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Die Türken - willkommene Befreier Europas ?

Erstellt von Chechen, 27.04.2009, 02:14 Uhr · 173 Antworten · 9.937 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von michelangelo Beitrag anzeigen
    Stmmt! Nur wenn er nicht zum Islam konvertieren wollte, oder keinen sex mit ihnen wolte, oder oder oder

    Nein dann auch nicht.

  2. #52
    Efe

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    11.06.2009
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    130
    Zitat Zitat von michelangelo Beitrag anzeigen
    Stmmt! Nur wenn er nicht zum Islam konvertieren wollte, oder keinen sex mit ihnen wolte, oder oder oder
    wieso existieren dann die heutigen völker auf dem balkan?

  3. #53
    Efe

    Registriert seit
    11.06.2009
    Beiträge
    130
    die griechen haben den lokum den yoghurt und und und von den türken geklaut und es griechisiert
    auch den hamam wollen sie griechisieren.
    auch der hacivat wurde griechisiert
    Kaynak: haber.mynet.com

    Yunanlılar hamama da sahip çıkmaya başladı

    Antalya (AA)- Masaj ve Doğal Terapiler Derneği (MADOTED) Başkanı Nihat Ayçeman,
    Yunanların baklava ve lokumun ardından hamamın da kendi kültürlerine ait olduğunu
    savunmaya başladıklarını bildirdi.

    Antalya'da düzenlenen 1. Ulusal SPA ve Wellness Kongresi'ne katılan Nihat Ayçeman,
    AA muhabirine yaptığı açıklamada, SPA kavramı ile birlikte hamamın da öneminin
    ortaya çıktığını, bu tür merkezlerin hamam olmadan iş yapmadığını söyledi. Özellikle
    yabancı turistlerin hamama büyük ilgi gösterdiğini belirten Ayçeman, kişinin hamamda
    bedensel ve ruhsal olarak arındığını söyledi.

    MADOTED Başkanı Nihat Ayçeman, hamam kültürünün sadece Türklere ait olmadığını,
    Roma İmparatorluğu'nda da hamam olduğunu belirtti.

    Yunanların son dönemde baklava ve lokumda olduğu gibi hamama da sahip çıktıklarını
    ifade eden Ayçeman, ''Roma İmparatorluğu'ndan gelen bilgiye dayanarak Yunanlar
    hamamın kendilerine ait olduğunu savunuyorlar. Halbuki hamamın bugünkü kimliğini
    kazanması, Osmanlı İmparatorluğu sayesinde olmuştur'' dedi. Nihat Ayçeman, sözlerini
    şöyle sürdürdü:

    ''İslamiyete göre bir bedenin girdiği suya başka bir beden giremez. Romalılar'da sıcak
    havuz bulunurken, Osmanlı'da kurnalar vardır. Çünkü Türk toplumunda akan suda
    yıkanma esastır. Mimarimiz, kültürel alışkanlıklarımız, farklı bir hamam kültürü yarattı.
    İslam dininin etkisiyle de hamam mimarisinde kubbeler kullanıldı. Eskiden cami yapılmadan
    önce hamam inşa edilirdi insanlar ibadethaneye temizlenmeden girmesinler diye...
    Sultanlarımız bakımlarını burada yaptırırlardı, zeytinyağlı sabunlar ve gülsuyu ile yıkanırlardı.
    Saçları, sakalları burada kesilirdi. Gelin hamamı, damat hamamı, Ramazan ayı hamamı,
    lohusa hamamı, askere uğurlama hamamı gibi kültürler Osmanlı döneminde oluştu.
    Eskiden eğlence yeri de olmadığından kadınlar hamamlarda eğlenirlerdi. Bizim
    hamamları sağlıklı yaşam ve kültür merkezleri olarak görmemiz lazım, yani
    günümüzdeki SPA'ların çok daha gelişmiş halidir hamamlar.

    Ama ne yazık ki böyle bir tarihi geçmişe sahip Osmanlı hamamına sahip
    çıkmıyoruz.''

    aber die türken sind auch selber schuld. hält seine osmanische kultur nicht fest und verteidigt es nicht. dann sieht man die folgen

  4. #54
    Efe

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    130
    "Filo is the Greek name for a dough of many paper-thin layers separated by films of butter [...] Although known to Europeans and North Americans by a Greek name, the dough (Anm.: Blätterteig) is clearly of Turkish origin. The medieval nomad Turks had an obsessive interest in making layered bread, possibly in emulation of the thick oven breads of city people. As early as the 11th century, a dictionary of Turkish dialects (Diwan Lughat al-Turk) recorded pleated/folded bread as one meaning of the word yuvgha, which is related to the word (yufka) which means a single sheet of file in modern Turkish. This love of layering continues among the Turks of Central Asia. [...] The idea of making the sheets paper thins is a later development.The Azerbaijanis make the usual sort of baklava with 50 or so layers of filo, but they also make a pastry called Baki pakhlavasi (Baku-style baklava) using ordinary noodle paste instead of filo. This may represent the earliest form of baklava, resulting form the Turkish nomads adapting their concept of layered bread - developed in the absence of ovens. If this is so, baklava actually pre-dated filo, and the paper-thin pastry we know today was probably an innovation of the Ottoman sultan's kitchens at Topkapi palace in Istanbul. There is an established connection between the Topkapi kitchens and baklava; on the 15th of Ramadan every year, the Janissary troops stationed in Istanbul used to march to the palace, where every regiment was presented with two trays of baklava. They would march back to their barracks in what was known as the Baklava Procession."

    Quelle: Oxford Companion to Food, Alan Davidson, Oxford University Press, 1999, Seite 299.

    zum thema baklava

    die griechen glauben dass sie tsatsiki erfunden hätten und baklava aber kein grieche kommt dabei auf die idee dass sowohl baklava als auch tsatsiki keine griechischen wörter sind. und das interessante ist. im balkan ist baklava speziell bosnien traditionell weitaus stärker verbreitet als in griechenland

    die griechen haben kulturgüter geklaut und den namen geändert, denn alles andere wäre kulturdiebstahl.
    die griechen werden natürlich versuchen aber gegen die historischen fakten können sie nichts ausrichten. so verbreitet ist baklava in griechenland nicht mal im gegensatz zu türkei, wo jede mutter das rezept kennt.

  5. #55
    Efe

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    Yunanistan Karagöz’e patent alıyor

    19 Mart 2007Mustafa OĞUZ/İZMİR (DHA)


    Yunanistan, imambayıldı, baklava gibi yiyeceklerin ardından şimdi de geleneksel gölge oyunumuz Karagöz ve Hacivat’ı sahiplenmeye çalışıyor.

    Yunanistan, Avrupa Birliği’ne başvurup gölge oyununun patentini almak için harekete geçti. Yaratıcı Çocuklar Derneği İzmir Şube Başkanı Arzu Yıldırım, yeterli önemi vermediğimiz kültürümüze başka ülkelerin sahip çıktığını belirterek "Bugün Yunanlı gösteri grupları başka ülkelerde Karagöz turneleri düzenliyor. Geleneksel gölge oyunumuzun kültürümüzde yeri çok büyük. Karagöz’ü kaptırmamak için harekete geçmeliyiz" dedi.

  6. #56
    Avatar von Sinopeus

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    5.456
    Du kannst dir Baklava und Karagöz an die Fahne hängen, wenn dir das so wichtig ist. Diese Dinge haben keine Nationalität, sie sind weit vor den Nationalstaaten entstanden. Wegen sowas braucht man sich nicht zu streiten, es ist gemeinsames Erbe.

    "Griechisiert" ist ja mal ne lustige Wortschöpfung. Kommt gleich in mein kleines Buch der lustigen kleinen Wörter.

  7. #57
    El Hamza
    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    Die Osmanen - willkomene Befreier Europas ?

    1)
    Im Jahre l523 hatte der ungarische König Ludwig II auf betreiben des Papstes
    Clemens VII ein Gesetz erlassen, wonach „alle Lutheraner und ihre Gönner wie
    auch die Anhänger ihrer Sekte … als öffentliche Ketzer und Feinde der allerheiligsten
    Jungfrau Maria, am Leben bestraft“ und sie „aller
    ihrer Güter verlustig“ erklärt werden würden. Im Jahre l525 wurde auf dem
    Rakoscher Landtag beschlossen, dass alle Lutheraner ausgerottet werden sollten.
    Sie sollten nicht nur durch geistliche, sondern auch durch weltliche Autoritäten
    ungehindert gefangen genommen und verbrannt werden. Diese grausamen
    Gesetze konnten jedoch nicht mehr zur Anwendung kommen, da am 29. August
    1526 die türkische Armee unter Süleyman dem Prächtigen die ungarische Armee
    vernichtete, wobei auch der ungarische König auf dem Schlachtfeld fiel.
    Bezeichnenderweise vergleicht Johannes Horbis diese Niederlage des ungarischen Königs mit einem „Gottesgericht“.
    Mit dem Sieg der türkischen Armee war das Haupthindernis für die Ausbreitung
    der lutherischen Richtung in Ungarn beseitigt. Bereits l557 waren laut Johannes Borbis zwei Drittel der ungarischen Bevölkerung für die lutherische Kirche gewonnen worden.


    Quelle: „Die evangelisch-lutherische Kirche Ungarns in ihrer geschichtlichen Entwicklung“ von Johannes Borbis

    Zitat:
    [Die ungarischen]… Bauern prägten das geflügelte Wort: Lieber hundert Türken im Dorf als zehn Österreicher oder Ungaren. … [den österreichischen] Generälen war es gleichgültig, wenn man ihren Soldaten nachsagte, dass sie die Dörfer plünderten und sich um die Not der Bauern wenig kümmerten. Türkische Truppen dagegen forderten von den Dörfern höchstens Proviant und bezahlten dafür. Waren die Türken menschlicher? Es schien so. Auf jeden Fall waren sie bessere Politiker. […] Heute noch herrscht die weitverbreitete Meinung, die ungarischen Christen hätten nichts sehnlicher gewünscht, als das türkische Joch abzuschütteln und sich mit ihren Glaubensbrüdern im Westen zu vereinen. Die osmanischen Untertanen jedoch brauchten nur einen Blick über die Grenze zu werfen, um von dieser Sehnsucht geheilt zu werden. Zwar stöhnte das Volk in Westungarn wie in Ostungarn unter hohen Steuern, aber sonst gab es bemerkenswerte Unterschiede. Unter osmanischer Herrschaft durften die verschiedenen christlichen Konfessionen einträchtig nebeneinander leben. Einem Moslem war es gleichgültig, ob er es mit einem Katholiken, einem Protestanten oder einem Griechisch-Orthodoxen zu tun hatte. Für ihn waren sie eben alle Christen, und sie genossen gleichermaßen jene Toleranz, die im Koran „den Völkern des Buches“ zugebilligt war. In Habsburgisch-Ungarn, wo Christen über Christen regierten, gab es – paradoxerweise – diesen Religiösen Frieden nicht.

    Quelle: „Die Janitscharen. Geheime Macht des Türkenreichs“ von Gerhard Schweizer; S. 236 f.

    3)
    In Osteuropa gab es hunderttausende von Christen, denen der Sieg der türkischen Waffen die Rettung vor Verfolgung bedeutete. So hat erst die vernichtende Niederlage des ungarischen Königs bei Mohács am 29. August 1526 vor der Armee des Süleyman dem Prächtigen die Verfolgung durch die katholische Kirche beendet und die ungehinderte Ausbreitung des Protestantismus in Ungarn und in Osteuropa ermöglicht.

    Quelle: „Die evangelisch-lutherische Kirche Ungarns in ihrer geschichtlichen Entwicklung“ von Johannes Borbis; S. 8; siehe auch S. 4 f.

    4)
    Umgekehrt bedeutete nicht selten die Niederlage der Osmanen Tod und Verderben auch für tausende von Juden und Christen. So ermordeten die (katholischen) österreichischen und bayrischen Truppen, die am 2.9.1686 die Stadt Buda (heute Budapest) von den Türken eroberten, nicht nur alle Muslime, sondern auch tausende von Calvinisten und Juden, die in der Stadt über ein Jahrhundert zusammen mit den Türken gelebt hatten, einschließlich ihrer Frauen und Kinder.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 286


    5)
    Man kann eine Einschätzung von L. Kossuth persönlich über die Situation der Ungarn unter der türkischen Herrschaft und unter der Herrschaft der christlichen Österreicher nachlesen.
    Kossuth – ein ungarischer Nationalheld - hatte, nachdem er 2 Jahre zusammen mit seiner Familie und zahlreichen Getreuen in der Türkei gelebt hatte, anschließend die USA und verschiedene europäische Länder bereist, um dort um Unterstützung für die ungarische Nationalbewegung zu werben. Die Reden, die er während seines Aufenthalts in den USA hielt sind bereits 1852 mit seinem Einverständnis als Buch publiziert worden.
    Die Rede über die Türkei trägt den Titel „Über die Verdienste der Türkei“.
    Es folgt daraus der Teil, der die Religionsfreiheit betrifft:

    Zitat:
    Wenn wir einen Vergleich zwischen der türkischen Regierung und der österreichischen und der russischen Regierung bezüglich der Religionsfreiheit ziehen, so neigt der Zeiger völlig zu Gunsten der Türkei. Hier gibt es nicht nur Toleranz für alle Religionen, sondern die Regierung mischt sich nicht in deren religiöse Angelegenheiten ein, sondern überlässt es völlig ihrer eigenen Kontrolle.
    Demgegenüber unter Österreich, obwohl Autonomie im Ergebnis von drei
    siegreichen Revolutionen gesichert wurde, mit Verträgen, die diese Revolutionen absicherten, und durch Hunderte von Gesetzen, Österreich hat trotzdem die
    Autonomie der protestantischen Kirche in Ungarn ausgelöscht, während die Türkei die Autonomie einer jeden religiösen Konfession akzeptiert und schützt.
    Russland (wie es wohl bekannt ist) benutzt die Religion als ein politisches
    Werkzeug, verfolgt die Römisch-Katholischen und auch die Griechen und die
    Juden auf eine solche Art und Weise, dass das Herz eines Mannes dagegen revoltieren muss. Der Sultan ist, wann immer ein Fanatiker es wagt, in seinem weiten Herrschaftsgebiet die Religionsfreiheit eines Einzigen zu behelligen, der
    unermüdliche Vorkämpfer jener Religionsfreiheit, die überall unter seiner Herrschaft zugelassen ist.
    Ich muss wieder aus der Geschichte Ungams folgende Tatsache zitieren: Als
    sich eine Hälfte Ungarns sich unter türkischer Herrschaft befand und die andere
    Hälfte unter österreichischer, wurde die Religionsfreiheit in jenem Teil, der sich
    unter türkischer Herrschaft befand, immer ermutigt und es gab nicht nur eine
    volle Entwicklung von Protestantismus sondern auch Unitarismus wurde geschützt, doch später wurden die Unitaristen durch Österreich aller ihrer Bürgerrechte beraubt, weil sie Unitaristen waren, obwohl unsere Revolution ihre natürlichen Rechte wieder anerkannt hatte. So waren die Bedingungen bezüglich der Religionsfreiheit unter der österreichischen und der türkischen Herrschaft.
    Quelle: “Select Speeches of Kossuth” von Lajos Kossuth


    6)
    Sowohl protestantische, als auch katholische Ungaren hofften in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, ein ungarisches Königreich unter dem Schutz der Osmanen zu schaffen und schlugen dem osmanischen Großvesir ein gemeinsames Vorgehen gegen die Österreicher vor.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 279

    7)
    Als der osmanische Großvesir Kara Mustafa 1683 gegen Wien zog, schloss sich am 7. Juni 1683 bei Eszék an der Drau Grad Imre Thököly mit seinem Korps dem türkischen Heer an. Somit kämpften bei der Belagerung von Wien zehntausende von protestantischen Ungarn unter dem Befehl von Thököly mit de Türken gegen die katholischen Habsburger.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 281
    Konstantinopolis: „Lieber die Türken als die Katholiken!“



    In den letzten Tagen des oströmischen Reiches, als die Stadt bereits von den Truppen des Sultan Mehmet II belagert wurde, boten Abgesandte des Papstes militärische Hilfe unter der Bedingung an, dass die Griechen zum Katholizismus übertreten würden. Der Kaiser war bereit, diese Bedingung zu akzeptieren, doch das Volk und der Großteil der Oberschicht widersetzten sich.
    Ein hoher Beamter des oströmischen Reiches erklärte öffentlich, dass er lieber den Turban der Türken in der Stadt sehen würde, als die Mitra der Kardinäle.

    Quelle: Richard Cloog: „Christians and Jews in the Ottoman Empire. The Functioning of a Plural Society”; S.191

    9)
    Bereits in den ersten Jahren der osmanischen Staatsgründung hatten Allianzen mit christlichen Staaten eine wichtige Rolle gespielt. So war die erste Übersetzung der osmanischen Truppen von Kleinasien nach Europa (über die Dardanellen) auf Aufforderung durch das oströmische Reich etwa im Jahre 1335 (zur Abwehr serbischer Angriffe gegen Ostrom) verwirklicht worden.

    Quelle: P. Mansel „Constantinople. City of the world’s desire. 1453-1924; S. 190/„Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 103

    10)
    Im Jahre 1349 eroberte der serbische König Stephan Dusan (1331-1355) Thesaloniki.
    Daraufhin rief der oströmische Kaiser Kantakuzenos den Herrscher der Osmanen, seinen Schweigersohn Orhan bey zu Hilfe. Eine osmansiche Streitmacht befreite in Zusammenarbeit mit der oströmischen Flotte die Stadt und übergab sie dem Kaiser.


    Quelle: D. Kitsikis „Türk-Yunan Imperatorlugu“; S. 50

    11)
    Im Jahre 1333 schloss das orthodoxe Ostrom ein Bündnis mit den Osmanen gegen die katholischen Mächte Venedig und Genua. Majoros und Rill sprechen von einer „politischen Symbiose zwischen Griechen und Türken, aus der beide den Lateinern gegenüber Vorteile zogen.

    Quelle: „Das Osmanische Reich. 1300-1922. die Geschichte einer Großmacht“ von Ferene Majoros und Bernd Rill; S. 104
    --------------------------------------------------





    ganz im gegenteil mein freund, die osmanen haben europa nicht "befreit" sondern eher unterdrückt, sprich versklavt, gemordet usw. usf.

    verdreh bitte nicht die tatsachen

  8. #58
    Efe

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    die türkei hat keine klage oder so eingereicht!
    statt zu streiten solltet ihr lernen zu teilen und nicht behaupten die türkische kultur wäre eine kopie der persischen, arabischen und griechischen!!!!

  9. #59
    Avatar von Caesarion

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    Das lächerlichste in Meros Beitrag ist, dass die Russen uns Griechen unterdrücken wollten... LOL, sie wollten uns aus den barbarischen Fängen der Osmanen befreien und uns ein Reich erschaffen damit sie einen starken Verbündeten für die Zukunft haben.

  10. #60
    Avatar von Caesarion

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    7.453
    Zitat Zitat von Efe Beitrag anzeigen
    die griechen haben den lokum den yoghurt und und und von den türken geklaut und es griechisiert
    auch den hamam wollen sie griechisieren.
    auch der hacivat wurde griechisiert
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    Yunanlılar hamama da sahip çıkmaya başladı

    Antalya (AA)- Masaj ve Doğal Terapiler Derneği (MADOTED) Başkanı Nihat Ayçeman,
    Yunanların baklava ve lokumun ardından hamamın da kendi kültürlerine ait olduğunu
    savunmaya başladıklarını bildirdi.

    Antalya'da düzenlenen 1. Ulusal SPA ve Wellness Kongresi'ne katılan Nihat Ayçeman,
    AA muhabirine yaptığı açıklamada, SPA kavramı ile birlikte hamamın da öneminin
    ortaya çıktığını, bu tür merkezlerin hamam olmadan iş yapmadığını söyledi. Özellikle
    yabancı turistlerin hamama büyük ilgi gösterdiğini belirten Ayçeman, kişinin hamamda
    bedensel ve ruhsal olarak arındığını söyledi.

    MADOTED Başkanı Nihat Ayçeman, hamam kültürünün sadece Türklere ait olmadığını,
    Roma İmparatorluğu'nda da hamam olduğunu belirtti.

    Yunanların son dönemde baklava ve lokumda olduğu gibi hamama da sahip çıktıklarını
    ifade eden Ayçeman, ''Roma İmparatorluğu'ndan gelen bilgiye dayanarak Yunanlar
    hamamın kendilerine ait olduğunu savunuyorlar. Halbuki hamamın bugünkü kimliğini
    kazanması, Osmanlı İmparatorluğu sayesinde olmuştur'' dedi. Nihat Ayçeman, sözlerini
    şöyle sürdürdü:

    ''İslamiyete göre bir bedenin girdiği suya başka bir beden giremez. Romalılar'da sıcak
    havuz bulunurken, Osmanlı'da kurnalar vardır. Çünkü Türk toplumunda akan suda
    yıkanma esastır. Mimarimiz, kültürel alışkanlıklarımız, farklı bir hamam kültürü yarattı.
    İslam dininin etkisiyle de hamam mimarisinde kubbeler kullanıldı. Eskiden cami yapılmadan
    önce hamam inşa edilirdi insanlar ibadethaneye temizlenmeden girmesinler diye...
    Sultanlarımız bakımlarını burada yaptırırlardı, zeytinyağlı sabunlar ve gülsuyu ile yıkanırlardı.
    Saçları, sakalları burada kesilirdi. Gelin hamamı, damat hamamı, Ramazan ayı hamamı,
    lohusa hamamı, askere uğurlama hamamı gibi kültürler Osmanlı döneminde oluştu.
    Eskiden eğlence yeri de olmadığından kadınlar hamamlarda eğlenirlerdi. Bizim
    hamamları sağlıklı yaşam ve kültür merkezleri olarak görmemiz lazım, yani
    günümüzdeki SPA'ların çok daha gelişmiş halidir hamamlar.

    Ama ne yazık ki böyle bir tarihi geçmişe sahip Osmanlı hamamına sahip
    çıkmıyoruz.''

    aber die türken sind auch selber schuld. hält seine osmanische kultur nicht fest und verteidigt es nicht. dann sieht man die folgen
    Der Yoghurt wurde von den Thrakern "erfunden" und später weiter von den Bulgaren weiterverwendet, bis die Osmanen ihn entdeckt haben und "turkisiert" haben

    PS: Welcher Grieche "griechisiert" schon Yoghurt?

    PS: Geile Quelle du Witzfigur

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