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Sind Türken wirklich "Türken"?

Erstellt von Kokosnuss, 24.11.2015, 11:17 Uhr · 236 Antworten · 14.699 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Aligatori

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    1.963
    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Das müsste doch verständlich sein, wenn man sich das Bild genau ansieht.
    Das Kloster im Bild was hier als Kultur der Griechen verkauft wird, wurde im osmanischen Baustil erbaut.






    Ein weiteres Bild des Klosters




    weitere Gebäude im osmanischen Baustil







    - - - Aktualisiert - - -



    Lass mich raten...

    Euch Griechen?


    "Griechische" Kultur


    Simonos Petras




    Kloster Simonos Petras

    Das Kloster Simonos Petras (griechisch Ierá Moní Símonos Pétras Ιερά Μονή Σίμωνος Πέτρας, ‘Heiliges Kloster des Felsen Simons‘, auch kurz Simonópetra Σιμωνόπετρα) ist ein griechisch-orthodoxes Kloster auf der Halbinsel Athos, Griechenland. In der Klosterhierarchie des Athos belegt es den dreizehnten Rang.
    Es wurde im 13. Jh. der Legende nach durch Simon den Athoniten gegründet und 1364 durch den serbischenDespotenJovan Uglješa erweitert. Manche Historiker halten den serbischen Fürsten für den eigentlichen Gründer. Nach einem Brand im 16. Jh., welches das Kloster stark zerstörte, wurde es durch den rumänischen Fürsten Michael dem Tapferen erneuert. In den ersten Jahrhunderten waren die meisten Mönche Serben. Unter der späteren osmanischen Herrschaft ging das Kloster beinahe unter, bevor griechische Mönche aus Kleinasien kamen, von denen das Kloster in den letzten Jahrhunderten traditionell bewohnt wurde. Zuletzt galt es als Zufluchtstätte für Mönche der Meteora-Klöster, die vor dem dortigen Tourismus und der nationalistischen Vereinnahmung durch die Militärjunta geflohen sind. Als solches wurde es von Abt Emilianos ab 1973 mit einer neuen koinobitischen Ordnung versehen und belebt.[1]
    Das Kloster liegt an der Westküste des Athos und erinnert aufgrund seiner Bauweise an tibetische Klöster. Es liegt in mehr als 200 Meter Höhe auf einer recht steilen Felskuppe, die es völlig umschließt. Der Bau verfügt über zehn Stockwerke mit einer Gesamthöhe von etwa 40 Metern. Das Kloster ist der Geburt Christi geweiht.
    Der Chor des Klosters hat sich durch die Veröffentlichung vieler byzantinischer Gesänge große Reputation erworben. Der Hymnus Agni Parthene ist der populärste aus dieser Sammlung; er hat dem Kloster weltweite Anerkennung eingebracht.
    Es existiert ein Tochterkloster (Metochi) in Frankreich: Monastère Saint Antoine le Grand.[2]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Simonos_Petras


    Ein von Serben erbautes Kloster, was von einem rumänischen Fürsten im osmanischen Stil erneuert wurde und was hauptsächlich von serbischen Mönchen bewohnt war, wird als griechische Kultur verkauft Wahrlich die Griechen sind wahre Nachfahren der antiken Hellenen, ihre heutige Kultur beweist uns das.


  2. #132
    Avatar von der skythe

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    3.935
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Vom "Turanischen Reich" wurde es ganz sicher nicht geprägt,
    wir sehen ja, wie dieses Hochkulturvolk weiterhin in seiner Stammheimat lebt.

    Aber man könnte ja einen Eskimo auch als Neger bezeichnen.
    Das würden sogar manche Hohlhirne noch akzeptieren.
    Wieder liegst du total daneben,die Steppen Vorderasiens waren einst Paradiese und sind einem Klimawandel zum Opfer gefallen.
    Darüber berichten in erster Linie griechische Seefahrer der Antike,zur damaligen Zeit standen Sie ihnen in nichts nach,sagen deine Antiken Hellenen.
    Es wurde reger Handel betrieben,bis fast ins heutige China mein lieber Amphion.

  3. #133
    Avatar von Poliorketes

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    6.398
    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen


    "Griechische" Kultur


    Simonos Petras




    Kloster Simonos Petras

    Das Kloster Simonos Petras (griechisch Ierá Moní Símonos Pétras Ιερά Μονή Σίμωνος Πέτρας, ‘Heiliges Kloster des Felsen Simons‘, auch kurz Simonópetra Σιμωνόπετρα) ist ein griechisch-orthodoxes Kloster auf der Halbinsel Athos, Griechenland. In der Klosterhierarchie des Athos belegt es den dreizehnten Rang.
    Es wurde im 13. Jh. der Legende nach durch Simon den Athoniten gegründet und 1364 durch den serbischenDespotenJovan Uglješa erweitert. Manche Historiker halten den serbischen Fürsten für den eigentlichen Gründer. Nach einem Brand im 16. Jh., welches das Kloster stark zerstörte, wurde es durch den rumänischen Fürsten Michael dem Tapferen erneuert. In den ersten Jahrhunderten waren die meisten Mönche Serben. Unter der späteren osmanischen Herrschaft ging das Kloster beinahe unter, bevor griechische Mönche aus Kleinasien kamen, von denen das Kloster in den letzten Jahrhunderten traditionell bewohnt wurde. Zuletzt galt es als Zufluchtstätte für Mönche der Meteora-Klöster, die vor dem dortigen Tourismus und der nationalistischen Vereinnahmung durch die Militärjunta geflohen sind. Als solches wurde es von Abt Emilianos ab 1973 mit einer neuen koinobitischen Ordnung versehen und belebt.[1]
    Das Kloster liegt an der Westküste des Athos und erinnert aufgrund seiner Bauweise an tibetische Klöster. Es liegt in mehr als 200 Meter Höhe auf einer recht steilen Felskuppe, die es völlig umschließt. Der Bau verfügt über zehn Stockwerke mit einer Gesamthöhe von etwa 40 Metern. Das Kloster ist der Geburt Christi geweiht.
    Der Chor des Klosters hat sich durch die Veröffentlichung vieler byzantinischer Gesänge große Reputation erworben. Der Hymnus Agni Parthene ist der populärste aus dieser Sammlung; er hat dem Kloster weltweite Anerkennung eingebracht.
    Es existiert ein Tochterkloster (Metochi) in Frankreich: Monastère Saint Antoine le Grand.[2]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Simonos_Petras


    Ein von Serben erbautes Kloster, was von einem rumänischen Fürsten im osmanischen Stil erneuert wurde und was hauptsächlich von serbischen Mönchen bewohnt war, wird als griechische Kultur verkauft Wahrlich die Griechen sind wahre Nachfahren der antiken Hellenen, ihre heutige Kultur beweist uns das.

    Du bist ein dummes Kinder. Athos war schon immer autonom und ein heiliger platzt für alle orthodoxen Christen jeder hat dort Kloster erbaut mit den nötigen finanziellen Mitteln. (dort gibt es heute sogar russisch orthodoxe Kloster usw.) Der Baustil auf auf der Bergspitzen ist aber griechisch und das Kloster geht nach der englischen wikipedia auf einen griechischen mönch zurück.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Simonopetra
    The monastery was founded during the 13th century by Simon the Athonite, who was later sanctified by the Eastern Orthodox Church as Osios Simon the Myrrohovletes.



    Hier andere Beispiele von griechischen Klöstern auf bergen in
    Meteora und nicht auf athos. Kannst du mir sowas irgendwo im restlichen balkan zeigen.

    Meteora_2_evlahos-2.jpg

    1400734_598193410244239_2012944908_o.jpg

  4. #134
    Avatar von Aligatori

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    1.963
    Mal abgesehen davon, dass dieses Kloster von Nichtgriechen erbaut (oder von mir aus nur erneuert) wurde, ein Blinder sieht, dass der Baustil osmanisch ist.

  5. #135
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Mal abgesehen davon, dass dieses Kloster von Nichtgriechen erbaut (oder von mir aus nur erneuert) wurde, ein Blinder sieht, dass der Baustil osmanisch ist.
    Du meinst wohl mit osmanischen Baustil die Balkons und wie sie sich halten? Ich bin mir ziemlich sicher das dieser Baustil schon vor den osmanen auf dem balkan existierte. Informier dich zuerst mal was der Berg Athos überhaupt ist. Es war (und ist immer noch heute) eine autonome heilige Stätte für alle orthodoxen christen deswegen hat auch jeder Herscher der gelt hatte erneut oder mit spenden renoviert. Und zweitens ist das bauen auf Bergspitzen überall in Griechenland verbreitet. Dazu habe ich dir schon Bilder gezeigt von Meteora welches alles griechisch orthoxe Kloster sind.

  6. #136
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Vom "Turanischen Reich" wurde es ganz sicher nicht geprägt,
    wir sehen ja, wie dieses Hochkulturvolk weiterhin in seiner Stammheimat lebt.

    Aber man könnte ja einen Eskimo auch als Neger bezeichnen.
    Das würden sogar manche Hohlhirne noch akzeptieren.
    wieso macht dich die Realität "Türk" so schwer zu schaffen

  7. #137
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    wieso macht dich die Realität "Türk" so schwer zu schaffen
    Weil er denkt das die Türken, ihm seine Großmacht-Träume verhindern.

    Damit hätte er nicht unrecht

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Du meinst wohl mit osmanischen Baustil die Balkons und wie sie sich halten? Ich bin mir ziemlich sicher das dieser Baustil schon vor den osmanen auf dem balkan existierte.

    deswegen sieht man da jetzt sooo viel von.

  8. #138
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Weil er denkt das die Türken, ihm seine Großmacht-Träume verhindern.

    Damit hätte er nicht unrecht
    Ob und wie er es überleben wird ist eine andere Frage

  9. #139
    Avatar von Achillis TH

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    Also mit dem OR hat uns beigebracht wie wir Essen wir wie Bauen Interessant.

  10. #140
    Avatar von Almila

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    hatte ich schon erwähnt, dass ab und zu meine griechischen gene zum vorschein kommen, wenn ich hier im forum bin (danke amphion)

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