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Ich bin so stolz, dass ich ein Türke/Albaner/Serbe/Grieche/Kroate bin!!!

Erstellt von koelner, 11.11.2014, 16:20 Uhr · 295 Antworten · 13.420 Aufrufe

  1. #141

    Registriert seit
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    23.630
    Immer das gleiche Schema.

    Weil die albanische Gesellschaft im Unterschied zur griechischen sich als unfähig erwiesen hat, eine nachweisbare Kultur aufzuzeigen und sie ggf. nachkommenden Generationen zu vermitteln, glaubt jeder Albaner in trüben Gewässern nach "seiner" Kultur angeln und fischen zu müssen.

    Pass auf, schon bald wird die Jeanshose ein albanisches Produkt sein.


    Unsere Politiker sollten auf die baldige Umsetzung der einstigen Verträge der vier Mächte bestehen (pacta sunt servanda) und Nord-Epirus zurück nach Hellas holen (Anschluß sobald Deutschland wiedervereinigt worden ist; das sind schon 20 Jahre her)

    Und dann eine dicke Mauer an der Grenze zu Albanien, wie zu Enver-Hodschas Zeiten.
    Sollen sie doch dann täglich in ihrem dumpfen Nationalismus leben, für manchen ist das alles an Kultur.

  2. #142
    Avatar von Aligatori

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.963
    Hier eine griechische Doku von griechischen Historikern über die Arvaniten und die Fustanella

    und hier meine Übersetzung für die User die der griechischen bzw. albanischen Sprache nicht mächtig sind:

    "Das große Missverständis begann mit der bayrischen Führung des Landes, als die Deutschen ankamen und einen nichtfunktionierenden und armen Staat vorfanden. Sie sagten, man könne einen Armen aus Athen, der albanisch sprach nicht Grieche nennen, diese hatten garkeinen Bezug zu Griechen. Als sie wieder nach Deutschland zurückkehrten, erzählten sie den anderen, dass dort unten in Griechenland nichts zu machen sei, der griechische Staat könne nicht überleben und dass die heutigen Griechen nichts mit den alten Griechen verbinden würde. Der griechische Staat sah sich gezwungen etwas dagegen zu tun, die integration einer heterogenen Volksgemeinschaft in eine nationale Einheit. Gemeint waren die Einwohner albanischer Herkunft die sogenannten Arvaniten, die maßgeblich zum militärischen Erfolg beigetragen hatten.

    Arvaniten teilen sich in zwei Gruppen auf: orthodoxe Arvaniten und muslimische Arvaniten, die man auch "Turkalvanos" nannte. Die orthodoxen Arvaniten waren die obersten Führer von 1821 wie z.B. die Suljoten. Aber genau so wichtig waren auch die Arvaniten aus den Küstenregionen, die Specioten und Hidrioten waren auf den Gewässern das, was die Suljoten am Lande waren. Die Bewohner von damals sprachen viele Sprachen, Marko Bocari (Markos Botsaris) verfasste ein wichtiges albanisch-griechisches Wörterbruch, neben albanisch und griechisch sprach er auch türkisch. Es ist schwierig von echten Griechen, Albanern und Türken in einem Vielvölkerreich zu sprechen.

    Paparigopulos war gezwungen, selbst über die albano-griechische Annäherung zu sprechen, für ihn waren die orthodoxen Arvaniten die besten Kandidaten für eine Integration in die griechische Nation. Er sprach von einer idealen Nation zwischen dem albanischen und griechischen Volk "das griechische Element besitzt intellektuelle Stärke und ist kultiviert, während das albanische Element eine griechische Rasse mit viel Leben, Schwung und Tapferkeit hervorbringen wird."

    Diese Vereinigung von damals macht das heutige Griechenland aus. Die Arvaniten wurden in die griechische Nation integriert, ein Beispiel dafür ist die Adoption der Fustanella, die Fustanella war eine Tracht der albanischsprachigen Menschen auf dem Balkan. Die Tracht der heutigen Präsidentengarde ist die Fustanella einer karakteristischen reinalbanischen Tracht, wenn wir darüber sprechen welchem Volk sie gehört. Im Gegensatz zu denen die behaupten, dass Nationalismus nur die Homogenisierung verlangt... video hört hier auf





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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Unsere Politiker sollten auf die baldige Umsetzung der einstigen Verträge der vier Mächte bestehen (pacta sunt servanda) und Nord-Epirus zurück nach Hellas holen (Anschluß sobald Deutschland wiedervereinigt worden ist; das sind schon 20 Jahre her)

    Und dann eine dicke Mauer an der Grenze zu Albanien, wie zu Enver-Hodschas Zeiten.

    Dein Großgriechenland kannste dir abschminken du Fascho.

  3. #143
    Avatar von Allih der Große

    Registriert seit
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    4.728
    Zitat Zitat von Carlito Beitrag anzeigen
    Willst du alexander der grösse fucks your dumme nationen etwa sagen das arvaniten ursprünglich griechen sind? Ihr seid doch die, die immer in die vergangenheit schauen also komm lass es raus brauner.
    Ursprünglich sind alle Albaner mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu weiten Teilen Dorer (/Illyrer). Insofern also einem der Hellenenstämme zugehörig.
    Die Auseinanderentwicklung dürfte wohl im osmanischen Reich erfolgt sein, und religiöser Natur gewesen sein - die christlichen Dorer blieben ihrer hellen. Abstammung/hellen. Kultur zugetan - und distanzierten sich (bewusst - wohl ob ihrer rechtlichen und sozialen Benachteiligung) so vom osm. Reich, während die muslm. Exhellenen (u.a. Albaner), die im osm. Reich bevorzugt wurden ihr eher mit der westl. Welt (Hellen./Christentum) verknüpftes Erbe (das unter muslm. im Osmanischen Reich nicht gerade... Ansehen genoss) ablegten und durch das "Osmanische" ersetzten.

    Kulturell ändert das natürlich nicht allzuviel - sowohl Arvaniten als auch Albaner hatten mehr oder weniger die dorisch-indogermanische Kultur (je nach Region mit römisch, Äolischen oder Ionischen Einflüssen) - nur das Selbstverständniss änderte sich und entwickelte sich auseinander. Dennoch kann man die Arvaniten genausogut auch als Hellenen sehen - zumal Abstammung (Dorer), kulturelle Vorraussetzungen und Selbstverständniss (die Arv., Soulioten ... gehörten zu den Ersten die sich auf das hellenische Erbe beriefen) durchaus gegeben sind.

    Eigentlich seid ihr und die Griechen ein durch die Religion und 200 Jahre Zweigentwicklungen getrenntes Volk.

    Wird aber wohl kein Anklang finden.... Weder bei euch noch bei den Griechen.

  4. #144

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    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Dein Großgriechenland kannste dir abschminken du Fascho.
    Fascho?

    Wer provoziert denn hier laufend mit
    - Drohnen
    - Fahnen
    - Groß-Albanien
    - etc. ?

    Wer zeigt sich hier also, unter dem Schutz des hiesigen Kalifats, als Fascho, und das täglich, ohne belangt zu werden?

    Das, wovon ich berichte, ist vertraglich vereinbart, oder bist Du zu dämlich zu verstehen, was "pacta sunt servanda" bedeutet?


    Also Fascho, aufgrund Deiner Reaktion wird das Kosovo SOFORT an Serbien zurückgegeben.
    Und wenn die USA nicht mehr auf dem Balkan sein sollten, dann noch mehr.

  5. #145
    Avatar von Allih der Große

    Registriert seit
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    4.728
    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Hier eine griechische Doku von griechischen Historikern über die Arvaniten und die Fustanella

    und hier meine Übersetzung für die User die der griechischen bzw. albanischen Sprache nicht mächtig sind:

    "Das große Missverständis begann mit der bayrischen Führung des Landes, als die Deutschen ankamen und einen nichtfunktionierenden und armen Staat vorfanden. Sie sagten, man könne einen Armen aus Athen, der albanisch sprach nicht Grieche nennen, diese hatten garkeinen Bezug zu Griechen. Als sie wieder nach Deutschland zurückkehrten, erzählten sie den anderen, dass dort unten in Griechenland nichts zu machen sei, der griechische Staat könne nicht überleben und dass die heutigen Griechen nichts mit den alten Griechen verbinden würde. Der griechische Staat sah sich gezwungen etwas dagegen zu tun, die integration einer heterogenen Volksgemeinschaft in eine nationale Einheit. Gemeint waren die Einwohner albanischer Herkunft die sogenannten Arvaniten, die maßgeblich zum militärischen Erfolg beigetragen hatten.

    Arvaniten teilen sich in zwei Gruppen auf: orthodoxe Arvaniten und muslimische Arvaniten, die man auch "Turkalvanos" nannte. Die orthodoxen Arvaniten waren die obersten Führer von 1821 wie z.B. die Suljoten. Aber genau so wichtig waren auch die Arvaniten aus den Küstenregionen, die Specioten und Hidrioten waren auf den Gewässern das, was die Suljoten am Lande waren. Die Bewohner von damals sprachen viele Sprachen, Marko Bocari (Markos Botsaris) verfasste ein wichtiges albanisch-griechisches Wörterbruch, neben albanisch und griechisch sprach er auch türkisch. Es ist schwierig von echten Griechen, Albanern und Türken in einem Vielvölkerreich zu sprechen.

    Paparigopulos war gezwungen, selbst über die albano-griechische Annäherung zu sprechen, für ihn waren die orthodoxen Arvaniten die besten Kandidaten für eine Integration in die griechische Nation. Er sprach von einer idealen Nation zwischen dem albanischen und griechischen Volk "das griechische Element besitzt intellektuelle Stärke und ist kultiviert, während das albanische Element eine griechische Rasse mit viel Leben, Schwung und Tapferkeit hervorbringen wird."

    Diese Vereinigung von damals macht das heutige Griechenland aus. Die Arvaniten wurden in die griechische Nation integriert, ein Beispiel dafür ist die Adoption der Fustanella, die Fustanella war eine Tracht der albanischsprachigen Menschen auf dem Balkan. Die Tracht der heutigen Präsidentengarde ist die Fustanella einer karakteristischen reinalbanischen Tracht, wenn wir darüber sprechen welchem Volk sie gehört. Im Gegensatz zu denen die behaupten, dass Nationalismus nur die Homogenisierung verlangt... video hört hier auf





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    Dein Großgriechenland kannste dir abschminken du Fascho.
    Nimm mir das jetzt bitte nicht übel, aber die Vorstellung, die man 1800schlagmichtot von der Griechischen Antike hatte war vollkommen verkitscht, weitesgehend falsch, ignorierte komplett das (ungeliebte) Byz. Reich (also locker 1500 Jahre Entwicklung) und wurd heut zu 99% widerlegt.

  6. #146
    Guerrier
    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Ursprünglich sind alle Albaner mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu weiten Teilen Dorer (/Illyrer). Insofern also einem der Hellenenstämme zugehörig.
    Die Auseinanderentwicklung dürfte wohl im osmanischen Reich erfolgt sein, und religiöser Natur gewesen sein - die christlichen Dorer blieben ihrer hellen. Abstammung/hellen. Kultur zugetan - und distanzierten sich (bewusst - wohl ob ihrer rechtlichen und sozialen Benachteiligung) so vom osm. Reich, während die muslm. Exhellenen (u.a. Albaner), die im osm. Reich bevorzugt wurden ihr eher mit der westl. Welt (Hellen./Christentum) verknüpftes Erbe (das unter muslm. im Osmanischen Reich nicht gerade... Ansehen genoss) ablegten und durch das "Osmanische" ersetzten.

    Kulturell ändert das natürlich nicht allzuviel - sowohl Arvaniten als auch Albaner hatten mehr oder weniger die dorisch-indogermanische Kultur (je nach Region mit römisch, Äolischen oder Ionischen Einflüssen) - nur das Selbstverständniss änderte sich und entwickelte sich auseinander. Dennoch kann man die Arvaniten genausogut auch als Hellenen sehen - zumal Abstammung (Dorer), kulturelle Vorraussetzungen und Selbstverständniss (die Arv., Soulioten ... gehörten zu den Ersten die sich auf das hellenische Erbe beriefen) durchaus gegeben sind.

    Eigentlich seid ihr und die Griechen ein durch die Religion und 200 Jahre Zweigentwicklungen getrenntes Volk.

    Wird aber wohl kein Anklang finden.... Weder bei euch noch bei den Griechen.
    Auf welche Quellen stützt sich deine Theorie? Kannst du mir irgendwas dazu senden?

  7. #147
    Avatar von Aligatori

    Registriert seit
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    1.963
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Fascho?

    Wer provoziert denn hier laufend mit
    - Drohnen
    - Fahnen
    - Groß-Albanien
    - etc. ?

    Wer zeigt sich hier also, unter dem Schutz des hiesigen Kalifats, als Fascho, und das täglich?

    Das, wovon ich berichte, ist vertraglich vereinbart, oder bist Du zu dämlich zu verstehen, was "pacta sunt servanda" bedeutet?
    Was für ein Kalifat? Ich will kein Groß-Albanien ich bin dafür, dass die heutigen Grenzen so bleiben wie sie sind. Dein kleines faschistisches Herz erhofft es sich doch, dass Nord-Epir zu Griechenland kommt. (was ich nichtmal verstehen kann, was hast du als Makedonier eigentlich davon?)

  8. #148

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Fascho?

    Wer provoziert denn hier laufend mit
    - Drohnen
    - Fahnen
    - Groß-Albanien
    - etc. ?

    Wer zeigt sich hier also, unter dem Schutz des hiesigen Kalifats, als Fascho, und das täglich, ohne belangt zu werden?

    Das, wovon ich berichte, ist vertraglich vereinbart, oder bist Du zu dämlich zu verstehen, was "pacta sunt servanda" bedeutet?


    Also Fascho, aufgrund Deiner Reaktion wird das Kosovo SOFORT an Serbien zurückgegeben.
    Und wenn die USA nicht mehr auf dem Balkan sein sollten, dann noch mehr.

    Reaktionäerer tiefbrauner Volldepp.

  9. #149

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Was für ein Kalifat? Ich will kein Groß-Albanien ich bin dafür, dass die heutigen Grenzen so bleiben wie sie sind. Dein kleines faschistisches Herz erhofft es sich doch, dass Nord-Epir zu Griechenland kommt. (was ich nicht einmal verstehen kann, was hast du als Makedonier eigentlich davon?)
    Nur ein Schwachkopp bist Du, mehr nicht.
    Deine ganzen Beiträge stinken so nach Nationalismus, dass man es nicht mehr erträgt.
    Und wenn Dir etwas nicht gefällt, versuchst Du das Blatt zu wenden.


  10. #150
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Guerrier Beitrag anzeigen
    Auf welche Quellen stützt sich deine Theorie? Kannst du mir irgendwas dazu senden?
    Es ist nicht wirklich "meine" These.
    Welchen Teil willst du mit Quellen unterlegt haben? Den der gemeinsamen Abstammung oder den des "hellenischen" Selbstverständnisses der Arvaniten um 1800?
    (Der Rest der These ergibt sich ja logisch aus diese Prämissen.)

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