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25.08.2008, 15:38
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Titos Partisanen
Im Vernichtungslager gab es einen, der Robert Zollitsch beistand : Gott
Ein Gespräch mit dem Freiburger Erzbischof über den Mord an seinem Bruder und die Flucht
Der Donausschwabe Robert Zolltisch wurde 1938 im serbischen Philippsdorf ( heute Backi Gracac) geboren. Nach dem II WK floh die Familie nach Deutschland.
Herr Erzbischof, Sie sind im ehemlagen Jugoslawien aufgewachsen, ihr Bruder wurde als 16-Jähriger von Titos Partisanen ermordet. Hat dieses Trauma ihre kirchlische Arbeit beeinflusst ?
Ich war damals sechs Jahre alt und bin 1944 noch ein paar Wochen in die erste Klasse gegangen. Dann kam die Besetzung durch die Russen und dann durch die Partisanen Titos. Und mein Bruder Josef wurde damals zusammen mit zweihundertelf anderen brutal ermordet. Sie mussten erst die Gräber ausheben und wurden dann erschossen und verscharrt.
Wie konkret können Sie sich erinnern ?
ich erinnere mich daran noch sehr gut. Sie mussten morgens antreten, wurden gegen Abend aus dem Dorf hinausgetrieben und dann hallten die Schüsse. Dann kam meine Mutter zur Zwangsarbeit und ich kam mit meiner Grossmutter Ostern 1945 - da war ich secheinhalb Jahre alt- in das Vernichtungslager Gakovo. Dort wurden wir beispielsweise morgens um halb drei, halb vier auf die Strasse getrieben, um gefilzt zu werden. Dann wurde jemand vor unseren Augen erschossen, um uns zu zeigen und klar zu machen, das wir nichts wert sind- und um uns Angst zu machen
Quelle...Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.August 2008
Titos Partisanen verhielten sich nicht anders als die Faschisten. Mord, Folter, Vergewaltigung und Vertreibung mussten hundertaussende über sicher ergehen lassen. Es wurde nicht nach Täter gefahndet ,sonder alles Deutsche sollte vernichtet werden.
zum Thema
Zitat:
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Mein Vater wurde 1944 von der Gestapo verhaftet und nach Folterungen und Verhören in Maribor und Celje ins Konzentrationslager gesteckt, das er überlebte. Doch das Ende der Naziherrschaft brachte keine Befreiung. Im Frühjahr 1945 setzt sich in Slowenien das Rad der Gewalt noch einmal in Bewegung.
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Der Verbrecher, mein Nchster ( NZZ Online)
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25.08.2008, 15:56
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Als Deutscher war man zu dem Zeitpunkt nicht sehr beliebt.
Ist wie mit dir und den Serben. 
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25.08.2008, 16:00
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Zitat:
Zitat von Perun
Als Deutscher war man zu dem Zeitpunkt nicht sehr beliebt.
Ist wie mit dir und den Serben. 
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du verwechselst etwas.... Meine Freundin ist Serbin aus Sabac.
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25.08.2008, 16:03
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Zitat:
Zitat von Metkovic
du verwechselst etwas.... Meine Freundin ist Serbin aus Sabac.
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Hahahaha... Also... Marija ist es nicht, so viel ich weiss. 
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25.08.2008, 16:15
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Zitat:
Zitat von Metkovic
Im Vernichtungslager gab es einen, der Robert Zollitsch beistand : Gott
Ein Gespräch mit dem Freiburger Erzbischof über den Mord an seinem Bruder und die Flucht
Der Donausschwabe Robert Zolltisch wurde 1938 im serbischen Philippsdorf ( heute Backi Gracac) geboren. Nach dem II WK floh die Familie nach Deutschland.
Herr Erzbischof, Sie sind im ehemlagen Jugoslawien aufgewachsen, ihr Bruder wurde als 16-Jähriger von Titos Partisanen ermordet. Hat dieses Trauma ihre kirchlische Arbeit beeinflusst ?
Ich war damals sechs Jahre alt und bin 1944 noch ein paar Wochen in die erste Klasse gegangen. Dann kam die Besetzung durch die Russen und dann durch die Partisanen Titos. Und mein Bruder Josef wurde damals zusammen mit zweihundertelf anderen brutal ermordet. Sie mussten erst die Gräber ausheben und wurden dann erschossen und verscharrt.
Wie konkret können Sie sich erinnern ?
ich erinnere mich daran noch sehr gut. Sie mussten morgens antreten, wurden gegen Abend aus dem Dorf hinausgetrieben und dann hallten die Schüsse. Dann kam meine Mutter zur Zwangsarbeit und ich kam mit meiner Grossmutter Ostern 1945 - da war ich secheinhalb Jahre alt- in das Vernichtungslager Gakovo. Dort wurden wir beispielsweise morgens um halb drei, halb vier auf die Strasse getrieben, um gefilzt zu werden. Dann wurde jemand vor unseren Augen erschossen, um uns zu zeigen und klar zu machen, das wir nichts wert sind- und um uns Angst zu machen
Quelle...Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.August 2008
Titos Partisanen verhielten sich nicht anders als die Faschisten. Mord, Folter, Vergewaltigung und Vertreibung mussten hundertaussende über sicher ergehen lassen. Es wurde nicht nach Täter gefahndet ,sonder alles Deutsche sollte vernichtet werden.
zum Thema
Der Verbrecher, mein Nchster ( NZZ Online)
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zürich wird gleich schreiben,dass es die getöteten verdient hatten,da es ja alles faschisten waren 
__________________
Zitat von Cigo
denkst du das der türkische einfluss auch in anderen bereichen,außer der sprache,sprürbar ist?
Samoti:
bei den serben auch im blut. viele serben sehen sehr dunkel aus und es kam nicht selten vor, dass ich einen serben für einen türken gehalten habe.
des weiteren spielt das türkische auch eine große rolle in der kultur (musik bräuche usw)
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25.08.2008, 16:21
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Politisch unkorrekt!
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So war das nunmal im ganzen Osten Europas, nicht nur bei uns. Ein Haufen Unterdrücker wurde vom nächsten Haufen Unterdrücker ersetzt. Zu Tito gab es nunmal keine Alternative.
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25.08.2008, 16:21
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Zitat:
Zitat von Cigo
zürich wird gleich schreiben,dass es die getöteten verdient hatten,da es ja alles faschisten waren 
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ne.ne...der ist mitllerweile wach geworden und sieht gewisse Sachverhalte anders als frührer...wir werden zwar keine Freunde hier , aber er kann schon differenzieren...
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25.08.2008, 16:24
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Zitat:
Zitat von Sousuke-Sagara
So war das nunmal im ganzen Osten Europas, nicht nur bei uns. Ein Haufen Unterdrücker wurde vom nächsten Haufen Unterdrücker ersetzt. Zu Tito gab es nunmal keine Alternative.
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oh doch....ein demokratisches Jugoslawien .....
was aber 1946 wieder von einer bekannten Richtung sabotiert wurde.....
Text-Seite
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25.08.2008, 16:26
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Leistungsträger
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Zitat:
Zitat von Metkovic
ne.ne...der ist mitllerweile wach geworden und sieht gewisse Sachverhalte anders als frührer...wir werden zwar keine Freunde hier , aber er kann schon differenzieren...
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der bestimmt nicht,der schreibt doch selber,dass man alle faschisten umbringen sollte.und jeder ist für ihn ein faschist,der es wagt was gegen tito zu schreiben.
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Zitat von Cigo
denkst du das der türkische einfluss auch in anderen bereichen,außer der sprache,sprürbar ist?
Samoti:
bei den serben auch im blut. viele serben sehen sehr dunkel aus und es kam nicht selten vor, dass ich einen serben für einen türken gehalten habe.
des weiteren spielt das türkische auch eine große rolle in der kultur (musik bräuche usw)
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25.08.2008, 17:14
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Forums VIP ;-)
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Zitat:
Zitat von Cigo
der bestimmt nicht,der schreibt doch selber,dass man alle faschisten umbringen sollte.und jeder ist für ihn ein faschist,der es wagt was gegen tito zu schreiben.
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Nö. Das bestimmt nicht. Kannst auf Tito kacken so viel du willst.
Dass ich dich hier als Fascho abgestempelt habe, liegt vielleicht daran, dass du in anderen Themen dich mehr als rechtsradikal geäussert hast. Und irgendwo schon mal erwähnt und zugegeben hast, dass du ein Ustascha-Symathisant bist.
"The Rock" (zum Beispiel) mag weder Tito, noch Jugoslawien und er ist für mich kein Fascho, weil er sich nun mal anders verhällt als du.
Ausserdem habe ich das Massaker in Bleiburg nicht gutgeheissen (das war Leptirica). Sondern ich habe ledliglich geschrieben, wie es zu dem kam und was in den Köpfen der Partisanen vorging (bzw. welches Schicksal sie zuvor erleiden mussten). Dass Frauen und Kinder dabei zu schaden kamen, habe ich verurteilt! Aber um die Ujos traure nun mal keine Sekunde, auch wenn's dich ärgert!
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