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Die Türken - willkommene Befreier Europas ?

Erstellt von Chechen, 27.04.2009, 02:14 Uhr · 173 Antworten · 9.947 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Sag mal El Sero Sero, hast du nichts besseres zu tun als so einen Scheiss zusammen zu sammeln im Internet und dann dein Vaterland, für welches du bisher rein garnichts getan hast, nicht einmal in dem lebst, versuchst hier im Balkanforum als gross, mächtig und mit ohne scharf darzustellen? Wenn ich du wäre würde ich mir ein Real Life zulegen, solche "Kebab mit alles ohne scharf"-Scheisse unterlassen und mir eine Freundin suchen.

    was hast du bitte gegen "kebab mit alles ohne scharf"?

  2. #12

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    2.299
    Zitat Zitat von ilhan Beitrag anzeigen
    wäre auch eher mehr für panturkismus als für EU

    Genau so ist es.

  3. #13

    Registriert seit
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    266
    Zitat Zitat von cCcAbysscCc Beitrag anzeigen
    Genau so ist es.

    wenn wir den panturkismus führen würden, alles würde ehrlich ablaufen, wir hätten nur islamische banken und wären somit wirtschaftsführer nummer 1 weltweit mit den chinesen und indern, dann würden die westlichen betteln und der herr strache würd sich in den arsch beißen warum er immer gegen uns war, der erlendige

  4. #14

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    Zitat Zitat von ilhan Beitrag anzeigen
    wenn wir den panturkismus führen würden, alles würde ehrlich ablaufen, wir hätten nur islamische banken und wären somit wirtschaftsführer nummer 1 weltweit mit den chinesen und indern, dann würden die westlichen betteln und der herr strache würd sich in den arsch beißen warum er immer gegen uns war, der erlendige

    Genau.^^
    Die Zukunft ist der Islam und die Einigkeit in den Türkvölkern.
    Wir brauchen den Westen nicht sondern nur unsere Brüder im Osten.
    Ein Großtürkisches-Reich (Groß-Turan) von der heutigen Türkei bis zum Altai .

    Der bereut es auch noch .

  5. #15
    Dadi
    Zitat Zitat von ilhan Beitrag anzeigen
    wenn wir den panturkismus führen würden, alles würde ehrlich ablaufen, wir hätten nur islamische banken und wären somit wirtschaftsführer nummer 1 weltweit mit den chinesen und indern, dann würden die westlichen betteln und der herr strache würd sich in den arsch beißen warum er immer gegen uns war, der erlendige

    "Und das größte Land hätten wir, und die meisten Menschen, und die Reichsten, und das beste Essen, und die beste Musik und Filme, und die EM/WM in allen Sportarten hätten wir in der Tasche...." hab ich was vergessen?

  6. #16
    Dadi

    Rotes Gesicht

    Zitat Zitat von cCcAbysscCc Beitrag anzeigen
    Genau.^^
    Die Zukunft ist der Islam und die Einigkeit in den Türkvölkern.
    Wir brauchen den Westen nicht sondern nur unsere Brüder im Osten.
    Ein Großtürkisches-Reich (Groß-Turan) von der heutigen Türkei bis zum Altai .

    Der bereut es auch noch .

    Oh wie süß.

  7. #17

    Registriert seit
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    2.299
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Und das größte Land hätten wir, und die meisten Menschen, und die Reichsten, und das beste Essen, und die beste Musik und Filme, und die EM/WM in allen Sportarten hätten wir in der Tasche, hab ich was vergessen?

    Das größte Land hätten wir allerdings.
    Die meisten Menschen nicht unbedingt.
    Musik,Essen und Filme sind geschmackssache.

  8. #18

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Oh wie süß.
    Bekomm ich oft zu hören...leider auch von Schwuchteln wie in diesem Fall.

  9. #19
    Avatar von OptimusPrime

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    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    Die Osmanen - willkomene Befreier Europas ?

    1)
    Im Jahre l523 hatte der ungarische König Ludwig II auf betreiben des Papstes
    Clemens VII ein Gesetz erlassen, wonach „alle Lutheraner und ihre Gönner wie
    auch die Anhänger ihrer Sekte … als öffentliche Ketzer und Feinde der allerheiligsten
    Jungfrau Maria, am Leben bestraft“ und sie „aller
    ihrer Güter verlustig“ erklärt werden würden. Im Jahre l525 wurde auf dem
    Rakoscher Landtag beschlossen, dass alle Lutheraner ausgerottet werden sollten.
    Sie sollten nicht nur durch geistliche, sondern auch durch weltliche Autoritäten
    ungehindert gefangen genommen und verbrannt werden. Diese grausamen
    Gesetze konnten jedoch nicht mehr zur Anwendung kommen, da am 29. August
    1526 die türkische Armee unter Süleyman dem Prächtigen die ungarische Armee
    vernichtete, wobei auch der ungarische König auf dem Schlachtfeld fiel.
    Bezeichnenderweise vergleicht Johannes Horbis diese Niederlage des ungarischen Königs mit einem „Gottesgericht“.
    Mit dem Sieg der türkischen Armee war das Haupthindernis für die Ausbreitung
    der lutherischen Richtung in Ungarn beseitigt. Bereits l557 waren laut Johannes Borbis zwei Drittel der ungarischen Bevölkerung für die lutherische Kirche gewonnen worden.

    Quelle: „Die evangelisch-lutherische Kirche Ungarns in ihrer geschichtlichen Entwicklung“ von Johannes Borbis

    Zitat:
    [Die ungarischen]… Bauern prägten das geflügelte Wort: Lieber hundert Türken im Dorf als zehn Österreicher oder Ungaren. … [den österreichischen] Generälen war es gleichgültig, wenn man ihren Soldaten nachsagte, dass sie die Dörfer plünderten und sich um die Not der Bauern wenig kümmerten. Türkische Truppen dagegen forderten von den Dörfern höchstens Proviant und bezahlten dafür. Waren die Türken menschlicher? Es schien so. Auf jeden Fall waren sie bessere Politiker. […] Heute noch herrscht die weitverbreitete Meinung, die ungarischen Christen hätten nichts sehnlicher gewünscht, als das türkische Joch abzuschütteln und sich mit ihren Glaubensbrüdern im Westen zu vereinen. Die osmanischen Untertanen jedoch brauchten nur einen Blick über die Grenze zu werfen, um von dieser Sehnsucht geheilt zu werden. Zwar stöhnte das Volk in Westungarn wie in Ostungarn unter hohen Steuern, aber sonst gab es bemerkenswerte Unterschiede. Unter osmanischer Herrschaft durften die verschiedenen christlichen Konfessionen einträchtig nebeneinander leben. Einem Moslem war es gleichgültig, ob er es mit einem Katholiken, einem Protestanten oder einem Griechisch-Orthodoxen zu tun hatte. Für ihn waren sie eben alle Christen, und sie genossen gleichermaßen jene Toleranz, die im Koran „den Völkern des Buches“ zugebilligt war. In Habsburgisch-Ungarn, wo Christen über Christen regierten, gab es – paradoxerweise – diesen Religiösen Frieden nicht.

    Quelle: „Die Janitscharen. Geheime Macht des Türkenreichs“ von Gerhard Schweizer; S. 236 f.

    3)
    In Osteuropa gab es hunderttausende von Christen, denen der Sieg der türkischen Waffen die Rettung vor Verfolgung bedeutete. So hat erst die vernichtende Niederlage des ungarischen Königs bei Mohács am 29. August 1526 vor der Armee des Süleyman dem Prächtigen die Verfolgung durch die katholische Kirche beendet und die ungehinderte Ausbreitung des Protestantismus in Ungarn und in Osteuropa ermöglicht.

    Quelle: „Die evangelisch-lutherische Kirche Ungarns in ihrer geschichtlichen Entwicklung“ von Johannes Borbis; S. 8; siehe auch S. 4 f.

    4)
    Umgekehrt bedeutete nicht selten die Niederlage der Osmanen Tod und Verderben auch für tausende von Juden und Christen. So ermordeten die (katholischen) österreichischen und bayrischen Truppen, die am 2.9.1686 die Stadt Buda (heute Budapest) von den Türken eroberten, nicht nur alle Muslime, sondern auch tausende von Calvinisten und Juden, die in der Stadt über ein Jahrhundert zusammen mit den Türken gelebt hatten, einschließlich ihrer Frauen und Kinder.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 286

    5)
    Man kann eine Einschätzung von L. Kossuth persönlich über die Situation der Ungarn unter der türkischen Herrschaft und unter der Herrschaft der christlichen Österreicher nachlesen.
    Kossuth – ein ungarischer Nationalheld - hatte, nachdem er 2 Jahre zusammen mit seiner Familie und zahlreichen Getreuen in der Türkei gelebt hatte, anschließend die USA und verschiedene europäische Länder bereist, um dort um Unterstützung für die ungarische Nationalbewegung zu werben. Die Reden, die er während seines Aufenthalts in den USA hielt sind bereits 1852 mit seinem Einverständnis als Buch publiziert worden.
    Die Rede über die Türkei trägt den Titel „Über die Verdienste der Türkei“.
    Es folgt daraus der Teil, der die Religionsfreiheit betrifft:

    Zitat:
    Wenn wir einen Vergleich zwischen der türkischen Regierung und der österreichischen und der russischen Regierung bezüglich der Religionsfreiheit ziehen, so neigt der Zeiger völlig zu Gunsten der Türkei. Hier gibt es nicht nur Toleranz für alle Religionen, sondern die Regierung mischt sich nicht in deren religiöse Angelegenheiten ein, sondern überlässt es völlig ihrer eigenen Kontrolle.
    Demgegenüber unter Österreich, obwohl Autonomie im Ergebnis von drei
    siegreichen Revolutionen gesichert wurde, mit Verträgen, die diese Revolutionen absicherten, und durch Hunderte von Gesetzen, Österreich hat trotzdem die
    Autonomie der protestantischen Kirche in Ungarn ausgelöscht, während die Türkei die Autonomie einer jeden religiösen Konfession akzeptiert und schützt.
    Russland (wie es wohl bekannt ist) benutzt die Religion als ein politisches
    Werkzeug, verfolgt die Römisch-Katholischen und auch die Griechen und die
    Juden auf eine solche Art und Weise, dass das Herz eines Mannes dagegen revoltieren muss. Der Sultan ist, wann immer ein Fanatiker es wagt, in seinem weiten Herrschaftsgebiet die Religionsfreiheit eines Einzigen zu behelligen, der
    unermüdliche Vorkämpfer jener Religionsfreiheit, die überall unter seiner Herrschaft zugelassen ist.
    Ich muss wieder aus der Geschichte Ungams folgende Tatsache zitieren: Als
    sich eine Hälfte Ungarns sich unter türkischer Herrschaft befand und die andere
    Hälfte unter österreichischer, wurde die Religionsfreiheit in jenem Teil, der sich
    unter türkischer Herrschaft befand, immer ermutigt und es gab nicht nur eine
    volle Entwicklung von Protestantismus sondern auch Unitarismus wurde geschützt, doch später wurden die Unitaristen durch Österreich aller ihrer Bürgerrechte beraubt, weil sie Unitaristen waren, obwohl unsere Revolution ihre natürlichen Rechte wieder anerkannt hatte. So waren die Bedingungen bezüglich der Religionsfreiheit unter der österreichischen und der türkischen Herrschaft.
    Quelle: “Select Speeches of Kossuth” von Lajos Kossuth

    6)
    Sowohl protestantische, als auch katholische Ungaren hofften in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, ein ungarisches Königreich unter dem Schutz der Osmanen zu schaffen und schlugen dem osmanischen Großvesir ein gemeinsames Vorgehen gegen die Österreicher vor.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 279

    7)
    Als der osmanische Großvesir Kara Mustafa 1683 gegen Wien zog, schloss sich am 7. Juni 1683 bei Eszék an der Drau Grad Imre Thököly mit seinem Korps dem türkischen Heer an. Somit kämpften bei der Belagerung von Wien zehntausende von protestantischen Ungarn unter dem Befehl von Thököly mit de Türken gegen die katholischen Habsburger.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 281
    Konstantinopolis: „Lieber die Türken als die Katholiken!“


    In den letzten Tagen des oströmischen Reiches, als die Stadt bereits von den Truppen des Sultan Mehmet II belagert wurde, boten Abgesandte des Papstes militärische Hilfe unter der Bedingung an, dass die Griechen zum Katholizismus übertreten würden. Der Kaiser war bereit, diese Bedingung zu akzeptieren, doch das Volk und der Großteil der Oberschicht widersetzten sich.
    Ein hoher Beamter des oströmischen Reiches erklärte öffentlich, dass er lieber den Turban der Türken in der Stadt sehen würde, als die Mitra der Kardinäle.

    Quelle: Richard Cloog: „Christians and Jews in the Ottoman Empire. The Functioning of a Plural Society”; S.191

    9)
    Bereits in den ersten Jahren der osmanischen Staatsgründung hatten Allianzen mit christlichen Staaten eine wichtige Rolle gespielt. So war die erste Übersetzung der osmanischen Truppen von Kleinasien nach Europa (über die Dardanellen) auf Aufforderung durch das oströmische Reich etwa im Jahre 1335 (zur Abwehr serbischer Angriffe gegen Ostrom) verwirklicht worden.

    Quelle: P. Mansel „Constantinople. City of the world’s desire. 1453-1924; S. 190/„Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 103

    10)
    Im Jahre 1349 eroberte der serbische König Stephan Dusan (1331-1355) Thesaloniki.
    Daraufhin rief der oströmische Kaiser Kantakuzenos den Herrscher der Osmanen, seinen Schweigersohn Orhan bey zu Hilfe. Eine osmansiche Streitmacht befreite in Zusammenarbeit mit der oströmischen Flotte die Stadt und übergab sie dem Kaiser.

    Quelle: D. Kitsikis „Türk-Yunan Imperatorlugu“; S. 50

    11)
    Im Jahre 1333 schloss das orthodoxe Ostrom ein Bündnis mit den Osmanen gegen die katholischen Mächte Venedig und Genua. Majoros und Rill sprechen von einer „politischen Symbiose zwischen Griechen und Türken, aus der beide den Lateinern gegenüber Vorteile zogen.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 104
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    genau so gut könnte ich sagen: juhu endlich hab ich aids!

  10. #20

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    266
    Zitat Zitat von cCcAbysscCc Beitrag anzeigen
    Genau so ist es.
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    "Und das größte Land hätten wir, und die meisten Menschen, und die Reichsten, und das beste Essen, und die beste Musik und Filme, und die EM/WM in allen Sportarten hätten wir in der Tasche...." hab ich was vergessen?
    menschen nicht, aber brüder
    reichsten?? wir sind nicht an weltlichen sachen fokusiert sondern an wichtigen
    musik,... halbhalb, zumindest sind wir der haupteinfluss eurer musik, FAKE!
    em hatten wir fast
    wm auch fast
    filme,...hmm geschmackssache
    und essen... platz 3 weltweit laut galileo, die türkische küche

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