bodies of forty to fifty, and then we pierce them with our bayonets to the last man. Pillage is going on everywhere. The officers told the soldiers to go to Prizren and sell the things they had stolen."

    Italian daily newspaper Corriere delle Puglie wrote in December 1913 about official report that was sent to the Great Powers with details of the slaughter of Albanians in Luma and Debar, executed after the proclamation of the amnesty by Serbian authorities. The report listed the names of people killed by Serbian units in addition to the causes of death: by burning, slaughtering, bayonets, etc. The report also provided a detailed list of the burned and looted villages in the area of Luma and Has.

    [7]

    Leo Trotsky, one of the leading figures of the Russian revolution, was sent as a journalist to cover Balkan Wars in Serbia, Bulgaria and Romania. In his report sent to Kiev newspaper Kievskaya Misl he writes about many "atrocities committed against the Albanians of Macedonia and Kosovo in the wake of the Serb invasion of October 1912".[14] Among other instances he tells a shocking case of drunken Serbian soldiers torturing two young Albanians. "Four soldiers held their bayonets in readiness and in their midst stood two young Albanians with their white felt caps on their heads. A drunken sergeant – a komitadji – was holding a kama (a Macedonian dagger) in one hand and a bottle of cognac in the other. The sergeant ordered: ‘On your knees!’ (The petrified Albanians fell to their knees. ‘To your feet!’ They stood up. This was repeated several times. Then the sergeant, threatening and cursing, put the dagger to the necks and chests of his victims and forced them to drink some cognac, and then… he kissed them...", shows an excerpt from the report

    Mark Mazower, who has written extensively on Balkan history, in his work The Balkans, From the End of Byzantium to the Present Day (for which he won the Wolfson History Prize which "promotes and encourages standards of excellence in the writing of history for the general public") claims:

    "In the former Ottoman districts of Kosovo and Monastir, in particular, the conquering Serb army killed perhaps thousands of civilians. Despite some Serb officer's careless talk of “exterminating” the Albanian population, this was killing prompted more by revenge than genocide."

    We have carried out the attempted premeditated murder of an entire nation. We were caught in that criminal act and have been obstructed. Now we have to suffer the punishment.... In the Balkan Wars, Serbia not only doubled its territory, but also its external enemies.[18]
    As a result of the Treaty of London in 1913 which designated the former Ottoman lands to Serbia, Montenegro and Greece (namely, the large part of the Vilayet of Kosovo being awarded to Serbia), an independent Albania was recognised. As such, Greece, Serbia and Montenegro agreed to withdraw from the territory of the new Principality of Albania. The principality however included only about half of the territory populated by ethnic Albanians and a large number of Albanians remained in neighboring countries.[19]
    These events have greatly contributed to the growth of the Serbian-Albanian conflict.


    Wenn es keine Albaner gab warum wurden sie dann vertrieben/ermordet? nennst du sowas befreit? Isa Boletini hat Shkup befreit, und andere unserer Helden auch aber ihr habt nichts befreit ihr habt es besetzt, BEFREIT ist wenn ihr in ein Gebiet einmaschiert wo die Mehrheit eurer bevölkerung lebt und sie das auch will, aber nicht wenn ihr irgendwo durch eigene Gebietsansprüche und der Ausdehnung des Königreichs einmarschiert.

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