BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Ergebnis 1 bis 6 von 6

Die verarmten Königshäuser des Balkans

Erstellt von DZEKO, 16.02.2011, 03:30 Uhr · 5 Antworten · 1.903 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.028

    Die verarmten Königshäuser des Balkans

    Die verarmten Königshäuser des Balkans

    Glanz und Glamour bei der Traumhochzeit zwischen Prinz William und seiner Kate? Davon können die Königsfamilien in den Balkanländern nur träumen. Sie hoffen noch immer auf die Rückkehr zur Macht. Auch wenn die Monarchie längst abgeschafft ist.

    Bei der Traumhochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria im vergangenen Juni waren sie alle geladen. Als «Ihre Königliche Hoheit» oder sogar als «Ihre Majestät, der König und die Königin» wurden sie in der offiziellen Gästeliste geführt. Doch die Adeligen aus den Balkanländern im Südosten Europas sind alle «Könige ohne Land», weil ihre Heimatländer schon seit langem die Monarchie abgeschafft haben: Die Angehörigen der ehemaligen Königshäuser von Serbien, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Montenegro und Albanien führen ein meist bescheidenes Leben in den Ländern ihrer noblen Vorfahren.

    Griechenland: Groll der Bevölkerung

    Die Öffentlichkeit nimmt im besten Fall wenig Notiz vom Treiben der abservierten Adeligen. Nicht selten schlägt ihnen Feindschaft entgegen, weil sie aus Sicht ihrer Untertanen für die falsche Seite Partei ergriffen, als sie noch am Ruder waren. So wie der griechische Ex-Potentat Konstantin II., der 1967 beim Putsch der Militärs dessen Machtergreifung stützte. Noch heute wird die frühere Königsfamilie bei 70 Prozent der Griechen nicht gern gesehen, wenn auch der Groll ein wenig verflogen ist.

    Jedenfalls berichteten die Medien stolz über die Hochzeit des Konstantin-Sohnes Nikolaos (40), der Ende August 2010 die Schweizerin Tatiana Blatnik (29) heiratete. Zur kirchlichen Zeremonie auf der Mini-Insel Spetses machte der europäische Hochadel seine Aufwartung. Die lange aus Griechenland verbannte Familie lebt mit dänischen Pässen größtenteils in London, den USA und Dänemark. Dänische Pässe, weil Konstantin aus dem Adelshaus Schleswig-Holstein-Sonderburg- Glücksburg stammt, aus dem auch die seit 1972 amtierende dänische Monarchin Margrethe II. kommt. Um griechische Reisedokumente zu erhalten, mussten sich die Adeligen den schlichten Hausnamen «De Grecia» zulegen, denn alle Adelstitel sind seit einer Volksabstimmung 1974 abgeschafft.

    Bulgarischer König klagt vor dem EU-Gerichtshof für Menschenrechte

    So ging es auch dem einstigen bulgarischen König Simeon II. aus dem Fürstenhaus Sachsen-Coburg und Gotha. Als Sechsjähriger hatte er nach dem Tod seines Vaters 1943 den Thron bestiegen. Drei Jahre später setzten ihn die Kommunisten kurzerhand ab und enteigneten seinen gesamten Besitz samt Schlössern, Landsitzen und riesigen Ländereien. Erst fünf Jahrzehnte später durfte der heute 73-Jährige in seine Heimat zurückkehren. Mit seinem neuen bürgerlichen Namen «Sakskoburggotski» (auch für Bulgaren schwer zu sprechen und zu verstehen) machte er eine weltweit einzigartige Karriere. Der Ex-König schaffte den Sprung an die Spitze der demokratischen Regierung, die er als Ministerpräsident von 2001 bis 2005 leitete.

    Doch auch diese politische Karriere schützte den Chef des Königshauses nicht vor neuen Problemen. Die heutige bürgerliche Regierung seines früheren Leibwächters Bojko Borissow will ihm den erst 1998 zurückgegebenen Besitz wieder abspenstig machen. Seit Ende 2009 ist der gesamte königliche Erbbesitz eingefroren, bis ein neues Gesetz den endgültigen Status festlegen soll. Die Borissow-Regierung lässt zur Zeit prüfen, ob Simeon Besitztümer zurück bekommen hat, die ihm nie gehört hatten. Simeon klagt inzwischen vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

    Serbien zahlt König Geld - damit er für die Touristen in seiner Villa posiert

    Noch viel schlechter geht es dem serbischen «König» Aleksandar II. Der 1945 in London geborene Königssohn, dessen Thron die damaligen Kommunisten kurzerhand gestrichen hatten, lebt seit 2001 wieder im sogenannten Weißen Schloss in Belgrad. Die baufällige Villa, bescheiden im Vergleich zu den Familiensitzen der Industriellenfamilien im 19. Jahrhundert in Westeuropa, vermietet sein Heim an zahlungskräftige Firmen und Organisationen. Der serbische Staat zahlt seine Angestellten und ihm regelmäßg eine kleine Zuwendung. Das «Schloss» ist eine der wenigen Anlaufpunkte ausländischer Touristen in Belgrad.

    Auch wenn sich Aleksandar und seine Familie als Wohltäter engagieren, wird der offiziell als «Königliche Hoheit», «Majestät» oder «Kronprinz» angeredete Mann in der Bevölkerung meist wohlwollend belächelt. Denn Aleksandar spricht immer noch nicht halbwegs passabel das Serbisch «seines Volkes». Während die Politik ihn links liegen lässt, steht doch die einflussreiche Orthodoxe Kirche hinter ihm. Das liegt an der traditionellen Verbundenheit von Thron und Kirche vor allem im 19. Jahrhundert. Ironie der Geschichte: Im serbischen Staatswappen glänzt auch heute noch die Königskrone.

    Montenegro: Adelige schlagen sich verarmt als Dolmetscher durch

    Doch es geht auch noch glückloser. Monarchisten und Traditionalisten nennen ihn «König Nikola II. von Montenegro». Der Spross aus dem montenegrinischen Königshaus ist französischer Staatsbürger, seines Zeichens Architekt. Seine Familie wurde nach dem Ersten Weltkrieg außer Landes gedrängt - und das nicht von bürgerlichen Reformern, sondern von den serbischen Königsverwandten. Die Vorfahren von Aleksandar II. schlugen den kleinen Bergstaat an der südlichen Adria nach dem Ersten Weltkrieg schlicht und einfach ihrem damaligen jugoslawischen Staat zu. Die montenegrinischen Adeligen mussten ohne Vermögen flüchten und schlugen sich verarmt teilweise als Dolmetscher durch - weil sie in der «guten alten Zeit» eine Vielsprachenausbildung genossen hatten.

    Seit Jahren will der heute 66-jährige Nikola seinen Familienbesitz in Montenegro zurück. Der Staat ist bereit, ihm das alte Königsschloss in der Gebirgsstadt Cetinje zu überlassen einschließlich von Bezügen in der Höhe des Staatspräsidentengehalts. Das ist dem Adelsspross zu wenig und er klagt vor europäischen Gerichtshöfen. Vor allem gehe es ihm um «die moralische Rehabilitierung». Weil die aber noch auf sich warten lässt, fand im August 2010 die staatliche 100-Jahr-Feier des Königreichs Montenegro ohne den rechtmäßigen Nachkommen der Herrscherfamilie statt.

    Viele Balkan-Herrscher stammen aus deutschen Adelshäusern

    In Albanien ist die Sache einfach. Das einstmals dogmatischste kommunistische Land Europas hatte die erst im 19. Jahrhundert gegründete Monarchie durch einen Volksentscheid im Jahr 1997 abgeschafft. Der in Südafrika zu Vermögen gekommene Thronfolger Leka I. (71) hatte Anfang der 90er Jahre vergeblich versucht, eine politische Rolle in dem armen Balkanstaat zu spielen.

    In Rumänien wird das Königshaus meist mit Kopfschütteln, nicht selten mit Spott bedacht. Untadelig und außerhalb jeden Zweifels ist Michael I., der das Land von 1927 bis 1930 und von 1940 bis 1947 regierte. Doch der 81-Jährige, der meist in einem Herrenhaus bei der westrumänischen Stadt Arad lebt, kann nicht mehr in die aktuelle Politik eingreifen. Das macht an seiner Stelle sein bürgerlicher Schwiegersohn Radu Duda, der mit Michaels Tochter Margarete verheiratet ist. Der frühere Schauspieler nahm den klingenden Titel «von Hohenzollern-Veringen» an, sehr zur Unzufriedenheit der deutschen Hohenzollernfamilie. Er lässt kein Mikrofon und keinen Reporter aus, um über «seine» Königsfamilie zu lamentieren.

    Große Teile des heute einflusslosen Balkan-Adels haben eine Gemeinsamkeit: Viele Ex-Herrscher stammen aus deutschen Adelshäusern. Rumäniens Michael I. entstammt der Familie Hohenzollern-Sigmaringen, Bulgariens Simeon II. kommt aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha, Griechenlands Konstantin II. aus dem Stamm Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg. Demgegenüber waren die Königshäuser in Serbien, Montenegro und Albanien erst im 19. Jahrhundert, oft im Kampf um die Befreiung von dem jahrhundertelang herrschenden Osmanen, entstanden.

    Adel ohne Edel | Die verarmten Königshäuser des Balkans | Gesellschaft-Nachrichten | news.de

  2. #2
    Avatar von artemi

    Registriert seit
    29.01.2011
    Beiträge
    9.637

  3. #3
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Typische Propaga des Westens um den Balkan als arm und hinterwälderisch darzustellen.

  4. #4
    Dadi
    Diese Monarchen sind überflüssiges Gesindel. Weg mit dem Pack welches nur durch ihr verdammtes Blut legitimiert war, über die Kleinen zu herrschen!

  5. #5
    Avatar von BalkanXpress

    Registriert seit
    20.01.2011
    Beiträge
    365
    Zitat Zitat von Dhelpër Beitrag anzeigen
    Typische Propaga des Westens um den Balkan als arm und hinterwälderisch darzustellen.
    die sind ja auch nciht besser dran:
    Panorama: Grossbritannien: Die Queen muss sparen - badische-zeitung.de

    v.a. wenn man bedenkt, dass die einmal quasi "die halbe welt" besassen.

    m.e. wirds mit den wüstensöhnen bald auch so gehen.. hohe türme bauen und künstliche inseln bauen, etc.. eines der aufstrebensten finanzplätze der welt zu sein und dann fast pleite gehen. (!)

    Dem Emirat Dubai droht die Pleite (Wirtschaft, Aktuell, NZZ Online)

    mal schauen wie lange die chinesen es unter dem schirm aushalten

  6. #6

    Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    1.955
    Pleite hat auf dem Balkan Tradition:


    In Griechenland ist der Pleitegeier Dauergast
    Wenn Banken pleite gehen und Staaten vor dem Bankrott stehen, sprechen Politiker von einer Ausnahmesituation. Dabei sind Krisen ganz normal, sagen Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart. In ihrem Buch "This Time is different" zeigen die US-Ökonomen, dass Banken- und Staatspleiten immer wieder geschehen - und wir nichts daraus lernen.

    Manchmal ist Timing alles. Die Sorgen um die Zukunft des hochverschuldeten Griechenlands erreichen fast jeden Tag neue Höhepunkte. Und was passiert mit den Staatsfinanzen in Portugal und Spanien, in Großbritannien und den USA? Nach der Bankenkrise kam die Wirtschaftskrise - und jetzt ist die Staatskrise in aller Munde. Da könnte es kaum einen besseren Zeitpunkt geben für die deutsche Ausgabe des bemerkenswerten Buchs "This Time is different", mit dem die Ökonomen Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart seit Herbst vergangenen Jahres von sich reden machen.

    Akribisch haben die Autoren sieben Jahre lang die Daten der Finanzgeschichte von 66 Ländern über acht Jahrhunderte recherchiert. Das führt zu mehr als anekdotischen Schmankerln wie Krediten, die florentinische Finanziers Mitte des 14. Jahrhunderts vom englischen Herrscher Edward III. nicht zurückbekamen. Der lange, tiefe, an Zahlen festgemachte Blick zurück in die Finanzgeschichte der Staaten zeigt dem Leser vielmehr, dass das, was wir derzeit als neue Krise der Staatsfinanzen erleben, in der Finanzgeschichte fast Normalität ist. Oder wussten Sie, dass Spanien in seiner Geschichte dreizehn Mal seine Schulden nicht voll begleichen konnte?

    Stichwort Griechenland: "Von 1800 bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Griechenland beinahe in ständigem Zahlungsverzug", schreiben die Autoren. Vielmehr waren die Jahre 2003 bis 2008, in denen die Regierungen ihren Schuldenverpflichtungen nachkamen, eine Ausnahme, mehr nicht. Der große Unterschied derzeit ist nur, dass die Staatsfinanzkrise gleichzeitig in so vielen Ländern geschieht.

    Kein Wunder, dass Rogoff damit rechnet, dass einige Länder auf der Welt ihre Schulden in den kommenden Jahren nicht mehr bedienen können. Die Sparpläne der Griechen tut er in Gesprächen und Vorträgen lächelnd als "Neujahrsvorsätze" ab.

    In den Wirtschaftskrisen nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Staatsverschuldung im Schnitt real um 86 Prozent, zeigt das Buch. Dabei machen Staatshilfen zur Bekämpfung der Krise den kleineren Teil aus. Weit stärker schlagen die niedrigeren Steuereinnahmen durch über Jahre niedrigeres Wirtschaftswachstum ins Kontor. Und was das Wachstum in den USA, in Europa oder Japan in den kommenden Jahren angeht, ist Rogoff skeptisch. Nicht nur bei den Staatsschulden weitet das Buch den Blick, zeigt dem Leser die wiederkehrenden Muster, auch für Spekulationsblasen und Banken- oder anderen Finanzkrisen. Dazu gehört, dass sich vor jeder Blase viele kluge Leute finden, die die Übertreibungen und Ungleichgewichte mit den Worten verteidigen: "Dieses Mal ist alles anders" - und dem Buch seinen ironisch gemeinten Titel verleihen.

    Technologische oder Finanzinnovationen, strukturelle Reformen, eine neue Politik - das alles kann der Gesellschaft als Grund der so gefährlichen Denkhaltung dienen, warum die Bewertungen der Vergangenheit nicht gelten und hier und jetzt keine Blase entsteht. Fast lächerlich mutet es heute an, wo wir alle schlauer sind, wenn die Autoren den damaligen US-Notenbankchef Alan Greenspan zitieren mit der Argumentation, die US-Häuserpreise stiegen nur so stark, weil die Möglichkeit der Verbriefung die Häuserkredite einfach liquider mache. Oder Ben Bernankes Argumentation, die hohen Defizite der USA seien tragbar, weil einfach ein weltweiter Sparüberhang entstanden sei, der angelegt werden müsse. Auch der ehemalige Arbeitgeber der beiden Autoren, der Internationale Währungsfonds (IWF), schneidet nicht gut ab, wenn die Ökonomen beschreiben, wie der Fonds im April 2007 die Risiken der Weltwirtschaft noch als extrem niedrig eingestuft hat. Am Ende stellte sich, wie wir alle wissen, heraus, dass im Entstehen der Blase eben nichts anders war - und es durchaus einige Frühwarnsignale gegeben hat.

    Rogoff, ehemals IWF-Chefökonom und heute Professor in Harvard, und Reinhart, die eine Professur an der Universität von Maryland innehat, sehen in ebendiesen Warnsignalen Hoffnung für die Vermeidung künftiger Krisen. Sie plädieren dafür, dass internationale Organisationen die höchst unklaren Verschuldungsdaten von Staaten transparenter machen - und als Warnsignal stärker beachten. Und sie hoffen, dass beim nächsten Mal die Alarmglocken läuten, wenn Politiker, Banker oder Ökonomen erklären, warum sich dieses Mal keine Blase bildet und alles anders ist.

    Mit rund 400 Seiten Text inklusive zahlreicher Grafiken und Tabellen sowie mehr als 150 Seiten Anhang ist "Dieses Mal ist alles anders" keine leichte Abendlektüre. Die Autoren sind stolz auf ihr gesammeltes Zahlenwerk und schwelgen darin. Sie analysieren jedoch sehr verständlich, in vielen Passagen sogar höchst unterhaltsam, auch wenn der subtile englische Sprachwitz in der deutschen Übersetzung zuweilen verloren geht.

    Einige Grafiken sagen auch mehr als viele Absätze Text. So steigt die Linie, die die Zahl der Bankkrisen darstellt, seit den Deregulierungen ab 1970 so sprunghaft an, dass niemand mehr an einen 40 Jahre währenden Zufall glauben mag. Deshalb fordert Rogoff: "Europa und Asien sollten Druck auf die USA und Großbritannien ausüben, um Finanzreformen durchzusetzen und den Cowboy-Kapitalismus zu begrenzen."

    Die Krise habe schließlich verdeutlicht, dass Regulierung nicht nur Sache eines Landes sei, sondern große Auswirkungen auf die ganze Welt habe. Alles in allem ist das viel gelobte Buch eine äußerst lohnende Lektüre, auch wenn es für die nächsten Jahre nicht gerade zuversichtlich stimmt, wenn die Autoren warnen: "Dieser Weg in die Krise ist ernüchternd. Aber auch der Weg aus der Krise kann ziemlich gefährlich sein."

    Kenneth Rogoff, Carmen Reinhart: Dieses Mal ist alles anders. Acht Jahrhunderte Finanzkrisen
    Finanzbuch, München 2010, 592 Seiten, 34,90 Euro

Ähnliche Themen

  1. Balkans Polizeiuniformen
    Von economicos im Forum The Balkans
    Antworten: 56
    Letzter Beitrag: 20.11.2011, 17:36
  2. Nationalisten des Balkans....
    Von ooops im Forum Balkan und Gesundheit
    Antworten: 42
    Letzter Beitrag: 15.01.2010, 21:40
  3. Balkans Sänger-/in
    Von Alba_qik im Forum Musik
    Antworten: 45
    Letzter Beitrag: 06.07.2008, 16:57
  4. Die Neuordnung des Balkans!
    Von IbishKajtazi im Forum Rakija
    Antworten: 91
    Letzter Beitrag: 06.11.2006, 12:33
  5. Say hello to my Little Balkans!
    Von SCARFACE im Forum Mitglieder stellen sich vor
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 13.08.2006, 16:00