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Titos Partisanen

Erstellt von Metkovic, 25.08.2008, 14:38 Uhr · 166 Antworten · 11.185 Aufrufe

  1. #161

    Registriert seit
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    20.935
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Der einsturz war ein wirtschaftliches Desaster , 2001 war eine Wirtschaftskrise.
    und in den Irak ist man auch nur einmarschiert weil man den armen Menschen helfen wollte.

    Und was Afghanistan angeht , beim einmarsch gab es innerhalb der ersten Tage doppelt soviel tote wie beim einsturz der Tower.
    Ja ich wiederhohle es nur zu gerne, ein Zitat Stalins, auch wenn er ein Arschloch war steckt ganz schön viel Wahrheit dahinter

    Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.

  2. #162
    Avatar von Triglav

    Registriert seit
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    3.849
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    An der Küste habe ich ja kaum Verwandtschaft. Hatte damals echte Verwandtschaft nur in Risan. Später zog meine Cousine mit ihrem Mann nach Portoroz.

    Ist der Mann von deiner Cousine Slowene????leben sie noch dort??

  3. #163

    Registriert seit
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    1.024
    kommunismus, faschismus, nationalismus usw sind doch alles darwin ideologien die gleichzeitig entstanden sind und sie unterscheiden sich nicht viel
    die russen waren einfach erfolgreicher als die germanen und römer dank der zahl die sie haben

  4. #164

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Der einsturz war ein wirtschaftliches Desaster , 2001 war eine Wirtschaftskrise.
    und in den Irak ist man auch nur einmarschiert weil man den armen Menschen helfen wollte.

    Und was Afghanistan angeht , beim einmarsch gab es innerhalb der ersten Tage doppelt soviel tote wie beim einsturz der Tower.
    also geholfen haben sie so oder so

  5. #165

    Registriert seit
    27.03.2009
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    8.286
    Zitat Zitat von citro Beitrag anzeigen
    kommunismus, faschismus, nationalismus usw sind doch alles darwin ideologien die gleichzeitig entstanden sind und sie unterscheiden sich nicht viel
    die russen waren einfach erfolgreicher als die germanen und römer dank der zahl die sie haben
    Nein.

  6. #166
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
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    Beiträge
    55.012
    Titos Partisanen-schaut euch den film bitka na neretvi an, ist einer meiner lieblingsfilme...

  7. #167

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Geständnisse eines Geheimdienstmannes > Kleine Zeitung


    Der aufgestaute Hass, der sich am Ende des Krieges gegen die Kollaborateure der Nationalsozialisten entlud, richtete sich nicht allein gegen die slowenischen Domobranzen. Im Zuge konzertiert gelenkter politischer "Säuberungsaktionen" nach stalinistischer Manier wurden alle potenziellen und vermeintlichen Gegner des KP-Regimes aus dem Weg "geräumt". Angehörige der deutschen Volksgruppe, kroatische Ustascha-Faschisten, serbische Tschetniks fielen ebenso wie Zivilisten der kollektiven Strafverfolgung der KP für die Kriegsverbrechen der Nationalsozialisten zum Opfer.
    In der Nacht auf den 10. Mai 1945 begann in Marburg eine Menschenjagd. Ganz oben auf den "schwarzen Listen" standen die Kollaborateure. Hand in Hand mit den Festnahmen setzten die Verhöre ein. "Bei einigen besitzen wir außer der in wenigen Worten formulierten Anschuldigung nichts Belastendes. Immer wieder muss ich feststellen, dass ein großer Teil der Verhörten überhaupt nicht schuldig ist." Das brachte Zavadlav keine Sympathien bei seinen Vorgesetzten ein. Von Unfähigkeit, zu großer Nachsicht war die Rede. Seinem Tagebuch vertraute er an: "Trotz aller Selbstkritik kann ich nicht verstehen, dass einige meiner OZNA-Kollegen in allen Häftlingen nur Schuldige sehen, und zwar lauter Agenten auf allen Seiten.


    In Titos Jugoslawien gab es ein befohlenes Schweigen, soweit es die eigenen Taten anging. Das der sozialrevolutionären "Umgestaltung" anhaftende Schweigen bricht Zavadlav in seinem Tagebuch. Nicht zuletzt legt er den menschenverachtenden Charakter des Titoismus frei. Schildert den Abrechnungsfuror 1945/46, der auch Spuren und Betroffenheiten im Grenzraum Kärntens und der Steiermark hinterließ. Er nennt die Schergen Titos. Ohne Zurückhaltung. Beschreibt seine Involvierung in den "Säuberungen" und lässt so die Schrecken dieser Zeit an sich heran. Das jetzt auch in deutscher Sprache vorliegende Tagebuch ist ein Dokument persönlicher Vergangenheitsbewältigung, eine späte Beichte.

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