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Türkisch-Griechisches Kultur Thread

Erstellt von blacksea, 04.01.2014, 19:26 Uhr · 6.807 Antworten · 255.447 Aufrufe

  1. #921
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Macedonian-Pride Beitrag anzeigen
    Realitätsferne gleichgesinnte? Ich bin es nicht der in einer Realitätsfernen Welt lebt Prosfyge, und verhunze meine Nicknamen nicht du jämmerlicher Lappen.
    Hier geht es um Griechenland und die Türkei, also FYROMISIER hier nicht rum.

  2. #922
    Avatar von Makedonec do Koska

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Hier geht es um Griechenland und die Türkei, also FYROMISIER hier nicht rum.

    Fresse halten du prosfygischer Lappen

  3. #923

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    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Persönlich erachte ich es als geschmack- und kulturlos, natürliche Schicksalsschläge Dritter zur Eigenerheiterung heranzuziehen.

  4. #924
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Man kann grob verallgemeinern, dass die türkische Kultur die heutige griechische Kultur mehr beeinflusst hat als umgekehrt, denn vor der osmanischen Zeit sah die griechische Kultur definitiv anders aus. Die Küche war anders, die Musik war anders, die Trachten waren anders (Bei Musik und Trachten wurden auch arvanitische Elemente übernommen.) und die Mentalität war anders. Nicht?
    Informier dich bitte ueber das byzantinische reich und ueberdenke diesen post am besten nochma

  5. #925
    Avatar von Almila

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  6. #926

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    Mario Frangoulis begeistert Menschen in Ankara

    Griechischer Startenor: „Es gibt kaum Unterschiede zwischen Türken und Griechen“

    Nachdem das Verhältnis zwischen Griechenland und der Türkei über lange Zeit hinweg von Rivalität und Unfrieden gekennzeichnet war, hat es sich im Laufe der vergangenen Jahre drastisch verbessert. Auch die Musik leistete ihren Beitrag dazu. (Foto: zaman)



    Von DTJ-ONLINE | 03.03.2014 11:47

    Der Grieche Mario Frangoulis zählt zu den beliebtesten Tenoren aus dem Nachbarland der Türkei. Er glaubt daran, dass die Musik Nationen zusammenbringt und sagt, dass die griechischen Menschen sich nicht von den türkischen unterscheiden. Eine Freundschaft zwischen der Türkei und Griechenland, zwei Ländern, die auch schon schwierige Beziehungen untereinander erlebt hatten, ist seiner Meinung nach von großer Wichtigkeit.


    „Ich glaube, dass die Freundschaft zwischen beiden Ländern sehr wichtig ist. Und obwohl wir so viele kulturelle und politische Unterschiede haben, sind Menschen immer noch Menschen. Ich habe gelernt, dass wir uns nicht von den türkischen Menschen unterscheiden. Wir sind stolz auf unser Erbe und so ist es die Türkei auch… Wir sollten diese Qualitäten kultivieren und die Arbeit daran fortsetzen, eine produktive gemeinsame Zukunft anzustreben”.

    Der griechische Tenor liebt den Bosporus. Er sagt, dass dieser trotz der vielen Opfer, derer es bedurfte, um den

    Bosporus zu besitzen, nun in den richtigen Händen sei: „Istanbul und der Bosporus sind eins. Es ist die Energie, die beide Welten teilen. Es ist die Kraft, die die Menschen jeden Tag daraus ziehen, wenn sie zur Arbeit gehen und dieses Bild vor ihren Augen sehen... diese spezielle Kraft, die sagt ‘Ich bin anders, Ich bin speziell...’”.

    Frangoulis gab vor wenigen Wochen ein Konzert in Ankara. Das Konzert fand damit zu jenem Zeitpunkt statt, zu dem Griechenland zum mittlerweile fünften Mal seit dem Beitritt des Landes in die EU im Jahr 1981 die rotierende Ratspräsidentschaft der EU angetreten hatte.



    Stark verbessertes Verhältnis zu Beginn der griechischen Ratspräsidentschaft


    Griechenlands Vorsitz in der EU in der ersten Hälfte des Jahres 2014 wird in der Türkei mit besonders großem Interesse verfolgt, da beide Länder sich zuletzt verbesserter Beziehungen im Bereich Wirtschaft, Handel und Tourismus erfreuen, die vor einem Jahr noch nicht in dieser Form vorhanden waren.

    Als er nach seiner Meinung über den Beitritt der Türkei in die EU gefragt wurde, enthielt Frangoulis sich eines Kommentars und meinte: „Ich bin ein internationaler Künstler, dessen Fokus darauf liegt, etwas zur Menschheit beizutragen, indem ich Umgebungen erschaffe, in denen die Menschen zusammenkommen und durch meine Musik Liebe, Barmherzigkeit und Empathie füreinander erfahren… Für mich ist das weder politisch noch wirtschaftlich.”
    Frangoulis unterstrich seinen Wunsch, die Welt möge zu einem fairen und vereinten Ort werden und den Menschen helfen, zusammenzuarbeiten und eine bessere Zukunft zu schaffen.

    „Ich möchte ebenfalls sagen, dass Menschen und Politik nicht das gleiche sind… Wir sind alle Menschen und wir ‚bluten alle auf die gleiche Weise‘. … Je mehr Wege wir finden, um uns auf die Gemeinsamkeiten zu fokussieren anstatt auf die Unterschiede, desto mehr Chancen werden wir haben, um Frieden und Einheit zu finden. Wir müssen an erster Stelle als Menschen vereint sein und dann als Länder”.


    Die Türkei bedeutet dem Künstler sehr viel. Istanbul war die Heimat seiner Großmutter und ist somit ein Teil von ihm.




    „An vielen Orten zu Hause – aber in den Herzen der Griechen daheim“


    „Ich schaue zwar kein türkisches Fernsehen, aber ich weiß, dass jeder andere es tut und dies bringt uns den türkischen Menschen näher. Wenn wir richtige türkische Dramen und romantische Geschichten schauen, dann erkennen wir, dass wir alle gleich sind… Wenn wir verletzt werden, verletzten wir zurück, wenn ihr uns liebt, werden wir euch lieben… Somit haben wir alle die gleichen menschlichen Eigenschaften.”


    Frangoulis sieht sich selbst als ‚Weltbürger’: „Musik hilft mir dabei, die Barrieren zwischen den Menschen zu überwinden und stattdessen Gemeinsamkeiten zu finden. Ich fühle mich an vielen Orten ‚zu Hause’... Aber natürlich gibt mir die Tatsache, dass mich meine eigenen griechischen Landsleute unterstützen, wo auch immer sie sind, viel Kraft. In ihren Herzen bin ich immer daheim”.

    http://dtj-online.de/frangoulis-musi...-tuerken-19265

  7. #927
    Avatar von Almila

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  8. #928
    Avatar von TuAF

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    nicht umsont nennt man die griechen auch ,die christlichen türken ausser der religion gibt es keine unterschiede..wenn man bedenkt ,das sie 600 jahre unter uns gelebt und gedient haben ist das auch verständlich..



  9. #929

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    nicht umsont nennt man die griechen auch ,die christlichen türken ausser der religion gibt es keine unterschiede..wenn man bedenkt ,das sie 600 jahre unter uns gelebt und gedient haben ist das auch verständlich.
    Nicht ganz richtig.

    - erstens gibt es in der Türkei die ca. 8 Mio ethnische Türken (aus ca. 72 Mio Menschen, die im Staat Türkei leben),
    - zweitens sind Teile Griechenlands weiterhin besetzt.

    Ob sie einst freikommen, das wird die Zukunft zeigen, doch spricht vieles dafür,
    bedenkt man die territoriale Entwicklung des modernen Hellas.

    Frei sein wollen ja auch die ethnischen Türken, und ihre innerasiatischen Heimatländer sind frei,
    laden jeden ethnischen Türken zur Heimkehr ein.

    Einfach dem Wunsch der Heimat folgen, dort lebt es sich immer besser.

  10. #930
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    nicht umsont nennt man die griechen auch ,die christlichen türken ausser der religion gibt es keine unterschiede..wenn man bedenkt ,das sie 600 jahre unter uns gelebt und gedient haben ist das auch verständlich..
    Ich wage es zu behaupten, dass der Titel "muslimische Griechen" für die meisten von euch passender wäre.

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