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Skėnderbeu ka qenė misionari i parė i bektashizmit

Erstellt von Sazan, 12.10.2013, 16:30 Uhr · 227 Antworten · 9.854 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Die Gazi Husrev Begova Medressa war sehr angesagt, selbst aus Makedonien kamen Muslime.

    1989

    Danach gings zur Rakija ...

    Im alten YU hatte Religion höchstens was kulturelles, schade dass es keinen Tito 2 gab, dann hätte dieser diese Pest endgültig abgeschafft.

  2. #152
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Gjin Vinēesteri Beitrag anzeigen
    1. Musst du keinen Glauben beleidigen, auch wenn mir dein endloser Hass gegen die Katholiken bekannt ist.
    2. Die Leute waren zu 95% Analphabeten und keiner von dennen wusste richtig an was er glaubt. Ausser die Gebete die in der Moschee oder Kirche beigebracht wurden.
    3. Der noch heute verbreitete Kult von Sehire und Talismanen bestätigt Punkt 2.
    ich beleidige deinen glauben nicht, aber scheinbar fühlst du dich durch die wahrheit beleidigt. ganz egal ob sie analphabeten waren oder nicht, sie konnten sehr wohl zwischen 1 gott und 3 göttern + mutter gottes und unzähliger schutzpatronen unterscheiden.

    außerdem wurden sie vor den osmanen von der orthdoxen kirche geknechtet.. das bedeutet, dass die osmanen auf ein geknechtetes und von der kirche enttäuschtes volk trafen. das sind gute vorraussetzungen um den islam friedlich zu verbreiten, findest du nicht auch?

  3. #153

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    [QUOTE=Dissention;3909381]Als die Kriege angefangen haben wussten die Meisten noch nicht-mal wie ein verdammtes Gotteshaus von innen aussieht - die Religionskomponente ist aus Propagandazwecken später aufgenommen worden, oder glaubst du Kroaten und Serben haben sich wegen Katholizismus/Orthodoxie bekämpft?

    Der Staat ist zerfallen und es waren Zerfallskriege, warum Srebrenica geschehen ist weiß ich nicht - aber sicher nicht um den Islam auszurotten.

    Die Sprache ist gleich, Rassen gibt es nicht, wir sind alle Menschen und die Kultur ist ähnlich - was den Krieg zwar noch absurder dastehen lässt - aber sicher nicht dazu führt, dass man als Kriegsgrund die Religion angeben kann. Dafür, dass du angeblich Balkanexperte bist schreibst du NUR Müll.

    Die Kroaten waren immer katholisch und haben ihren Glauben behalten, auch unter dem jugoslawischen Königreich und dem Kommunismus später. Du kannst den Kroaten viel vorwerfen aber nicht das Sie unchristlich bzw. unkatholisch waren und sind.
    Ich glaube Karadzic hat ganz deutlich im Parlament gesagt das die Muslime wehrlos sind und bei einem Krieg ausgelöscht werden, deutlicher kann man das nicht sagen.
    Und in Srebnica und anderswo wurden die Männer selektiert und ermordet, weil Sie Muslime waren.
    Und Kroaten, Bosnier udn serben sind Südslawen.
    Der Hauptunterschied ist die Religion und das wurde den Bosniern zum Verhängnis.

  4. #154
    Avatar von Vali

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    ich beleidige deinen glauben nicht, aber scheinbar fühlst du dich durch die wahrheit beleidigt. ganz egal ob sie analphabeten waren oder nicht, sie konnten sehr wohl zwischen 1 gott und 3 göttern + mutter gottes und unzähliger schutzpatronen unterscheiden.

    außerdem wurden sie vor den osmanen von der orthdoxen kirche geknechtet.. das bedeutet, dass die osmanen auf ein geknechtetes und von der kirche enttäuschtes volk trafen.
    hast du ne quelle dazu ?
    von dem hab ich noch nie was gehört

  5. #155
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Hamburg1711 Beitrag anzeigen
    Warum sind die Türken zum Islam gewechselt ?
    Warum sind die Indonisier zum Islam gewechselt ?
    Warum sind die Bosnier zum Islam gewechselt und haben ihren Glauben behalten obwohl Sie wegen Ihres Glaubens fast ausgelöscht worden sind?
    warum sind die araber zum islam gewechselt? hat mohammed (as) sie etwa dazu gezwungen? die araber waren davor alle götzenanbeter, christen oder juden

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Gostivari Beitrag anzeigen
    hast du ne quelle dazu ?
    von dem hab ich noch nie was gehört
    vor dem osmanischen reich gehörten die albanischen gebiete zum serbischen königreich. aus dieser zeit ist so gut wie nichts über unser volk bekannt. frag dich mal warum..


  6. #156
    Avatar von Rockabilly

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    ich beleidige deinen glauben nicht, aber scheinbar fühlst du dich durch die wahrheit beleidigt. ganz egal ob sie analphabeten waren oder nicht, sie konnten sehr wohl zwischen 1 gott und 3 göttern + mutter gottes und unzähliger schutzpatronen unterscheiden.

    außerdem wurden sie vor den osmanen von der orthdoxen kirche geknechtet.. das bedeutet, dass die osmanen auf ein geknechtetes und von der kirche enttäuschtes volk trafen. das sind gute vorraussetzungen um den islam friedlich zu verbreiten, findest du nicht auch?
    Woher hast du nun diesen Scheiss? Und wie soll der Norden von den Orthoxen geknechtet worden sein? ? Gab es bei den Orthodoxen 80% Kopfsteuer? Erklär, wie wurden Kath. und Orth. von der Ostkirche geknechtet? Wieso sind deine Vorfahren so spät konvertiert? Sazan, bleib lieber sachlich und verkaufe uns nicht deine persönlichen Gefühle als historische Tatsachen. Vorallem "sie wollten nicht an 3 Götter glauben" ... kein Christ sagt er glaubt an 3 Götter, sowas behaupten nur Muslime. Also wie konnten Christen sowas aus der Sicht der Muslime beurteilen?


    PS: Du kommst ja immer mit "Die Albaner kämpften für die Osmanen" aber vergisst, dass die Kelmendas den Vatikan als Sponsor hatten und über Jahrhunderte ständig Angriffe gegen die Osmanen führten. Deine Vorfahren stellen wie immer deinen "Thesen" ein Bein

    Bleiben wir doch eifnach bei meiner These, wo ein verarmtes Volk mehrheitlich wegen besserer Lebensqualität den Islam annahm. Klingt am meisten plausibel

  7. #157
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Gjin Vinēesteri Beitrag anzeigen
    Woher hast du nun diesen Scheiss? Und wie soll der Norden von den Orthoxen geknechtet worden sein? ? Gab es bei den Orthodoxen 80% Kopfsteuer? Erklär, wie wurden Kath. und Orth. von der Ostkirche geknechtet? Wieso sind deine Vorfahren so spät konvertiert? Sazan, bleib lieber sachlich und verkaufe uns nicht deine persönlichen Gefühle als historische Tatsachen. Vorallem "sie wollten nicht an 3 Götter glauben" ... kein Christ sagt er glaubt an 3 Götter, sowas behaupten nur Muslime. Also wie konnten Christen sowas aus der Sicht der Muslime beurteilen?


    PS: Du kommst ja immer mit "Die Albaner kämpften für die Osmanen" aber vergisst, dass die Kelmendas den Vatikan als Sponsor hatten und über Jahrhunderte ständig Angriffe gegen die Osmanen führten. Deine Vorfahren stellen wie immer deinen "Thesen" ein Bein

    Bleiben wir doch eifnach bei meiner These, wo ein verarmtes Volk mehrheitlich wegen besserer Lebensqualität den Islam annahm. Klingt am meisten plausibel
    als christ glaubt man doch an die dreifaltigkeit, oder? also man glaubt, dass der eine gott aus drei teilen besteht, richtig?

    meine vorfahren sind so spät konvertiert, weil sie in abgelegenen, zerklüfteten bergregionen lebten und keinen kontakt zur außenwelt hatten..

  8. #158
    Avatar von Rockabilly

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    Ganz plausibel erklärt von Kadare:


    Ismail Kadare spricht über die Konvertierung der Albaner zum Islam. Das Interview stammt von der Nummer 1 der französischen Magazine im Fachbereich der Philosophie; NOOR. Veröffentlich wurde das Interview in einigen kosovarischen Printmedien. Übersetzt wird in dem Blog jener Teil, der sich auf die durch Gewalt und brutale Unterdrückung seitens der Osmanen, durchgesetzte Konvertierung der Albaner zum Islam, befasst:
    Warum konvertierten die Albaner nach der Ankunft der osmanischen Armee?
    Der arme Teil der Bevölkerung wurde durch Gewalt zur Konvertierung gezwungen (wodurch auch die sogenannten Kopfsteuer für christliche Albaner wegfiel). Die feudale Elite konvertierte zuerst, vorallem auch aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen. Andere nahmen die Konvertierung auch in Kauf, weil es im osmanischen Reich nur Muslimen erlaubt war Waffen zu besitzen. Die Albaner standen vor einem großen Dilemma: “Wie sollte man seine Familie, unter der brutalen Okkupation der muslimischen Osmanen schützen, wenn man keine Waffen haben durfte? Es kam sehr oft vor, dass innerhalb einer albanischen Familie nur ein Mitglied zum Islam übertrat, meist das Familienoberhaupt, während der restliche Teil eben jener Familie, weiterhin ihren christlichen Glauben ausübte.
    Psychologisch gesehen waren wir darauf eingestellt innerhalb der albanischen Gesellschaft eine interreligiöse Toleranz zu leben. Die osmanische Besetzung brachte jedoch nie Freiheit oder Frieden. Die sorgten dafür, dass sich albanische Großfamilien gegenseitig bekämpfen. Der feudalen Elite war es seitens der “hohen Pforte” sogar ausdrücklich “erlaubt” Kleinkriege gegeneinander zu führen. Ein Phänomen, dass es vor der Ankunft des Islam in Südosteuropa, innerhalb des albanischen Volkes, vorallem nicht in dem exorbitanten Ausmaß, nie gab.
    Die heutige Türkei versucht, mit Hilfe der islamische Religion und tatkräftiger Unterstützung des islamischen Klerus, das albanische Volk entlang der religiösen Bruchlinien zu trennen und in weiterer Folge kulturell und wirtschaftlich zu kolonisieren, Wie es scheint erobern die Osmanen Südosteuropa zum zweiten Mal. Diesmal fehlen die Soldaten. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben.



    Quelle: Zeri
    Zeri.info | Kadare: Shqiptarėt u konvertuan me dhunė nė fenė islame


    Alles gesagt. Wer es nicht glauben will, soll weiterhin in seiner Fantasiewelt leben

  9. #159
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Gjin Vinēesteri Beitrag anzeigen
    Ganz plausibel erklärt von Kadare:


    Ismail Kadare spricht über die Konvertierung der Albaner zum Islam. Das Interview stammt von der Nummer 1 der französischen Magazine im Fachbereich der Philosophie; NOOR. Veröffentlich wurde das Interview in einigen kosovarischen Printmedien. Übersetzt wird in dem Blog jener Teil, der sich auf die durch Gewalt und brutale Unterdrückung seitens der Osmanen, durchgesetzte Konvertierung der Albaner zum Islam, befasst:
    Warum konvertierten die Albaner nach der Ankunft der osmanischen Armee?
    Der arme Teil der Bevölkerung wurde durch Gewalt zur Konvertierung gezwungen (wodurch auch die sogenannten Kopfsteuer für christliche Albaner wegfiel). Die feudale Elite konvertierte zuerst, vorallem auch aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen. Andere nahmen die Konvertierung auch in Kauf, weil es im osmanischen Reich nur Muslimen erlaubt war Waffen zu besitzen. Die Albaner standen vor einem großen Dilemma: “Wie sollte man seine Familie, unter der brutalen Okkupation der muslimischen Osmanen schützen, wenn man keine Waffen haben durfte? Es kam sehr oft vor, dass innerhalb einer albanischen Familie nur ein Mitglied zum Islam übertrat, meist das Familienoberhaupt, während der restliche Teil eben jener Familie, weiterhin ihren christlichen Glauben ausübte.
    Psychologisch gesehen waren wir darauf eingestellt innerhalb der albanischen Gesellschaft eine interreligiöse Toleranz zu leben. Die osmanische Besetzung brachte jedoch nie Freiheit oder Frieden. Die sorgten dafür, dass sich albanische Großfamilien gegenseitig bekämpfen. Der feudalen Elite war es seitens der “hohen Pforte” sogar ausdrücklich “erlaubt” Kleinkriege gegeneinander zu führen. Ein Phänomen, dass es vor der Ankunft des Islam in Südosteuropa, innerhalb des albanischen Volkes, vorallem nicht in dem exorbitanten Ausmaß, nie gab.
    Die heutige Türkei versucht, mit Hilfe der islamische Religion und tatkräftiger Unterstützung des islamischen Klerus, das albanische Volk entlang der religiösen Bruchlinien zu trennen und in weiterer Folge kulturell und wirtschaftlich zu kolonisieren, Wie es scheint erobern die Osmanen Südosteuropa zum zweiten Mal. Diesmal fehlen die Soldaten. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben.



    Quelle: Zeri
    Zeri.info | Kadare: Shqiptarėt u konvertuan me dhunė nė fenė islame


    Alles gesagt. Wer es nicht glauben will, soll weiterhin in seiner Fantasiewelt leben
    auf kadare bin ich schon eingegangen. er ist kein sunnitischer moslem, sondern bektashi. wie die bektashi zu skenderbeg stehen weißt du ja..

  10. #160
    Avatar von Rockabilly

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    als christ glaubt man doch an die dreifaltigkeit, oder? also man glaubt, dass der eine gott aus drei teilen besteht, richtig?

    meine vorfahren sind so spät konvertiert, weil sie in abgelegenen, zerklüfteten bergregionen lebten und keinen kontakt zur außenwelt hatten..
    Eben. Die dreiFALTIGKEIT. Aus christlicher Sicht wie sich Gott präsentiert. Aus muslimischer Sicht halt 3 Götter. Jedem selber überlassen was für einen nun Stimmt.

    Die Theorie wieso ihr konvertiert seid ist, dass kein Priester für den Haussegen oder wie erwähnt die Sakramente kommen konnte. Das ist die am weitverbreiteste Version.

    Und noch ein Artikel über die Kelmandas + Vatikan:

    Vėshtrim i shkurtėr historik pėr fisin e Kelmendit

    Shtrirja gjeografike

    Malėsia e Kelmendit shtrihet nė skajin verior tė Alpeve Shqiptare, nė trekėndėshin e formuar mes kufijve shtetėrorė tė Republikės sė Shqipėrisė, Republikės sė Kosovės dhe Malit tė Zi. Nė kuptimin etnografik, fisi i Kelmendit bėn pjesė nė malet e Malėsise sė Madhe. Sipas shtrirjes fisnore Kelmendi kufizohet me Hotin, Kastratin dhe Shalėn nė Jug, me Gash e Krasniqe nė Lindje, kurse me Vasojeviqėt, Kuēin, Triepshin dhe Gruden nė Veri. Banorėt e kėtij fisi, banojnė kryesisht rreth dy burimeve tė lumit Cem, Vuklit dhe Selcės dhe lumit tė Vermoshit. Komuna e Kelmendit sot ka 6344 banorė, tė pėrqėndruar nė fshatrat: Vermosh, Lėpushė, Selcė, Tamarė, Brojė, Kozhnja, Nikē, dhe Vukėl.1)

    Emri i fisit.

    Emri kėtij fisi vjen nga fjala latine clemens-(tis), dmth. i urtė, i thjeshtė, i mirė.2) Kėtė emėrtim tė natyrės sė njeriut, mė vonė e gjejmė si emėr personal, Clemens. Ndėr shkrimet e studiuesve tė huaj e gjejmė nė forma tė ndryshme fonetike "Klemnti" "Klimenti", "Clementiner"etj. kurse nė gjuhėn shqipe "Klmen-Klmente"3) gjegjėsisht "Kelmendi". Pėr herė tė parė, nė kuptimin e sotėm, si emėr personal, e takojmė tek zėvendėsi i tretė i Shėn Pjetrit Papa Klementi e I-rė (90-101),4) cili duke predikuar fjalėn e Krishtit ndėr paganė, u martirizua. Kelmendasit kėtė e kanė mbajtur pėr Shenjt, dhe mbrojtės tė fisit nė tėrė historinė e tyre duke ia kushtuar njėherit edhe tempujt e lutjes ndėr kisha. Pėr kėtė arėsye kelmendasit nė menyrė tė veēantė i nderonin papėt e Romės. Kėtė gjė na e dėshmon nė njė relacion pėr kelmendasit dėrguar Selisė sė Shenjte nė vitin 1636, nga At Bonaventura. Ai shkruan se kur se serbėt e fesė ortodokse, tė ardhur nė tokat kelmendase pėr tė shpėtuar nga barbarizmat e ushtrisė turke, filluan ta fyenin papėn, kėta tė fundit i kėrcėnuan se do t“i pėrzinin nga territori i tyre fisnor.5)

    Si toponim, ky emėr identifikohet me emrin e kėshtjellės bizantine "Klementiana", tė cilėn e pėrmend historiani i epokės Justiniana Prima (527-565), Prokopie i Cezaresė. Sipas historianit serb Vladislav Popoviq, kjo kėshtjellė duhet tė kėtė qenė e vendosur ndėr viset e Kelmendit, ose nė veri tė liqenit tė Shkodrės.6) Kurse pėr Sufflay-n kjo fortesė duhet tė kėtė qenė nė rrugėn romake Shkodėr - Prizren, tek dogana e Shpėtimit Shenjtė (Svetog Spasa).7)

    Origjina

    Origjina e fisit tė Kelmendit, si dhe fiseve tė tjera tė Malėsisė sė Madhe, sipas trajtimeve shkencore, deri me sot ėshtė ende e paqartė. Por e gjithė kjo nuk do tė thotė se nuk duhet tė bėhen pėrpjekje pėr tė plotėsuar apo shtjelluar sado pak atė ēka albanologėt shqiptarė e tė huaj, si Selami Pulaha, Rrok Zojzi, Milan Šyfflay, Franz Baron Nopcsa, Georg Stadtmuller, Giuseppe Valentini dhe nė kohėn e fundit, Peter Bartl-i, kanė shkruar mbi origjinen e fisit nė fjalė si dhe pėr fiset e tjera tė Malėsisė sė Madhe.

    Albanologėt e huaj si dhe ata shqiptarė, nė mungesė tė dokumenteve tė shkruara, prejardhjen e kėtij fisi e shpjegojnė sipas koncepteve tė gojėdhanave popullore. Kėshtu, sipas misionarit franēeskan Bernardo nga Verona, i cili pėr shumė vite punoi nė mes tė kėtij fisi, nė relacionin e dėrguar "Kongragates pėr Ungjillzim" nė vitin 1663, nė mes tė tjerash shkruan: "nuk ėshtė e lehtė tė thuhet nga e ka origjinėn ky fis, por ėshtė bėrė zakon me thėnė se kjo popullsi ėshtė pasardhėse e Kuēasve ose e fqinjėve tė tjerė"; , kurse Arqipeshkvi i Shkodrės (1656-1677) dhe mė vonė i Shkupit (1677-1689) Pjetėr Bogdani, nė relacionin e vet tė vitit 1685 dėrguar Selisė sė Shenjte, ndėr tė tjera thotė: "sipas gojėdhėnės, i pari i kelmendasve ka ardhur nga rrjedha e epėrme e lumit Moraēa"9), dmth nga fiset e vjetra shqiptare kodrinore, tė cilat, sipas Valentinit janė: Piperri, Kuēi, Vasojeviēi, Bratonoshiqi, Palabardhet-(Bjelopavliqi) 10) etj. Mė pas, i pari i kelmendasve u martua me njė vajzė nga fisi i Kuēit dhe djalit tė parė tė lindur ia vuri emrin Kelmend.11) Ndėrsa albanologu i shquar Zef (Giuseppe) Valentini, pas shumė versionesh, si mė te besueshmin variant mban atė se ky fis rrjedh nga fisi i vjetėr Kodrinor shqiptar i Kuēit, e ky i fundit rrjedh nga fisi Berishė, tė cilin nė dokumente e gjejmė qė nė vitin 1242.12). Sidoqoftė, njė mbiemėr tė dokumentuar tė kėtij fisi ne e gjejmė nė vitin 1353 me emrin, Gjergji, i biri Gjergj Kelmendit nga (vendi) Spasė, (dominus Georgius fulius Georgii Clementi de Spasso)13) tek fortesa e lartpėrmendur Clementiana, kurse si fis tė organizuar mirė, e takojmė nė vitin 1497.

    .Megjithatė, kur themi se zanafilla e fiseve sipas konceptit shkencor dhe atij popullor zakonisht lidhet me emrin e toponimit, ose me emrin e njė antroponimi nė patronim (mbiemėr njeriu), mė vonė nė emėr vllaznie dhe sė fundi nė emėr fisi, dhe se, mbeturinat e rendit fisnor nė Shqipėri janė tė trashėguara nga kohėt mė tė lashta tė historise sonė,14) d. m. th. nga trungu ilir, e kur nė anėn tjetėr mėsojmė se sa i lashtė qenka prejardhja e kėtij emri, nė mėnyrė tė natyrshme i bėjmė vehtes pyetjen: Vallė, a mund tė na tregojnė gjė fjalėt e enciklopedisė gjermane, tė botuar nė Altenburg nė vitin 1824, e cila kėtij fisi i kushtoi 22 rreshta, e ku ndėr tė tjera thotė: " Kelmendasit, Arnautėt, janė nga fiset e vjetra ilire".15) Pra, ndoshta kemi tė bėjmė me njė fis tė lashtė, i cili gjatė invazioneve barbare sllavo-avare nė trojet tona mbeti krejtėsisht nėndhe deri nė shekullin e XI-tė (sikurse vetė emri i popullit shqiptar dhe historia e kishės shqiptare), sepse, siē e dimė, ky fis nė rrjedhen e historisė kombėtare shqiptare, luajti njė rol tė rėndėsishėm nė ruajtjen e identitetit kombėtar dhe atij fetar nė Shqipėrinė e Veriut, me ēka shkurtimisht do te njihemi nė vazhdim.

    Mbi historinė e fisit

    Siē shihet nė regjistrimet e hollėsishme tė Defterit tė Sanxhakut tė Shkodrės tė vitit 1497, kelmendasit para pushtimit turk jetonin nė dy fshatra: fshatin Selēisha ku ishte vendosur katundi Liēeni dhe fshati Ēpaja-Spai-Ishpaja ku ishin vendosur katėr katunde dhe kishte 152 shtėpi16). Truallishta e pėrbashkėt quhej Petersjan-Petershban-Bishtan, dhe gjendet njė orė larg Selcės, nė veri tė Podgoricės.

    Fakti se nė vitin 1582 nė Kelmend shėnoheshin vetėm 70 shtepi17), tregon qartė se me ardhjen e pushtuesit aziatik ky fis u detyrua tė bėjė lėvizje brėnda Malėsisė dhe tė shpėrngulet nė viset e Anamalit, fshatrat Muriq, Shestan dhe Goljemadhė nė Mal tė Zi1 . Kurse sipas relacionit tė providurit Marin Bolica, procesi i organizimit territorial i kėtij fisi si dhe fiseve Hot, Piper, Kuē etj,19) nė fund tė shekullit tė XVI kishte pėrfunduar dhe ishte formuar tashme teritori bazė i Kelmendit. Nė relacionin e tij tė vitit 1638 dėrguar Selisė sė Shenjtė, ipeshkvi i Sapes Frang Bardhi, thotė: "Kelmendasit banojnė ndėr male shumė tė mėdha dhe me pozita tė forta ndėrmjet Bosnjės dhe Shqipėrisė. Ata janė me kombėsi shqiptare, flasin shqip dhe janė tė pėrfshirė ndėr kufijtė e Shqipėrisė, ushtrojnė besimin tonė tė shenjtė katolik romak".20) Pėrndryshe, sipas dokumenteve, qė nė vitin 1671 kėtė fis e gjejmė tė ndarė nė tri vllaznķ: Selcė, Vukel, Nikē dhe nė vitin 1688 edhe vllaun e katėrt Bogė21) qė nė fakt paraqitnin katėr degėt e fisit tė shpėrndarė nėpėr katėr lugina.

    Sipas ipeshkvit te Sapes, Gjergj Bardhit, i cili mė 8 korrik 1634 beri njė vizitė baritore nė malet e Dukagjinit, Pultit e Kelmendit, nė kėtė vit, ky fis kishte 300 shtėpi me 3200 shpirtėra22).

    Kelmendasit gjatė pushtimit otoman

    Pas rėnies sė Medunit mė 1457, dhe mė nė fund, tė Shkodrės mė 147923) ushtria pushtuese osmane ngadalė arriti tashmė qė pushtetin e vet ta shtrijė edhe nė viset e Malėsisė (sė Madhe). Kelmendasit nė pjesen mė tė madhe tė tyre, pėrkundėr njohjes sė pushtetit sulltanor nė vitin 1497, me gjithė vėshtėrsitė e mėdha jetėsore me tė cilat ballafaqoheshin, qendruan tė panėnshtruar duke mos paguar asnjė lloj detyrimi ndaj pushtuesit deri nė vitin 1664.24) Deshmi pėr kėtė ėshtė fakti se kelmendasit nuk ishin tė regjistruar nė Defterin e Sanxhakut tė Shkrodrės tė vitit 1485. Pothuajse ekzistonte traditė nė tė gjithė malėsorėt tė refuzohej dora e pushtuesit turk. Kjo mund tė vėrehet edhe nė relacionin e Marin Bicit (1608-1624), arqipeshkvit tė Tivarit, i cili nė vitin 1610 i shkruante Selisė sė Shenjte, se malėsorėt janė vetėm tė besimit latin (katolik) tė ndarė nė fise Kelmend, Grudė, Hot, Grise, Kastrat, Tuz, Shkrel, etj. Pėrsa i pėrket Kuēit, gjysma e tyre janė tė fesė ortodokse, pjesa tjetėr tė fesė katolike, e tė gjitha kėto fise jetojnė nė bjeshkė tė papėrshtatshme dhe asnjėherė nuk u janė nėnshtruar tuqve.25). Pėrndryshe, Bici nė kėtė relacion emėrtimin Kelmendi e pėrmend pėr gjithė konglomeratin verior shqiptar, duke pėrfshirė kėtu edhe fiset gjysėm tė slavizuara si, Bjelopavliqėt (Palabardhet), Piperėt, Bratonozhiqet dhe Kuqasit.26)

    Organizimi i parė i malėsorėve me pėrmasa ballkanike, pėr t'iu kundėrvėnė turqve me pėrkrahjen e aleatėve, tė Selisė sė Shenjtė dhe spanjollėve, mbajtur nė Kuē nė vitin 1614, bėri qė Kelmendi tė bashkojė 650 luftėtarė27) dhe tė formohej aleanca ushtarake "Bashkimi i Maleve"2 pėr luftė ēlirimtare kundėr osmanllinjve. Kėshtu, malėsoret u bėnė njė fuqi e rėndėsishme, e cila pėrcaktoi fatin e sundimtarėve tė Sanxhakut nė grindjet e tyre pėr pushtet. Nuk kaluan shumė vite dhe pjesa mė e madhe e zonave malore duke udhėhequr kryengritje tė vazhdueshme hodhi poshtė si detyrimet e vitit 1497, ashtu edhe regjimin e timarėve.29) Kėshtu, nė fillim tė shekullit XVII, spahinjtė u dėbuan pėrgjithmonė nga 11 krahina tė Malėsisė sė Madhe, pra edhe nga Kelmendi, i cili sipas relatorėve kishtarė, bėri kryengritjet mė tė mėdha duke qenė edhe i favorizuar nga shtrirja gjeo-strategjike. Shumica e malėsorėve, pas sakrificave tė mėdha, rrėnimeve, dėmtimeve, marrjes sė njerėzve si skllevėr, mbeti fshatarėsi e lirė.30)

    Kelmendasit, tė lirė nga armiku nėpėr malet e tyre, pėr shkak mungesės sė tokės, luftonin me armikun tjetėr, varfėrinė, e cila ata i detyronte tė grabisnin pronat e feudalėve, karvanet tregtare dhe disa herė vetė qytetet. M Bolica, nė kronikėn e tij tė vitit 1614, thotė se rajoni i Plavės dhe i Gucisė, tė cilin e administronin turqit, ėshtė shkatėrruar shumė herė nga plaēkitja e kelmendasve qė jetonin nė fqinjėsi direkte. Pėr kėtė, Porta e Lartė, nė vitin 1612, u detyrua nėn udhėheqjen e pashait tė Podgoricės, Cem Ēaushit31) tė ndėrtonte njė fortesė tė madhe mbi fshatin Gerēar, nė vendin e quajtur Godilje, fortesė qė u emėrtua Qytet i Ri. Pėrndryshe, kelmendasit i quajnė njerėz tė palodhur dhe trima. Ipeshkvi i Sapės Frang Bardhi, pėr kelmendasit sulmues, nė njė relacion tė vitit 1638 thotė se, ata u bėnin sulme tė pandėrprera karavanave nė Shqipėri, Bosnjė dhe Serbi.32)

    M. Bolica, shkruan gjithashtu se sulmet e kėtij fisi si dhe fiseve tė tjera, kanė arritur deri nė Filibe, qytetin e sotshėm Plovdiv nė Bullgari33). Kėtė gjė kelmendasit e bėnin me siguri edhe pėr shkak tė grumbullimit tė materialit luftarak pėr tė bėrė luftė me turqit. Kjo shihet nė luftrat ēlirimtare tė udhėhequra mė vonė kundėr Asllan Pashės sė Podgoricės nė vitin 1613, Ibrahim Agės tė Shkodrės nė vitin 1617, dhe Mehmet Beut nė vitin 1633 etj.

    Nė vitin 1638, pas njė pėrgatitje tė gjatė, me direktivat e vetė Sulltan Muratit IV (1623-1640), nėn udhėheqjen e Vuēo Pashės nga Bosnja34) dhe sanxhakbeut tė Shkodrės, Ali Ēengiqit, ku morėn pjesė, sipas ipeshkvit tė Sapės Frang Bardhit 15.000 ushtarė (kryesisht me pėrbėrje turq, dalmatinė, serbė bullgarė dhe boshnjakė), qeveria turke bėri njė luftė masovike, vendimtare pėr shkatėrrimin e kėtij fisi heroik35). Por edhe pas njė lufte njėvjeēare nuk ia arriti qė t'i mposhtė trimat kelmendasit, tė cilėt me njė luftė vetmohuese ia arrtitėn ta mbrapsin nė vitin 1639 armikun. Madje ata shpreheshin se, vetė Papa i Romės ėshtė lutur pėr ne qe tė na ndihmojė Zoti nė kėtė betejė. Kėshtu kelmendasit, edhe pse tė dėrrmuar, ruajtėn amanetin e tė parėve: "fe dhe atdhe".

    Megjithatė, kelmendasve nuk iu desh tė prisnin shumė pėr luftėn e tyre: nė vitin 1645 filloi lufta 25 vjeēare pėr Kretėn, njė ballafaqim ky veneciano-turk qė e kishte arenėn e luftės nė Ballkan. Kelmendasit gjatė kėsaj kohe hynė nė marrėveshje me venecianet dhe nė muajin gusht tė vitit 1648 nga paria e Kotorrit morėn ftesė, qė sė bashku t'u kundėrviheshin turqve pėr t'i ēliruar tokat shqiptare deri nė Krujė. Si datė pėr tė sulmuar Shkodrėn u caktua 27 shkurti 1649, por edhe pas pėrgatitjeve tė mėdha qė u bėnė nė Budva, sulmi nuk u realizua36)

    Mėvonė, pėr shkak tė ruajtjeve tė pozitave tė veta tė cilat kėrcėnoheshin gjithnjė nga hordhitė osmane dhe pėr arsye tė islamizimit tė njė pjesė tė fisit, Kelmendasit pėr njė kohė u terhoqėn nga kjo marrėveshje veneciane, nė trojet e veta. Por, gjatė viteve 1686-1699, kur austriakėt avancuan deri ne Prizren dhe Shkup nė luftė kundėr osmanllinjve, kelmendasit pėrsėri ndryshuan qėndrimin e tyre dhe iu bashkangjitėn gjeneralit austriak Piccolominit,37) i cili kishte pėrfshirė nė marreveshjen e 12 tetorit 1689. edhe fisin e Kelmendit.3 Dyshimi i shprehur nga autorėt serbė mbi pjesėmarrjen e kelmendasve nė luftėn e madhe austriako-turke (1683-1699), ėshtė i pabazuar. Kėtė gjė shumė qartė e deshmojnė burimet austriake nė fund tė XVII. Jo rastėsisht, Graf Luigi Ferdinand Marsigli (1658-1730), nė njė promemorie, drejtuar mbretit Leopoldit I, 39) mė 1 prill 1690 pėr Shqipėrinė dhe kelmendasit thekson se, "Pikolomini bėri marrėveshje me Kelmendasit dhe me ata qė jetonin nė Rozhajė dhe pėrrreth saj" dhe, se "Kelmedasit jetojnė nė Shqipėrinė Turke". "Ata - vazhdon Marsigli - shtrihen nga afersija e Prishtinės, nė Pejė e Plavė deri nė Shkodėr"40). Kėtė me siguri e thotė pėr arsye se Kelmendasit kanė qenė tė shpėrndarė edhe nė kėto vende, sė paku nė rrethin e Pejės. Pėr njė shtrirje tė ngjashme na flet edhe harta venedikase e Giovanni Giacomo Rossi-t, e vitit 1689 ku shihet qartė se territori i kėtij fisi ėshtė i shtrirė deri nė Hercegovinė.41) Graf Marsigli, kėtė e shkruan pėr tė treguar rėndėsinė e madhe qė kishte ky fis. Marsigli, i cili gėzonte njė autoritet tė madh nė shtabin e perandorisė austro-hungareze, nuk mund tė ishte i keqinformuar, gjė qė e pohon edhe Rajko Vaselinoviq.

    Nė vitin 1700, pėr t'i mposhtur kelmendasit, Porta e Lartė angazhoi pashain e Pejės dhe tė Dukagjinit, Hodoverd Mahmutbegun, i cili me dredhi dhe parį depėrtoi nė drejtim tė Ulqinit dhe Tivarit, pasi nėnshtroi Malėsinė e Madhe42). Sipas relacionit tė vitit 1702 dėrguar Selisė sė Shenjte nga arqipeshkvi Shkupit, Pjetėr Karagaqit, kelmendasit, pas njė rezistence tė spikatur, nga dhuna e madhe 274 familje u detyruan tė shpėrngulen dhe tė vendosen nė rrethin e Novi Pazarit, nė Peshtėr, Rozhajė dhe Rugovė.43) Kėshtu, vazhdoi shpėrngulja pakthim, tashmė masovike e kelmendasve e cila kishte filluar mė parė, qė nė vitet 1661, 1667, 1669 nė grupe tė vogla pėr nė Plavė e Guci.44) Pėr gjendjen e tyre tė mjerė ekonomike dhe fetare, mė sė miri njoftoi Arqipeshkvi i Tivarit Vinēenc Zmajeviqi (1701-1712) nė letrat e tij baritore dėrguar Selisė sė Shejtė qė nga viti 1702 e tutje,. i cili tashmė i kishte marrė nėn kujdesin e vet atėror45).

    Gjatė luftės ruso-austriake kundėr turqve (1735-1739), austriakėt pėrsėri u pėrpoqėn si shumėherė mė parė ta ēlirojnė Balkanin nga hordhitė turke dhe arritėn madje deri nė brendėsi tė Serbisė, ku mė 28 korrik 1737, pa luftė, morėn Nishin dhe Novi Pazari. Patriarku serb i Pejės Arsenije IV. Shakabenda, arqipeshkvi i Shkupit Mėhill Suma, ai Ohrit Joasaf, hynė nė bisedime tė fshehta me Vjenėn,46) pėr tė organizuar njė kryengritje. Kelmedasit, sė bashku me fiset e tjera tė Malėsisė, me kėtė rast i dhanė njė mbėshtetje tė fortė kėtij organizimi. Nė anėn tjetėr, shtabi perandorak u kishte premtuar shqiptarėve se nė rast tė vendosjes sė paqės dhe nėse rajonet e tyre nuk ēliroheshi nga sundimi turk, malėsorėt do tė mund tė emigronin nė rajonet perandorake, d.m.th. nė brendėsi tė Serbisė. Por, fatkeqėsisht, shkatėrrimi ndodhi mė shpejt se sa kelmendasit dhe kryengritėsit e tjerė kishin imagjinuar. Kėshtu, austriaket u detyruan tė zbrapseshin e tė hiqnin dorė edhe nga Prishtina. Me 24 gusht ra Novi Pazari, ku kishin pėrparuar 200 kelmendas, 200 nga Hoti e 100 nga Gruda. Kryengritėsve shqiptarė dhe serbė, sė bashku me trupat austriake nėn komanden e kolonelit Lentulus, iu desh tė tėrhiqeshin pėr nė Kryshevc47). Pas kėtij dėshtimi mė 4 tetor kelmendasit dėrguan njė pėrfaqėsues nė shtabin austriak tek feldmarshali Sekendorf pėr tė kėrkuar si mjet shpėtimi, emigrimin nė Banat-Vojvodinė. Kėshtu, nė nėntor tė vitit 1737, njė grup i madh i kėtij fisi, sė bashku me disa nga fiset tė tjera tė Malėsisė sė Madhe, rreth 4000 vetė,4 u dėrguan nė rajonet e Rudnikut, Nishit, Mitrovicės, Sremit, Karlovcit. Nė vitin 1738, pėr shkak tė sulmeve barbare turke nė Valjevė, u masakruan dhe robėruan 3000 shqiptarė dhe serbė. Kjo bėri qė disa nga malėsorėt tė kthehen nė trevat e veta tė okupuara, njė grup t'i bashkangjitej ushtrisė austro-hungareze, kurse njė pjesė tjetėr tė mbetet nė Serbi, ku mė vonė nė vitet 1749-55 u pėrqėndruan nė banim tė pėrhershėm nė fshatrat Hritkovci, Nikinci dhe Jarak.49) Nė kėto vende kelmendasit qėndruan dhe ruajten deri nė gjysmėn e dytė tė shek. 19 gjuhėn dhe etninė e tyre. Megjithe ambientin orthodoks serb pėrreth, ata mbetėn katolikė. Sipas regjistrimit tė vitit 1900 kėto fshatra numėronin 4438 banorė shqiptarė,50) kurse sipas njė kronike nė vitin 1921, nė Hritkovc flisni akoma 5 vetė shqip dhe nė Nikince vetėm 4 vetė.51) Por nė kėtė popullatė tashme tė sllavizuar edhe sot e kėsaj dite mbetet e pashlyer vetėdija e origjinės.

    Kelmedasit qė mbeten nė Shqipėri nga viti 1737, (bėhėt fjalė pėr mė shumė se gjysmen e fisit) vazhduan revoltėn kundėr turqve edhe pas tėrheqjes sė austriakėve, ashtu si dhe fiset e tjera kodrinore. Ekspedita ndėshkimi pėr nėnshtrimin e kelmendasve u zhvilluan edhe nė vitet 1739, tė udhėhequra nga Ibrahim pasha i Trebinjės, dhe nė vitin 1740, nga Sulejman Pasha i Shkodrės, i cili kishte superioritetin absolut, por nuk e pėrjetoi gjatė kėtė sukses, sepse po nė kėtė vit vdiq52).

    Gjatė luftės austro-ruse me turqit 1787-1792, ku merrnin pjesė edhe malazezėt, me pėrjashtim tė Piperit, fisi i Kelmendit nuk i mbeshteti. Kjo mospėrfshirje erdhi vetėm nga antagonizmi i tyre kundrejt malazezve53). Kėta, sė bashku mė banorėt e Kuēit, me tė cilėt pothuajse gjithmonė qėndronin sė bashku, kėsaj herė qėndruan nė anėn e Mahmut Pashė Bushatliut, i cili duke manovruar mes Austrisė e Rusisė, donte tė krijonte njė pozicion tė pavarur kundrejt Portės54)

    Nė kohėn e Rilindjes Kombėtare, nė mesin e atyre burrave tė Malėsisė sė Madhe tė cilėt moren pjesė nė Lidhjen Shqiptare tė Prizrenit nė vitin 1878, ishte dhe seljani Ujke Gila,55) si vėlla mė i madhi i katėr bajraqeve qė kishte Kelmendi: Selca, Vukli, Nikēi dhe Boga. Sidomos gjatė dhe pas Lidhjes Shqiptare, kelmendasit ishin nga ato fise qė u ngriten kundėr dhėnies sė territoreve shqiptare, Malit tė Zi. Tė fuqishme ishin edhe protestat e tyre kundėr tė ashtuquajturit kompromisi "Corti" mbi shkėmbimin e territoreve.56)

    Mė 24 mars tė vitit 1911, Turgut Pasha, komandanti i ekspeditės turke kundėr kryengritėsve malėsorė, shpalli tradhtarė disa prej burrave mė tė nderuar tė Malėsisė sė Madhe. Nė mesin e tyre ishin edhe Fran e Mirash Pali, Lucė Mark Gjeloshi nga Selca57). Por e gjithė kjo, si dhe shumė kercėnime e vrasje tė tjera qė iu bėnė kėtij fisi nga pushtuesit, nuk i zbrapsen kėta trima qė tė marrin pjesė nė gėzimin shumė tė pritur, krah pėr krah me Hot, Grudė Kastrat, Shkrel e Shalė nė majėn e Bratilės sė Deēiqit, mė 6 prill 1911, ku me urdhėrin e trimit legjendar Dedė Gjo' Luli, Nikė Gjelosh Luli, Gjon Ujkė Miculi dhe Pjetėr Zefi ngriten flamurin kombėtar shqiptar5 . Kelmendasit nuk mbetėn prapa as nė Kuvendin e Gėrēes, i cili u mbajt mė 10-23 qershor tė 1911, nė kulmin e kryengritjes sė Malėsis sė Madhe, duke dėrguar si pėrfaqesues tė vetin Lule Rapuken nga Vukli, Col Dedėn nga Selca, Llesh Gjergjin, bajrakatarin e Nikēit59). E kėshtu, malėsorėt kelmendas, tashmė, luftė pas lufte ishin tė molisur dhe tė shperndarė. Numri i tyre nė vendlindje nė vitin 1916 ishte: Selca 852 banorė, Vukli 712, Nikēi 685, Boga 228, gjithsejt 2475 banorė.60)

    Po kaq e rėndėsishme nė historinė e ketij fisi ishte koha kur nga shtetet fqinje bėnė pėrpjekje si shumė herė mė parė t'i zaptonin trojet tona. Kėshtu Kelmendi, pėrkatėsisht paria e Bogės sė bashku me fiset e tjera, mė 2 korrik 1919 nėnshkruan Memorandumin qė do t'i dėrgohej Konferencės sė Paqės nė Paris61), ku shprehėn qartė kundėrshtimet pėr cungimin e trojeve stėrgjyshore. Po kėshtu, kėtė pakėnaqėsi e shprehėn sė bashku me malėsorė tė tjerė edhe me grykėn e pushkėve nė vitin 1920, duke i dėbuar ushtritė grabitqare serbo-malazeze nga kėto vise njėherė e pėrgjithmonė.

    Mė nė fund, pas marrjes sė pushtetit nė Shqiperi nga forcat komuniste nė vitin 1944, pėr Malėsinė e Madhe si njė zonė atdhetare, liridashėse dhe fetare, nisi njė epokė e re e vėrtetė zie e ideuar prej forcash qartėsisht antishqiptarėve62). Kėshtu, mė 27 dhjetor 1944, nė fshatin Ivanaj tė Bajzės, burrat e mbledhur nė shtėpinė e Gjokė Tomė Kokajt63), bėnė besėlidhjen e tyre pėr dalzotje kundėr komunizmit tė kuq, tė cilin nė Shqipėri e kishin sjellė agjentėt sllavė. E gjithe Malėsia pothuajse u ngrit nė kėmbė dhe u organizua pėr rezistencė. Kėshtu Kelmendit i printe seljani, Prekė Cali, i cili mė 1 janar tė po kėtij viti, mblodhi tė tri bajraqet e veta: Selcė, Nikē e Vukel, dhe me 150 burra zuri vend nė bregun e djathtė tė Urės sė Tamarės64). Pėr rreth njė muaj, ai ndaloi hovin e e tė ashtuquajturės brigadė e parė partizane shqiptare, e cila, sė bashku me forcat aleate komuniste serbo-malazezė, dėshironin ta pushtonin pendėn e hekurt tė racės shqiptare - Malėsinė. Por trimat malėsorė tė zbathur e tė zhveshur, pa ngrėnė e pa pirė, pa armatimin e duhur, nuk mundėn t'i bėnin ballė gjatė, betejave tė hordhive tė kuqe prosllave. Kėshtu, pas betejės sė pėrgjakshme tė janarit tė vitit 1945 te Ura e Rrjollit ku morėn pjesė trimat e Kastratit, tė Hotit, Shkrelit dhe Bajzės65) etj, e ku malėsorėt pėsuan disfata tė renda, pėr ta filloi njė kalvar i ri ku me qindra u pushkatuan me gjyq e pa gjyq, nga Kopliku, Bajza deri ne majat e Vermoshit. Si shenjė hakmarrje pėr t'i gjunjėzuar deri nė fund malėsorėt, po kėtė vit, nė Shkodėr, pikėrisht nė Zall tė Kirit u pushkatuar trimi i Kelmendit burri 78 vjeēar Prekė Cali. Sipas raportit tė shefit sė Mbrojtjes Shkodrės, Zoi Themeli, gjatė kėsaj vale, 44 Kelmendas u vranė, 21 u plagosėn, 3 tė tjerė u pushkatuan, sepse qenė bashkėpunėtorė tė Prekė Calit; 34 shtėpi u dogjen. Pra, ky fis kėsaj here u dogj nga vetė shqiptarėt66).

    Nė fund tė bie nė sy se, ne vitin e pavarėsisė sė Shqipėrisė mė 1912, Kelmendi tashmė numėronte 2.475 frymė, dhe se 3% kishin pranuar islamizimin. Mė se shumti ndėr vllaznitė kelmendase u islamizue Nikēi, deri nė 10 %.67). Kundrejt atyre luftrave tė pėrgjakshme pesėshekullore, dhe presioneve tė ndryshme: tatimeve tė mėdha, dėrshirmes-jeniēerizmit, marrjes skllevėr, torturave ēnjerėzore, likuidimeve fizike etj, ky fis, si dhe fiset e tjera shqiptare edhe pse tė dėrmuar, arritėn te mbijetonin, ndokush mė pak e ndokush mė shumė, duke ruajtur etninė e pastėr, fenė stregjyshore, e cila kombit i dha dritė e jetė.

    Nė fund, themi se fisi i Kelmendit si njė gjymtyrė e rėndesishme e popullit tonė me njė organizim dhe vet flijim tė mahnitshėm gjatė tėrė tė se kaluarės, edhe kundrejt demtimėve te popullatės qe pati, luftoi dhe rreshtoi fitorėt tė panumėrta duke ndėrkombėtarizuar edhe mė shumė ēeshtjen tonė dhe duke i treguar qeverisė osmane si dhe fuqive ballkanike se trojet e stėrgjysherve dhe etnia do tė ruhen me ēmim jete si sytė e ballit.

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