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Die Türkvoelker endlich mal die Wahrheit

Erstellt von caymann68attila, 04.12.2008, 23:37 Uhr · 114 Antworten · 7.890 Aufrufe

  1. #41
    Kimmerian Viking
    Immer auf der Vergangenheit rumreiten bringt auch nichts. Die heutigen Türken haben nichts mehr mit den alten Türken zu tun die auf Eroberungszüge waren. Und noch was, Die Türken haben dem Balkan auch viel Kultur gebracht was viele abstreiten aber es ist so! Der Gute alte Kaffee den wir immer noch Tursko Kaffe nennen also der urtümlichste Kaffee der im ganzen Balkan noch so genossen wird wie zu guten alten Zeiten stammt von den Türken! Die BAKLAVA! dieses süsse, feine Gebäck das wir TATLIA nennen stammt auch von den Türken. Die grosse Badekultur z. Bsp stammt auch von den Türken bzw. wurde von den Türken mitgebracht aufgrund ihrer muslimischen Religion.(Laut dem Islam muss sich jeder Moslem jeden Tag mind. 1 Mal waschen und sich intim Rasieren!!!) vieles Gute stammt von unseren Türkischen Nachbarn bzw. Freunden. also wie gesagt hört auf immer auf das Alte schlechte und negative rumzureiten und schaut nach vorne, schaut auf die Zukunft und danken den Türken für den guten Kaffee der jeden Tag von fast allen auf der ganzen Welt genossen wird!!!
    Immer nach hinten schauen, eine typisch Balkanische Art die uns sehr schlecht darstellt auf dieser Welt( Jugokriege etc..)...MFG

  2. #42
    Avatar von Caesarion

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    7.453
    Die Indianer (und somit die Eskimos) und auch die Japaner sind kein Turkvolk

    Japaner sind ein einzigartiges Volk

    Indianer haben nur die mongolische Religion des Schamanismus

    Urum ? Wikipedia <--- dieses Turkvolk ist zugleich wohl auch das speziellste auf der welt... turkohellenen oder hellenoturken

  3. #43

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    2.317
    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    Immer auf der Vergangenheit rumreiten bringt auch nichts. Die heutigen Türken haben nichts mehr mit den alten Türken zu tun die auf Eroberungszüge waren. Und noch was, Die Türken haben dem Balkan auch viel Kultur gebracht was viele abstreiten aber es ist so! Der Gute alte Kaffee den wir immer noch Tursko Kaffe nennen also der urtümlichste Kaffee der im ganzen Balkan noch so genossen wird wie zu guten alten Zeiten stammt von den Türken! Die BAKLAVA! dieses süsse, feine Gebäck das wir TATLIA nennen stammt auch von den Türken. Die grosse Badekultur z. Bsp stammt auch von den Türken bzw. wurde von den Türken mitgebracht aufgrund ihrer muslimischen Religion.(Laut dem Islam muss sich jeder Moslem jeden Tag mind. 1 Mal waschen und sich intim Rasieren!!!) vieles Gute stammt von unseren Türkischen Nachbarn bzw. Freunden. also wie gesagt hört auf immer auf das Alte schlechte und negative rumzureiten und schaut nach vorne, schaut auf die Zukunft und danken den Türken für den guten Kaffee der jeden Tag von fast allen auf der ganzen Welt genossen wird!!!
    Immer nach hinten schauen, eine typisch Balkanische Art die uns sehr schlecht darstellt auf dieser Welt( Jugokriege etc..)...MFG
    Nachdem es bei den Griechen nicht geklappt hat versuchst du es nun bei den tuerken einzuschleimen?

    Also wen jemand was VORFINDET dann ist das nich seins. Was du hier aufzaehlst haben die Mongolen nicht hergerbacht sondern VORGEFUNDEN, weil das alles schon gab bevor die MONGOLEN hier antanzten oder gabs kaffe schon immer in Mongolia?

  4. #44
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    Immer auf der Vergangenheit rumreiten bringt auch nichts. Die heutigen Türken haben nichts mehr mit den alten Türken zu tun die auf Eroberungszüge waren. Und noch was, Die Türken haben dem Balkan auch viel Kultur gebracht was viele abstreiten aber es ist so! Der Gute alte Kaffee den wir immer noch Tursko Kaffe nennen also der urtümlichste Kaffee der im ganzen Balkan noch so genossen wird wie zu guten alten Zeiten stammt von den Türken! Die BAKLAVA! dieses süsse, feine Gebäck das wir TATLIA nennen stammt auch von den Türken. Die grosse Badekultur z. Bsp stammt auch von den Türken bzw. wurde von den Türken mitgebracht aufgrund ihrer muslimischen Religion.(Laut dem Islam muss sich jeder Moslem jeden Tag mind. 1 Mal waschen und sich intim Rasieren!!!) vieles Gute stammt von unseren Türkischen Nachbarn bzw. Freunden. also wie gesagt hört auf immer auf das Alte schlechte und negative rumzureiten und schaut nach vorne, schaut auf die Zukunft und danken den Türken für den guten Kaffee der jeden Tag von fast allen auf der ganzen Welt genossen wird!!!
    Immer nach hinten schauen, eine typisch Balkanische Art die uns sehr schlecht darstellt auf dieser Welt( Jugokriege etc..)...MFG

    Kaffee = Araber
    Balklava = Assyrer und Griechen schon seid der Antike
    Badehäuser hatten viele auch ohne die Osmanen

    Aber du hast recht, immer gegenseitig mucken bringt nur Stress

  5. #45
    Kimmerian Viking
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Kaffee = Araber
    Balklava = Assyrer und Griechen schon seid der Antike
    Badehäuser hatten viele auch ohne die Osmanen

    Aber du hast recht, immer gegenseitig mucken bringt nur Stress

    Aha......Also Araber und Griechen...Alles klar......

  6. #46
    Avatar von De_La_GreCo

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    23.742
    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    Immer auf der Vergangenheit rumreiten bringt auch nichts. Die heutigen Türken haben nichts mehr mit den alten Türken zu tun die auf Eroberungszüge waren. Und noch was, Die Türken haben dem Balkan auch viel Kultur gebracht was viele abstreiten aber es ist so! Der Gute alte Kaffee den wir immer noch Tursko Kaffe nennen also der urtümlichste Kaffee der im ganzen Balkan noch so genossen wird wie zu guten alten Zeiten stammt von den Türken! Die BAKLAVA! dieses süsse, feine Gebäck das wir TATLIA nennen stammt auch von den Türken. Die grosse Badekultur z. Bsp stammt auch von den Türken bzw. wurde von den Türken mitgebracht aufgrund ihrer muslimischen Religion.(Laut dem Islam muss sich jeder Moslem jeden Tag mind. 1 Mal waschen und sich intim Rasieren!!!) vieles Gute stammt von unseren Türkischen Nachbarn bzw. Freunden. also wie gesagt hört auf immer auf das Alte schlechte und negative rumzureiten und schaut nach vorne, schaut auf die Zukunft und danken den Türken für den guten Kaffee der jeden Tag von fast allen auf der ganzen Welt genossen wird!!!
    Immer nach hinten schauen, eine typisch Balkanische Art die uns sehr schlecht darstellt auf dieser Welt( Jugokriege etc..)...MFG

    zu baklava......


    Baklava ? Wikipedia


    Während der byzantinischen Ära ergänzten Armenier das Rezept mit Zimt und Gewürznelke, Araber später mit Rosenwasser und Kardamom. In der Türkei gibt es auch mehrere Varianten. Weitgehend wird angenommen, dass Assyrer schon im 8. Jahrhundert v. Chr. Baklava erfunden haben und griechische Kaufleute sie nach Griechenland brachten, wo die Griechen auch einen Teil dazu beitrugen, mit einer Technik, die es ermöglichte, den Teig hauchdünn zu formen



    zum bad


    Badekultur ? Wikipedia




    Im antiken Griechenland und bei den Römern hatte die Badekultur einen sehr hohen Stellenwert. Den Quellen zufolge badeten die Griechen zunächst nur kalt in offenen Gewässern; warme Bäder galten als verweichlichend. So empfahl Platon warme Bäder nur für Alte und Kranke. Doch schon etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gab es auf Kreta private Baderäume und eine Kanalisation.
    Griechische Ärzte wandten bereits Hydrotherapie an, die sie von den Ägyptern übernommen hatten. Hippokrates war ein bekannter Befürworter der Kaltwasserbehandlungen. Er empfahl kalte Wassergüsse bei Rheuma und Gicht sowie kalte Wickel gegen Fieber.
    Außerdem waren bereits zahlreiche Heilquellen bekannt, von denen viele Göttern geweiht waren. An besonders wirksamen Quellen wurden so genannte Asklepios-Tempel errichtet, die von Kranken aufgesucht wurden und die im Grunde schon Sanatorien waren. Der berühmteste dieser Tempel befand sich in der Stadt Epidauros. Einen sehr guten Ruf hatten auch die heißen Quellen von Adepsos auf der Insel Euböa.
    Etwa 400 v. Chr. entstanden öffentliche Badeanstalten mit einem Becken und Wannen sowie einem Salbraum. Oft besaßen auch die hellenistischen Sportanlagen (Gymnasien) Wasserbecken zur Abkühlung nach dem Sport. Da die Athleten sich für die Wettkämpfe mit Sand und Öl einrieben wurden Schweiß und Schmutz hinterher mit einem Hautschaber und Wasser entfernt. Zunächst wurde nur kaltes Wasser benutzt, im Laufe der Zeit dann aber auch warmes. Zur weiteren Reinigung kannten die Griechen Schwitzbäder (Dampfbäder), in denen heiße Steine mit Wasser übergossen wurden. Es gab außerdem trockene Heißluftbäder. Das waren kleine Räume, in denen ein Becken mit Holzkohle für Hitze sorgte. 300 Jahre später wurde das so genannte Hypokaustum zur Beheizung der Badeanlagen eingeführt.
    Die Stoiker kritisierten zwar weiterhin das Bad in warmem Wasser, doch die allgemeine Auffassung hatte sich mittlerweile geändert. Die griechischen Sportstätten mit integrierten Bädern wurden zu Begegnungsstätten, in denen man sich stundenlang aufhielt.




    zum kaffe


    Kaffee ? Wikipedia



    Ursprungslegende und Entdeckung [Bearbeiten]

    Nach einer 1671 von Antonius Faustus Naironus in seinem Buch De saluberrima potione cahve zu Papier gebrachten Legende soll einst Hirten aus der äthiopischen Region Kaffa aufgefallen sein, dass ein Teil der Ziegenherde, der von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatte, bis in die Nacht hinein munter umhersprang, während die anderen Tiere müde waren. Die Hirten beklagten sich darüber bei Mönchen des nahe gelegenen Klosters. Als ein abessinischer Hirte (dessen Name oft mit Kaldi angegeben wird) selbst die Früchte des Strauchs probierte, stellte er auch bei sich eine belebende Wirkung fest. Bei Nachforschungen an der Grasungsstelle entdeckten die Mönche einige dunkelgrüne Pflanzen mit kirschenartigen Früchten. Sie bereiteten daraus einen Aufguss und konnten fortan bis tief in die Nacht hinein wach bleiben, beten und miteinander reden. Andere Quellen besagen, der Hirte habe die im rohen Zustand ungenießbaren Früchte angewidert ins Feuer gespuckt, woraufhin Düfte freigesetzt wurden; so entstand die Idee des Röstens.
    Es wird angenommen, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens das Ursprungsgebiet des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im 9. Jahrhundert erwähnt. Von Äthiopien gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Geröstet und getrunken wurde er aber dort wahrscheinlich erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts. Der Kaffeeanbau brachte Arabien eine Monopolrolle ein. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, das heutige al-Mukha im Jemen.
    Die äthiopische Zubereitungsart bzw. Kaffeetradition ist wohl die ursprünglichste: Nach dem Rösten der Bohnen in einer großen Eisenpfanne werden diese grob gemahlen oder im Mörser zerstampft. Das Mahlgut wird mit Wasser und Zucker in der sog. Jabana (einem bauchigen Tonkrug ähnlich einer Karaffe) aufgekocht und in kleinen Schalen serviert.
    Von Johann Wolfgang von Goethe stammte die Idee, man solle die Bohnen destillieren. Beim Umsetzen des Gedankens entdeckte der Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge das Koffein.












    die osmanen haben fast gar nichts erfunden....alles was sie kennen sei es die badekultur,die süßspeisen,der kaffee usw ist alles abgeguckt von den arabern,griechen andere anatolische völker,persern usw



    was haben die osmanen uns balkanvölker gebracht????gar nichts!!im gegenteil wir wurden 500 jahre zurückgeworfen.







    achja doch die osmanen haben uns doch was gebracht.....ein islamisiertes albanien und bosnien......allein durch die religion wird es immer stress am balkan geben unter den völkern,die sich gegenseitig zerfleischen.....hiermit ein dank an den osmanen









    versteht mich nicht falsch ich gebe den osmanen nicht die ganze schuld an den ganzen konflikten am balkan...sie haben aber ein teil dazu beigetragen....

  7. #47
    Opala
    Zitat Zitat von Paragraph 137 Beitrag anzeigen
    ihr seid schwer zu ertragende nachbarn die albaner im norden mögen euch nicht besonderns (cameria wurde albanien weggenommen, albaner werden in griechenland wie hunde behandelt,viele wurden zwangsassimiliert, man verbot ihnen ihre muttersprache zu sprechen, von polizisten geschlagen, keine anerkannte minderheit obwohl über eine mio albaner in GR leben, usw) die mazedonier genauso ( namensstreit , nato und EU beitritt wird blockiert, mazedonier werden in GR als minderheit nicht anerkannt, mazedonier werden unterdrückt) die türken sowieso ( türken werden in GR unterdrückt, was wollen die griechen in zypern ??) und diese probleme gibt es heute aber damals wolltet ihr herrscher der welt spielen klar dass die osmanen euch das schwert bringen
    das schlimmste aber ist eure propagandapolitik und geschichtsfälscherei
    was wir eurem volk antun?? wie z.B. menschenrechte geben, und ihr unserem volk in albanien nicht mal die möglichkeit auf eine zukunft gibt meinst du das??hör auf so zu tun als ob ihr Blumen zum riechen wärt.Jedes Jahr kommen Albaner von Albanien nach Griechenland. Bestmimt weil Griechenland so scheisse ist und sie auf die schläge der Polizisten stehen

    Was die Türken betrifft: Die Griechen hatten ihnen nie etwas getan also was redest du hier von "Griechen wollten herrscher der Welt spielen" .Wir lebten fast 400 Jahre unter osmanischer Herrschaft und haben somit die Renaissance versäumt, konnten aber unsere Sprache und Kultur erhalten. Danach mussten wir uns in blutigen Kämpfen wieder befreien, was letztendlich auch gelang.

  8. #48

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    zu baklava......


    Baklava ? Wikipedia


    Während der byzantinischen Ära ergänzten Armenier das Rezept mit Zimt und Gewürznelke, Araber später mit Rosenwasser und Kardamom. In der Türkei gibt es auch mehrere Varianten. Weitgehend wird angenommen, dass Assyrer schon im 8. Jahrhundert v. Chr. Baklava erfunden haben und griechische Kaufleute sie nach Griechenland brachten, wo die Griechen auch einen Teil dazu beitrugen, mit einer Technik, die es ermöglichte, den Teig hauchdünn zu formen



    zum bad


    Badekultur ? Wikipedia




    Im antiken Griechenland und bei den Römern hatte die Badekultur einen sehr hohen Stellenwert. Den Quellen zufolge badeten die Griechen zunächst nur kalt in offenen Gewässern; warme Bäder galten als verweichlichend. So empfahl Platon warme Bäder nur für Alte und Kranke. Doch schon etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gab es auf Kreta private Baderäume und eine Kanalisation.
    Griechische Ärzte wandten bereits Hydrotherapie an, die sie von den Ägyptern übernommen hatten. Hippokrates war ein bekannter Befürworter der Kaltwasserbehandlungen. Er empfahl kalte Wassergüsse bei Rheuma und Gicht sowie kalte Wickel gegen Fieber.
    Außerdem waren bereits zahlreiche Heilquellen bekannt, von denen viele Göttern geweiht waren. An besonders wirksamen Quellen wurden so genannte Asklepios-Tempel errichtet, die von Kranken aufgesucht wurden und die im Grunde schon Sanatorien waren. Der berühmteste dieser Tempel befand sich in der Stadt Epidauros. Einen sehr guten Ruf hatten auch die heißen Quellen von Adepsos auf der Insel Euböa.
    Etwa 400 v. Chr. entstanden öffentliche Badeanstalten mit einem Becken und Wannen sowie einem Salbraum. Oft besaßen auch die hellenistischen Sportanlagen (Gymnasien) Wasserbecken zur Abkühlung nach dem Sport. Da die Athleten sich für die Wettkämpfe mit Sand und Öl einrieben wurden Schweiß und Schmutz hinterher mit einem Hautschaber und Wasser entfernt. Zunächst wurde nur kaltes Wasser benutzt, im Laufe der Zeit dann aber auch warmes. Zur weiteren Reinigung kannten die Griechen Schwitzbäder (Dampfbäder), in denen heiße Steine mit Wasser übergossen wurden. Es gab außerdem trockene Heißluftbäder. Das waren kleine Räume, in denen ein Becken mit Holzkohle für Hitze sorgte. 300 Jahre später wurde das so genannte Hypokaustum zur Beheizung der Badeanlagen eingeführt.
    Die Stoiker kritisierten zwar weiterhin das Bad in warmem Wasser, doch die allgemeine Auffassung hatte sich mittlerweile geändert. Die griechischen Sportstätten mit integrierten Bädern wurden zu Begegnungsstätten, in denen man sich stundenlang aufhielt.




    zum kaffe


    Kaffee ? Wikipedia



    Ursprungslegende und Entdeckung [Bearbeiten]

    Nach einer 1671 von Antonius Faustus Naironus in seinem Buch De saluberrima potione cahve zu Papier gebrachten Legende soll einst Hirten aus der äthiopischen Region Kaffa aufgefallen sein, dass ein Teil der Ziegenherde, der von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatte, bis in die Nacht hinein munter umhersprang, während die anderen Tiere müde waren. Die Hirten beklagten sich darüber bei Mönchen des nahe gelegenen Klosters. Als ein abessinischer Hirte (dessen Name oft mit Kaldi angegeben wird) selbst die Früchte des Strauchs probierte, stellte er auch bei sich eine belebende Wirkung fest. Bei Nachforschungen an der Grasungsstelle entdeckten die Mönche einige dunkelgrüne Pflanzen mit kirschenartigen Früchten. Sie bereiteten daraus einen Aufguss und konnten fortan bis tief in die Nacht hinein wach bleiben, beten und miteinander reden. Andere Quellen besagen, der Hirte habe die im rohen Zustand ungenießbaren Früchte angewidert ins Feuer gespuckt, woraufhin Düfte freigesetzt wurden; so entstand die Idee des Röstens.
    Es wird angenommen, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens das Ursprungsgebiet des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im 9. Jahrhundert erwähnt. Von Äthiopien gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Geröstet und getrunken wurde er aber dort wahrscheinlich erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts. Der Kaffeeanbau brachte Arabien eine Monopolrolle ein. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, das heutige al-Mukha im Jemen.
    Die äthiopische Zubereitungsart bzw. Kaffeetradition ist wohl die ursprünglichste: Nach dem Rösten der Bohnen in einer großen Eisenpfanne werden diese grob gemahlen oder im Mörser zerstampft. Das Mahlgut wird mit Wasser und Zucker in der sog. Jabana (einem bauchigen Tonkrug ähnlich einer Karaffe) aufgekocht und in kleinen Schalen serviert.
    Von Johann Wolfgang von Goethe stammte die Idee, man solle die Bohnen destillieren. Beim Umsetzen des Gedankens entdeckte der Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge das Koffein.












    die osmanen haben fast gar nichts erfunden....alles was sie kennen sei es die badekultur,die süßspeisen,der kaffee usw ist alles abgeguckt von den arabern,griechen andere anatolische völker,persern usw



    was haben die osmanen uns balkanvölker gebracht????gar nichts!!im gegenteil wir wurden 500 jahre zurückgeworfen.







    achja doch die osmanen haben uns doch was gebracht.....ein islamisiertes albanien und bosnien......allein durch die religion wird es immer stress am balkan geben unter den völkern,die sich gegenseitig zerfleischen.....hiermit ein dank an den osmanen









    versteht mich nicht falsch ich gebe den osmanen nicht die ganze schuld an den ganzen konflikten am balkan...sie haben aber ein teil dazu beigetragen....
    Bah, alles propaganda durch die Griechen, die faelschen alles

  9. #49
    Pejani1
    Baklava ist eine armenische Süssspeise...

    EDIT: Okay, De la Greco hat was besseres gepostet...

  10. #50
    Kimmerian Viking
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    zu baklava......


    Baklava ? Wikipedia


    Während der byzantinischen Ära ergänzten Armenier das Rezept mit Zimt und Gewürznelke, Araber später mit Rosenwasser und Kardamom. In der Türkei gibt es auch mehrere Varianten. Weitgehend wird angenommen, dass Assyrer schon im 8. Jahrhundert v. Chr. Baklava erfunden haben und griechische Kaufleute sie nach Griechenland brachten, wo die Griechen auch einen Teil dazu beitrugen, mit einer Technik, die es ermöglichte, den Teig hauchdünn zu formen



    zum bad


    Badekultur ? Wikipedia




    Im antiken Griechenland und bei den Römern hatte die Badekultur einen sehr hohen Stellenwert. Den Quellen zufolge badeten die Griechen zunächst nur kalt in offenen Gewässern; warme Bäder galten als verweichlichend. So empfahl Platon warme Bäder nur für Alte und Kranke. Doch schon etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gab es auf Kreta private Baderäume und eine Kanalisation.
    Griechische Ärzte wandten bereits Hydrotherapie an, die sie von den Ägyptern übernommen hatten. Hippokrates war ein bekannter Befürworter der Kaltwasserbehandlungen. Er empfahl kalte Wassergüsse bei Rheuma und Gicht sowie kalte Wickel gegen Fieber.
    Außerdem waren bereits zahlreiche Heilquellen bekannt, von denen viele Göttern geweiht waren. An besonders wirksamen Quellen wurden so genannte Asklepios-Tempel errichtet, die von Kranken aufgesucht wurden und die im Grunde schon Sanatorien waren. Der berühmteste dieser Tempel befand sich in der Stadt Epidauros. Einen sehr guten Ruf hatten auch die heißen Quellen von Adepsos auf der Insel Euböa.
    Etwa 400 v. Chr. entstanden öffentliche Badeanstalten mit einem Becken und Wannen sowie einem Salbraum. Oft besaßen auch die hellenistischen Sportanlagen (Gymnasien) Wasserbecken zur Abkühlung nach dem Sport. Da die Athleten sich für die Wettkämpfe mit Sand und Öl einrieben wurden Schweiß und Schmutz hinterher mit einem Hautschaber und Wasser entfernt. Zunächst wurde nur kaltes Wasser benutzt, im Laufe der Zeit dann aber auch warmes. Zur weiteren Reinigung kannten die Griechen Schwitzbäder (Dampfbäder), in denen heiße Steine mit Wasser übergossen wurden. Es gab außerdem trockene Heißluftbäder. Das waren kleine Räume, in denen ein Becken mit Holzkohle für Hitze sorgte. 300 Jahre später wurde das so genannte Hypokaustum zur Beheizung der Badeanlagen eingeführt.
    Die Stoiker kritisierten zwar weiterhin das Bad in warmem Wasser, doch die allgemeine Auffassung hatte sich mittlerweile geändert. Die griechischen Sportstätten mit integrierten Bädern wurden zu Begegnungsstätten, in denen man sich stundenlang aufhielt.




    zum kaffe


    Kaffee ? Wikipedia



    Ursprungslegende und Entdeckung [Bearbeiten]

    Nach einer 1671 von Antonius Faustus Naironus in seinem Buch De saluberrima potione cahve zu Papier gebrachten Legende soll einst Hirten aus der äthiopischen Region Kaffa aufgefallen sein, dass ein Teil der Ziegenherde, der von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatte, bis in die Nacht hinein munter umhersprang, während die anderen Tiere müde waren. Die Hirten beklagten sich darüber bei Mönchen des nahe gelegenen Klosters. Als ein abessinischer Hirte (dessen Name oft mit Kaldi angegeben wird) selbst die Früchte des Strauchs probierte, stellte er auch bei sich eine belebende Wirkung fest. Bei Nachforschungen an der Grasungsstelle entdeckten die Mönche einige dunkelgrüne Pflanzen mit kirschenartigen Früchten. Sie bereiteten daraus einen Aufguss und konnten fortan bis tief in die Nacht hinein wach bleiben, beten und miteinander reden. Andere Quellen besagen, der Hirte habe die im rohen Zustand ungenießbaren Früchte angewidert ins Feuer gespuckt, woraufhin Düfte freigesetzt wurden; so entstand die Idee des Röstens.
    Es wird angenommen, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens das Ursprungsgebiet des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im 9. Jahrhundert erwähnt. Von Äthiopien gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Geröstet und getrunken wurde er aber dort wahrscheinlich erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts. Der Kaffeeanbau brachte Arabien eine Monopolrolle ein. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, das heutige al-Mukha im Jemen.
    Die äthiopische Zubereitungsart bzw. Kaffeetradition ist wohl die ursprünglichste: Nach dem Rösten der Bohnen in einer großen Eisenpfanne werden diese grob gemahlen oder im Mörser zerstampft. Das Mahlgut wird mit Wasser und Zucker in der sog. Jabana (einem bauchigen Tonkrug ähnlich einer Karaffe) aufgekocht und in kleinen Schalen serviert.
    Von Johann Wolfgang von Goethe stammte die Idee, man solle die Bohnen destillieren. Beim Umsetzen des Gedankens entdeckte der Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge das Koffein.












    die osmanen haben fast gar nichts erfunden....alles was sie kennen sei es die badekultur,die süßspeisen,der kaffee usw ist alles abgeguckt von den arabern,griechen andere anatolische völker,persern usw



    was haben die osmanen uns balkanvölker gebracht????gar nichts!!im gegenteil wir wurden 500 jahre zurückgeworfen.







    achja doch die osmanen haben uns doch was gebracht.....ein islamisiertes albanien und bosnien......allein durch die religion wird es immer stress am balkan geben unter den völkern,die sich gegenseitig zerfleischen.....hiermit ein dank an den osmanen









    versteht mich nicht falsch ich gebe den osmanen nicht die ganze schuld an den ganzen konflikten am balkan...sie haben aber ein teil dazu beigetragen....


    Also ich werde es dir ganz normal sagen. Kulturelle Dinge erhalten oder erhielten sich durch hörensagen bei uns am Balkan( ich meine unseren Balkan den eigentlichen und nicht griechenland und seine Inseln). Und unseren und der Kaffee in Wien(durch die Türkenbelagerung) wurde von den Türken mitgebracht und das weiss auch jeder.... Egal wer es erfunden hat, kultiviert in dieser Art und Weise wie wir ihn trinken haben es die Türken und die Wiener und die Baklava auch. ok da wiedersprechen wir uns also lassen wir diese wem-gehört-was diskussion.

    Aber die andere Sache mit den Religionen da muss ich dir ganz schwer wiedersprechen....

    NICHT DIE RELIGIONEN SIND SCHULD SONDERN WIR, DA WIR MIT IHNEN DEMENTSPRECHEND UMGEHEN MÜSSEN UND DIE TÜRKEN UNS NICHT SAGTEN WIR SOLLEN ALLE BOSNIER UND ALBANER AUSROTTEN ALSO MISCH HIER NICHT DIE RELIGIONEN MIT DEM KLEINLICHEN MENSCHENVERSTAND DER BALKANER ZUSAMMEN.

    Wie wir mit unseren Religionen umgehen verantworten WIR und nicht die anderen. Oder bessergesagt jeder selbst ist für sich und seine Denkweise verantwortlich und nicht die Religionen oder die Türken.

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