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Türkei: 1 Nation 2 Kulturen

Erstellt von ataturk, 17.06.2013, 20:09 Uhr · 317 Antworten · 16.298 Aufrufe

  1. #141

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Shahname bestätigt gar nichts über Kurden weiß man anhand der Sprache, dass sie Iranier sind. Darüber hinaus wird vermutet, dass sie die Nachkommen der Meder sind. Es heißt im Übrigen Indo-Arier. Arier (Sanskrit) = "Ehrbar", "Edel"
    Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung und plapperst einfach den Müll prokurdischer Agitatoren nach. Außerdem wird die Hypothese das die Kurden Nachfahren der Meder sind von allen Iranologen abgelehnt. Ja mich würde es nichtmal wundern, wenn die Kurden demnächst behaupten sie sein das auserwählte Volk Gottes. So paranoid sind nämlich ihre Vertreter und Unterstützer. Unter solchen Verhältnissen kann man nur schwer seriöse Wissenschaft betreiben. Fakt ist, dass die Roma aus Indien kamen und nach Persien einwanderten. Der Schah Bahram V. bat 12.000 Sänger vom indischen König für sein Land, da es im eigenen Reich an diesen mangelte. Firdausi bezeichnet diese Musiker diese Einwanderer in seinem Shahnameh als Luri. Die Kurden entwickelt ihre Kultur während der islamischen Ära, aber anders als die Perser und die Luri waren sie keine Schitten sondern Sunniten. Die Kurden sind ein Indo-afrikanisches Volk und ein Erzeugnis der frühen Neuzeit und nichts weiter.

    Zitat Zitat von Afroasiatis Beitrag anzeigen
    Also, die Griechen z.T. schon. Man benutzt immer noch manchmal den Namen "Romioi" und "Romiosini", und man sieht sich schon als Nachfolger der Byzantiner.
    Aus Prestige Gründen mag das zwar stimmen, aber mann kann die Türken genauso als die Nachfolger der Byzantiner sehen. Das Verständnis der Griechen ist das antike Griechenland. Alles andere entspricht nur persönlichen Vorlieben. Aber die Türken sind nicht weniger Oströmer nur weil sie Muslime sind.

  2. #142
    Avatar von Toruko-jin

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    Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung und plapperst einfach den Müll prokurdischer Agitatoren nach. Außerdem wird die Hypothese das die Kurden Nachfahren der Meder sind von allen Iranologen abgelehnt. Ja mich würde es nichtmal wundern, wenn die Kurden demnächst behaupten sie sein das auserwählte Volk Gottes. So paranoid sind nämlich ihre Vertreter und Unterstützer. Unter solchen Verhältnissen kann man nur schwer seriöse Wissenschaft betreiben. Fakt ist, dass die Roma aus Indien kamen und nach Persien einwanderten. Der Schah Bahram V. bat 12.000 Sänger vom indischen König für sein Land, da es im eigenen Reich an diesen mangelte. Firdausi bezeichnet diese Musiker diese Einwanderer in seinem Shahnamehals Luri. Die Kurden entwickelt ihre Kultur während der islamischen Ära, aber anders als die Perser und die Luri waren sie keine Schitten sondern Sunniten. Die Kurden ein Indo-afrikanisches Volk sind nichts weiter als eine Erzeugnis der frühen Neuzeit.
    Mein Freund, du bist ein Jahrtausend zu spät um mit mir über den Iran und den Iraniern zu diskutieren. Da sind einige Fehlannahmen, auf die ich jetzt nicht näher eingehen werde.

  3. #143
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von ataturk Beitrag anzeigen
    Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung und plapperst einfach den Müll prokurdischer Agitatoren nach. Außerdem wird die Hypothese das die Kurden Nachfahren der Meder sind von allen Iranologen abgelehnt. Ja mich würde es nichtmal wundern, wenn die Kurden demnächst behaupten sie sein das auserwählte Volk Gottes. So paranoid sind nämlich ihre Vertreter und Unterstützer. Unter solchen Verhältnissen kann man nur schwer seriöse Wissenschaft betreiben. Fakt ist, dass die Roma aus Indien kamen und nach Persien einwanderten. Der Schah Bahram V. bat 12.000 Sänger vom indischen König für sein Land, da es im eigenen Reich an diesen mangelte. Firdausi bezeichnet diese Musiker diese Einwanderer in seinem Shahnameh als Luri. Die Kurden entwickelt ihre Kultur während der islamischen Ära, aber anders als die Perser und die Luri waren sie keine Schitten sondern Sunniten. Die Kurden sind ein Indo-afrikanisches Volk und ein Erzeugnis der frühen Neuzeit und nichts weiter.


    Aus Prestige Gründen mag das zwar stimmen, aber mann kann die Türken genauso als die Nachfolger der Byzantiner sehen. Das Verständnis der Griechen ist das antike Griechenland. Alles andere entspricht nur persönlichen Vorlieben. Aber die Türken sind nicht weniger Oströmer nur weil sie Muslime sind.
    Ihr hab nichts am Hut mit den Byzantinern was habt ihr noch gemein außer das der Kern bei euch Liegt(Konstantinopel) nichts keine gemeinsames Alphabet/Sprache keine gemeinsame Religion nichts eine Grieche hingegen kann sich mit den Alphabet/Sprache und Religion In-differenzieren .

  4. #144

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Ihr hab nichts am Hut mit den Byzantinern was habt ihr noch gemein außer das der Kern bei euch Liegt(Konstantinopel) nichts keine gemeinsames Alphabet/Sprache keine gemeinsame Religion nichts eine Grieche hingegen kann sich mit den Alphabet/Sprache und Religion In-differenzieren .
    Ich verstehe nicht was das Problem ist, fast überall in der Türkei ist Römerland, die Mentalität zwischen Türken und Italiener ist sehr ähnlich. Die Türken sind eher Römer als Griechen. Aber wir haben leider ein Imageproblem wenn man Beispielsweiße gefragt wird was ein Türke ist, dann wird behauptet wir sein Nordafrikaner, Asiaten, Chinesen, Mongolen usw. Wir Türken werden sogar als "Gastarbeiter" denunziert, nur weil wir teilweiße als Hilfsarbeiter nach Deutschland kamen. Aber wie lärcherlich diese Stigmatisierung sind wird deutlich wenn man erfährt das die Türken ein Großmacht waren und andere waren nur Fürstentümer oder Feudalstaaten.

  5. #145

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    Mit Achillis, Sonne, Hellas und Afroditii brauchst du nicht zu diskutieren. Die sind nur auf Provokation aus, bringt nichts.

  6. #146

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    Zitat Zitat von ataturk Beitrag anzeigen
    Aus Prestige Gründen mag das zwar stimmen, aber mann kann die Türken genauso als die Nachfolger der Byzantiner sehen. Das Verständnis der Griechen ist das antike Griechenland. Alles andere entspricht nur persönlichen Vorlieben. Aber die Türken sind nicht weniger Oströmer nur weil sie Muslime sind.
    Ich will nicht abstreiten, dass Türken auch die oströmische Tradition als Teil ihrer Geschichte haben. Ich denke aber, du unterschätzt die Wichtigkeit dieser oströmischen Verbindung zu den heutigen Griechen. Ich würde sogar sagen, dass diese wichtiger als die Verbindung zu den antiken Griechen ist, weil man mit den zweiten sehr wenige Gemeinsamkeiten hat, von der Sprache abgesehen. Die erste ist zum Gegenteil in etwa kontinuierlich und viele Merkmale sind heute noch lebendig.

    Dass es heute so was wie eine griechische Nation gibt, ist zu einem großen Teil die Folge davon, dass ein Teil der Bevölkerung des Osmanischen Reiches eine starke Verbindung zum Byzanz als Identifikationsmerkmal behalten hat. Das war die Masse, aus der die neugriechische Nation entstehen konnte. Durch den Einfluss der europäischen Aufklärung und der westlichen Philhellenen, die von antiken Griechentum begeistert waren aber das Byzanz verabscheuten, hatten sich auch Teile der griechischen gebildeten Schichten (die überhaupt durch die byzantinische Tradition als Gemeinschaft überlebt haben) völlig zur antiken Tradition gewendet. Weil während und nach der Revolution diese intellektuell sehr einflussreich waren, wurde auch die byzantinische im Vergleich zur antiken Tradition herabgestuft.
    In den folgenden Jahrzehnten wurde das aber wieder etwas ausgeglichen, und heute werden im Allgemeinen die beiden als wichtig gesehen. Es gibt zwar immer noch Leute, die zur byzantinischen feindlich stehen, besonders Dodekatheisten und so. Aber der durchschnittliche Grieche sieht sich schon auch als Nachfolger des Byzantinischen Reiches.

  7. #147
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von ataturk Beitrag anzeigen
    Unser gemeinsamer Wurzel ist nicht griechisch, sondern Oströmisch. Es kann durchaus sein, dass es Türken gibt die an die persische Mythologie Turan glauben. Ja es wäre sogar falsch zu leugnen das es pan-slawische,pan-christliche, pan-turanistische und pan-islamische usw. Bestrebungen gibt die uns auseinanderdividieren wollen aber Fakt ist, dass sowohl Griechenland als auch die Türkei sind beides südOST-europäische Länder. Also Nachfolgestaaten des byzantinischen Reiches. Mir ist bewusst das sich weder Griechen noch Türken als Oströmer sehen, aber das ist unser gemeinsamer antiker Erbe. Vielleicht bekennen sich die Hellen eines Tages zu ihren Wurzeln.. es kann doch nicht so schwer sein die Türkei ein Gründungsmitglied des Europarts die Nachfolgerschaft des Oströmischen Reiches abzustreiten.
    Du bringst hier einige Sachen durcheinander. Zum ersten gibts keine gemeinsame "oströmische" Wurzel, sondern eine griechische. Das Byzantinische Reich war wie das Osmanische Reich ein Vielvölkerstaat der einen bestimmten Kern hatte. Du behauptest dass den Türken die byzantinische Geschichte auch zu stehe, ergo stellst du die Türken in erster Linie als Anatolier da, um deine Argumentation zu untermauern.aus anatolischer Sicht magst du Recht haben. Dann kannst du allerdings nicht den antiken griechischen Einfluss weglassen, da dieser übergang von der Antike zu Byzanz flüssig war und ohne jegliche Einschnitte. Wenn man diese Argumentation jetzt aber aus türkischer und nicht anatolischer Sicht betrachtet, steht den Türken weder das eine noch dem anderen zu. Die Türkei ist ein Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und nicht des Byzntinischen Reiches. Die Türken haben Byzanz erobert und zerstört. Ergo können sie keine Nachfolger sein.



    Zitat Zitat von ataturk Beitrag anzeigen


    Aus Prestige Gründen mag das zwar stimmen, aber mann kann die Türken genauso als die Nachfolger der Byzantiner sehen. Das Verständnis der Griechen ist das antike Griechenland. Alles andere entspricht nur persönlichen Vorlieben. Aber die Türken sind nicht weniger Oströmer nur weil sie Muslime sind.
    Das ist Blödsinn. Ein Grieche wird mehr gemeinsam mit den Byzantinern haben, als mit den antiken Griechen. Der Byzantinische Einfluss ist allgegenwertig in Griechenland. Die Religion spielt für uns eine enorme Rolle und das Orthodoxentum ist in Griechenland eine festverankerte Staatsreligion. Nur wenige Staaten haben eine Staatsreligion und doch Griechenland hat sie. Du siehst auf vielen Plätzen die griechische Flaage gemeinsam mit der oströmischen. Hier haste sogar ein Beispiel, was ich in weniger als 15 sek gefunden habe

    68153451.jpg

    Der 29 Mai (Fall von Konstantinopel) ist in Griechenland ein Trauertag etc. Neben den eigentlichen Namen, wird der Grieche auch "Romios" und das Griechentum als "Romiosini" bezeichnet was übersetzt Rhomäer und Römertum bedeutet. Es gibt viele Nachfolgestaaten von Byzanz. Aber in erster Linie ist Griechenland zu nennen, dann vielleicht Russland und erst dann die übrigen orthodoxen Staaten. Die Türken gehören aber mit Verlaub nicht dazu, da sie in keinster weise als Erben betrachtet werden können. Höchstens als Geographische Eroberer, da sie das Kernland von Byzanz heute haben


    Zitat Zitat von ataturk Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht was das Problem ist, fast überall in der Türkei ist Römerland, die Mentalität zwischen Türken und Italiener ist sehr ähnlich. Die Türken sind eher Römer als Griechen. Aber wir haben leider ein Imageproblem wenn man Beispielsweiße gefragt wird was ein Türke ist, dann wird behauptet wir sein Nordafrikaner, Asiaten, Chinesen, Mongolen usw. Wir Türken werden sogar als "Gastarbeiter" denunziert, nur weil wir teilweiße als Hilfsarbeiter nach Deutschland kamen. Aber wie lärcherlich diese Stigmatisierung sind wird deutlich wenn man erfährt das die Türken ein Großmacht waren und andere waren nur Fürstentümer oder Feudalstaaten.
    Nun holste aber ziemlich weit her Wenn du schon eine Kontinuität zu Byzanz aufbauen willst, dann ist es absolut lächerlich sich mit den Italienern vergleichen zu wollen und die Griechen außen vor zu lassen. Die Italiener sind die Nachfahren der Normannen und der Goten, sowie weiteren Barbaren die durch die Völkerwanderung sich in Italien niedergelassen haben. Byzanz (Rom) dagegen hat die Völkerwanderung überstanden und hat weitere 1000 Jahre neben Italien in form der Griechen gelebt. Selbst wenn wir deine Argumentation aus anatolischer Sicht betrachten, hast du als Anatolier nichts mit den Italienern gemeinsam, da es wirklich keine Römer im eigentlichen Sinne mehr waren. Westrom ist etliche Jahrhunderte vorher untergegangen. Klar sollte man die heutigen Italiener das römische Erbe nicht absprechen. Aber ihnen steht dieses Erbe bis zu einem bestimmten Punkt zu meiner Meinung nach. Ab der Trennung des römischen Reiches in einer Ost und einer Westhälfte, hat der Italiener nichts mehr gemeinsam mit den Osten und kann nicht als Erbe betrachtet werden. Byzantinische Kaiser bestätigen dies sogar selbst

    hier liess mal


    Kaiser Johannes III. schrieb aus dem Exil in einem Brief an Papst Gregor IX. über die Weisheit, die „auf die hellenische Nation herabregnet“. Er behauptete, dass die Übertragung der kaiserlichen Macht von Rom nach Konstantinopel national gewesen sei, nicht nur geografisch und es den Lateinern nicht zustehe, Konstantinopel zu besetzen: Das Erbe Konstantins, so argumentierte er, wurde an die Hellenenweitergegeben und sie allein seien dessen Erben und Nachfolger.[48] Sein Sohn, Theodor II. Laskaris bietet weitere Zeugnisse des aufgekeimten hellenischen Nationalgefühls als er schreibt, dass die hellenische Sprache über allem anderen stehe. Außerdem schreibt er, dass „jede Form der Philosophie und des Wissens auf Entdeckungen der Hellenen zurückgehen... Was hast du, O Italiker, vorzuweisen?“[49] Äußerungen wie diese veranschaulichen in deutlicher Weise die Steigerung griechischen Nationalismus als Folge des 4. Kreuzzugs. Außerdem dokumentieren sie die semantische Rückkehr der Bezeichnung Hellene zu einem Begriff der ethnischen Zugehörigkeit.

    Bezeichnungen für die Griechen

  8. #148
    Avatar von Toruko-jin

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    Der ist wirklich die türkische Version von Yunan. Kommt sogar auf sonderbarere Ideen.

  9. #149

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    Ich will nicht sagen, dass ihr unrecht habt, aber es hat sehr den Charakter einer Selbsterfüllenden Prophezeiung. Es läuft letzendlich nur darauf, dass die Türken keine Oströmer sein können weil sie Muselmänner sind, und die Griechen das sind ja Christen die sich ihre christlich oströmische Kultur pflegen werden als Byzantiner gekörnt. Und wenn die Gehirnwäsche perfekt funktioniert, dann gehen die Überlegungen soweit bis zur Rückeroberung Konstantinopels etc! Anscheinend sind wir gezwungen das denken andern zu überlassen und den Gelehrten blind zu vertrauen. Wie sonst erklärt man sich die Staatsgründung Israels? Dort wurde auch Geschichtsfälschung betrieben. Ja die Türkei ist ein Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches, und das Osmanischen Reiches wiederum ist ein Nachfolgerstaat des Oströmischen Reiches nur halt mit Mehrheit muslimischer Bevölkerung. Konstantin der Große wird zwar als erster christlicher Kaiser gelobt, aber er war Römer und er sah in Jesus nur seinen persönlichen Schutzgott. Der römische Senat errichtet sogar zum Ehren Konstantins einen Triumphbogen, aber von christlichen Symbolen ist keine Spur. Deutlich zu erkennen ist nur ein Medaillon des unbesiegbaren Sonnengottes (Sol invictus). Aber da es offensichtlich nicht in die Prophezeiung passt wird einfach Geschichtsfälschung betrieben. so Entstand die sogenannten Fälschung "Konstantinische Schenkung". Die Wahrheit muss endlich ans Licht kommen, egal ob es euch passt oder nicht wir Türken sind Oströmer. Sonst würden wir nicht zur europäischen Familie gehören.

  10. #150
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von ataturk Beitrag anzeigen
    Ich will nicht sagen, dass ihr unrecht habt, aber es hat sehr den Charakter einer Selbsterfüllenden Prophezeiung. Es läuft letzendlich nur darauf, dass die Türken keine Oströmer sein können weil sie Muselmänner sind, und die Griechen das sind ja Christen die sich ihre christlich oströmische Kultur pflegen werden als Byzantiner gekörnt. Und wenn die Gehirnwäsche perfekt funktioniert, dann gehen die Überlegungen soweit bis zur Rückeroberung Konstantinopels etc! Anscheinend sind wir gezwungen das denken andern zu überlassen und den Gelehrten blind zu vertrauen. Wie sonst erklärt man sich die Staatsgründung Israels? Dort wurde auch Geschichtsfälschung betrieben. Ja die Türkei ist ein Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches, und das Osmanischen Reiches wiederum ist ein Nachfolgerstaat des Oströmischen Reiches nur halt mit Mehrheit muslimischer Bevölkerung. Konstantin der Große wird zwar als erster christlicher Kaiser gelobt, aber er war Römer und er sah in Jesus nur seinen persönlichen Schutzgott. Der römische Senat errichtet sogar zum Ehren Konstantins einen Triumphbogen, aber von christlichen Symbolen ist keine Spur. Deutlich zu erkennen ist nur ein Medaillon des unbesiegbaren Sonnengottes (Sol invictus). Aber da es offensichtlich nicht in die Prophezeiung passt wird einfach Geschichtsfälschung betrieben. so Entstand die sogenannten Fälschung "Konstantinische Schenkung". Die Wahrheit muss endlich ans Licht kommen, egal ob es euch passt oder nicht wir Türken sind Oströmer. Sonst würden wir nicht zur europäischen Familie gehören.
    Byzanz hat das antike griechische Erbe aufrecht erhalten. Mit dem Fall von Konstantinopel sind griechische Gelehrte in den Westen geflohen und haben einen entscheidenden Beitrag für die Renaissance beigetragen.Aber lassen wir das. Was ist heute das größte Erbe Byzanz der heutigen Zeit??Es ist das orthodoxen Christentum. Die orthodoxen Länder halten das Byzantinische Erbe aufrecht. Moslems oder Katholiken können nicht als Nachfolger gesehen werden, da diese aktiv an der Zerstörung Byzanz beteiligt waren. Darum kann das Osmanische Reich mit Sicherheit nicht als rechtmäßiger Nachfolger gesehen werden, da diese Byzanz ZERSTÖRT haben.....Darum kann der Türke an sich nicht als Nachfolger gesehen werden. Selbst die größte Byzantinische Kathedrale, die Hagia Sophia ist heute ein Museum.Die Türken wollen sie sogar in eine Moschee umstrukturieren. Dies zeigt wiedermal, dass die Türken einen feuchten geben, selbst wenn sie als Nachfolger von Byzanz in betracht gezogen werden "könnten"

    Ein Türke identifiziert sich mit einen Osmanen und feiert die Eroberung Konstantinopels. Ein Grieche trauert diesen Verlust hinterher und sieht in Konstantinopel die alte Reichshauptstadt. Selbst heute noch wird Konstantinopel lediglich "I Poli" genannt. Was wörtlich übersetzt einfach "Die Stadt" heisst.Dies soll nochmal verdeutlichen, dass für die Griechen Konstantinopel "die Stadt" schlecht hin ist.

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