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«Toter» Albaner baute Haus mit Schweizer Geld

Erstellt von lupo-de-mare, 04.12.2004, 09:53 Uhr · 9 Antworten · 2.462 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    «Toter» Albaner baute Haus mit Schweizer Geld

    «Toter» Albaner baute Haus mit Schweizer Geld
    Bezirksgericht Albaner ergaunerte 430 000 Versicherungs-Franken

    Indem er einen tödlichen Auto-unfall im Kosovo vortäuschte,
    ergaunerte sich ein 39-jähriger Albaner von Lebensversicherungen
    gegen 430 000 Franken. Am Donnerstag stand der «tote» Kosovo-Albaner
    vor dem Bezirksgericht Baden – lebend!
    ERIK SCHWICKARDI
    Mit einem besonders dreisten Fall von Versicherungsbetrug, Erpressung
    und Urkundenfälschung hatte es am Donnerstag das Bezirksgericht Baden
    zu tun. Vorgeladen waren ein 39-jähriger Kosovo-Albaner, hier Fisnik
    genannt, sowie seine mitangeklagte Ex-Frau, nachfolgend Lirija
    getauft, eine 37-jährige Albanerin aus Mazedonien. Die beiden sind
    mittlerweile geschieden, lebten aber damals noch zusammen in
    Fislisbach.
    Anfang November 1999 reiste Fisnik mit seinem Auto ins Kosovo, um
    dort seine Eltern zu besuchen. Während dieses Aufenthalts in der
    Balkan-Region erlitt er angeblich einen Verkehrsunfall, den er als
    Ursache für seinen eigenen Tod fingierte. Fisnik beauftragte einen
    gewissen Luan, per Telegramm seine in der Schweiz gebliebene Ehefrau
    Lirija über seinen «Tod» in Kenntnis zu setzen. Später kontaktierte
    Luan dann Fisniks Ehefrau auch noch telefonisch und hielt sie davon
    ab, nach Albanien zu reisen, weil dort im Zusammenhang mit dem
    Todesfall bereits alles erledigt sei. Zehn Tage später erhielt Lirija
    zudem per Express-Kurier zwei gefälschte Todesurkunden sowie einen
    falschen Spitalbericht samt beglaubigter Übersetzung. Mit diesen
    Unterlagen begab sich Lirija dann in eine Zofinger Anwaltskanzlei und
    beauftragte den Rechtsanwalt damit, die Ansprüche der
    «Hinterbliebenen» gegenüber verschiedenen Versicherungen geltend zu
    machen. In der Folge kam es ohne weitere detailllierte Instruktionen
    zur Auszahlung von Versicherungsleis-tungen von rund 430 000 Franken.
    Im Januar oder Februar 2000 meldete sich plötzlich ihr tot geglaubter
    Ehemann per Telefon und verlangte von ihr unter Androhung der
    Ermordung ihrer Familie und der Bezichtigung als Drahtzieherin der
    Versicherungsbetruge die Aushändigung der erhaltenen Gelder. Mit
    einem «Natel easy», das ihm Lirija besorgen musste, folgten weitere
    Instruktionen und Drohungen. In den Frühlingsferien brachte Lirija
    dem «toten» Fisnik erstmals 80 000 Franken persönlich nach Albanien.
    Insgesamt gelangten so bis Oktober 2000 während vier bis fünf Reisen
    total 330 000 Franken nach Albanien und ins Kosovo. Den Rest
    verbrauchte Lirija mit den Kindern selbst.
    Fisnik streitet alles ab, will entgegen den Ermittlungen wirklich
    einen Unfall gehabt haben und schiebt Lirija die Schuld für den
    Versicherungs-Coup zu.
    Als Zeugen eingeladen waren Ar-mando und Manuele, beide Tessiner mit
    Aargauer Wurzeln und ehemalige Schweizer Offiziere. Abenteuerlich wie
    in Karl Mays «Durch das Land der Skipetaren» hört sich die Story von
    Ar-mando, damals Lirijas neuer Freund, an: In einer auf der Basler
    Waffenbörse gekauften Uniform der italienischen «Guardia di Finanza»
    reiste Armando mit Nachtsichtgerät und schusssicherer Weste nach
    Albanien und «befreite» dort die Kinder seiner Geliebten. Als die
    Kinder wieder in der Schweiz sind, melden sich Lirija und Armando bei
    der Polizei – die ganze Story fliegt auf.
    Heulend erzählte Lirija dem Gericht, wie sie von ihrem Mann gepeinigt
    und erpresst worden war. «Ich wurde immer wieder zusammengeschlagen.
    Ich wollte nicht mehr leben.» Der frühere Krankenpfleger der Klinik
    Barmelweid ging nicht zimperlich mit seiner Frau um: «Einmal hat er
    mich gefesselt, nackt ausgezogen und mit heissem Wachs übergossen und
    mit Zangen meine Brustwarzen traktiert.»
    Fisnik wollte zunächst gar nicht aussagen und den Prozess vertagen
    lassen («Ich will einen neuen Anwalt!»), das Gericht lehnte seinen
    Antrag jedoch ab. Alle Vorwürfe wies der Krankenpfleger, in
    Zwischenzeit ist Fisnik sogar «Arzt» (ob mit echtem oder falschem
    Zeugnis, steht in den Sternen), entrüs-tet zurück. Theatralisch
    erklärte er dem Gericht, wie vorbildlich seine Ehe mit Lirija gewesen
    sei. «Ich habe dafür einen Video-Beweis: Es zeigt mich und meine Frau
    beim Sex – glauben Sie, ich habe das nachgestellt?» Auch sonst ist
    Fisnik, äusserlich proper mit Igeli-Frisur, Brille und Anzug, kein
    Kind von Traurigkeit: Visa und Führerausweise fälschen, Diebstahl,
    Schlägereien. Zweimal schickte er einem 90-jährigen Grosi, dem er als
    Spitex-Mitarbeiter das Essen brachte, 400 Gramm Kokain aus Bogotá zu.
    Wo das Geld geblieben ist, wissen weder Fisnik noch Lirija. «Du hast
    mit dem Geld ein Haus gebaut!», rief Lirija in den Saal. Lirija
    selbst lebt heute von der IV (Fisnik dazu: «Wieso soll sie arbeiten?
    Sie bekommt ja IV.»).
    Das Bezirksgericht verurteilte Fisnik wegen mehrfachen Betrugs,
    Urkundenfälschung und Nötigung zu 3? Jahren Zuchthaus, hinzu kommt
    eine 18-monatige Gefängnisstrafe von einem früheren Urteil. Ex-Frau
    Lirija wird wegen mehrfachen Betrugs und Urkundenfälschung zu 18
    Monaten Gefängnis bedingt verurteilt. An beide gehen Zivilforderungen
    der Versicherungen.
    Die Moral der Geschichte: Manche Albaner leben zweimal. Und mit dem
    Geld von der Schweizer IV-Kasse und mit Schweizer
    Lebensversicherungen lebt es sich umso besser.
    «Wieso soll meine Ex-Frau arbeiten? – Sie bekommt ja IV-Rente»

    http://www.zofingertagblatt.ch/pages...pg=detail&opsR
    ub=aargau&id=261157

  2. #2

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    Alle Schweizer die ich kenne , hassen die Albaner..................mich wunderst net!

  3. #3

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    Ein unglaublicher Fall beschäftigt die Zentralschweiz: Der Albanerführer Ali Ahmeti soll eine Schweizer IV-Rente in Mazedonien beziehen. Aus psychischen Gründen ("paranoide Schizophrenie"). Wer ist Ali Ahmeti? Seine Schweizkarriere begann 1986 als Asylbewerber. 1988 wurde er als Asylant anerkannt. Im Winter 2001 versuchte die UCK unter seiner Führung in Mazedonien einen Bürgerkrieg anzuzetteln. Ein UCK-Führer als IV-Rentner? Ahmeti wurde schon mit internationalem Haftbefehl gesucht und darf nicht mehr in die Schweiz einreisen? Bezieht Ahmeti trotz Einreisesperre eine Schweizer IV-Rente? Mittlerweile wirkt Ahmeti als Politiker in seinem Heimatland. Ein albanischer Politiker mit einer IV-Rente wegen "paranoider Schizophrenie"?

    Das alles sind Fragen von öffentlichem Interesse. Der Luzerner SVP-Grossrat und Arzt Gerhard Klein ist deshalb an die Regierung gelangt, um Klarheit zu bekommen: Bezieht Ali Ahmeti eine Schweizer IV-Rente in Mazedonien oder nicht? Der Luzerner Regierungsrat und die zuständige IV-Stelle verweigerten eine Auskunft. Begründung: Schweigepflicht. Handelt es sich hier nicht eher um eine "Verschweigepflicht"?

    Die Familie von Ahmeti lebt weiterhin in der Schweiz. Als anerkannte Flüchtlinge. Ahmeti selber wurde der Asylstatus entzogen. Warum lebt seine Familie noch als "anerkannte Flüchtlinge" im Raum Emmen? Warum lebt die Familie jetzt nicht in Mazedonien, wo doch der Ehegatte und Vater dort als öffentliche Person wirkt? Auch diese Fragen können von den Luzerner Behörden nicht beantwortet werden.

    Weiter wollte SVP-Grossrat Klein wissen, ob die Familie Ahmeti von der Fürsorge lebe. Der Regierungsrat versichert, die Familie Ahmeti werde nicht vom Sozialamt unterstützt. Nicht vom Sozialamt, aber vielleicht von sonst einer öffentlichen Stelle? Wie bestreitet denn die Familie Ahmeti ihren Lebensunterhalt? Und warum gibt die Regierung Auskunft, wenn es um die nicht geleistete Sozialhilfe geht? Gilt hier keine "Schweigepflicht"? Hat man bei der IV-Rente geschwiegen, weil dort die Antwort anders ausgefallen wäre?

    Der Mazedonier Ali Ahmeti: ehemaliger Asylant, Rebellenführer, albanischer Politiker mit Einreisesperre, die Familienangehörigen leben als "anerkannte Flüchtlinge" im Raum Emmen. Bezieht dieser Ali Ahmeti eine IV-Rente in Mazedonien?

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Ein unglaublicher Fall beschäftigt die Zentralschweiz: Der Albanerführer Ali Ahmeti soll eine Schweizer IV-Rente in Mazedonien beziehen. Aus psychischen Gründen ("paranoide Schizophrenie"). ?

    Das ist eine gute Story. Ich habe sogar die Quelle dafür.

  5. #5
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi
    Alle Schweizer die ich kenne , hassen die Albaner..................mich wunderst net!
    Weiter??? Was wundert dich nicht? Das sie es kundtun, also öffentlich sagen? Das ist ja euer Problem. Ihr erfindet Lügen und irgendwelche Storys über fremde Völker, heult aber wenn man eure WAHREN Taten aufzeigt!

    Siehe Nitec mit seiner "Klage".... Der kleine ist richtig naiv...

  6. #6

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    Wie geht das den

  7. #7

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    04.12.2004, 09:53
    und zum bericht: abschieben!

  8. #8

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    Oder de wo de gösu im garte glo het hahaha



    kingz

  9. #9
    Baader
    Hört mal auf so uralte Threads raufzuholen ihr Opfer.

    Ich dachte schon Glupo wäre zurück. Sofort Kick ins Gesicht von dem Penner.

  10. #10
    Avatar von Sheqa

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    wow ein thread vom jahr 2004, nicht schlecht, nicht schlecht.

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