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Slobodan Milosevic vor dem UN Tribunal / Die verschwiegene Wahrheit

Erstellt von Venom1, 23.07.2008, 20:58 Uhr · 67 Antworten · 4.626 Aufrufe

  1. #11

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Wie Tudjman und Gotovina, gar Pavelic?




    Keiner sagt er war unschuldig. Sein Verbrechen fängt schon beim eigenen Volk/Staat an. Jedoch wurd ihm am Ende doch nichts bewiesen was mich bissle erstaunt.

    Tudjman und Ante haben Serbien nie besucht. Eigentlich schade..

    Man sollte Milosevic ein Denkmal bauen. Er hat Jugoslawien und die Krajina Mistfliege erledigt

  2. #12

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    18.328
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Das viel gelogen wurde ist bekannt, viele Zeugen hat Milosevic auch einfach blos dastehen lassen und sie beim ausdenken ertappt wie man auch in der Doku sehen kann. Er wußte was er Tat und am Ende konnte ihm tatzächlich nichts 100% nachgewiesen werden das er direkt Befehle zum Mord oder Vertreibung gegeben hat.

    Er war ein Fuchs das muss man ihm lassen inace nebi uspeo da nas jebe 12 godina.
    übrigens konnte man auch hitler nichts nachweisen... nichts schriftliches was den massenmord an den juden belegen könnte.

    hitler ist auch als unschuldiger gestorben. oder hat ihn ein gericht verurteilt?

  3. #13
    Avatar von thatz_me

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    2.738
    Ante Pavelic ist dann logischerweise auch als Unschuldslamm gestorben...

  4. #14

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    ihr junkies pavelic und hitler wurden aber auch nicht vor ein internationales tribunal gestellt.

  5. #15

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    18.328
    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    ihr junkies pavelic und hitler wurden aber auch nicht vor ein internationales tribunal gestellt.
    echt? es gab nicht mal eine anklage gegen die? dann müssen die ja wirklich unschuldig gewesen sein^^

  6. #16

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    Zitat Zitat von Venom1 Beitrag anzeigen
    Das ist ne Doku über den verhandlungsverlauf des Milosevic Prozesses, des Niederländischen Fernsehsenders VPRO, werter Jasenovacleugner ala Tudjman ...oder sollt ich dich doch lieber Ustase mit Roter Maske nennen ??!?

    Fakt ist das Milosevic als unschuldiger gestorben ist


    Unschuldig.. aber sicher!

    Anklagepunkte

    Insgesamt 66 Klagepunkte wurden Milošević in drei Anklageschriften für die folgenden Handlungen vorgeworfen:
    Anklagepunkte Kroatienkrieg:


    Anklagepunkte Bosnienkrieg: zusätzlich die folgenden Verbrechen:


    Anklagepunkte Kosovokrieg:
    Zum Kosovo-Krieg wurden Milošević darüber hinaus die folgenden Verbrechen vorgeworfen:

    • die systematische Vertreibung des albanischen Bevölkerungsteils geplant, befohlen und betrieben zu haben
    • die Vertreibung von 800.000 Zivilisten aus dem Kosovo
    • den Tod von mindestens 900 Menschen
    • Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    • Kriegsverbrechen.

    Allen drei Anklageschriften zufolge sei Milošević verantwortlich für:


  7. #17

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    1.917
    Zitat Zitat von acttm Beitrag anzeigen
    Unschuldig.. aber sicher!

    Anklagepunkte

    Insgesamt 66 Klagepunkte wurden Milošević in drei Anklageschriften für die folgenden Handlungen vorgeworfen:
    Anklagepunkte Kroatienkrieg:


    Anklagepunkte Bosnienkrieg: zusätzlich die folgenden Verbrechen:


    Anklagepunkte Kosovokrieg:
    Zum Kosovo-Krieg wurden Milošević darüber hinaus die folgenden Verbrechen vorgeworfen:

    • die systematische Vertreibung des albanischen Bevölkerungsteils geplant, befohlen und betrieben zu haben
    • die Vertreibung von 800.000 Zivilisten aus dem Kosovo
    • den Tod von mindestens 900 Menschen
    • Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    • Kriegsverbrechen.

    Allen drei Anklageschriften zufolge sei Milošević verantwortlich für:


    Von den Anklagepunkten wurde folgendes nachgewiesen.....

    Nichts !!!



  8. #18

    Registriert seit
    14.03.2008
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    5.790
    Zitat Zitat von Venom1 Beitrag anzeigen
    Von den Anklagepunkten wurde folgendes nachgewiesen.....

    Nichts !!!



    Trotzdem ist er dort verreckt. Ausserdem kann man heute beweisen das er Geld vom Staat geklaut hat und noch Zigarettenschmuggel betrieben hat. So.. freu dich nun weiter.. Du bist die Zukunft Serbiens.

    Edit: Dein anderer Held ist in ein paar Tagen auch in der gleichen Situation und wird dort hoffentlich gehängt!

  9. #19

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    120
    Ein Jahrzehnt des Krieges gegen Jugoslawien

    Im Juni 1991 töteten slowenische Militärverbände grundlos und kaltblütig Soldaten der Jugoslawischen Volksarmee, die
    die Grenzen zu Österreich und Italien sicherten, und besetzten die Grenzposten. Vom Standpunkt der Charta der Vereinten
    Nationen, vom Standpunkt der allgemeinen Rechtsgrundsätze aus betrachtet, die von zivilisierten Nationen anerkannt werden,
    war dies ein klassisches Beispiel eines bewaffneten Aufstandes gegen einen Staat. Der Staat ist dann also verpflichtet,
    alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um Recht und Ordnung wiederherzustellen.

    Es ist bekannt, dass der Kommandant der Fünften Armee, der Slowene General Konrad Kolsek, auf Anweisungen des Bundes
    Premierministers Ante Markovic die slowenische Regierung dar über informierte, dass die Jugoslawische Volksarmee die
    Aufgabe habe, die Kontrolle über die Grenze zurückzuerlangen, und sie Unbedingt ausführen werde. Anstatt eine friedliche
    Umsetzung dieser Entscheidungen der Bundesregierung zu ermöglichen, sagte die slowenische Regierung, dass sie die
    Herausforderung annähme und auf Gewalt zurückgreifen würde, um gegen die Entscheidung anzugehen, und das tat sie.
    Slowenien benutzte seine paramilitärischen Verbände, denen damals 36.000 illegal bewaffnete Personen angehörten, um zu
    einem bewaffneten Angriff überzugehen. Alle wussten, dass die Jugoslawische Armee, die im Geist der Einheit und
    Brüderlichkeit erzogen worden war, nicht auf Slowenen schießen würde, die sie als ihre eigenen Mitbürger betrachtete.
    Deshalb war die Tötung von JNA-Soldaten einfach ein vorsätzliches Verbrechen, keine Kriegshandlung.

    Es wurden schwere Kriegsverbrechen verübt, nicht einmal militärische Sanitätseinrichtungen wurden verschont. Die
    Ministerrtroika der Europäischen Gemeinschaft reiste durch das Gebiet und beschrieb die dramatische Situation. Die Liste
    der Verbrechen ist lang, und die Verbrechen der slowenischen paramilitärischen Verbände werden auch durch Filmmaterial
    dokumentiert, dass von einer österreichischen Fernsehanstalt aufgenommen wurde.

    Am 10. Juli 1991 verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution, in der nicht die Rebellen, nicht die
    Separatisten verurteilt wurden, sondern die ordentlichen Streitkräfte, die Jugoslawische Volksarmee. Es wurde
    also die Rollen von Täter und Opfer verkehrt, und so haben die Europäische Gemeinschaft und die Vereinigten Staaten
    den Krieg angeheizt. Ich weise darauf hin, weil dies die Formel ist, auf die man immer wieder zurückgriff, wenn man
    sagen wollte, was im ehemaligen Jugoslawien geschah.

    In Kroatien begannen die Verbrechen an den Serben sogar noch früher, noch bevor die Abspaltung erklärt wurde.
    Die gleichen Methoden in den gleichen Gebieten, in denen 1941 der Völkermord am serbischen Volk durch die
    Ustasa-Verbände im so genannten Unabhängigen Staat Kroatien (1941 wurde von einer von Nazi-Deutschland eingesetzten
    Marionettenregierung unter Führung der faschistischen Ustasa,der "Unabhängige Staat Kroatien" (serbokroatisch NDH)
    proklamiert) begann.

    Internationale Experten, die vergleichende Völkermordstudien betrieben haben, wie beispielsweise Leo Cooper,
    Pieter Drost, Ted Gurr, Irving Louis Horowitz, George Kren und andere, sind zu dem Schluss gelangt, dass ein
    Völkermord nur einmal an einem Volk stattfinden kann. Jeder neue Versuch würde in einen Bürgerkrieg umschlagen.
    Und diese These bestätigte sich in Kroatien.

    Der Völkermord an den Serben begann 1941 in Kroatien, indem Listen von Einzelpersonen erstellt wurden,
    die angeblich zu "Befragungen" vorgeladen werden sollten. Aber man stellte ihnen keine Fragen, sondern die
    Serben wurden getötet oder in Konzenttrationslager geschickt.

    Jetzt, als ähnliche Dinge getan wurden, leisteten die Serben Widerstand; sie fühlten sich von den Politikern
    böswillig getäuscht, die vorher die Ideale der Einheit und Brüderlichkeit verteidigt hatten und jetzt auf
    eine ganz andere Art zum Volk sprachen: Sie griffen auf alte Ustasa-Parolen und -Symbole zurück, erließen im
    Eiltempo neue Gesetze, und die Serben verloren ihren Status eines staatstragenden Volkes, sie waren des Schutzes
    durch Belgrad und der Jugoslawischen Armee beraubt, die in den Kasernen eingeschlossen war. So waren die Serben bereit
    zu sterben, aber sie wollten sich keinem neuen Völkermord aussetzen.

    Schon lange vor der Sezession Kroatiens 1991 operierten dort bewaffnete Gruppen. Die so genannten freiwilligen
    Volksschutzztruppen: "Zebra", die "Schwarze Legion", die "Wölfe von Vukovar", etc. Am 28. Mai wurde in Zagreb eine
    Militärparade organisiert, wo man Waffen vorführte, insbesondere Waffen aus Deutschland. Das waren psychologische
    Vorbereitungen für das, was später geschehen sollte. Paramilitärische Verbände wurden damals von Kroatien nach Bosnien
    versetzt, denn Präsident Tudman hatte angekündigt, dass es eine Grenzrevision geben würde und dass die Grenzen Kroatiens
    an die Drina verschoben würden.

    Am 18. Juli 1991 gingen die paramilitärischen bewaffneten Verbände in Kroatien zum Frontalangriff über. Vom 20. Juli bis
    zum 9. August wurden 75 Anschläge auf die Jugoslawische Volksarmee verübt.

    Serbische Häuser wurden in Brand gesteckt und vereinzelte Verbrechen gegen Serben gingen in Massenexekutionen über.
    In einem Kornfeld nahe dem Dorf Jankovci wurden 65 Serben massakriert, sie sind alle identifiziert worden; im Dorf
    Svinjarevo wurden 25 getötet, und so weiter und so fort. Im Gebiet von Papuk und Slunj wurden ganze Dörfer dem Erdboden
    gleichgemacht. Die am weitesten verbreitete Terrormaßnahme gegen die serbische Bevölkerung waren gewaltsame Vertreibungen,
    und darin zeigte sich am deutlichsten der Zusammenhang zwischen den Jahren 1941 und 1991.

    Diese Aktionen begannen unmittelbar nach dem Wahlsieg der HDZ in West-Slawonien. Es wurde eine Hysterie erzeugt, um die
    Menschen zum Verlassen des Landes zu bewegen. Dazu wurden verschiedene Methoden angewandt. Serbische Kinder wurden in der
    Schule gemobbt. Man brachte die Leute auf Polizeireviere. Serben wurden in großer Zahl von ihren Arbeitsplätzen entfernt,
    ihre Häuser in die Luft gesprengt. Am 29. Oktober 1991 erließ der Krisenstab in Slavonska Pozega eine Direktive, dass die
    Serben innerhalb von 48 Stunden aus 24 Dörfern vertrieben werden sollten: aus Oblakova, Orijaca, Slatina und so weiter. Diese Anweisung wurde im Rundfunk und in der Presse veröffentlicht.
    Alle, die sich weigerten, ihr Folge zu leisten, wurden in Lager gebracht. So fand ein gewaltiger Exodus der Serben in
    den Gebieten von Podravska Slatina und Daruvar statt. Von Juli 1991 bis August 1992 wurden 193 serbische Dörfer ethnisch
    gesäubert. Der Europäischen Gemeinschaft sind Dokumentationen von alle dem vorgelegt worden.

    Dann erreichten die Kriegshandlungen das Gebiet von Bosnien-Herzegowina. 1970 wurden die ideologischen Grundlagen dafür
    mit Alija Izetbegovi6s "Islamischer Deklaration" gelegt, die damals noch im Untergrund verbreitet wurde. 1984
    veröffentlichte derselbe Autor dann ein Buch "Der Islam zwischen Ost und West", und 1990 wurde die "Islamische Deklaration"
    noch einmal offiziell herausgebracht. Bekanntlich wird dort behauptet, dass es zwischen dem islamischen Glauben und den
    nicht-islamischen Religionen keine friedliche Koexistenz geben kann; das wird in diesen Publikationen mehrmals wiederholt.

    Am 21. Dezember 1991 sagte Izetbegovi6 im Parlament von Bosnien-Herzegowina, dass er bereit sei, für die Souveränität
    Bosnien-Herzegowinas den Frieden zu opfern. Man betrieb eine massenhafte Mobilmachung, und mit großzügiger finanzieller
    Unterstützung aus Saudi-Arabien, dem Iran und anderen islamischen Ländern begann der Bürgerkrieg. Bald darauf traf
    eine Vielzahl von Mudschaheddin ein.

    Auf dem 6. Gipfel der Islamischen Konferenz vom 9. bis 12. Dezember 1991, noch bevor der Krieg vollständig ausbrach und
    Bosnien-Herzegowina diplomatisch anerkannt wurde, sagte man den Glaubensbrüdern Unterstützung für die Schaffung des
    ersten islamischen Staates in Europa zu. Dabei hat Bosnien-Herzegowina selbst heute noch keine mehrheitlich muslimische
    Bevölkerung. Dies schloss nicht nur bedeutende finanzielle Hilfe ein, sondern Alija Izetbegovi6 wurde auf der Islamischen
    Konferenz, die am 1. und 2. Dezember 1991 in Dschiddah stattfand, gefeiert und geehrt. Man weitete das Interesse auch
    auf zwei Gebiete innerhalb Serbiens aus: Kosovo und Raska, oder wie die Muslime es nennen, SandZak.

    Die ersten heiligen Krieger oder Mudschaheddin reisten aus Afghanistan, dem Libanon, Marokko und Pakistan an, mit Waffen
    ausgerüstet, die von der CIA an die Rebellen in Afghanistan geliefert worden waren. 400 Mitglieder der Hisbollah trafen
    als militärische Ausbilder in Sarajevo ein. Den Bündnissen treu bleibend, die im Zweiten Weltkrieg unter der
    Schirmherrschaft Nazideutschhlands gegen die demokratische Allianz geschmiedet wurden, unterzeichneten Tudman und
    Izetbegovic, die beiden Führer der Rebellen, eine Vereinbarung darüber, dass die Streitkräfte des Kroatischen
    Verteidigungsrates Teil der vereinigten Streitkräfte von Bosnien-Herzegowina wurden. Darauf folgte die Vertreibung der
    Serben aus den Gebieten, die von den muslimischen Kräften kontrolliert wurden. Zehntausende wurden aus Mostar vertrieben,
    2500 aus GoraZde, und so weiter.

    Wie es schon in Kroatien geschehen war, wurden auch nach Bosnien-Herzegowina angeblich ausgediente amerikanische Offiziere
    geschickt, um die muslimische Armee auszubilden. Die Kampfhandlungen breiteten sich von Nord nach Süd aus, drangen
    schließlich in das Gebiet Serbiens ein, nämlich in Kosovo. Das Muster, nach dem Jugoslawien planmäßig zerstört wurde,
    mit Kosovo als letzter Station, ist einfach: man stützte sich auf paramiilitärische Rebellengruppen, Kriminelle, und im
    Kosovo auf die Drogenmafia und auf Terrorgruppen. Aber die Schuld wurde den rechtmäßigen Streitkräften gegeben, der JNA
    während der Ereignisse in Kroatien und Slowenien und später der VJ.

    Im Krieg gegen den übrig gebliebenen Teil Jugoslawiens, also Serbien und Montenegro, wurden zehntausende Bomben
    abgeworfen, viele davon mit Sprengköpfen, die abgereichertes Uran enthielten, und der Boden wurde nach den Erkenntnissen
    internationaler Experten fünf- bis sechsmal stärker verseucht als in Hiroshima, alles während des Angriffskrieges des
    NATO-Paktes gegen Jugoslawien.

    Die Verstrickung des Westens, besonders Deutschlands und des Vatikans, war 'von Anfang an augenfällig. Der bekannte
    amerikanische Wissenschaftler Donald Horowitz hat in seiner Studie über ethnische und Nationalitätenkonflikte Argumente
    dafür präsentiert, dass diese ihre schlimmste Form, nämlich Krieg, annehmen, wenn sie durch internationale Unterstützung genährt werden. Und genau das geschah auf dem Gebiet Jugoslawiens.
    Der Krieg, der dort stattfand, stellte eine synchronisierte Aktion von Separatisten und ausländischen Kräften dar,
    welche, um das Blutvergießen vorzubereiten und anzuheizen, Ustasa-Extremisten und Nazis, islamische Fundamentalisten
    und albanische Terroristen in Jugoslawien einsetzten; deren Rolle war es, das Pulverfass des Konflikts zur Explosion
    zu bringen. In der Anfangsphase des Konflikts agierten die ausländischen Mächte hinter den Kulissen, indem sie die
    Separatisten mit Geld und Waffen versorgten und Söldner ins Land einschleusten. Die endgültige Zerschlagung Jugoslawiens
    wurde unter Täuschung der Öffentlichkeit durch offizielle Stellen durchgeführt.

  10. #20

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    Zitat Zitat von acttm Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist er dort verreckt. Ausserdem kann man heute beweisen das er Geld vom Staat geklaut hat und noch Zigarettenschmuggel betrieben hat. So.. freu dich nun weiter.. Du bist die Zukunft Serbiens.

    Edit: Dein anderer Held ist in ein paar Tagen auch in der gleichen Situation und wird dort hoffentlich gehängt!

    Milosevic hat geld gestohlen, von seinem eigenen Volk, wüsste jetzt nicht was das Thema mit dem Tribunal zu tun hat

    Keine Argumente hauptsache man zeigt ununterbrochen mit dem zeigefinger auf die Serben, ohne vor seinem eigenen Hof gekehrt zu haben !

    Das ICTY ist nur ein Politisches Druckmittel, hat mit Justiz nur wenig gemeinsam....

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