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Terrorismus: Fassen wir mal die Geschichte zusammen

Erstellt von Zurich, 16.11.2015, 10:05 Uhr · 71 Antworten · 3.913 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Nichts destotrotz sollte man sich vor Augen halten, wer den IS erschuf!!!

    Hier ein Bild, das vieles sagt:
    Anhang 77234
    Es waren nicht nur die Armis sondern auch die Türkei Israel und die Saudis .

  2. #12

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    898
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Genau das ist eben das Problem, welches ich erwähnt habe. Ist ein Volk nicht sehr weit entwickelt, könnte die Demokratie aus vielerlei Gründen nicht funktionieren.
    * Sie könnten Autokraten wählen (also neue Machthaber), ohne dass sie sich dessen am Anfang bewusst sind (leider in vielen Ländern zu beobachten)
    * Sie könnten Radikale wählen, zum Beispiel Nationalisten die das Volk in einen Krieg führen (aber zu erst das leicht-gläubige Volk verführen) oder Erz-Konservative Parteien, die von Freiheit und Menschrechten nicht viel halten (Bsp. die Muslimbrüder mit Mursi)
    * und und und...
    Wie gesagt, für mich etwas zu einfach gedacht. Wenn man in Deutschland eine Wahlbeteiligung von +80% erreicht, wäre die politische Landschaft schon sehr rechtslastig. Nur weil sie rechtslastig ist aber darauf zu schließen dass das Volk unterentwickelt ist kann man in Deutschland aber nicht sagen da wir ein einigermaßen funktionierendes Bildungssystem seit Jahrzehnten haben. Demokratie bedeutet nicht dass am Ende ein homosexueller Rollstuhlfahrer oder eine Transe mit Migrationshintergrund gewählt werden muss. Ein konservatives Land, darf auch einen konservativen Führer haben, so wie es in Ägypten der Fall war.

    Du sagst dass die Muslimbrüder von Freiheit und Menschenrechten nicht viel halten aber keiner von denen hätte es zugelassen dass irgendeine Minderheit in ihrem Land abgeschlachtet wird. Und genau das ist der springende Punkt. Willst du in Ägypten die selben demokratischen Maßstäbe wie hier in Deutschland? Das kann nicht funktionieren, denn die Gegebenheiten sind einfach anders. Demokratie bedeutet in erster Linie Entwicklung und muss von daher immer bedarfsgerecht vom jeweiligen Volk erstellt werden.

  3. #13

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Fazit des Ganzen: Der Islamische Terrorismus hat der Westen (insbesondere die USA, aber auch ihre Helfer Frankreich, England und Co.) selber gesäht!!! IS ist leider das Produkt des Westens. Mir tun die unschuldigen Menschen der Terror-Anschläge sehr leid. Aber ich traure nicht um Frankreich oder USA oder England oder irgendjemand von diesen Staaten. Weil sie es ganz und alleine selber verschuldet haben. Früher gab es keinen IS!!!!!
    so ist es... und auch andere/ehrliche Terroristen Experten sagen da nichts anderes.

    Betrachtet man das ganze, dann ist die sogenannte Demokratie eigentlich keine Demokratie, sondern ein Politisches Werkzeug um eigene Ideologie durchzusetzen. Bildung oder keine Bildung spielt dabei wenig Rolle, eher, wer mit macht ist Freund(das bedeutet nichts weiter als weiterer Werkzeug der Eroberungsideologie) und wer nicht mit macht ist Feind, dabei werden Menschenrechte, Privatsphäre uvm. völlig ignoriert... Hauptsache verlogene Demokratie als Werkzeug einsetzen, in Dritt Länder Kriege anzetteln uvm. wir alle kennen es leider nicht anders.

    Solche Wörter wie "Islamische Terroristen" oder Islamismus(im Sinne des Westliche Verständnis: zu Islamisieren) ist ein Widerspruch in sich aber auch mit Grundlage des Islam(Sure 5:48, 10:99) bzw. selbst das ist hier erfunden, um eigene Politischen Ziele durchsetzen zu können. Man wird auch Dumm gemacht, um das nicht verstehen zu können. Wie z.B der Realitätsspruch der hier manchen auf Nerven geht (interpretiert) : Hunderte von Heime brennen und die verblödeten meinen immer noch, der Islam sei das Problem.

  4. #14
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Es waren nicht nur die Armis sondern auch die Türkei Israel und die Saudis .
    Mit Amis meine ich Amis und ihre Verbündeten, welche jetzt nun mal die "Ernte" zu spüren bekommen.

    Ich will nichts relativieren. Die Anschläge sind schrecklich und ich verurteile dies auf's Schärfste. Mich stört nur diese "Wir haben ja nichts getan"-Mentalität.

  5. #15
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Mal vorhinweg dies:

    Vor 1990: 2 Supermächte auf der Welt, aber kein internationaler Terrorismus (jedenfalls nicht in dem Ausmass, wie wir es heute kennen)
    Nach 1990: 1 Supermacht auf der Welt (inkl. sein rechter Arm und Alibi: NATO), welche die Weltpolizei spielt und ihre Regeln der Welt diktieren will, aber dafür Terrorismus auf der Welt.
    hmmm... Wie hängt das bloss zusammen?

    oder...
    Arabische Länder mit Diktatoren an der Macht: Ein Unrechtsstaat, aber (im Vergleich zu Heute) relativ wenig Tote.
    Arabische Länder ohne Diktatoren: Macht-Vakuum, Tote, Terroristen-Zellen keimen überall auf, Chaos, Unordnung und fast tägliche Anschläge.
    hmmm... Wie hängt das bloss zusammen?





    Thema Demokratisierung der arabischen Welt durch die USA.
    Hier will ein paar Fazite aufzählen:

    * Fazit 1: Ein Philosoph sagte mal, Demokratie erfordert ein gewisses Bildungsniveau in der Bevölkerung. Ohne dies könnte es sein, dass die Leute Tyrannen wählen oder gar ein tyrannisches System wählen, oder das gar Demokratie = Das Recht des Pöbels heisst (wie Platon einst sagte). Direkte Demokratie (Bsp. Schweiz) erfordert ein noch ein viel höheres Bildungsniveau in der Bevölkerung, weil hier die Bevölkerung direkt mitregiert und eine viel höhere Verantwortung hat. Je höher das Niveau der Demokratie, desto höher sollte das Volk entwickelt sein, sonst funktioniert die Demokratie nicht. Tiefer-entwickelte Zivilisationen bräuchten vorerst nur Recht und Ordnung, sonst bricht Chaos aus. - Und jetzt überträgt den Gedanken an die arabische Welt und überlegt mal wieso nach Saddam, Gadaffi, Mubarak und Co. 10 Mal mehr Blut fliesst.

    * Fazit 2: Man kann eine Demokratie nicht mit Bomben und Waffen bringen. Die Amerikanischen Soldaten hatten mehrmals Menschenrechte verletzt. Klar war der Wut der Nation nach 9/11 riesig. Trotzdem darf sich ein selbsternannter Vorzeigestaat so nicht verhalten. Die Genfer Konvention gilt auch für Amerikaner!!!

    * Faizt 3: Gekoppelt an den Gedanken auf Fazit 2 muss man auch das leider festhalten: "Demokratie, Menschenrechte und Freiheit: Ja, aber nur innerhalb unseren Grenzen" (also nur innerhalb der Grenzen unserer Welt). Ausserhalb gilt: Geopolitik, Macht und Interessens-Politik!

    * Fazit 4: ist ein weiterer Beweis von Fazit 3. Überlegt mal wieso die saudische Regierung den USA kein Dorn im Auge ist, obwohl dort eine ganz strenge Auslegung der Sharia gilt. Menschen werden gefoltert und geköpft. Neulich wurde ein minderjähriger Geköpft, weil er das islamistische System in Saudi-Arabien kritisierte (hatte vor paar Wochen einen Thread darüber aufgemacht). Stattdessen stören die Amis eher Leute wie Gadaffi, Saddam, Assad und Co. Wo ist hier das Motto: "Wir bringen der Welt Demokratie, Menschenrechte und Freiheit"????





    Fazit des Ganzen: Der Islamische Terrorismus hat der Westen (insbesondere die USA, aber auch ihre Helfer Frankreich, England und Co.) selber gesäht!!! IS ist leider das Produkt des Westens. Mir tun die unschuldigen Menschen der Terror-Anschläge sehr leid. Aber ich traure nicht um Frankreich oder USA oder England oder irgendjemand von diesen Staaten. Weil sie es ganz und alleine selber verschuldet haben. Früher gab es keinen IS!!!!!

    Alter! Warum denkt niemand daran, dass Menschen auch eine halbwegs gesicherte Existenz brauchen. In Gesellschaften, wo die Arbeitslosenquote hoch ist, ist die Demokratie genauso in Gefahr, da kannst du noch so viel Bildung in Menschen hineinschütten.

    In allen diesen Ländern, wo der Arabische Frühling/Winter stattgefunden hat, kommt im Unterschied zu Europa auch noch hinzu, dass der Anteil der jungen Bevölkerung viel höher ist als der, der "Alten". Dh viele junge Männer, die keine Aussicht auf irgendeine Form von Perspektive hatten.

    Es ist auch kein Zufall, dass viele Daesh-Kämpfer von dort auch kommen. Sobald man den Geldhahn der IS in Syrien/Irak abdreht, sind die auch wieder weg. Das sind Söldner.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Mit Amis meine ich Amis und ihre Verbündeten, welche jetzt nun mal die "Ernte" zu spüren bekommen.

    Ich will nichts relativieren. Die Anschläge sind schrecklich und ich verurteile dies auf's Schärfste. Mich stört nur diese "Wir haben ja nichts getan"-Mentalität.
    Es mag alles stimmen, was du vorher angeführt hast, aber niemals wirklich niemals kann gerechtfertigt werden, dass man aus welchen Gründen auch immer Menschen auf so gemeine Art in die Luft jagt, abschießt. Das waren Zivilisten!!!!

    "Wir haben ja nichts getan" trifft in diesem Zusammenhang genauso die Menschen in Beirut wie auch in Bagdad, die an einer Beerdigung teilgenommen haben, oder Hochzeitsgäste im Jemen oder die russischen Urlauber etc. Auch das waren Zivilisten!!!!

    Es geht darum, dass man Zivilisten willkürlich ermordet.

    Die Spezialität der Daesh ist ja gerade egal ob in Syrien, im Irak oder sonst wo auf dieser Welt, dass sie sich ganz gezielt Zivilisten für ihre Anschläge aussuchen.

  6. #16
    Avatar von Candaroğlu

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    Montag, 16. November 2015

    Französische Kampfjets bringen Gewalt wieder dahin, wo sie hingehört

    Rakka (dpo) - Jetzt hat alles wieder seine Richtigkeit: Französische Kampfflugzeuge des Typs Dassault Raffale haben gestern mit mehreren Luftangriffen auf die syrische Stadt Rakka die Gewalt wieder dorthin zurückgebracht, wo sie hingehört: in den Nahen Osten. Ob bei dem Angriff auch Zivilisten starben, ist bislang unbekannt und Experten zufolge auch ziemlich egal.



    "Ein Anschlag auf Zivilisten in Europa verstößt gegen die Spielregeln, die klar besagen, dass sich zivile Opfer auf Länder des Nahen Ostens - insbesondere Irak und Syrien - zu beschränken haben", erklärt Nahost-Experte Klaus-Peter Brockschmidt. "Die Intensivierung der Luftangriffe auf Syrien, die Frankreich bereits seit über einem Jahr durchführt, sollte dies allen Beteiligten mehr als verdeutlichen."
    Zur Sicherheit haben alle Länder, die derzeit Syrien und den Irak bombardieren oder Kriegsparteien mit Waffen ausrüsten, ein Flugblatt erstellt, in welchem alle Gebiete, in denen Gewalt gegen Zivilisten in Ordnung geht, klar gekennzeichnet sind. Es soll über bombardierten Gebieten abgeworfen werden und Waffenlieferungen als Beipackzettel beiliegen:



    Der Postillon: Französische Kampfjets bringen Gewalt wieder dahin, wo sie hingehört

  7. #17
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Candaroğlu Beitrag anzeigen
    Montag, 16. November 2015

    Französische Kampfjets bringen Gewalt wieder dahin, wo sie hingehört

    Rakka (dpo) - Jetzt hat alles wieder seine Richtigkeit: Französische Kampfflugzeuge des Typs Dassault Raffale haben gestern mit mehreren Luftangriffen auf die syrische Stadt Rakka die Gewalt wieder dorthin zurückgebracht, wo sie hingehört: in den Nahen Osten. Ob bei dem Angriff auch Zivilisten starben, ist bislang unbekannt und Experten zufolge auch ziemlich egal.



    "Ein Anschlag auf Zivilisten in Europa verstößt gegen die Spielregeln, die klar besagen, dass sich zivile Opfer auf Länder des Nahen Ostens - insbesondere Irak und Syrien - zu beschränken haben", erklärt Nahost-Experte Klaus-Peter Brockschmidt. "Die Intensivierung der Luftangriffe auf Syrien, die Frankreich bereits seit über einem Jahr durchführt, sollte dies allen Beteiligten mehr als verdeutlichen."
    Zur Sicherheit haben alle Länder, die derzeit Syrien und den Irak bombardieren oder Kriegsparteien mit Waffen ausrüsten, ein Flugblatt erstellt, in welchem alle Gebiete, in denen Gewalt gegen Zivilisten in Ordnung geht, klar gekennzeichnet sind. Es soll über bombardierten Gebieten abgeworfen werden und Waffenlieferungen als Beipackzettel beiliegen:



    Der Postillon: Französische Kampfjets bringen Gewalt wieder dahin, wo sie hingehört

    Humorlosigkeit ist ein Hund!
    Schau dir bitte die anderen Artikel in deiner Quelle an....


    Der Postillon: Teufel warnt vor Überlastung der Hölle durch IS-"Märtyrer"

    Der Postillon: Deutschtürke irritiert, weil er seit der Flüchtlingskrise kaum noch beschimpft wird


    Der Postillon: USA gelingt wichtiger Schlag im Krieg gegen Ärzte ohne Grenzen

  8. #18
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Candaroğlu Beitrag anzeigen
    Montag, 16. November 2015

    Französische Kampfjets bringen Gewalt wieder dahin, wo sie hingehört

    Rakka (dpo) - Jetzt hat alles wieder seine Richtigkeit: Französische Kampfflugzeuge des Typs Dassault Raffale haben gestern mit mehreren Luftangriffen auf die syrische Stadt Rakka die Gewalt wieder dorthin zurückgebracht, wo sie hingehört: in den Nahen Osten. Ob bei dem Angriff auch Zivilisten starben, ist bislang unbekannt und Experten zufolge auch ziemlich egal.


    "Ein Anschlag auf Zivilisten in Europa verstößt gegen die Spielregeln, die klar besagen, dass sich zivile Opfer auf Länder des Nahen Ostens - insbesondere Irak und Syrien - zu beschränken haben", erklärt Nahost-Experte Klaus-Peter Brockschmidt. "Die Intensivierung der Luftangriffe auf Syrien, die Frankreich bereits seit über einem Jahr durchführt, sollte dies allen Beteiligten mehr als verdeutlichen."
    Zur Sicherheit haben alle Länder, die derzeit Syrien und den Irak bombardieren oder Kriegsparteien mit Waffen ausrüsten, ein Flugblatt erstellt, in welchem alle Gebiete, in denen Gewalt gegen Zivilisten in Ordnung geht, klar gekennzeichnet sind. Es soll über bombardierten Gebieten abgeworfen werden und Waffenlieferungen als Beipackzettel beiliegen:


    Der Postillon: Französische Kampfjets bringen Gewalt wieder dahin, wo sie hingehört
    Salafisten wollen Frauen das Tragen von Brüsten verbieten
    Wuppertal (dpo) - Gehen die Extremisten jetzt zu weit? Eine salafistische Splittergruppe in Wuppertal will nach eigenen Angaben Frauen künftig das Tragen von Brüsten verbieten. Die Vereinigung mit dem Namen "Gerechterer Weg" möchte damit verhindern, dass die sekundären Geschlechtsmerkmale auf sündige Weise die Triebe und Gelüste fremder Männer reizen.
    Dabei berufen sich die Fundamentalisten auf den Koran, der es nicht ausdrücklich verbiete, das Tragen von Brüsten zu verbieten. Florian "Ibrahim al-Almani" Hartwaldt (29), einer der spirituellen Leiter der Gruppe, erklärt: "Jede gläubige Muslima sollte sich in dieser Sache ein Beispiel an den von Natur aus gottesfürchtigeren Männern nehmen."
    Da sich die natürliche Wölbung von Brüsten selbst unter einer weiten Burka nicht immer optimal verstecken lasse, sei es besser, komplett darauf zu verzichten. "Unglücklicherweise scheinen viele Frauen nach wie vor zu glauben, das Tragen von Brüsten gehe mit ihrem Geschlecht einher", so Hartwaldt.
    Obwohl die neue Sittenregel bereits letzte Woche offiziell im Rat der Gruppe bestätigt wurde, sollen Frauen während einer Übergangsphase von zwei Monaten die Gelegenheit erhalten, ihre Brüste in Übereinstimmung mit dem Gesetz niederzulegen. Spätestens dann soll eine Scharia-Polizei die Einhaltung der neuen Regel mit regelmäßigen Kontrollen durchsetzen.
    Korpulente männliche Gläubige können auf mehr Rücksicht hoffen: Ihnen wird insgesamt ein Jahr eingeräumt, um ihre Brüste ebenfalls loszuwerden.
    Der Postillon: Salafisten wollen Frauen das Tragen von Brüsten verbieten

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Humorlosigkeit ist ein Hund!
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    Der Postillon: Deutschtürke irritiert, weil er seit der Flüchtlingskrise kaum noch beschimpft wird

    "Dank der Flüchtlinge bin ich endlich in Deutschland angekommen", erklärt Özer. "Vor ein paar Monaten galten wir Deutschtürken noch als Untergang des Abendlandes. Wir wurden als potenzielle Terroristen betrachtet, unsere Jugendlichen galten automatisch als kriminell. Aber seit es neue böse Ausländer gibt, interessiert sich kaum noch wer für uns."
    Ein bisschen Spaß muss sein

  9. #19
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Alter! Warum denkt niemand daran, dass Menschen auch eine halbwegs gesicherte Existenz brauchen. In Gesellschaften, wo die Arbeitslosenquote hoch ist, ist die Demokratie genauso in Gefahr, da kannst du noch so viel Bildung in Menschen hineinschütten.

    In allen diesen Ländern, wo der Arabische Frühling/Winter stattgefunden hat, kommt im Unterschied zu Europa auch noch hinzu, dass der Anteil der jungen Bevölkerung viel höher ist als der, der "Alten". Dh viele junge Männer, die keine Aussicht auf irgendeine Form von Perspektive hatten.

    Es ist auch kein Zufall, dass viele Daesh-Kämpfer von dort auch kommen. Sobald man den Geldhahn der IS in Syrien/Irak abdreht, sind die auch wieder weg. Das sind Söldner.

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    Es mag alles stimmen, was du vorher angeführt hast, aber niemals wirklich niemals kann gerechtfertigt werden, dass man aus welchen Gründen auch immer Menschen auf so gemeine Art in die Luft jagt, abschießt. Das waren Zivilisten!!!!

    "Wir haben ja nichts getan" trifft in diesem Zusammenhang genauso die Menschen in Beirut wie auch in Bagdad, die an einer Beerdigung teilgenommen haben, oder Hochzeitsgäste im Jemen oder die russischen Urlauber etc. Auch das waren Zivilisten!!!!

    Es geht darum, dass man Zivilisten willkürlich ermordet.

    Die Spezialität der Daesh ist ja gerade egal ob in Syrien, im Irak oder sonst wo auf dieser Welt, dass sie sich ganz gezielt Zivilisten für ihre Anschläge aussuchen.
    Du denkst wohl nicht ernsthaft, dass ich die Terroranschläge an den unschuldigen Menschen rechtfertige???
    Ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich die Taten von A bis Z verurteile sowie jegliche Form des Terrors oder Gewalt an Unschuldigen!!!

    Ich wollte bloss sagen, dass es überhaupt so weit gekommen ist, hat der Westen mitverschuldet. Mit Westen meine ich in erster Linie die USA. Nur die Schützen sich derzeit zu gut auf Kosten der Freiheit. Dershalb haben sich die Islamisten die US-Handlanger ins Visir genommen.
    Nichtsdestotrotz richtet sich meine primäre Kritik an die USA.

    Es ist eben doch Geopolitik, Machtpolitk und vor allem Interessenspolitik, als Demokratie-Bringer Sache. Wäre es wirklich so, wären sie als erstes auf Saudi-Arabien losgegangen. Haben sie aber nicht. Da kann mir jeder erzählen was er will. Die US-Aussenpolitik ist eindeutig!!!

  10. #20
    Avatar von Candaroğlu

    Registriert seit
    05.01.2011
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    ????

    Die Artikel kenne ich schon lange, was genau willst du mir sagen? Oh Gott, denkst du etwa ich hätte mich über den Artikel geärgert? Ganz im Gegenteil der Postillon leistet sehr gute Arbeit

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