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Slawische Minderheiten in Österreich

Erstellt von Letzter-echter-Tuerke, 24.07.2006, 17:41 Uhr · 40 Antworten · 3.311 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    3.795
    Ach, das ist doch Unsinn. Bei uns sind Ex-Slawen sogar Minister und Bundeskanzler geworden. Wir sind wirklich sehr tolerant und offen.

  2. #12
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Ach, das ist doch Unsinn. Bei uns sind Ex-Slawen sogar Minister und Bundeskanzler geworden. Wir sind wirklich sehr tolerant und offen.
    Das hat aber nicht soviel mit einem politisch korrekten Sprachgebrauch zu tun.
    Und was bitteschön ist ein "Ex-Slawe"?

  3. #13
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Yepp, die Öschis sind nicht gerade für ihre political correctness bekannt... 8)
    naja... vor ein paar jahren haben knapp 60% der österreicher angegeben, dass sie sich selber ausländerfeindlich betrachten.

  4. #14
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
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    19.007
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Ach, das ist doch Unsinn. Bei uns sind Ex-Slawen sogar Minister und Bundeskanzler geworden. Wir sind wirklich sehr tolerant und offen.

    Der Österreicher tolerant und offen. Nur wenn's Vorteile bringt, sonst eher nicht. Ich denke, dass es auch viel mit der Integration des Ausländer's selbst zu tun hat. Ich hatte nie das Problem als tschusch bezeichnet zu werden.
    Und es gibt keine Ex-Slawen. Entweder man ist Slawe oder nicht.
    Der Bundeskanzler war Sinowatz und Minister ist Darabos.

  5. #15
    Avatar von Deda Mraz

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    294
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Der Besitzer von Red BUll ist Burgenland Kroate!
    matesic?

    10 zeichen

  6. #16
    Avatar von Ivo2

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    19.007
    Zitat Zitat von Deda Mraz Beitrag anzeigen
    matesic?

    10 zeichen
    Hättest es so geschrieben: Mateschitz

  7. #17
    Avatar von Deda Mraz

    Registriert seit
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    Beiträge
    294
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen

    Der Österreicher tolerant und offen. Nur wenn's Vorteile bringt, sonst eher nicht. Ich denke, dass es auch viel mit der Integration des Ausländer's selbst zu tun hat. Ich hatte nie das Problem als tschusch bezeichnet zu werden.
    richtig, ich denke zudem das hat ganz ganz ganz viel mit selbstsicherheit zu tun, wenn ich zurückdenke was ich an den schulen erleben mußte.......
    ich war noch zu einer zeit in der schule als es selbst in den wiener ghettos (hier fällt mir schnell kein treffenderes wort ein) wenige tschuschen gab - ich war z.b. der einzige ausländer in der klasse - das war echt hart, allerdings weniger mit meinen mitschülern sondern mit denen anderer klassen.

    jetzt isses gar kein thema mehr, nicht einmal annähernd, ich bin sicher das hängt auch mit der selbstsicherheit zusammen
    damals(kind) war ich - was mir gesagt wurde
    heute bin ich - als was/wer ich mich fühle

    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Und es gibt keine Ex-Slawen. Entweder man ist Slawe oder nicht.
    Der Bundeskanzler war Sinowatz und Minister ist Darabos.
    naja leider schon, nicht zuletzt fürst kaunitz (maria teresia, marija terezija) war ja schon 'kein slawe' mehr (<-- is natürlich schwachsinn), das ist leider opportun.
    wenn alles eingedeutscht ist wurde/wird man eher akzeptiert.
    z.b. willi millowitsch (auszug aus der CroPage.de -->
    der am 8. Januar 1909 in Köln geborene Theater- und Fernseh- Schauspieler Willi Millowitsch Kroatische Eltern hatte.
    Nachdem seine Eltern nach Deutschland eingewandert sind, änderten diese Ihren Nachnamen von Milovic in Millowitsch um diesen zu vereinfachen.
    An seinem 90. Geburtstag huldigte man seine Verdienste in einer Geburtstagsshow im deutschen Fernsehen. Zu beginn der Aufführung wurde die Herkunft
    Millowitsch´s Eltern aus Kroatien durch den Entertainer Jochen Busse genannt.

    <--)

    was an milovic ist einfacher alls millowitsch? hier gings nicht um einfacher einfacher ist es nur den hatschek wegzunehmen na gut aber der rest?

    toll finde ich z.b. die bunjevci (natürlich) und die burgenlandkroaten
    die trotz vieler jahre(hunderte) immer noch zu ihrer herkunft stehen
    allerdings hat ihnen die neuzeit ebeso zugesetzt....

  8. #18
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
    Beiträge
    19.007
    Die Burgenlandkroaten stehen näher zu Österreich als zu Kroatien, was auch kein Thema sein sollte.
    Die Namensänderungen wurden aus Angst (Resetarits hat's mal erörtert) und auch oft zur besseren Aussprache (Millowitsch) für die deutsche Bevölkerung geändert.
    Auch mein Vater hat hier in Österreich den Hatschek über dem S weggelassen.

  9. #19
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Die Burgenlandkroaten stehen näher zu Österreich als zu Kroatien, was auch kein Thema sein sollte.
    Die Namensänderungen wurden aus Angst (Resetarits hat's mal erörtert) und auch oft zur besseren Aussprache (Millowitsch) für die deutsche Bevölkerung geändert.
    Auch mein Vater hat hier in Österreich den Hatschek über dem S weggelassen.

    Man kann es auch übertreiben.

  10. #20

    Registriert seit
    21.11.2006
    Beiträge
    3.795
    Nicht nur Sinowatz, in der ersten Republik:

    1. Walter Breisky
    2. Rudolf Ramek
    3. Karl Buresch
    und nicht zu vergessen
    4. Kurt Schuschnigg

    Die haben sich zwar schon längst alle als Deutsche gefühlt und wurden auch als solche akzeptiert, aber ich erwähne sie, weil hier gesagt wurde, dass es man es mit einem kroatischen Namen schwer hätte.

    In der zweiten dann noch mindestens Klima und Vranitzky.

    Mag sein, dass es manche Ausländergruppen mit offener Ablehnung zu tun haben, assimilierte Kroaten aber sicher nicht.

    Bei den Präsidenten gibts übrigens nur den Klestil.

    PS: Aber auch Hatscheks, einen Akzent und kroatische Vornamen sollte man vielleicht doch verzichten. *g*

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