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Torbeschen

Erstellt von El Hamza, 20.09.2009, 15:39 Uhr · 475 Antworten · 33.023 Aufrufe

  1. #101

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    Das ist ja ein Zufall. Alle die von den Bogomilen stammen konvertierten zum Islam. Das mit den Bogomilen soll ja aus Bulgarien über den Kosovo nach Bosnien gekommen sein

  2. #102
    Avatar von Indiana Jones

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    Zitat Zitat von schwabo Beitrag anzeigen
    Das ist ja ein Zufall. Alle die von den Bogomilen stammen konvertierten zum Islam. Das mit den Bogomilen soll ja aus Bulgarien über den Kosovo nach Bosnien gekommen sein
    Korrekt. Nur wollen es die Slawisch-Orthodoxen nicht wahr haben, ihre Pfaffen haben sich Geschichten ausgedacht und ihre Schäfchen damit gefüttert, damit sie uns immer abwertend anschauen und bezeichnen können. Wir kennen aber die Wahrheit und uns ists egal, was die über uns denken oder sagen. Sie hätten es so gerne, dass wir sie und ihre "einzig wahre Religion" "verraten" hätten, dass sie sich so dämliche Geschichten ausdenken
    Sie wollen die alleinigen Herrscher der jeweiligen Gebiete sein auf dem Balkan, alle anderen sind ihrer Meinung Verräter und Irrgeleitete etc. nur haben sie vergessen, dass es auch andere Völker dort unten gibt und niemand mehr mach ihrer Pfeiffe tanzen muss, wir sowieso nicht.
    Das ist schach von den Slawisch-Orthodoxen, keine Akzeptanz, keine Toleranz, kein Sinn für Kultur und das Zusammenleben und akzeptieren andersgläubiger Menschen und Menschen mit anderen Kulturen und Traditionen wie sie es sind.

  3. #103
    Avatar von listopad

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    Die Bogomilen waren ein bulgarisches Phänomen, das sich teilweise im Byzantinischen Reich ausgebreitet hat. Ihre Lehren sind gut dokumentiert und man weiß z.B., dass die Bogomilen manichäischen Dualismus gepredigt haben und stark von den Paulikianern beeinflusst wurden. In Bosnien hat es die Bogomilen nicht gegeben. Die 'Bosnische Kirche' war zwar unabhängig von der Katholischen und Orthodoxen, hatte aber dieselbe Theologie.

    Die Torbeschen sind ja eng mit den Mijaci verwandt und diese sind heute noch orthodox. Man kann nicht einfach irgendwelche Geschichten erfinden, weil man mit seinen Nachbarn oder Mitbürgern nichts zu tun haben will.

  4. #104
    Avatar von lotus

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    Zitat Zitat von listopad Beitrag anzeigen
    Die Torbeschen sind einfach islamisierte Slawen aus Mazedonien. Die Bezeichnung 'Torbesi' (von türk. torba, dt. Beutel oder Tasche) wird unter diesen Menschen angeblich als Beleidigung empfunden. Ihnen wird nachgesagt, ihren orthodoxen Glauben für 'einen Beutel Mehl' verkauft zu haben. Sie bezeichnen sich selbst entweder als Mazedonier oder Muslime. Sie sind mit den Goranen und Pomaken eng verwandt, aber das sind die restlichen Mazedonier auch. Der islamische Glaube macht sie nicht zur eigenständigen Ethnie.
    Torbeschen sind keine Slawen (Russen oder Serben) sie sind auch keine Mazedonier. Torbesch war früher ein Name für Bogumilen (aus Kosovo und Mazedonien) die verfolgt waren und gezwungen waren ihre torba=Tasche oder Koffer zu packen und zu fliehen oder emigrieren also ein Synonym für Migrant/Emigranten es war aber auch eine Beleidigung, die Pomaken von Prizren haben den Namen für sich übernommen.

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    Zitat Zitat von listopad Beitrag anzeigen
    Die Bogomilen waren ein bulgarisches Phänomen, das sich teilweise im Byzantinischen Reich ausgebreitet hat. Ihre Lehren sind gut dokumentiert und man weiß z.B., dass die Bogomilen manichäischen Dualismus gepredigt haben und stark von den Paulikianern beeinflusst wurden. In Bosnien hat es die Bogomilen nicht gegeben. Die 'Bosnische Kirche' war zwar unabhängig von der Katholischen und Orthodoxen, hatte aber dieselbe Theologie.

    Die Torbeschen sind ja eng mit den Mijaci verwandt und diese sind heute noch orthodox. Man kann nicht einfach irgendwelche Geschichten erfinden, weil man mit seinen Nachbarn oder Mitbürgern nichts zu tun haben will.
    Bogumilen kamen aus Mazedonien, damas war Mazedonien Teil Bulgariens, Bogumilentum geht auf Phrygertum (Montanismus) zurück und endet in Protestantentum. In Bosnien hat es die Bogumilen gegeben.

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    Zitat Zitat von Pionier Beitrag anzeigen
    Woher weisst du das Dragas eigentlich Krakosta hiess? Krakosta gibt es seit 100 Jahren nicht mehr, weder auf Papier noch sonst irgendwie offiziell . Es heisst Dragas dank Belgrad seit über 100 Jahren, leider.
    Graia war pelasgische/böotische Hauptstadt, von Graia kommt Graiko (Grieche) slawische Form für Graiko ist Krako, Krakosta auch = griechische (Haupt-)Stadt, und Graia ist auch übersetzt Perle slawisch dragulj und von daher Dragas.
    Gra (Bohne) - G(o)ra, ist Nationalessen der Goranen. Argo (Go-ra) war erste goranische und europäische Stadt in Pelasgien, Alexander der Grosse war auch ein Argaid, Graia-G(o)ra(n)ia war die erste Haupstadt der Goranen. Gordion war die goranische Hauptstadt in Bhrygien/Phrygien (griechisch von brig/breg=Berg). Okeanos ist der Stammvater der Goranen nach Okeanos hat man Ozeane benannt und von daher die erste Hauptstadt in Gora, Brod (Schiff). Pelasger bedeutet wie Torbesch Migrant, oder Mensch aus Ebene oder Meer, später Gorane, Mensch aus Bergen oder der Erhabene (Diener Gottes). Restelica ist übersetzt Stadt auf Fluss oder die Erhabene, die Familie die 2012 dort unter Lawinen umgekommen ist heisst Reka übersetzt Fluss. Die ur-Sprache der Goranen ist phrygisch, z.B. ist das Wort breg-Berg phrygisch und nicht slawisch oder serbisch. Die Heiligen der Goranen aus Antike waren Kybele (Bergmutter), Apollon, Montanus usw. oder Io die alte Mutter.

  5. #105

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    Zitat Zitat von listopad Beitrag anzeigen
    Die Bogomilen waren ein bulgarisches Phänomen, das sich teilweise im Byzantinischen Reich ausgebreitet hat. Ihre Lehren sind gut dokumentiert und man weiß z.B., dass die Bogomilen manichäischen Dualismus gepredigt haben und stark von den Paulikianern beeinflusst wurden. In Bosnien hat es die Bogomilen nicht gegeben. Die 'Bosnische Kirche' war zwar unabhängig von der Katholischen und Orthodoxen, hatte aber dieselbe Theologie.

    Die Torbeschen sind ja eng mit den Mijaci verwandt und diese sind heute noch orthodox. Man kann nicht einfach irgendwelche Geschichten erfinden, weil man mit seinen Nachbarn oder Mitbürgern nichts zu tun haben will.
    Wer hat dan die Steccice aus Felsen gehauen?
    Wirklich chrislich wirken die nicht auf mich. Sehen für mich wie riesige Nišani (muslimische Grabsteine) aus.

  6. #106
    Avatar von Indiana Jones

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    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    Korrekt. Nur wollen es die Slawisch-Orthodoxen nicht wahr haben, ihre Pfaffen haben sich Geschichten ausgedacht und ihre Schäfchen damit gefüttert, damit sie uns immer abwertend anschauen und bezeichnen können. Wir kennen aber die Wahrheit und uns ists egal, was die über uns denken oder sagen. Sie hätten es so gerne, dass wir sie und ihre "einzig wahre Religion" "verraten" hätten, dass sie sich so dämliche Geschichten ausdenken
    Sie wollen die alleinigen Herrscher der jeweiligen Gebiete sein auf dem Balkan, alle anderen sind ihrer Meinung Verräter und Irrgeleitete etc. nur haben sie vergessen, dass es auch andere Völker dort unten gibt und niemand mehr mach ihrer Pfeiffe tanzen muss, wir sowieso nicht.
    Das ist schach von den Slawisch-Orthodoxen, keine Akzeptanz, keine Toleranz, kein Sinn für Kultur und das Zusammenleben und akzeptieren andersgläubiger Menschen und Menschen mit anderen Kulturen und Traditionen wie sie es sind.
    Zitat Zitat von listopad Beitrag anzeigen
    Die Bogomilen waren ein bulgarisches Phänomen, das sich teilweise im Byzantinischen Reich ausgebreitet hat. Ihre Lehren sind gut dokumentiert und man weiß z.B., dass die Bogomilen manichäischen Dualismus gepredigt haben und stark von den Paulikianern beeinflusst wurden. In Bosnien hat es die Bogomilen nicht gegeben. Die 'Bosnische Kirche' war zwar unabhängig von der Katholischen und Orthodoxen, hatte aber dieselbe Theologie.

    Die Torbeschen sind ja eng mit den Mijaci verwandt und diese sind heute noch orthodox. Man kann nicht einfach irgendwelche Geschichten erfinden, weil man mit seinen Nachbarn oder Mitbürgern nichts zu tun haben will.
    Siehst du schwabo, es hat keinen Sinn. Der Typ behauptet, dass es keine bogomilische Strömungen Richtung Bosnien gegeben hätte, dass alle bogomilischen Grabsteine nicht existieren und das wir von Orthodoxen abstammen, alles schön nachplappern, was ihnen ihr Pfaffe sagt. Hauptsache alle anderen haben ihre "wahre Religion" verraten , obwohl die Grabsteine und die ganzen Monumente auf dem Balkan Zeugnisse Bogumlischer Strömungen sind, die sich bis hin zu den Katharern nach Spanien und Frankreich , ziehen, nein das ist alles falsch, ihre Slawisch-Orthodoxe Kirche ist das einzig Wahre und die einzig richtige, was für geblendete Menschen. Die Orthodoxen Slawen haben eine Neigung alles für sich zu beanspruchen, das geht dann soweit, dass sie bsp. in Mazedonien Alexander dem Grossen und seinen Vater prompt zu Slawisch-Orthodoxen Heiligen erklären nd ihnen zu ehren sogar eine Kirche erbauen. Wann hört dieser Wahnsinn auf? Listopad, wir stammen nicht von euch ab und sicher nicht von irgendwelchen Mijacen, denn das wüssten wir selbst bessser als ihr, wir existieren neben euch, das müsst ihr akzeptieren, wir haben mit euch nicht gemeinsam ausser natürlich kulturelles aus dem Balkanraum wie alle anderen auch, Wir die Torbesi/Pomatsi haben mit den Bosniaken und Sandzaken vieles gemeinsam und das ist nicht nur die Religion, sondern eben die Geschichte hinter der Bogumilischen Strömung(die Bogumilen nannten sich alle selbst Torbes, Bogumil ist die Bulgarische Bezeichnung eines Ihrer Pfaffen für uns). Sie und ihre Auslegung der christlichen Religion wurden von der Ost-und Westkirche bis aufs Blut verfolgt, daher gingen wir einen Pakt mit den Türken ein, dafür nahmen wir den Islam an, mit Verrat hat das nichts zu tun, sie haben uns gerettet und so sehen wir bis heute die Türken für unser Volk selbst, als Befreier an. Und das passt euch Slawisch-Orthodoxen nicht, dass ehemalige Christen zum Islam konvertierten. Es geht euch aber auch nichts an da wir keine Orthodoxen waren. Ich habs schon viele Male geschrieben, wir haben beweise, die bis ins Bulgarische Königreich zurückreichen, Beweise die mehr als 1000 Jahre alt sind, die besagen, dass wir uns schon immer so nannten. Und das wir ein eigenständiges Volk sind und das wir früher in den alten Zeiten, Grenzwächter des Byzanthinischen Reiches waren und dort das Urslawische übernommen haben, im Moment schwabo ist eine Amerikanische Ethnologin aus der Colorado Universität bei uns in Mazedonien in den Dörfern unterwegs mit dem Vorsitzenden der Torbes-Bewegung "Rumelija" (ein guter Freund von mir und ich gehöre auch zu dieser Gruppierung) um alles kulturelle und eigenständige unseres Volkes besonders in Mazedonien, Bulgarien und Griechenland, aufzunehmen und zu dokumentieren, es wird also noch einiges auf euch zukommen, die Zeit der Lügen der slawisch-orthodoxen Kirche ist vorbei.

  7. #107
    Avatar von Indiana Jones

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    Und hier als Beweis und aus aktuellem Anlass. I pozebno za tebe Dzeko
    Na?inci - od Rodopa do ?are isti soj | Info-KS.net






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    NAUČNA POSJETA “NAUČNO ETNOLOŠKOM INSTITUTU ŽUPE, GORE I PODGORA”
    Našinci - od Rodopa do Šare isti soj

    Kategorija: BošnjaciAktualno
    5. August. 2015. u 12:50
    “Obavili smo niz posjeta u prizrensko-dragaškom regionu gdje smo razgovarali sa običnim ljudima, napravili audio i video zapise više svadbi, snimili običajne i svadbarske pjesme, te i zabilježili interesantne etno-folkorne momente koji će biti naučno analizirani, a ujedno i prikazani mojim studentima”, kazala je prof. dr. Laura Olson Osterman, profesorica na “Colorado univerzitetu” (USA)


    “Naučno etnološkom institutu Župe, Gore i Podgora” završena je višednevna posjeta poznatih aktivista očuvanja kulture, običaja i jezika, Našinci iz Makedonije i Bugarske; Šerif Ajradinoski i Mehmed Boyukli sa naučnicom dr. Laurom Olson Ostermanovom, profesoricom na Colorado univerzitetu (USA). Njihova višednevna nedavna posjeta Župi, Gori i Podgoru bila je otvorena, te su zainteresirani članovi Instituta-grupe mogli razgovarati na temu etnologije vezane za društveni život ove etničke zajednice koja figurira na podesima Šar planine i vezama sa Našincima iz Makedonije, Bugarske, Albanije, Grčke i Turske.

    Direktor Instituta, Raif Kasi, je istakao da “Naučno-etnološki institut Župe, Gore i Podgora“ ima za cilj predstaviti širokom auditorijumu temeljne pojmove etnologije vezane uz društveni život bošnjačke zajednice torbeškog i goranskog porijekla.”

    “Uloga Instituta je utemeljenje jednog važnog segmenta u istraživanju, diskusijama, prijedlozima i objavama preko kritičko-analitičkog vrijednovanja, istraživanja etnologije i njene antroploške prirode ovog naroda na geografskim podesima stare Rumelije, NAŠINCIMA iz Albanije, Makedonije, Bugarske, Grčke i Turske, te i Bošnjacima BiH i drugih prostora bivše Jugoslavije; Sandžaka, Crne Gore i drugih, koji se smatraju, također, nasljednicima Bogumila”, kaže Kasi.

    POGLEDAJTE: Naučno etnološki institut Župe, Gore i Podgora

    Naučnica, profesorica na “Univerzitetu Colorado”, dr. Laura Olosn Osterman, dugi niz godina uporedo uz slavensku kulturu proučava i kulturu Našinaca od Rodopa, Pirina, Drimkola do Šar planine.

    “Mi smo obavili niz posjeta u ovim regionima gdje smo razgovarali sa običnim ljudima, napravili audio i video zapise više svadbi, snimili običajne i svadbarske pjesme, te i zabilježili interesantne etno-folkorne momente koji će biti naučno analizirani, a ujedno i prikazani mojim studentima”, kazala je ona.

    POGLEDAJTE: Colorado.edu

    Dva gosta, Šerif Ajradinoski iz Makedonije i Mehmed Boyukli iz Bugarske, su skoro svoje živote posvetili borbi na očuvanju kulture, jezika i običaja torbeške, to jest pomaške zajednice.

    “Za mene kažu da sam ja sam 'najveći Torbeš među Bošnjacima i najveći Bošnjak među Torbešima'”, često ističe Ajradinoski, koji uz Pomake ove narode smatra “jednim sojem”, ali s različitim imenima.

    Jedan od osnivača SDA u Makedoniji, lični prijatelj Alije Izetbegovića, književnik Ajradinoski je inače i autor “Torbeške deklaracije”, koautor “Torbeške povelje”, učesnik mnogih naučnih simpozijuma i tribina u zemlji i inozemstvu; zadnji sipozijumi u Bakuu u Azarbejdžanu i Izmiru u Turskoj, publicista i muzičar, autor mnogih poznatih pjesama na makedonskom i bosanskom jeziku, te i jedan od vrsnih kolumnista u mnogim časopisima

    “Do 2008. godine mi, Pomaci u Bugarskoj, nismo znali da negdje postoji nama sličan narod sa sličinim odlikama u nošnji, običaju, jeziku, kulturi, vjeri, ali i folkoru, kao što je 'šarenje nuse', 'aljinari' (aljištari) i u mnogim sličnim elementima etno-folkora i kulture uopšte”, smatra Mehmed Boyukli, etno-publicista i kolumnista iz Breznice u Bugarskoj. Dodavši da je “mnoge Našince iz regiona upoznao na naučnoj tribini u Strugi, u Makedoniji, 2011. gdje je predstvljena “Torbeška deklaracija”, autora Ajradinoskog”.


    Drugi gost iz Bugarske, Mehmed Hadži-Gizdav, je po majčinoj liniji unuk poznatog pomaškog (našinskog) narodnog umjetnika, Mehmeda Karaahmeda, muzikanta, pjevača, fotografa, pehlivana, narodnog borca, autora i glavnog junaka filma "Muška vremena”.


    “I pored toga što je moj djeda politički represiran, zatvaran i prebivan, on nije prestajao da pjeva i stvara narodne pjesme sa kojima se zamjerao tadašnjem totalitarnom komunističkom režimu. Sačuvali smo oko 200 njegovih originalnih pjesama iz njegove lične arhive”, kaže Hadži Gizdav.

    Našinci, mještani Gore, Župe i Podgora, nisi krili svoju radost ovom posjetom. U međuostalom, najbolje ilustruju riječi člana Instituta Fatira Berzatija:

    „Zahvaljujem na pozivu i mogućnostima učestvovanja za sve članove Instituta-grupe u izvrsno i moderno organiziranoj posjeti s vrlo zanimljivim gostima. Organizatoru sve čestitke na odličnom konceptu i organizaciji. Čestitam svima koji su u tome sudjelovali, te želio bih se zahvaliti gostima: Lauri Olsonovoj Ostermanovoj, Šerifu Ajradinoskom, Mehmedu Boyukliju i svim učesnicima”, kazao je Berzati.

    Inače je ova posjeta bila upriličena u privatnoj režiji Insituta a na bazi ranijih prijateljskih veza i inicijative gostiju. Gosti su posebno istakli veliku ljubaznost mještana, pored ostalih mjesta i Restelice, u Gori, u dragaškoj opštini, njihovoj nesebičnoj pomoći na audio-video zapisima, muzičarima braći Muška, mladom piscu i pjesniku Enseru Hodži i Muhi Hodži.


    OSTALO IZ KATEGORIJE - AKTUALNO
    DIJASPORE SA RUKOVODSTVOM DSB
    Institucionalna saradnja radi očuvanja identiteta, jezika i kulture


    DEKANU TEHNIČKOG FAKULTETA
    Prijem bošnjačkih studenata na Univerzitetu u Prištini


    GORNJEG LJUBINJA ODLUČILI
    Nastavak viševjekovne tradicije "Kolektivne sunet-svadbe"



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  8. #108
    Avatar von listopad

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    Zitat Zitat von schwabo Beitrag anzeigen
    Wer hat dan die Steccice aus Felsen gehauen?
    Wirklich chrislich wirken die nicht auf mich. Sehen für mich wie riesige Nišani (muslimische Grabsteine) aus.
    Diese Grabsteine, welche als Stecci bezeichnet werden, haben sich damals nur vermögende Menschen leisten können. Das konnten Katholiken, Orthodoxe und Anhänger der Bosnischen Kirche sein. Das häufigste Symbol auf diesen Grabsteinen ist das Kreuz und sie wirken 'nicht wirklich christlich auf dich'? Sie waren ja auch nicht 'christlich'. Vielmehr waren sie das kulturelle Erbe einer kleinen Region, aber unter diesen Steinen liegen Christen. Die meisten dieser Grabsteine wurden in Bosnien-Herzegowina verzeichnet. Man findet sie aber in kleineren Mengen in Dalmatien, Montenegro und Serbien. Wenn dich das Thema Stecci wirklich interessiert, dann schlage ich vorher, du besorgst dir ein paar Bücher von Alojz Benac, Djuro Basler, Sefik Beslagic und Marian Wenzel. Diese Forscher haben ihr Leben der Erforschung der Stecci gewidmet.

    Ich weiß nicht, wo du die Ähnlichkeit mit muslimischen Grabsteinen siehst. Wahrscheinlich entspringt das deinem Wunschdenken. Die Stecci erinnern nämlich eher an antike Stelen.

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Torbeschen sind keine Slawen (Russen oder Serben) sie sind auch keine Mazedonier. Torbesch war früher ein Name für Bogumilen (aus Kosovo und Mazedonien) die verfolgt waren und gezwungen waren ihre torba=Tasche oder Koffer zu packen und zu fliehen oder emigrieren also ein Synonym für Migrant/Emigranten es war aber auch eine Beleidigung, die Pomaken von Prizren haben den Namen für sich übernommen.
    Ich wusste nicht, dass nur Russen und Serben Slawen sind. Wie kommst du eigentlich auf die Russen? Was soll ich zum Rest sagen, außer zu fragen, was du oder derjenige, der dir diesen Quatsch eingetrichtert hat, geraucht hat?

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    Bogumilen kamen aus Mazedonien, damas war Mazedonien Teil Bulgariens, Bogumilentum geht auf Phrygertum (Montanismus) zurück und endet in Protestantentum. In Bosnien hat es die Bogumilen gegeben.
    Ich habe bereits im vergangenen Post erwähnt, dass die Geschichte der Bogomilen sehr gut bekannt ist. Sie waren eine manichäische Sekte, die stark von den dualistischen Paulikianern und syrischen Gnostizisten beeinflusst wurde. Entstanden ist sie wahrscheinlich in Mazedonien, das damals zu Bulgarien gehört hat. Mit Bosnien hat das ganze nichts zu tun. Alles was man über die Bosnische Kirche weiß, widerspricht den Lehren der Bogomilen.

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    Graia war pelasgische/böotische Hauptstadt, von Graia kommt Graiko (Grieche) slawische Form für Graiko ist Krako, Krakosta auch = griechische (Haupt-)Stadt, und Graia ist auch übersetzt Perle slawisch dragulj und von daher Dragas.
    Gra (Bohne) - G(o)ra, ist Nationalessen der Goranen. Argo (Go-ra) war erste goranische und europäische Stadt in Pelasgien, Alexander der Grosse war auch ein Argaid, Graia-G(o)ra(n)ia war die erste Haupstadt der Goranen. Gordion war die goranische Hauptstadt in Bhrygien/Phrygien (griechisch von brig/breg=Berg). Okeanos ist der Stammvater der Goranen nach Okeanos hat man Ozeane benannt und von daher die erste Hauptstadt in Gora, Brod (Schiff). Pelasger bedeutet wie Torbesch Migrant, oder Mensch aus Ebene oder Meer, später Gorane, Mensch aus Bergen oder der Erhabene (Diener Gottes). Restelica ist übersetzt Stadt auf Fluss oder die Erhabene, die Familie die 2012 dort unter Lawinen umgekommen ist heisst Reka übersetzt Fluss. Die ur-Sprache der Goranen ist phrygisch, z.B. ist das Wort breg-Berg phrygisch und nicht slawisch oder serbisch. Die Heiligen der Goranen aus Antike waren Kybele (Bergmutter), Apollon, Montanus usw. oder Io die alte Mutter.
    Das ist zwar nicht an mich gerichtet, aber ich möchte meine Frage wiederholen: was hast du geraucht, Alter? Willst du die Goranen tatsächlich in der Antike gefunden haben? Goranische Hauptstadt Gordion, Stammvater Okeanos, goranische Heilige Kybele und Apollon? Klingonen, Romulaner, Prinzessin Leia?

    Und was Wort brijeg/breg/brig ist ein von altgermanisches Lehnwort (Berg), das von den Urslawen übernommen wurde. Die Geschichtsforschung hat seit dem Mitteralter große Fortschritte gemacht. Sie ist heute eine ernste Wissenschaft.

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    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    Siehst du schwabo, es hat keinen Sinn. Der Typ behauptet, dass es keine bogomilische Strömungen Richtung Bosnien gegeben hätte, dass alle bogomilischen Grabsteine nicht existieren und das wir von Orthodoxen abstammen, alles schön nachplappern, was ihnen ihr Pfaffe sagt. Hauptsache alle anderen haben ihre "wahre Religion" verraten , obwohl die Grabsteine und die ganzen Monumente auf dem Balkan Zeugnisse Bogumlischer Strömungen sind, die sich bis hin zu den Katharern nach Spanien und Frankreich , ziehen, nein das ist alles falsch, ihre Slawisch-Orthodoxe Kirche ist das einzig Wahre und die einzig richtige, was für geblendete Menschen. Die Orthodoxen Slawen haben eine Neigung alles für sich zu beanspruchen, das geht dann soweit, dass sie bsp. in Mazedonien Alexander dem Grossen und seinen Vater prompt zu Slawisch-Orthodoxen Heiligen erklären nd ihnen zu ehren sogar eine Kirche erbauen. Wann hört dieser Wahnsinn auf? Listopad, wir stammen nicht von euch ab und sicher nicht von irgendwelchen Mijacen, denn das wüssten wir selbst bessser als ihr, wir existieren neben euch, das müsst ihr akzeptieren, wir haben mit euch nicht gemeinsam ausser natürlich kulturelles aus dem Balkanraum wie alle anderen auch, Wir die Torbesi/Pomatsi haben mit den Bosniaken und Sandzaken vieles gemeinsam und das ist nicht nur die Religion, sondern eben die Geschichte hinter der Bogumilischen Strömung(die Bogumilen nannten sich alle selbst Torbes, Bogumil ist die Bulgarische Bezeichnung eines Ihrer Pfaffen für uns). Sie und ihre Auslegung der christlichen Religion wurden von der Ost-und Westkirche bis aufs Blut verfolgt, daher gingen wir einen Pakt mit den Türken ein, dafür nahmen wir den Islam an, mit Verrat hat das nichts zu tun, sie haben uns gerettet und so sehen wir bis heute die Türken für unser Volk selbst, als Befreier an. Und das passt euch Slawisch-Orthodoxen nicht, dass ehemalige Christen zum Islam konvertierten. Es geht euch aber auch nichts an da wir keine Orthodoxen waren. Ich habs schon viele Male geschrieben, wir haben beweise, die bis ins Bulgarische Königreich zurückreichen, Beweise die mehr als 1000 Jahre alt sind, die besagen, dass wir uns schon immer so nannten. Und das wir ein eigenständiges Volk sind und das wir früher in den alten Zeiten, Grenzwächter des Byzanthinischen Reiches waren und dort das Urslawische übernommen haben, im Moment schwabo ist eine Amerikanische Ethnologin aus der Colorado Universität bei uns in Mazedonien in den Dörfern unterwegs mit dem Vorsitzenden der Torbes-Bewegung "Rumelija" (ein guter Freund von mir und ich gehöre auch zu dieser Gruppierung) um alles kulturelle und eigenständige unseres Volkes besonders in Mazedonien, Bulgarien und Griechenland, aufzunehmen und zu dokumentieren, es wird also noch einiges auf euch zukommen, die Zeit der Lügen der slawisch-orthodoxen Kirche ist vorbei.
    Ich bin kein Orthodoxer oder Serbe, sondern Kroate. Pfaffen dienen mir nicht als Informationsquellen, weil ich Atheist bin. Märchen sind eben Märchen und woran du glaubst gehört in diese Kategorie. Du erfindest eine historische Vergangenheit auf Basis deiner Religion. Niemand sagt, dass die Torbeschen Serben sind. Aber zu behaupten, sie hätten nichts mit Mazedoniern zu tun ist doch absurd. Die Torbeschen sind einfach islamisierte Slawen aus Mazedonien, die im Laufe der Osmanenherrschaft eine eigene Identität entwickelt haben, undzwar nur weil sie Muslime sind. Interessant, wie du den anderen slawischen Muslimen ebenfalls eine bogomilische Herkunft zusprichst. Reiner Zufall, was?

  9. #109

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    Zitat Zitat von listopad Beitrag anzeigen
    Diese Grabsteine, welche als Stecci bezeichnet werden, haben sich damals nur vermögende Menschen leisten können. Das konnten Katholiken, Orthodoxe und Anhänger der Bosnischen Kirche sein. Das häufigste Symbol auf diesen Grabsteinen ist das Kreuz und sie wirken 'nicht wirklich christlich auf dich'? Sie waren ja auch nicht 'christlich'. Vielmehr waren sie das kulturelle Erbe einer kleinen Region, aber unter diesen Steinen liegen Christen. Die meisten dieser Grabsteine wurden in Bosnien-Herzegowina verzeichnet. Man findet sie aber in kleineren Mengen in Dalmatien, Montenegro und Serbien. Wenn dich das Thema Stecci wirklich interessiert, dann schlage ich vorher, du besorgst dir ein paar Bücher von Alojz Benac, Djuro Basler, Sefik Beslagic und Marian Wenzel. Diese Forscher haben ihr Leben der Erforschung der Stecci gewidmet.

    Ich weiß nicht, wo du die Ähnlichkeit mit muslimischen Grabsteinen siehst. Wahrscheinlich entspringt das deinem Wunschdenken. Die Stecci erinnern nämlich eher an antike Stelen.

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    Ich wusste nicht, dass nur Russen und Serben Slawen sind. Wie kommst du eigentlich auf die Russen? Was soll ich zum Rest sagen, außer zu fragen, was du oder derjenige, der dir diesen Quatsch eingetrichtert hat, geraucht hat?

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    Ich habe bereits im vergangenen Post erwähnt, dass die Geschichte der Bogomilen sehr gut bekannt ist. Sie waren eine manichäische Sekte, die stark von den dualistischen Paulikianern und syrischen Gnostizisten beeinflusst wurde. Entstanden ist sie wahrscheinlich in Mazedonien, das damals zu Bulgarien gehört hat. Mit Bosnien hat das ganze nichts zu tun. Alles was man über die Bosnische Kirche weiß, widerspricht den Lehren der Bogomilen.

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    Das ist zwar nicht an mich gerichtet, aber ich möchte meine Frage wiederholen: was hast du geraucht, Alter? Willst du die Goranen tatsächlich in der Antike gefunden haben? Goranische Hauptstadt Gordion, Stammvater Okeanos, goranische Heilige Kybele und Apollon? Klingonen, Romulaner, Prinzessin Leia?

    Und was Wort brijeg/breg/brig ist ein von altgermanisches Lehnwort (Berg), das von den Urslawen übernommen wurde. Die Geschichtsforschung hat seit dem Mitteralter große Fortschritte gemacht. Sie ist heute eine ernste Wissenschaft.

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    Ich bin kein Orthodoxer oder Serbe, sondern Kroate. Pfaffen dienen mir nicht als Informationsquellen, weil ich Atheist bin. Märchen sind eben Märchen und woran du glaubst gehört in diese Kategorie. Du erfindest eine historische Vergangenheit auf Basis deiner Religion. Niemand sagt, dass die Torbeschen Serben sind. Aber zu behaupten, sie hätten nichts mit Mazedoniern zu tun ist doch absurd. Die Torbeschen sind einfach islamisierte Slawen aus Mazedonien, die im Laufe der Osmanenherrschaft eine eigene Identität entwickelt haben, undzwar nur weil sie Muslime sind. Interessant, wie du den anderen slawischen Muslimen ebenfalls eine bogomilische Herkunft zusprichst. Reiner Zufall, was?
    Die bosnische Kirche ist das Resultat dessen das die Bogomilen vom Papst bedrängt wurden.

  10. #110
    Avatar von Indiana Jones

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    Natürlich Listopad, das sind Fakten und keine erfundene Legenden, die Gemeinsamkeiten sind seit Ewigkeiten da, lies dir Mal das von mir gepostete da oben durch, da geht es um Gemeinsamkeiten, die nicht muslimischen oder orthodoxen Ursprung sind bsp. unsere Hochzeiten, unsere Trachten. Das haben wir nicht von den Türken oder den orthodoxen Slawische Mazedoniern. Solches usw. Haben nur wir. So wie du das darstellst, stammen alle Serbokroaten von selben Volk ab,tun sie das? Genauso ist es eben bei uns, glaubs mir, du weisst vieles aber du weisst auch vieles nicht. Das, was ich hier schreibe sind keine Kindergeschochten, es sind Tatsachen, die auch die Orthodoxen bei uns wissen. Du kannst Mal nach Mazedonien kommen und dich davon überzeugen oder auch in Bulgarien oder Griechenland, das Kosovo, Adas abgelegen Albanische Gebirge, dazwischen hunderte Km und verschiedene Länder und Völker und doch das gleiche Volk, die selben Trachten(vorallem Wir Torbesi und Pomaken), die selbe Kultur(gemeint ist nicht die, religiöser Natur mein Freund). Genau da ist der Knackpunkt umd genau da sind deine Behauptungen mit Vorsicht zu geniessen. Das ist kein Zufall. Wir erkennen uns, genauso wie die anderen und wir erkennen uns bei den slawisch-orthodoxen nicht wieder, schon eher bei den Griechen und Albanern und natürlich unseren gleichgesinnten Brüdern den Bosniaken.