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Stefan Dusan kannst du mich befolgen!

Erstellt von Albanesi, 18.12.2004, 19:07 Uhr · 27 Antworten · 2.657 Aufrufe

  1. #1

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    Stefan Dusan kannst du mich befolgen!

    Slawen
    Slawen (ursprünglich Slawenen oder Slovieni, wohl von 'Slowo' das Wort, oder 'Slawa' der Ruhm oder vom slawischen Stamm "slo" / "sla" für Wasser - d.h. "Menschen vom Wasser") sind neben den Germanen und Romanen eine der Hauptgruppen der indoeuropäischen Sprachfamilie, vor allem in Osteuropa. Staaten mit mehrheitlich slawischer Bevölkerung sind Russland, die Ukraine, Weißrussland, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien und Bulgarien.


    Ursprünge und Ausbreitung
    Die Slawen sind ein indoeuropäisches Volk. Die genaue Lokalisierung der Urheimat der Slawen ist bis heute umstritten. Traditionell nehmen die meisten Forscher das Gebiet nördlich der Karpaten, südlich der Pripjet-Sümpfe und östlich der Weichsel an und es wird angegeben, dass diese etwa seit 1000 v. Chr. bewohnt wurde. Von da erfolgten Ausbreitungen gegen Osten, Westen und Süden. Es gibt aber auch abweichende Ansichten.

    Nach ihrer Ausbreitung treten dann die Slawen im 8. Jahrhundert / 9. Jahrhundert als voneinander politisch (nicht jedoch sprachlich) scharf abgeschiedene Einzelvölker in die Geschichte und nehmen einen Landstrich ein, der sich fast ohne Unterbrechung vom Schwarzen und Ägäischen Meer bis zur Ostsee und dem Ilmensee sowie von der Elbe, Saale, dem Böhmerwald, dem Inn, den Alpen und der Adria bis zum oberen Don und unteren Dnjepr erstreckt.


    Ausbreitung der heutigen Südslawen
    Zu der unteren Donau sind die ersten Slawen zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert vorgedrungen. Die größte Expansion fand in der Mitte des 5. Jahrhunderts - nach dem Zerfall des Hunnen-Reiches – statt. Im 6. Jahrhundert rückten die Slawen an die untere (von den Westgoten verlassene) Donau nach Moesien, Thrakien, Makedonien, ja bis zur Peloponnes. Das von den Wolgabulgaren 67 in Moesia gegründete Reich verfiel vollständig der Slawisierung (siehe auch unten). Im 7. Jahrhundert haben die Slawen die ganze Balkan-Halbinsel sowie Kreta, Dalmatien und Oberitalien - ; natürlich zum Teil neben der ursprünglichen Bevölkerung - besiedelt.
    In der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts drangen die Kroaten aus ihren hinterkarpatischen Ländern sowie die Serben siegreich über die Donau und siedelten sich nach Vertreibung der Awaren Slawen in Pannonien, in Dalmatien und im übrigen Illyricum an.

    In der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts kam ein Teil der asiatischen Wolgabulgaren auf der östlichen Balkan-Halbinsel an und gründete dort 681 das Bulgarische Reich, wobei sich die asiatischen Eindringlinge sehr schnell mit der ursprünglichen slawischen Bevölkerung vermischten und das heutige slawische Volk der Bulgaren bildeten.
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    Justin I.
    Justin I. war 518-527 Kaiser von Byzanz und damit der erste Kaiser der Justininanischen Dynastie.
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    Im 3 und 4 Jahrhundert kamen Goten und Kelten in das Gebiet Serbiens .Doch zur gleichen Zeit breiteten die Slawen ihr Gebiet nach süd ost Europa aus. FALSCH
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    Justin wurde 450 (?) in Dardanien (Kosovo)als Sohn bäuerlicher Eltern geboren und absolvierte in Byzanz zunächst eine Militärkarriere, die insbesondere durch seine Teilnahme am Isaurischen Krieg gekennzeichnet war. Nach dem Tode Kaiser Anastasios I. wurde Justin am 5. Juli 518 bereits in hohem Alter zum Kaiser ausgerufen. Bereits zu Beginn seiner Regierungszeit fungierte sein hochgebildeter Neffe und späterer Nachfolger Justinian als Berater Justins.

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    Das Zeitalter des Slaven Uprawda aus Bederiana in Illyrikum, welcher in der Geschichte als Kaiser Justinian unsterblich geworden ist, war durch zahllose Völkerstürme und menschenmordende Kriege für das ganze Reich und im besondern auch für das hellenische Land verhängnisvoll. Wiederholte Erdbeben und Seuchen verwüsteten dessen Städte furchtbarer, als Goten und Slaven es tun konnten, während die Kraft des Volks durch Flottendienst, Feldzüge, das Schwert der Barbaren und unerträgliche Steuerlast verzehrt wurde.

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    Also heisst das die Albaner des Kosovos sind Nachkommen der alten Illyrer , die den Westteil der Balkanhalbinsel bewohnten.
    Das damlas Dardanien hies und die heutige Haupstadt Makedoniens Skopje das auf albanisch Skhup hergeleitet von römischen Scopia dessen Hauptstadt war.

    Das Kosovo war nur kurzer Zeit von den Serben erobert !

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    Im 6 Jahrhundert erreichten die Slawen den Balkan und besiedelten fast den ganzen Balkan und rotteten die Goten und Kelten fast voll ständig aus dem Balkan aus.Die Serben,eine der Slawen Stämme besiedelten als erstes das Gebiet von Raska Oblast(auch Sandzak genannt) und das heutige Kosovo i Metohija.Besonders in den zwei Gebieten Sandzak und Kosovo i Metohija setzten sich die Serben fest bevor sie sich weiter bis nach Beograd,dem heutigen Bosnien und Montenegro ausbreiteten. FALSCH
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    Die Albaner stammen direkt von den alten Illyren ab, einem autochthonen Volk, das gemeinsam mit den Griechen zu dem ältesten Volk des Balkans gezählt wird. Die Serben sind slawischer Herkunft. Sie sind auf den Balkan von den Karpaten im 7 Jahunder gekommen und haben in Kosovo ihre Regierung vom Rashka im Norden in Richtung Süden ausgebreitet, wo am Ende zwar Byzantinien herrschte, das Volk aber stets albanisch blieb.
    -------------------------------------------------------------------------------------

    Der serbische Wissenschaftler Pero Slijipcevic schreibt: "Es ist bestätigt worden , daß aus der großen serbischen Kirchen nur eine geringe Zahl selbst von den Serben, die dies durch ihre Unterschrift zu erkennen gegeben haben, gebaut worden ist ... Serbien hat kei eigene Tradition, weder im Bau von Kirchen, noch in ..-r Malerei." (Pero Slijipcevic, Alte serbische Schätze, Betrachtungen, Belgrad 1934, 97,115) Die Kirche des serbischen Staates hat andere Kirchen besetzt. Sie hat in diesen Kirchen einige Renovierungen vorgenommen haben, um diese später für Monumente der serbischen Kultur zu erklären. So hat sie überall die
    katholischen Kirchen besetzt, insbesondere die in der Bucht von Kotor, die entlang der Adria, am Skadarsee und die in dem Bereich von heutigem Montenegro stehen. Die gewaltsame Konvertierung zum orthodoxen Glauben hat es erreicht, die katholische Kirche zu vernichten, die hier einst ansässig war. (Simo Cirkovic, Die Geschichte von Montenegro, Titograd 1967, 75)

  2. #2

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    Römischer Kaiser Illyrischer Herkunft!

    Gaius Flavius Valerius Constantius
    (I. Chlorus)

    Herkunft, Jugend & Karriere
    Gaius Flavius Iulius Constantius wurde an einem 31. März um das Jahr 250 in der Provinz Illyrien geboren. Er stammte aus einfachen Verhältnissen und die Legende, wonach er der Sohn einer Adelsfamilie aus Dardanien (in Obermoesien) und damit ein Nachfahre des Kaisers Claudius Gothicus gewesen sein soll, ist reine Fiktion. Dieses Märchen kam erst nach seinem Tod auf, als sich Konstantin d.Gr. eine bessere Herkunft erfand.

    Irgendwann zwischen 270 und 280 war er mit Helena verheiratet, einer Gastwirtstochter aus dem bithynischen Naissos. Sie gebar ihm mit Gaius Flavius Valerius Constantinus einen Sohn. Spätestens 289 erfolgte eine Trennung zugunsten von Theodora, der Stieftochter von Maximianus. Mit ihr hatte er sechs Kinder, darunter Flavius Dalmatius und Flavius Iulius Constantius.

    Über die Anfänge seiner militärischen Karriere ist nichts bekannt, doch brachte er es bis zum Prätorianerpräfekten. 293 wurde er von Maximianus zum Caesar im Westen ernannt. Dies war sein Einstieg in das System der Tetrarchie. Manifestiert wurde dies u.a. mittels die Adoption durch seinen Augustus. So nahm er den Familiennamen Valerius anstelle seines eigenen Namens Iulius an. Wie Maximian legte auch er sich den Beinamen Herculius zu.




  3. #3

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    Neue Flagge Kosovos



    Dardanien um Kosovo und Skopje das damals Scupi hiess das von albanischen Skup herleitet!



    Präsident Ibrahim Rugova mit der Fahne !

  4. #4

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    Die Geschichte der Illyrer sowie die illyrisch-albanische Kontinuität wurde neben zahlreichen albanischen Historikern und Sprachwissenschaftlern auch von vielen deutschen und österreichischen Kollegen erforscht.
    genommen aus: Albanien - Zukunftsperspektiven für den Beitritt in die Europäische Union, Ujbien Shehu, 2003


    Während für manche europäische- und für die meisten albanischen Historiker die albanische Herkunft unmittelbar mit dem der Illyrer zusammenhängt erklären andere Forscher diese Frage für noch ungelöst .

    Die Kontroverse über die illyrisch-albanische Kontinuität findet heute ihre politische Aktualität insbesondere wenn es um den geschichtlichen „Rechtsanspruch“ der Albaner und Serben in Kosovo (alb. Kosova) geht. Milo¨ević versuchte zwischen den 80-er und 90-er Jahren den Anspruch der Serben auf Kosovo mit der These zu rechtfertigten, dass die Albaner erst nach der Slawensiedlung sowie der osmanischen Okkupation des Balkans, von den Bergen in die Ebene gezogen sind. Die meisten Befürworter dieser Theorie finden sich in den Reihen der serbischen Archäologen und Historiker deren Argumente jedoch meistens politischer und nicht wissenschaftlicher Natur sind .

    Als Haupthinweis für die illyrisch-albanische Kontinuität gilt insbesondere die archaisch-traditionelle Lebensweise in einigen nordalbanischen und kosovarischen Gebieten sowie die Tatsache, dass viele Albaner auch heute illyrische Namen tragen (z.B. Bardhyl, Teuta, Agron, Rozafa, Shkumbin etc.). Obwohl der eindeutige Beweis für eine sprachliche illyrisch – albanische Verwandtschaft fehlt, gibt es heute zahlreiche archäologische Funde und linguistische Studien die dies beweisen .

    Eine weitere Theorie über die Abstammungsfrage der Albaner besagt, dass die Albaner zu eines der zahlreichen Stämme der Illyrer zählen . Von den meisten Wissenschaftlern unbestritten, ist die Präsenz der Albaner im Balkan seit 200 v. Chr. sowie die Tatsache, dass die Albaner eine autochthone Bevölkerung ausmachen .

    Ein weiteres Indiz für die illyrisch-albanische Kontinuität bietet die erste Erwähnung der Albaner im 2-en Jh. n. Chr. in der Ptolomaeus die Albaner als ein Illyrisches Stamm bezeichnet .

    Zwischen 200 v. Chr. und 500 n. Chr. werden die Illyrieschen Stämme zunächst für kurze Zeit durch die Kelten (279 v. Chr.) und danach von den Römern erobert bis zu dem Einfall slawischer Völker ab dem 5 Jh.

    Formen der Stammesordnung „illyrischer Erbe“ wie z.B. der Gesellschafts- und Verhaltensordnung (alb. Kanun) finden sich auch heute in Teilen der Bergbevölkerung Nordalbaniens und Kosovos. Die Gesetze der Blutrache, die 22 von 1260 aller Kanun - Gesetze ausmachen, lassen auch heute hin und wieder Albanien in den Schlagzeilen westlicher Medien bringen

  5. #5

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    Skopje liegt recht günstig - so ziemlich genau in der Mitte des Balkans. Ausserdem liess sich der Ort aufgrund der Topographie gut verteidigen. Dachten sich die Römer bereits, und machten das damals Scupi genannte Skopje zur Hauptstadt der Provinz Dardanien (Anm.: Dardanier hiess ein illyrischer Stamm, der diese Region damals besiedelte). Nach dem Ende des Römischen Reiches gaben sich zahlreiche Eroberer die Klinke in die Hand - darunter Byzantiner, Bulgaren, Normannen, Serben usw.

    Name: (Skopje). Hiess zu römischen Zeiten Scupi und danach bis 1912 Uskub bzw. Üsküb.


    Lage: Befindet sich im mittleren Norden des Landes am Vardar-Fluss. Bis zum Kosovo im Norden sind es gerade mal 15 km, zur serbischen Grenze 40 km. In der Stadt gibt es einige Hügel, im Südwesten einen hohen Berg - leicht zu erkennen an einem gigantischen, nachts beleuchteten Kreuz auf dem Gipfel. Das richtige Bergland beginnt allerdings erst ein paar Kilometer weiter westlich.

  6. #6

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  7. #7
    Mare-Car
    Hehehe...was man gebrauchen kann lässt man drinnen, was nicht in die eigenen Ansichten passt wird als Falsch deklariert. Nix neues bei dir.

  8. #8
    Avatar von Denis_Zec

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    was macht eigentlich dieser doppelköpfige schwarze vogel da auf der polnischen fahne ? streckt er die zunge raus ?

  9. #9
    jugo-jebe-dugo

    Re: Stefan Dusan kannst du mich befolgen!

    Zitat Zitat von Albanesi
    Slawen
    Slawen (ursprünglich Slawenen oder Slovieni, wohl von 'Slowo' das Wort, oder 'Slawa' der Ruhm oder vom slawischen Stamm "slo" / "sla" für Wasser - d.h. "Menschen vom Wasser") sind neben den Germanen und Romanen eine der Hauptgruppen der indoeuropäischen Sprachfamilie, vor allem in Osteuropa. Staaten mit mehrheitlich slawischer Bevölkerung sind Russland, die Ukraine, Weißrussland, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien und Bulgarien.


    Ursprünge und Ausbreitung
    Die Slawen sind ein indoeuropäisches Volk. Die genaue Lokalisierung der Urheimat der Slawen ist bis heute umstritten. Traditionell nehmen die meisten Forscher das Gebiet nördlich der Karpaten, südlich der Pripjet-Sümpfe und östlich der Weichsel an und es wird angegeben, dass diese etwa seit 1000 v. Chr. bewohnt wurde. Von da erfolgten Ausbreitungen gegen Osten, Westen und Süden. Es gibt aber auch abweichende Ansichten.

    Nach ihrer Ausbreitung treten dann die Slawen im 8. Jahrhundert / 9. Jahrhundert als voneinander politisch (nicht jedoch sprachlich) scharf abgeschiedene Einzelvölker in die Geschichte und nehmen einen Landstrich ein, der sich fast ohne Unterbrechung vom Schwarzen und Ägäischen Meer bis zur Ostsee und dem Ilmensee sowie von der Elbe, Saale, dem Böhmerwald, dem Inn, den Alpen und der Adria bis zum oberen Don und unteren Dnjepr erstreckt.


    Ausbreitung der heutigen Südslawen
    Zu der unteren Donau sind die ersten Slawen zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert vorgedrungen. Die größte Expansion fand in der Mitte des 5. Jahrhunderts - nach dem Zerfall des Hunnen-Reiches – statt. Im 6. Jahrhundert rückten die Slawen an die untere (von den Westgoten verlassene) Donau nach Moesien, Thrakien, Makedonien, ja bis zur Peloponnes. Das von den Wolgabulgaren 67 in Moesia gegründete Reich verfiel vollständig der Slawisierung (siehe auch unten). Im 7. Jahrhundert haben die Slawen die ganze Balkan-Halbinsel sowie Kreta, Dalmatien und Oberitalien - ; natürlich zum Teil neben der ursprünglichen Bevölkerung - besiedelt.
    In der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts drangen die Kroaten aus ihren hinterkarpatischen Ländern sowie die Serben siegreich über die Donau und siedelten sich nach Vertreibung der Awaren Slawen in Pannonien, in Dalmatien und im übrigen Illyricum an.

    In der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts kam ein Teil der asiatischen Wolgabulgaren auf der östlichen Balkan-Halbinsel an und gründete dort 681 das Bulgarische Reich, wobei sich die asiatischen Eindringlinge sehr schnell mit der ursprünglichen slawischen Bevölkerung vermischten und das heutige slawische Volk der Bulgaren bildeten.
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    Justin I.
    Justin I. war 518-527 Kaiser von Byzanz und damit der erste Kaiser der Justininanischen Dynastie.
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    Im 3 und 4 Jahrhundert kamen Goten und Kelten in das Gebiet Serbiens .Doch zur gleichen Zeit breiteten die Slawen ihr Gebiet nach süd ost Europa aus. FALSCH
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    Justin wurde 450 (?) in Dardanien (Kosovo)als Sohn bäuerlicher Eltern geboren und absolvierte in Byzanz zunächst eine Militärkarriere, die insbesondere durch seine Teilnahme am Isaurischen Krieg gekennzeichnet war. Nach dem Tode Kaiser Anastasios I. wurde Justin am 5. Juli 518 bereits in hohem Alter zum Kaiser ausgerufen. Bereits zu Beginn seiner Regierungszeit fungierte sein hochgebildeter Neffe und späterer Nachfolger Justinian als Berater Justins.

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    Das Zeitalter des Slaven Uprawda aus Bederiana in Illyrikum, welcher in der Geschichte als Kaiser Justinian unsterblich geworden ist, war durch zahllose Völkerstürme und menschenmordende Kriege für das ganze Reich und im besondern auch für das hellenische Land verhängnisvoll. Wiederholte Erdbeben und Seuchen verwüsteten dessen Städte furchtbarer, als Goten und Slaven es tun konnten, während die Kraft des Volks durch Flottendienst, Feldzüge, das Schwert der Barbaren und unerträgliche Steuerlast verzehrt wurde.

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    Also heisst das die Albaner des Kosovos sind Nachkommen der alten Illyrer , die den Westteil der Balkanhalbinsel bewohnten.
    Das damlas Dardanien hies und die heutige Haupstadt Makedoniens Skopje das auf albanisch Skhup hergeleitet von römischen Scopia dessen Hauptstadt war.

    Das Kosovo war nur kurzer Zeit von den Serben erobert !

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    Im 6 Jahrhundert erreichten die Slawen den Balkan und besiedelten fast den ganzen Balkan und rotteten die Goten und Kelten fast voll ständig aus dem Balkan aus.Die Serben,eine der Slawen Stämme besiedelten als erstes das Gebiet von Raska Oblast(auch Sandzak genannt) und das heutige Kosovo i Metohija.Besonders in den zwei Gebieten Sandzak und Kosovo i Metohija setzten sich die Serben fest bevor sie sich weiter bis nach Beograd,dem heutigen Bosnien und Montenegro ausbreiteten. FALSCH
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    Die Albaner stammen direkt von den alten Illyren ab, einem autochthonen Volk, das gemeinsam mit den Griechen zu dem ältesten Volk des Balkans gezählt wird. Die Serben sind slawischer Herkunft. Sie sind auf den Balkan von den Karpaten im 7 Jahunder gekommen und haben in Kosovo ihre Regierung vom Rashka im Norden in Richtung Süden ausgebreitet, wo am Ende zwar Byzantinien herrschte, das Volk aber stets albanisch blieb.
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    Der serbische Wissenschaftler Pero Slijipcevic schreibt: "Es ist bestätigt worden , daß aus der großen serbischen Kirchen nur eine geringe Zahl selbst von den Serben, die dies durch ihre Unterschrift zu erkennen gegeben haben, gebaut worden ist ... Serbien hat kei eigene Tradition, weder im Bau von Kirchen, noch in ..-r Malerei." (Pero Slijipcevic, Alte serbische Schätze, Betrachtungen, Belgrad 1934, 97,115) Die Kirche des serbischen Staates hat andere Kirchen besetzt. Sie hat in diesen Kirchen einige Renovierungen vorgenommen haben, um diese später für Monumente der serbischen Kultur zu erklären. So hat sie überall die
    katholischen Kirchen besetzt, insbesondere die in der Bucht von Kotor, die entlang der Adria, am Skadarsee und die in dem Bereich von heutigem Montenegro stehen. Die gewaltsame Konvertierung zum orthodoxen Glauben hat es erreicht, die katholische Kirche zu vernichten, die hier einst ansässig war. (Simo Cirkovic, Die Geschichte von Montenegro, Titograd 1967, 75)

    Erstens,habe ich dein Text nicht ganz durch gelesen weil du keine Quelle gebracht hasst,dass heisst du konntest was dazu erfinden was du auch bestimmt gemacht hast.


    Und das zweite,guck mal wie ich deine dardaner Lüge mit einer einzigen deutschen Quelle aufdecken werde Siftaru.

    Text von Wissen.de:

    Dardaner


    illyrischer Volksstamm, im Altertum an der oberen Morava beheimatet; von dort aus fielen sie seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. wiederholt in Makedonien ein. Sie wurden 28 v. Chr. durch M. L. Crassus von den Römern unterworfen. - Da die Trojaner ihren Ursprung auf den sagenhaften König Dardanos zurückführten, werden die Trojaner auch Dardaner genannt.


    Hier die orginal Quelle:

    http://www20.wissen.de/xt/default.do...ASxoRN2AcmG5LU




    LOL,das habe ich schon deine dreckige siftar Lüge aufgedeckt.Dardaner waren nämlich keine Albaner so wie du uns das sagst sondern Dardaner waren Trojaner so wie du es in dieser deutschen Quelle nach lesen kanst.

    Das beste,da steht das die Dardaner oberhalb des Flusses Morava liegen,Morava liegt aber nicht im Kosovo und der Kosovo liegt auch nicht oberhalb der Morava sondern liegt weit unterhalb der Morava.

    Das heisst die damaligen Dardaner lebten in den Gebieten des heutigen west Bulgarien und hier hast du sogar noch mal eine englische Quelle wo du genau sehene kannst wo das war. 8)


    Englische Quelle Euroatlas:

    http://www.euratlas.com/big/big0300.htm


    Alles klar Siptaru


    Also,husch husch aus unserem alten kernland Kosovo und ab nach Albanien da von wo euch die Osmanen(Türken) vor 500 Jahren her geholt haben.


    Wir Serben dagegen leben schon 1400 Jahre,also seit dem 5/6 Jahrhundert im Kosovo.


    KOS(serbisch) = Amsel

    Polje(serbisch) = Feld


    Kosovo Polje = Amselfeld




    P.S:Kannst du mir folgen Siptaru Siftarnesi oder ist das zu hoch für dich!? LOL

  10. #10
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Hehehe...was man gebrauchen kann lässt man drinnen, was nicht in die eigenen Ansichten passt wird als Falsch deklariert. Nix neues bei dir.

    hahahah,das meine ich doch.Siftars eben.

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