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Türken im Ausland

Erstellt von Popeye, 02.01.2007, 11:59 Uhr · 62 Antworten · 7.224 Aufrufe

  1. #51
    pqrs
    Deki,


    Du verwechselst die Gesamtzahl der Kurden in die Türkei mit der auf der ganzen Welt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kurden


    MfG riza

  2. #52

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    1.896
    Zitat Zitat von Magnificient
    Doch, doch aber es gibt auch Kirgisen, Tscherkessen, Lazen usw. usw...

  3. #53
    Samoti
    Es gitb keine 150.000 Türken in Polen....

  4. #54

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    Beiträge
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    Zitat Zitat von riza
    Deki,


    Du verwechselst die Gesamtzahl der Kurden in die Türkei mit der auf der ganzen Welt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kurden


    MfG riza
    Falsch da die Angaben er Türkei sehr ungenau ist.Wer seine Religion dort als Moslem angibt wird auftomatisch als Türke angegeben.So auch viele Aleviten Kurden.

  5. #55
    Lopov
    aha jetzt werden auch die türken und kurden in tausend untergruppen unterteilt

    was bringt sich das?anscheinend gibt es sowieso nur schätzungen

  6. #56
    Kelebek
    Türken in Iran empfangen den türkischen Präsidenten mit "Lang Lebe Türkei" Parolen und Wolfzeichen.

    Das beweist erneut, dass Bozkurt nicht ein politischer, sondern ein historischer Begriff ist.



    Türkischer Verein im Iran, dessen Fans türkische Patrioten sind. Der Verein jedoch wurde verboten, da sie zu sehr türkisch agiert hat.



  7. #57
    Avatar von Candaroğlu

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    Module Works aus Aachen: Weltspitze bei CAM-Software
    Von: Thorsten Karbach



    AACHEN. Wenn Turbinenschaufeln gefertigt werden, ist jeder Fehler zu viel – weil Zehntausende Euro teuer, wenn nicht sogar mehr. Deswegen muss die automatisierte Fertigung mit der maximal erdenklichen Präzision ablaufen. Wenn der Fräskopf das Material trifft, dann auf den Punkt genau.

    ITK steht für Informations- und Telekommunikationstechnologie. Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung der Mitarbeiter. Verliehen wird die Auszeichnung am 10. März bei der CeBIT 2014 in Hannover.

    Und genau dafür sorgt das Aachener Unternehmen Module Works GmbH. Ebenso wie für passgenaue dritte Zähne. Und das sind nur zwei Beispiele.

    Module Works fertigt dabei weder Turbinenschaufeln noch Zähne. Das Aachener Unternehmen, vor zehn Jahren im Umfeld der RWTH Aachen gegründet, entwickelt Softwarelösungen, die dann wiederum an Softwarehersteller geliefert werden, die dann unter ihrem Namen die Hersteller von Turbinenschaufeln oder Dentallabore ausrüsten. „Wir sind ein Baustein in einer langen Kette. Der Endverbraucher kann keine Software bei uns kaufen“, erklärt Marketing-Manager Jens Beissel. Aber zum Einsatz kommt die Module-Works-Technologie im Maschinenbau, in der Robotik, in der industriellen Schmuckfertigung, im Holz- und Motorenbau, in Luftfahrt und Automotive.

    Es sind zwei Mal drei Buchstaben, die den Alltag an der Aachener Henricistraße bestimmen: CAD und CAM. Das Erste steht für computer-aided design, es geht um die dreidimensionale Konstruktion am Computer. CAM geht einen Schritt weiter. Übersetzt bedeutet es computer-aided manufacturing, was so viel heißt wie rechnerunterstützte Fertigung. Die entwickelten Computermodelle werden direkt von einer Maschine umgesetzt. „Die Maschine muss wissen, was genau sie tun soll“, sagt Beissel. Und dabei geht es um hohe Genauigkeit. Nein, um höchste Genauigkeit. Es geht um Nanometer.

    Die Module-Works-Präzision hat sich rumgesprochen. Bei der Entwicklung von CAM-Softwarekomponenten sind die Aachener Weltmarktführer. Keiner verkauft mehr Softwarelösungen. Keiner hat ein größeres Entwicklungsteam in diesem Bereich.
    Letztlich kann sich keine Industrie Ausschussware in der Produktion leisten. Effizienz ist das Stichwort. Wenn ein Motorenblock aus einen extrem harten Metall gefräst wird, haben sich die Module-Works-Softwareentwickler vorab die Frage gestellt, wo und wie sich die Maschine bewegen muss. Und dies mittlerweile auf fünf Achsen, die jeden erdenklichen Winkel ermöglichen, um den Fräskopf auf einem Werkstück zu positionieren. Das sind ungeheuer – fast unendlich – viele Koordinaten, hoch komplizierte Algorithmen, die berechnet werden wollen oder besser: müssen. Am Ende steht eine Art Sprache, die die Maschine versteht.

    Neben der Werkzeugberechnung stellt Module Works auch die Verifikation, also die Simulation der Fertigung, bevor sie auf der Maschine stattfindet. Beides kann auch in Echtzeit parallel ablaufen – direkt auf der Maschine oder auf einem Tablet-PC. „So kann eingeschritten werden, bevor es teuer wird, weil etwas schief geht“, erläutert Beissel. Für das Aachener Unternehmen zahlt sich das aus. Es gibt 50 offizielle Kunden aus aller Welt, darunter drei in Japan. Der Kundenstrom wächst, das Geld fließt. Über Gewinne wird an dieser Stelle geschwiegen, aber Yavuz Murtezaoglu, der geschäftsführende Gesellschafter, spricht von einer Umsatzsteigerung von 30 Prozent im letzten Jahr.

    Module Works ist kein klassisches Spin-off der Hochschule, aber es sind doch reihenweise RWTH-Absolventen, die die Geschicke des Unternehmens bestimmen und es gibt eine ganze Reihe gemeinsamer Forschungsprojekte unter anderem mit dem Fraunhofer IPT, das im gleichen Gebäude eine Dependance hat. Rasch ist Module Works gewachsen, mittlerweile gibt es Entwicklungszentren in Rumänien und der Ukraine – aus einem fast schon banalen Grund. Ehemalige Kommilitonen des Firmengründers Murtezaoglu, der Ingenieur aus Istanbul studierte in den 1990ern an der RWTH, stammen aus diesen beiden Ländern.

    Als er expandierte, kontaktierte er sie, wusste, welches Know-how sie einbringen könnten. Und tatsächlich ist es keine Billigfertigung, die im europäischen Osten angesiedelt wurde, sondern ebenso Entwicklungsarbeit wie in Aachen, wo 40 der 70 Mitarbeiter – Vertreter gibt es in Großbritannien, den USA und Russland – sitzen. Tendenz überall stetig – Beissel sagt „gesund“ – steigend.

    „Das ist kein schneller Hype. Wir haben uns weltweit einen Namen in der Industrie machen können“, berichtet Beissel. Und fügt hinzu: „Je mehr Automatisierung es gibt, desto besser ist das für uns. Im Idealfall erkennen wir vorher, vor welchen Anforderungen unsere Kunden stehen.“ Schon jetzt ist klar: Die wollen meist nur auf einen Knopf drücken müssen – und die Maschine arbeitet. Kein Zahntechniker der Welt will 800 Parameter einstellen, um einen Zahn zu fertigen.

    Die meisten Entwicklungen werden letztlich im Maschinenbau eingesetzt. Dann kommt auch schon der Dentalbereich. Die Zukunft bringt vor allem Innovationen in der Simulation. „Da sind wir vorne mit dabei“, sagt Beissel. Andere haben sich daran schon die Zähne ausgebissen.

    Module Works aus Aachen: Weltspitze bei CAM-Software


    Preisträger 2015: ModuleWorks GmbH






    Individuelle Betreuung als Baustein für gelungene Willkommenskultur


    Die ModuleWorks GmbH in Aachen ist ein IT-Unternehmen mit 107 Beschäftigten, das CAM-Softwarekomponenten entwickelt. Mit Fachkräften aus insgesamt 14 Ländern besteht die Belegschaft fast zur Hälfte aus Personen mit Migrationshintergrund. ModuleWorks zeigt damit, wie gelebte Willkommenskultur den Unternehmensalltag bereichert und gleichzeitig zum kommerziellen Erfolg beiträgt.

    Willkommenskultur beginnt bei ModuleWorks vom ersten Kontakt an. Fachkräfte haben bereits im Herkunftsland die Möglichkeit, im Rahmen einer Probezeit für das Unternehmen zu arbeiten und die Arbeitsabläufe „aus der Ferne“ kennenzulernen. Auch so schafft es das Unternehmen, die Beschäftigten aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen erfolgreich in den Betrieb zu integrieren.

    Das individuelle Betreuungskonzept von ModuleWorls hilft unkompliziert, effektiv und persönlich. In Deutschland stehen den Fachkräften und ihren Familien direkt nach dem Umzug eine möblierte Wohnung zur Verfügung. Zwei eigens dafür zuständige Ansprechpartner stehen bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Die betriebliche Integration erfolgt durch eine 1:1 Betreuung am Arbeitsplatz, die einen reibungslosen Einstieg in die Arbeitsprozesse garantiert und das Kennenlernen der Betriebskultur begleitet. Der persönliche Dialog zwischen den Angestellten wird nicht zuletzt durch Englisch als Betriebssprache erleichtert und gefördert. Auch eine Online-Chatfunktion im Intranet ermöglicht eine direkte und schnelle Kommunikation.

    ModuleWorks geht flexibel auf die individuellen Bedürfnisse der Fachkraft ein, gibt Sicherheit und sorgt auch abseits der Arbeit für eine gelungene Integration. Für dieses wegweisende Konzept ist ModuleWorks 2015 mit dem Unternehmenspreis „Mit Vielfalt zum Erfolg“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgezeichnet worden.


    „Das internationale Team hat bei uns eine einzigartige Unternehmenskultur geschaffen, die sehr von Vertrauen und Respekt geprägt ist.“
    ModuleWorks AG, Aachen


    Preisträger 2015: ModuleWorks GmbH - Make it in Germany

  8. #58
    Avatar von Candaroğlu

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    Preisgekrönter Gründer baut solarbetriebene Klimaanlagen

    Peter Lamprecht

    Von Peter Lamprecht



    Manchmal stellt sich der promovierte Diplom-Ingenieur Ahmet Lokurlu in Aachen heute noch die bange Frage: "Was treibe ich hier, was tue ich mir an?" So erinnert er sich an die frühen Jahre seiner Firmengründung. Da musste er sich um Geldquellen kümmern, um öffentliche Hilfen. Zugleich musste er eine weltweit neue Technik ans Laufen bringen.

    "Noch bewegen wir uns auf dünnem Eis, aber fester Boden ist in Sicht", sagt der Mann heute. Immerhin gewann er 2004 den "Energy Globe". Das ist eine der international begehrtesten Auszeichnungen für nachhaltige Energietechnik. Weitere Ehrungen dieser Art folgten 2004 und 2005.
    Ahmet Lokurlu und 15 Mitarbeiter seiner Solitem Group entwickeln und verkaufen von Aachen aus die ersten solarbetriebenen Klimaanlagen der Welt. Dank Solitem kühlt die Sonne als erstes Hotel den "Sarigerme Park" an der türkischen Ägäis. Und nicht nur das: Die Sonnenkollektoren und die nachgeschaltete Technik sorgen im Sommer für angenehme Kühle in Zimmern und Sälen der Iberotel-Anlage aus dem TUI-Konzern. Und im Winter heizt die Anlage den Swimmingpool, sorgt für die nötige Wärme in den Räumen und liefert überdies zwölf Monate lang Dampf für die hauseigene Wäscherei.

    Lokurlus Entwicklung hat die Kunden überzeugt. Statt der üblichen flachen Kollektoren, die für Heizungen verwendet werden, nutzt Lokurlu die Physik der Parabolspiegel aus: In deren gebogener Spiegelfläche sammelt sich Licht, und es wird besonders heiß. Die leichten Solitem-Parabolkollektoren aus beschichtetem Aluminium werden in langen Reihen aufgestellt, auf dem Boden oder auf Dächern. Sie holen gut drei Mal so viel Kälteenergie für die angeschlossene Kälteanlage aus den Sonnenstrahlen wie ein herkömmlicher Flachkollektor. Das bedeutet: Statt maximal 80 Grad heizt das Wasser der Anlage mindestens bis auf 180 Grad auf, wenn erforderlich auch bis zu 400 Grad für Stromerzeugung aus Sonnenlicht. Mit so viel "Prozesswärme" lassen sich die angeschlossenen Kühlaggregate wirtschaftlich betreiben, und sogar die Füllung für große Wärmespeicher produziert die Anlage noch mit.

    Mittelmeer-Länder eignen sich besonders als Standorte. Nicht nur, weil hier die kostenlose Energiequelle Sonne mindestens neun Monate ununterbrochen scheint. Auch der notorische Energiemangel bei zugleich extrem hohem Energiebedarf sorgt dafür, dass jeder Ersatz für teure Kraftwerke dankbar angenommen wird. "In der Türkei ist eigens ein Kraftwerk mit 10 000 Megawatt Leistung allein über den Sommer in Betrieb, um den zusätzlichen Bedarf der Klimaanlagen zu decken", sagt Lokurlu.
    1988 kam Lokurlu als junger Mann aus der Türkei nach Deutschland. Sein Ingenieurs-Diplom aus der Heimat wurde hier nicht anerkannt, also studierte er noch einmal in Essen und Aachen. Er fand danach am Forschungszentrum Jülich Anerkennung und einen Arbeitsplatz auf Lebenszeit. Südländisches Temperament trieb aber seinen Forscherdrang weiter an. "Kühlung aus Sonnenenergie" spukte seit 1993 als Idee in seinem Kopf.

    Bis 1998 hatte er daraus ein funktionsfähiges System entwickelt. Ein Jahr später gründete er seine Firma Solitem - ein Unternehmen, dem der Chef wegen seiner Aufgaben im Forschungszentrum allerdings immer erst nach Feierabend zur Verfügung stehen konnte.
    Erst 2002 kam der Erfolg. "Es war die erste Anlage, die mit meiner Technik Dampf erzeugen konnte." Zwei Jahre später eröffnete er im "Sarigerme Park" bei Dalaman die erste Großanlage. Seither folgten weitere Aufträge für Hotelparks und große Krankenhäuser in der Türkei, in Marokko, in Jordanien. Jetzt kommt die neue Technik aus Aachen auch in Deutschland an. Ein Aluminium-Veredelungsbetrieb aus dem Bergischen erhält 2008 die erste Kühlanlage aus Sonne auf deutschem Boden.
    "Forscher vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum DLR in Stuttgart zertifizieren dann das System für Deutschland", sagt Lokurlu. Seine Entwicklung erntete bereits Preise in Japan und Europa. Inzwischen ist aus der Gründerwerkstatt ein Unternehmen mit zwei Standorten geworden: In der Türkei produziert Solitem seine Parabol-Kollektoren und alles, was dazu gehört, mit 15 Mitarbeitern. Sie arbeiten eng mit der gleich großen Mannschaft in der Aachener Zentrale zusammen. Dort wird die Technik verfeinert und an den Markt gebracht. In zwei Jahren soll das Prinzip der Kühlung durch Sonne auch für Privatbauten technisch umsetzbar und wirtschaftlich interessant werden.

    Gemeinsam mit dem türkischen Großunternehmen Demirdököm aus der milliardenschweren Koc-Gruppe hat "Solitem" die Entwicklung und den Verkauf verkleinerter Anlagen vereinbart, buchstäblich für den privaten Hausgebrauch - eine Kohlendioxidfreie Antwort auf den weltweiten Klimawandel. Daraus soll ein Verkaufsschlager für den Weltmarkt werden.

    Aachen, Nordrhein-Westfalen und Deutschland werden davon profitieren. Denn Lokurlu ist entschlossen: "Der Firmensitz bleibt hier in Aachen, in einer der besten Forschungslandschaften Europas." Mehr noch: Solitem plant 2008 auch die erste eigene Produktionsstätte in Deutschland. "Ich suche gerade einen Standort im Rheinland", sagt Ahmet Lokurlu.
    Unterdessen denkt er weiter darüber nach, was Menschen wie ihn eigentlich umtreibt. "Ich arbeite an meiner nächsten Promotion. Es geht um evolutionäre Ethik. Also um die Frage, welche Wurzeln außergewöhnliche Anstrengungen und überdurchschnittlicher Ehrgeiz haben. Sind die Gene verantwortlich, oder doch eher die sozialen und wirtschaftlichen Umstände?"
    Für sich selbst hat der philosophierende Unternehmer eine Antwort gefunden: "Ich glaube, es ist die Synergie aus zwei Kulturen. Mich treibt südländisches Temperament an, aber im Alltag hilft mir, dass ich oft preußischer bin als meine deutschen Mitarbeiter."

    Vor 19 Jahren kam der junge Ingenieur Ahmet Lukurlu nach Deutschland. Der Türke entwickelte eine neue Technik mit Solar-Energie. Jetzt plant er eine Fabrik im Rheinland : Preisgekrönter Gründer baut solarbetriebene Klimaanlagen - Nachrichten - DIE WE



  9. #59

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    Friedensnobelpreisträger Onur Urkal und Wirtschaftsnobelpreisträger Mehmet Göker fallen mir spontan ein

  10. #60
    Avatar von Candaroğlu

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    Zitat Zitat von Apophis Beitrag anzeigen
    Friedensnobelpreisträger Onur Urkal und Wirtschaftsnobelpreisträger Mehmet Göker fallen mir spontan ein
    Amüsant so einen Beitrag aus der Feder eines Albaners zu lesen.

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