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Türkvölker

Erstellt von Albanesi2, 17.05.2006, 21:26 Uhr · 67 Antworten · 8.751 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    07.05.2005
    Beiträge
    4.214

    Türkvölker



    http://home.datacomm.ch/s.alcinkaya/tuerken.htm

    Turkvölker
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Als Türken oder Turkvölker werden die, v.a. in Asien lebenden, Turksprachen sprechenden Bevölkerungsgruppen bezeichnet. Die Bevölkerungszahl dürfte zwischen 130 und 150 Millionen betragen. Als Alternativbezeichnungen sind uns auch türkische Völker, Türkvölker, Turktataren, Turkotataren oder Turko-Mongolen bekannt.

    Die ersten turksprachigen nomadischen Bevölkerungsgruppen formierten sich vermutlich in der Altairegion (Zentralasien). Kulturen, traditionelle Wirtschaftsformen und Lebensweisen der Turkvölker sind vielfältig und ihre Geschichte vielschichtig. Heute sind die meisten Angehörigen der Turkvölker Muslime, die Mehrheit wiederum Sunniten. Die im 19. Jahrhundert entstandene moderne politische und kulturelle Bewegung, die auf die Gemeinsamkeit der Turkvölker zielt, heißt Panturkismus. Die Wissenschaft der Turkologie beschäftigt sich mit den Sprachen, der Geschichte und den Kulturen der Turkvölker.

    Die vier Gruppen
    Zur groben Einteilung kann man die Turkvölker in vier Gruppen zusammenfassen:

    Nordtürken
    Westtürken
    Osttürken
    Südtürken
    Die Farbbezeichnungen der Turkvölker
    Wie wir verschiedentlich bei den Turkvölkern sehen werden, tragen einige von ihnen Bezeichnungen, die sich größtenteils von ihren Bannern und damit ihrer geographischen Lage herführen lassen. Am bekanntesten sind die Farben "Schwarz" und "Weiß".

    Verlagerte sich der jeweilige Stamm, so änderte der vielfach auch die Farbe seiner Banner, um nun auch die neue Lage "farblich" zu verdeutlichen.

    Gegenüberstellung der Farben und ihre Bedeutung
    Toguz <=> Dunkel (eigentl. Schmutz oder Dreck) <=> Bedeutung: Norden, nördlich (Bsp.: Toguz-Oghusen = Nord-Oghusen)
    Qara oder Kara <=> Schwarz <=> Bedeutung: Norden, nördlich
    Saryg oder Sarı <=> Gelb <=> Bedeutung: Süden, südlich (Bsp.: Sarı-Uyghuren = Süd-Uyghuren)
    Aq oder Ak <=> Weiß <=> Bedeutung: Süden, südlich
    Qöq oder Gök oder Kük <=> Blau <=> Bedeutung: Westen, westlich (Bsp.: Gök-Türken = West-Türken)
    Altyn oder Altın <=> Gold <=> Bedeutung: Westen, westlich (Bsp.: Altın Ordu = West-Horde)
    Kyzyl oder Kızıl <=> Rot <=> Bedeutung: Osten, östlich (Bsp.: Kızıl Ordu = Ost-Horde)
    Liste moderner Turkvölker
    Aserbaidschaner (Aseri)
    Balkaren
    Baschkiren
    Gagausen (orthodoxe Christen)
    Karäer (Karaimen)
    Karakalpaken
    Karatschaier
    Kumyken (Kumüken)
    Kasachen
    Kirgisen
    Krimtataren
    Nogaier
    Krimtschaken (jüdisch)
    sibirische Turkvölker
    Altaier
    Chakassen
    Dolganen
    Jakuten (orthodoxe Christen)
    Schoren
    Tuwiner (Buddhisten)
    Tofalaren (anderer Name: Karagassen)
    Tataren
    Tschuwaschen (orthodoxe Christen)
    Türkeitürken
    Turkmenen
    Uiguren
    Usbeken
    Mescheten
    historische Turkvölker und Stammesverbände
    Turuken
    Hunnen (Die Hunnen waren überwiegend als Turkvolk anzusehen; in späterer Zeit gingen sie ethnisch in anderen Völkern auf, ohne jedoch ihre Sprache zu verlieren.)
    Tölös (turko-mongolisches Mischvolk)
    Awaren (Die Awaren waren ein ausgesprochenes Mischvolk, bei dem sprachlich das türkische Element überwog. Die Neu-Awaren zeigen noch heute einen gemischten europid-mongolischen Typ.)
    Hunno-Bulgaren (auch als "Wolgabulgaren" oder "Protobulgaren" bezeichnet)
    Die modernen Bulgaren (siehe Wolgabulgaren) sind aus slawischen und türkischen Bevölkerungsgruppen hervorgegangen. Die ersten Zaren (Khane) der Bulgaren waren turksprachig. Siehe auch: altbulgarische Sprache
    Göktürken (auch: Kök-Turuk oder Kök-Türken; ab 552 n. Chr.)
    Tarduschen
    On-Oq
    Sabiren
    Turkuten
    Türgesch
    Tschigilen
    Jenissej-Kirgisen
    Kerulen-Tataren
    Az
    Oguren
    Oghusen
    Sekiz-Oghusen
    Dokuz-Oghusen
    Otuz-Oghusen
    Toguz-Oghusen
    Üch-Oghusen
    Kutriguren
    Utriguren
    Onoguren
    Naimanen
    Merkiten (mongolisiertes Turkvolk)
    Keraiten (mongolisiertes Turkvolk)
    Kimeken (auch: Kimak)
    Kangly
    Petschenegen
    Chasaren
    Kyptschaken (auch Polowezer oder Kumanen genannt) Teile der ungarisch-sprachigen Szekler Rumäniens können möglicherweise als Nachfahren der Kumanen angesehen werden.
    Seldschuken
    Osmanen sind ein von Osman I. (1288-1326) gebildeter Zusammenschluss der kleinasiatischen Turkvölker.
    Kleine turkstämmige Gruppen auf Wikipedia
    Biltir
    Kamassiner
    Sagaj
    Tschulymer
    Qatscha
    Xojbal
    Xyzyl




    Weblinks
    Türkei
    türkische Sprache (http://www.turkdunya.de/de/tuerkei/sprache/)
    Turkstämmige Völker Russlands bzw. der GUS
    Bücher (http://home.t-online.de/home/krieger.buch/turk.htm)
    Kirgisen (http://www.pamir-reise.de/pamir/reise/manas6_aug.html)
    Tataren (http://www.russlandheute.info/profil.../nat/2922.html)
    Baschkiren (http://www.russlandheute.info/profil...e/nat/893.html)
    Tschuwaschen (http://www.russlandheute.info/profil.../nat/1484.html)
    Turkstämmige Völker Ostturkestans
    Ost-Turkestan (http://www.eastturkistan.com/de/hist...turkistan.html)
    Gesamtübersicht
    Die Turkvölker sind eine Sprach- und Völkergruppe im Südosten Europas (Türken), in Nord-, Mittel- und Vorderasien (Turkotataren). Sie machen heute etwa 130-150 Millionen Menschen aus und sind zumeist Muslime. Die Urheimat aller Turkvölker (die erste Erwähnung des Namens »Turk« [Türke] fiel ins 6. Jahrhundert) lag in Zentralasien (Altairegion). Vom 6. bis 8. Jahrhundert bildeten die nomadischen Turkvölker Steppenimperien von der Mongolei bis zur Ukraine. Durch Wanderungen einzelner Stämme oder Stammesverbände dehnte sich ihr Siedlungsgebiet weit nach Westen aus. Dabei wurden viele Nomaden unter dem Einfluss Irans sesshaft. Im 11. Jahrhundert drangen die Seldschuk-Türken nach Kleinasien vor, wo zu Beginn des 13. Jahrhundert das Osmanische Reich entstand. Besonders bekannt wurden auch die Hunno-Bulgaren, die Chasaren und Polowzer.

    Die erste Erwähnung des Namens "Türke" findet sich in China. Die nomaidisierenden "T'u-küe" oder "Tür-küt" (die Mächtigen) - wie die Übertragung des chinesischen Schriftzeichens in deutsche Lautschrift bedeutet - sollen nach der Zerschlagung des mongolischen Schuschan-Reiches im Jahre 552 einen gemeinsamen Staat der Göktürken gebildet haben. Dessen Herrschaftsgebiet erstreckte sich vom Chingangebirge bis nach Transoxianien.

    Nach dem Tode des Reichsgründers Bumin Khagan erhielten die beiden Söhne jeweils einen Reichsteil - das Khaganat der Osttürken (unter Istämi Khagan) und das Khagant der Westtürken (unter Muqan Khan). Die türkischen Stämme unterstanden - wie deren östlichen Rivalen, die Mongolen - jeweils einem Familienoberhaupt, dessen Urahn oft den Namen des Stammes bestimmte. Chazaren, Ghasnawiden, Karachaniden, Göktürken, Oghusen (nach dem Stammvater Ogus Khan), Oguren, Turkmenen, Türken, Uiguren, Usbeken, Kasachen und Kirgisen - alle diese türkischen Stämme gehören eigentlich dem gemeinsamen Volk der T’u-küe an, und es ist kein Wunder, dass schon türkische Stämme bekannt waren, noch bevor der Name der T’u-küe in der Geschichtsschreibung erwähnt wurde.

    Die Stammheimat der Alttürken ist das mittelasiatische Gebiet zwischen dem mongolischen Altai, dem östlichen Tienschan, Tibet und dem Chingangebirge im Nordosten. Nach verschiedenen Wanderungen in westlicher Richtung - bis zum Kaspischen Meer - gründeten türkische Nomadenstämme eine Reihe von losen Verbänden, die sich immer öfter zu festen staatlichen Strukturen entwickelten.

    Nach Abebben der Hunnenzüge und Verfall der Hunnen-Reiche im 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. kam es zum Ausschwärmen einzelner alttürkischer Eroberergruppen, so daß nach und nach das Siedlungsgebiet im Osten bis an den Pazifik, im Norden bis ans Eismeer und im Westen bis nach Europa ausgeweitet wurde und sich im Laufe der Zeit die einzelnen Türkvölker herausbildeten.

    Die älteste schriftliche Überlieferung einer türkischen Sprache sind die alttürkischen Inschriften am oberen Jennisej , am Talas und die Orchon-Inschriften der Altai-Türken, die zwischen 732 und 735 n. Chr. in einer runischen und auf dem syro-aramäischen Alphabet fußenden Schrift verfaßt wurden. In diesen Orchon-Schriften erfolgte die Aufzeichnungen der Heldentaten des ersten türkischen Reichsgründers der Tür-küt.

    Sprachlich gesehen bilden die heutigen Turksprachen noch immer eine relativ starke Einheit, die zwar aufgrund der weiten Ausdehnen und der Kontakte mit Nachbarvölkern zahlreiche Eigenheiten entwickelten. Aber dennoch sprechen noch heute alle Turkvölker, von der Türkei - an der Grenze Europas - bis nach Ost-Turkestan eine gemeinsame Sprache, die eine Verständigung zwischen den Angehörigen der verschiedenen türkischen Völker möglich macht. Insoweit wäre es vielleicht sogar angebracht, mehr von türkischen Dialekten anstatt von unterschiedlichen türkischen Sprachen auszugehen.

    Die Stärke der einzelnen Stämme und deren Siedlungsgebiet änderte sich allerdings sehr häufig. Heute unterscheidet man zwischen mehreren großen türkischen Dialekt-Gruppen, den Kiptschak-Türken, den Oghus-Türken, den südsibirischen Turkstämmen der Oyrut, Abakan-Türken und den Tuva am Sajan sowie den ostsibirischen Jakuten, die sich selbst "Saha" nennen.

    Die Sprache der Kiptschak-Türken, historisch der Petschenegen und Chasaren findet sich heute noch - nicht in den slawisierten Bulgaren, beim Volk der Tschuwaschen, die in der früheren Sowjetunion am Ufer der mittleren Wolga leben. Letzte Reste bilden die in Polen und Litauen verstreut lebenden Karäer.

    Als weitere zeitgenössische Nachfolger dieser Kiptschak-Türken werden dieTataren

    , die Baskurt, Kazak (Kosaken und Kasachen), Karakalpaken, Nogaiern und Kirgisen betrachtet. Auch ein Zweig der Özbeken spricht einen Kiptschak-Dialekt.
    Es ist in diesem Zusammenhang nicht uninteressant, dass uralte kirgisische Sagen von der Urheimat der Kirgisen am Jenssej und dem Kampf gegen Chinesen und Kalmücken berichtet. Die Sprache der Oghus-Türken findet sich dagegen bis heute im Dialekt der Türkeitürken (Osmanen) und der Türken Zyperns, in Aserbaidschan und der Türken des nördlichen Iran (Azeri) und die Turkmenen. Das Osttürkische der Uiguren und Usbeken gehört heute noch überwiegend zu der Sprachgruppe der Ogur-Türken.

    Rechnet man die Türken europäischer Staaten, von den Litauischen Tataren als historischen Nachfolgern der Petschenen bis zu den modernen Gastarbeitern Berlins, die türkische Sprachinseln auf dem Balkan, auf Zypern, in den Arabischen Nachbarländern und im Irak mit, so kommt man weltweit auf mindestens 145 Millionen Menschen, die heute eine türkische Sprache sprechen.

    Der bekannte Turkologe Wilhelm Radloff drückte das 1866 so aus: Vom Nordosten Afrikas bis zur Europäischen Türkei, vom südöstlichen Teil Rußlands über Kleinasien nach Turan und von dort nach Sibirien, bis zur Wüste Gobi hin leben Stämme, die die türkische Sprache sprechen. Auf der ganzen Welt ist keine Sprachfamilie über ein so weites Gebiet hinweg verbreitet wie das Türkische.

  2. #2

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    4.214
    [web:5163878039]http://home.arcor.de/engin.senli/deutsch/alte_tuerkvoelker.htm[/web:5163878039]

  3. #3
    Avatar von Magnificient

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    2.365
    Das besondere ist es gibt zwischen den Türkei Türken und Uigurischen Türken (in China) nur sehr wenig unterschiede in der Sprache. Man kann sich ganz locker miteinander unterhalten !

    :wink: :wink:

    Türkei Türkisch: Hos Geldiniz
    Uighurisch: Xush Keldiniz

  4. #4
    pqrs
    Vielen Dank mein vollalbanischer Bruder

  5. #5
    Avatar von Magnificient

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    Der Nikolaus der Sakha-Yakuten

  6. #6
    Crane
    Zitat Zitat von Magnificient
    Der Nikolaus der Sakha-Yakuten
    Nikolaos? Sind das Christen?

  7. #7
    Avatar von Macedonian

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    5.738
    Zitat Zitat von Hellenic

    Nikolaos? Sind das Christen?
    Zieh dir mal die Pontier-Dokumentation rein, sehr empfehlenswert!

    http://balkanforum.at/modules.php?na...=7174&start=10

    Gruß
    Macedonian 8)

  8. #8
    Avatar von Al-Alban-Maqedonia

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    Zitat Zitat von Magnificient
    Das besondere ist es gibt zwischen den Türkei Türken und Uigurischen Türken (in China) nur sehr wenig unterschiede in der Sprache. Man kann sich ganz locker miteinander unterhalten !

    :wink: :wink:

    Türkei Türkisch: Hos Geldiniz
    Uighurisch: Xush Keldiniz
    Türkisch zu sprechen , heisst noch lange nicht , echte Lupenreine türkische Wurzeln zu haben

    http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsvolk_der_T%C3%BCrkei

    Vor der Einwanderung der Türken hatten viele verschiedene Völker auf dem Gebiet der heutigen Türkei gelebt (z.B. Griechen, Lasen, Kurden, Armenier, Araber). Die ersten Türken wanderten in großer Zahl erst im 11. Jahrhundert ein.

    Seit dieser ersten Einwanderungswelle der Seldschuken hätten sich in Anatolien vor allem unter der Herrschaft der Osmanen die ansässigen Muslime (Araber, Kaukasier und Kurden) und später eingewanderte muslimische Turkvölker nach und nach verschmolzen bzw. alle wären von den Osmanen allmählich und nachdrücklich turkisiert worden, so z.B. der jungtürkische Nationaldichter und von Kemalisten geschätzte Philosoph Ziya Gökalp. Aus dem osmanisch-muslimischen Staatsvolk sei dann nach Errichtung der laizistischen Republik und der Verdrängung des Islam durch Kemal Atatürk die türkische Nation entstanden.

    Als Ergebnis der Homogenisierungspolitik seit 1965 wird daher bei türkischen Volkszählungen nicht mehr die Ethnie erfasst, lediglich die Religions- bzw. Sprachzugehörigkeit wird in die amtlichen Statistiken aufgenommen.

    Armenische Quellen berichten von bis zu zwei Millionen Muslimen armenischer Abstammung (das wären drei Prozent der Gesamtbevölkerung), die auch sprachlich völlig turkisiert sind. Neben offiziell aber je nur einem Prozent für Juden (Spaniolen) und Christen (Georgier sowie Reste der Armenier und Assyrer) müssen vom türkischsprechenden Staatsvolk auch jene ein bis zwei Prozent Araber abgezogen werden, die sich zumindest sprachlich nicht assimiliert haben.

    Je ein weiteres Prozent ist trotz Symbiose noch heute stolz auf albanische oder bosnische Stammbäume. Wie Bosnier und Albaner geben auch fünf bis sieben Prozent der türkischsprechenden Staatsbürger an, von Tscherkessen oder anderen Nordkaukasiern abzustammen, weitere drei bis fünf Prozent von Lasen (muslimische Georgier), die noch heute geschlossene Siedlungsgebiete an der Schwarzmeerküste bewohnen. Einige kaukasische und tatarische Kulturvereine in der Türkei setzen den prozentualen Anteil doppelt so hoch an.

    Der Anteil der als „Bergtürken“ vereinnahmten, sich der Symbiose aber widersetzenden Kurden an der Gesamtbevölkerung kann nur vage zwischen 20 und 30 Prozent geschätzt werden.

  9. #9
    Crane
    Nach türkischen Angaben ist der Anteil der Kurden an der Gesamtbevölkerung kleiner als 5%. Aber anscheinend ist man sich da, wie auch in vielen anderen Angelegenheiten der Türkei nicht ganz sicher. Habe schon die Zahl 6,5 Millionen gelesen was gerade mal 10% ausmachen würde aber auch einmal 20 Millionen. Das wären dann über 25%.

  10. #10
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Hellenic
    Nach türkischen Angaben ist der Anteil der Kurden an der Gesamtbevölkerung kleiner als 5%. Aber anscheinend ist man sich da, wie auch in vielen anderen Angelegenheiten der Türkei nicht ganz sicher. Habe schon die Zahl 6,5 Millionen gelesen was gerade mal 10% ausmachen würde aber auch einmal 20 Millionen. Das wären dann über 25%.
    Türkei
    Ethnische Gruppen
    Türken 70 Prozent
    Kurden 20 Prozent
    Andere 10 Prozent

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