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Slawische Mazedonier doch tatarischer Herkunft????

Erstellt von Albanesi, 06.03.2005, 19:15 Uhr · 26 Antworten · 4.509 Aufrufe

  1. #21
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN

    Ihr seit Mazedonier,zwar nicht die alten antiken Mazedonier aber ihr seit Mazedonier und nur euch gehört das heutige Mazedonien(FYROM) und nicht den Griechen,Albanern,Bulgaren oder sonst wen.
    Ach CAR_DUSAN,

    Ich habe Links gezeigt wo die heutigen Wlachen die eigentlichen Urmakedonier sind!

    Makedonier sind die Menschen ALLER darin angesiedelten Voelker !

    Demnach gehoert MK u .a. auch den Shiptaren, auch wenn Dir/ Euch das nicht gefaellt, ok?

    Von den CHRISTLICHEN Wlachen nicht zu reden den sie gelten als die ersten!

    Was redest du da für Wlachen du Idiot.Die machen nicht mal 1% in mazedonien aus und zählen schon zu Mazedonier.Ihr Albaner könnt euch schon mal gar nicht als Mazedonier bezeichnen weil ihr ein ganz anderes Volk seit.Ihr kammt erst vor 300 Jahren aus Albanien nach Mazedonien.

    Mazedonien(FYROM) gehört den slawischen Mazedoniern und ihr trägt deren Pass und kein anderen genau so wie Kosovo das dem serbischen Staat gehört oder die Krajina das dem kroatischen Staat gehört.

  2. #22
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    http://www.rennkuckuck.de/php/events/0303.php

    der Menschen, die hier leben, gehören zu zwei Minderheiten in Rumänien, zu den Lipovenern und den Aromunen. Die einen, die Lipovener, sind vor langer Zeit aus Russland zugewandert, die Aromunen hingegen sind die Nachkommen der Bewohner der ehemaligen römischen Provinz Makedonien.

    http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0920cyt/EGAB.html
    Aromunen (Eigenbezeichnung: Aramani, Vlachen [Lienau, pg 42]):
    Siedlungsgebiet, geographische Lokalisierung: Albanien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Griechenland
    Untergruppe der -> Balkanromanen. Die A. bestehen aus zwei Unterstämmen: den -> Fascheroten (Wanderhirten) und den -> Karagani (Kaufleute, Handwerker, Hirten) [Menschen und Grenzen 2, 1969: 332].
    Ethnisch sind die A. dakische Romanen. "Sie sind Nachkommen der romanisierten thrakischen und illyrischen Bevölkerungen der nördlichen Balkan-Halbinsel" [Hilekman, in: Europea Ethnica 1968/25: 98ff]. Kaiser Diokletian entstammte den Romanisierten des Nordbalkans. !
    ------------------------------------------------------------------------
    Hilekman nimmt an, daß der Nordbalkan romanisch geblieben wäre, wenn nicht turanische Völker (-> Awaren -> Bulgaren) und Slawen eingewandert wären.



    Letzter Versuch Dir etwas Geschichte beizubringen:

    "Die erste und älteste Schicht könnte man als die Urbevölkerung bezeichnen. Von den gegenwärtig im südöstlichen Europa lebenden Nationen und Nationalitäten sind die Griechen, Albaner, Rumänen, Walachen , Sarakatsanen und wahrscheinlich die Csángós (rumänischsprachige Katholiken in der Moldau, Anm. Anakreon) beiderlei Geschlechts dieser Schicht zuzuzählen"

    Excerpt aus:
    Karl Kaser,
    Südosteuropäische Geschichte und Geschichtswissenschaft, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar
    ISBN 3-205-99417-5 (Böhlau)
    ISBN 3-8252-8224-4 (UTB)



    Und über die slawischen Makedonier:

    "Die slawische Bevölkerung MK´s trat als makedonische Nation historisch nicht in Erscheinung. Im Mittelalter wurde MK Teil des osmanischen Reiches und blieb es auch bis zu den beiden so genannten Balkankriegen 1912/13"..."Nach dem Krieg ging die neue Regierung unter Führung Titos an eine zukunftsorientierte Lösung des makedonischen Problems. Im Rahmen einer föderalistischen Umstrukturierung des Staates wurde neben fünf anderen Teilrepubliken auch die Republik Makedonien geschaffen.
    Man argumentierte, dass die makedonische Bevölkerung zwar sicher keine fertige Nation etwa wie jene der Serben oder Kroaten sei, aber eine werdende, die ihre historischen (etwa der Ilindenaufstand 1903 in Krusevo mit den Aromunen) und kulturellen Besonderheiten aufweise. Eine weit verbreitete makedonische Dialektvariante aus dem zentralen Makedonien wurde zur makedonischen Schriftsprache erhoben udn als solche kodifiziert. Die makedonische Nation im Rahmen Jugoslawiens ist also eine späte künstliche Schöpfung.
    aus "Südosteuropäische Geschichte und Geschichtswissenschaft" von Karl Kaser, 2. Auflage, Böhlau-Verlag, ISBN 3-8252-8224-4
    Das kann doch alles sein das Albaner auf dem balkan vor den Slawen lebten aber sie lebten eben nicht im Kosovo oder Mazedonien sondern in den tiefen Bergen des heutigen mittel Albanien.Zum 101 mal,nach Serbien(Kosovo) und Mazedonien kamen die Albaner erst mit dem Einzug der Osmanen,die vorher in Albanien lebten.Und Wlachen bilden nur noch eine totale Minderheit.

  3. #23

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    http://de.wikipedia.org/wiki/Slawische_Mazedonier


    Slawische Mazedonier - also slawischsprachige Einwohner der Landschaft Makedonien - sind seit dem 6. Jahrhundert/7. Jahrhundert nachweisbar. Heute sind sie als Mazedonier (makedonci) neben den Albanern das Staatsvolk der Republik Mazedonien. Die slawischen Mazedonier dürfen nicht mit den historischen Makedonen verwechselt werden.

    CAR_DUSAN was sagst du dazu , die Albaner sind schon Staatsvolk in Makedonien , albanisch ist neben makedonisch Amtsprache in Makedonien!

    Und eines Tages werden wir die Mehrheit stellen , sie wir jetzt deswegen Makedonier?





    Im Laufe der Geschichte lebten die Mazedonier meist unter fremder Herrschaft, so gehörte das Gebiet etwa zum Byzantinischen, Bulgarischen, Serbischen und bis 1912 zum Osmanischen Reich. Nachdem die historische Landschaft Makedonien zwischen Serbien, Bulgarien und Griechenland aufgeteilt wurde, lebten sie in drei verschiedenen Staaten. Jeder dieser Staaten bestritt die Existenz eines mazedonischen Volks und versuchte die Mazedonier zu assimilieren.

    Außerdem wurden im griechischen Teil in den 1920er Jahren auch zahlreiche aus Kleinasien vertriebene Griechen angesiedelt, sodass dort der Bevölkerungsanteil der slawischen Mazedonier dort stark sank. Bis heute sind sie nicht als ethnische Minderheit anerkannt

    Auch in Bulgarien, wo man sich bis 1999 weigerte, die Mazedonier von offizieller Seite her als eigenständiges Volk anzuerkennen, kam es zu Diskriminierungen.

    Im zweiten Jugoslawien hingegen kam den Mazedoniern ab 1944 der Status eines Staatsvolks mit eigener Republik zu. In dieser Zeit wurden die Universität von Skopje gegründet und die Schriftsprache einheitlich geregelt. Mazedonier bilden mit etwa 1,3 Millionen Angehörigen in Mazedonien die größte Bevölkerungsgruppe. Minderheiten leben in Griechenland, Serbien, Albanien und Bulgarien, außerdem in Kanada, Australien und den USA.

    Die Mehrheit der Mazedonier gehört der Mazedonischen autokephalen Kirche an, die jedoch als autokephale Kirche von keiner anderen orthodoxen Kirche anerkannt ist. Bei der kleinen Gruppe der Torbeschen handelt es sich um muslimische Mazedonier.

  4. #24

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    5.698
    Außerdem deine Märchen sind unangebracht!!


    wir wissen ALLE nur zu gut, wie die MK-Slawen Makedonien lieben -
    Die Liebe geht gleich soweit, dass sie Makedonien, um es vor der Zerstörung zu schützen, gleich selber auf dem Gewissen haben wollt!

    http://www.kas.de/publikationen/2003/1803_dokument.html

  5. #25

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    Former Prime Minister Lypcho Georgievski has received a Bulgarian passport, according to local Vreme daily citing diplomatic sources.

    Bulgarian Embassy in Skopje denied disposing of such information, despite it was the embassy that had earlier reported about the former Macedonian customs' head who had applied but was refused Bulgarian passport.

    Bulgaria's Interior Ministry also denied to have reviewed an application of a person named Lyocho Georgievski.

    The Macedonian daily reports that the former prime minister had bid for a Bulgarian citizenship last September, and also applied to renounce his Macedonian passport. Thus he tried to avoid local court suit over a major rafinery deal.

    A former associate of Georgievski confirmed that the ex-prime minister is currently holding two passports, but could not say whether the second one is Bulgarian.

    http://www.novinite.com/media/images/2004-07/37587.jpg

    Er will die ethnische Trennung weil er dann den Osten MAkedoniens mit Bulgarien anschließen will!

    WIESO VERWEIGERT MAKEDONEC DIESER DISKUSSION ???
    SCHMERZT EUCH ETWA DIE WAHRHEIT ???

    Dieser Mann will kein Zusammenhalt Makedoniens !

    Weil er aus den Albanern Feinde machen will und Makedonien zerstückeln will!!!

    Der Feind MKs sitzt aber in deren opportunistischen MK-Köpfen, die nach Bulgarien fahren, um Bulgarische Pässe zu beantragen ohne darüber nachzudenken, was das mittel- bis langfristig für Makedonien bedeutet!

    Die Shipos als 2grösste Volksgruppe in MK mit mind. 20% MK-Bevölkerungsanteil können nicht länger ignoriert werden wie bisher. Zumal sie -leider!- int. Unterstützung geniessen!

    Der Dialog zwischen den beiden grössten Volksgruppen in MK, den Slawen und Shipos ist unausweichlich, wenn MK zumindest das 22. Jhdt. erleben soll !

    Wenn nicht wird Makedonien verschwinden von der LAndkarte!!!!

  6. #26
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988
    Zitat Zitat von Heros
    Was ist denn HIER los? Leute, dreht ihr jetzt alle durch?

    Ich verstehe langsam garnichts mehr.

    Was haben eure Omas damit zutun und warum?
    Vielleicht eröffnet jetzt gleich Einer einen Thread wie:


    Albaner sind doch entlaufene Sträflinge aus dem Kaukasus


    Und als Quelle, bringt er dann dieses lächeliche Wikipedia!

  7. #27

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    Lupo-de-mare


    das nützt auch nichts , denn das hier kann man es auch nicht ändern!!!



    Südosteuropäische Geschichte und Geschichtswissenschaft" von Karl Kaser, Böhlau-Verlag, 2. mir vorliegende Auflage, ISBN 3-8252-8224-4 (UTB) oder ISBN 3-205-99417-5

    Excerpt, S. 71:

    "Es ist davon auszugehen, dass Makedonien als Landschaft ein begriff mit vlanger historischer Tradition ist. Sie erstreckt sich etwa über die ehemalige jugoslawische Republik Makedonien, die griechische Provinz dieses Namens und das südwestliche Bulgarien. Die slawische Bevölkerung Makedoniens trat als makedonische Nation nicht in Erscheinung."

    "Nach dem Krieg ging die neue Regierung unter Führung Titos an eine zukunftsorinetierte Lösung des makedonischen Problems."

    "Man argumentierte, dass die makedonische Bevölkerung zwar sicher keine fertige Nation wie etwa die der Serben oder Kroaten sei, aber eine werdende, die ihre historischen und kulturellen Besonderheiten aufweise.
    Eine weit verbreitete Dialektvariante aus dem zentralen Makedonien wurde zur makedonischen Schriftsprache erhoben und als solche kodifiziert."

    "Die makedonische Nation im Rahmen Jugoslawiens ist also eine späte künstliche Schöpfung."

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