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Die Vertreibung der

Erstellt von Perun, 29.05.2007, 22:42 Uhr · 44 Antworten · 3.178 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
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    Cool

    Zitat Zitat von Phobos Beitrag anzeigen
    Soll wohl ne Art "Republika Slovenska" werden.


    Was sagst du eigentlich zum eigentlichen Thema "Donauschwaben".

    Fakt ist doch das Yugoslawien selbst um die 2 Millionen Tote hatte , das danach der Haß auf Deutschsprachige besonders groß war ist ja klar.
    Was mich aber stört ist das heutzutage über die Vertreibung der
    Donauschwaben viel berichtet wird , aber nicht der Grund wieso das
    überhaupt passierte.Es war ja viele unter ihnen die die heimholung ins Reich begrüßten , was sich später bitter rächte.
    Und das TITO in den westlichen Medien buchstäblich Dämonisiert wird.

  2. #32
    The Rock
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Fakt ist doch das Yugoslawien selbst um die 2 Millionen Tote hatte , das danach der Haß auf Deutschsprachige besonders groß war ist ja klar.
    Was mich aber stört ist das heutzutage über die Vertreibung der
    Donauschwaben viel berichtet wird , aber nicht der Grund wieso das
    überhaupt passierte.Es war ja viele unter ihnen die die heimholung ins Reich begrüßten , was sich später bitter rächte.
    Und das TITO in den westlichen Medien buchstäblich Dämonisiert wird.
    Ich habe es keineswegs gesagt, dass ausschließlich Partizanen Verbrechen verübt haben. Dämonisierung trifft nicht zu, aber diese Blutflecken bleiben trotzdem an seiner Weste kleben. Sicher ist das kein Vergleich zu der Opferzahl die, die Gegner des Faschismus erleiden mussten, aber dennoch sind es in erster Linie menschliche Opfer gewesen und da hilft auch keine Beschönigung. Wieviele von den Ermordeten oder Vertriebenen Nazis gewesen sind, sollte man auch klären, wobei ich nicht denke dass es ein großer Teil war.

  3. #33
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Die Donauschwaben waren ja nicht die einzigen, die den Partizanen zum Opfer vielen. Da wären ja noch die Italiener und die Ungarn.

  4. #34
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Und das TITO in den westlichen Medien buchstäblich Dämonisiert wird.
    Seit wann denn das? Bei Bleiburg z.B. hat der Westen einfach weggeschaut.

  5. #35

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    Cool

    Bei Bleiburg soll es sich doch so verhalten haben das ursprünglich man alle verschonen wollte wenn sich die Domobranci und Ustascha ergeben
    Die lehnten das aber ab , und damit fing dieser Grauenhafte Blutrausch an , noch mit Hilfe der Briten die Gefangene an die Partizanen auslieferten.

  6. #36

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    Zitat Zitat von Phobos Beitrag anzeigen
    Ich habe es keineswegs gesagt, dass ausschließlich Partizanen Verbrechen verübt haben. Dämonisierung trifft nicht zu, aber diese Blutflecken bleiben trotzdem an seiner Weste kleben. Sicher ist das kein Vergleich zu der Opferzahl die, die Gegner des Faschismus erleiden mussten, aber dennoch sind es in erster Linie menschliche Opfer gewesen und da hilft auch keine Beschönigung. Wieviele von den Ermordeten oder Vertriebenen Nazis gewesen sind, sollte man auch klären, wobei ich nicht denke dass es ein großer Teil war.

    Ich bin deiner meinung , ich bin nur gegen die heutige Pauschalisierung
    in manchen Medien die Geschichte verdrehen.
    Und alles in Gut und Böse aufteilen,sprich heute Armer Schwabe, Böser Partizan.

  7. #37

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Ich bin deiner meinung , ich bin nur gegen die heutige Pauschalisierung
    in manchen Medien die Geschichte verdrehen.
    Und alles in Gut und Böse aufteilen,sprich heute Armer Schwabe, Böser Partizan.
    ich glaube solche stimmen hört man aber nur in den vertriebenenverbänden. die machen auch zur zeit viel stunk gegen polen.

  8. #38
    Avatar von Triglav

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    Folgen für die deutschsprachige Bevölkerung


    Die dem Deutschen Reich angeschlossenen Gebiete waren zunächst in zwei provisorische Verwaltungseinheiten geteilt (CdZ-Gebiete Besetzte Gebiete Kärntens und der Krain sowie Untersteiermark). Diese Regionen sollten von der unerwünschten slawischen Bevölkerung gesäubert werden, bevor sie dem Deutschen Reich vollständig eingegliedert würden. Adolf Hitlers Befehl an die Chefs der Zivilverwaltung lautete: „Machen Sie mir dieses Land wieder deutsch!“ Von vielen Deutschsprachigen in Jugoslawien wurde die Eroberung durch die deutsche Wehrmacht und Italien als eine Befreiung vom „serbischen Joch“ begrüßt.
    Alleine in Slowenien fielen nach Angaben der „Jugoslawischen Kommission zur Feststellung von Verbrechen der Wehrmacht“ in der Folge rund 70.000 Menschen der Besatzung zum Opfer und wurden 155.000 zur Zwangsarbeit herangezogen, in Konzentrationslager deportiert oder zum Militärdienst zwangsrekrutiert (rund 80 % der in Kärnten und der Steiermark eingesetzten Zwangsarbeiter stammten aus Jugoslawien). An die 2.000 Grundstücke und mehr als 100 Industrieunternehmen und Kaufhäuser bzw. Gewerbebetriebe wurden beschlagnahmt, außerdem das gesamte Vermögen der verschiedenen slowenischen Genossenschaften. In den meisten Fällen wurden die beschlagnahmten Güter deutschsprachigen Untersteirern übergeben. Anders stellte sich die Situation der mehrheitlich deutschsprachigen Gottscheer dar, die sich nun im italienischen Besatzungsgebiet wiederfanden. Mehr als 95 % von ihnen stimmten für eine Umsiedlung in deutsch besetzte Gebiete („heim ins Reich“). Von 1941 bis 1942 wurden Aussiedler mit 135 Zugtransporten in vormals von Slowenen bewohnte Gebiete gebracht.
    Darüber, wieviele Deutschsprachige (Donauschwaben, Untersteirer und Gottscheer) aktiv an der Etablierung des Regimes der Nationalsozialisten beteiligt waren, mit ihm kollaboriert oder von ihm profitiert haben, gehen die Meinungen insbesondere zwischen Vertriebenenverbänden und Historikern aus Jugoslawien bzw. dessen Nachfolgestaaten auseinander. Nach jugoslawischen Angaben sollen beispielsweise mehr als 80 % der deutschen Untersteirer in verschiedenen Bereichen der Besatzung tätig gewesen sein. Ebenso soll aus deutschen Dokumenten eindeutig hervorgehen, dass die Banater Schwaben über ihre nationalsozialistische „Volksgruppenführung“ fast vollständig in die Ausbeutungs- und Vernichtungspolitik des Dritten Reiches in Jugoslawien eingebunden waren und von ihr zu Lasten der nichtdeutschen Bevölkerung beträchtlich profitiert haben. So erfolgten im Banat während des Krieges „Ankäufe“ von Land und ehemals jüdischem und serbischem Eigentum, die zu symbolischen Preisen als „Kriegsentschädigung“ gegenverrechnet wurden. In erster Linie wurden damit treue Volksgruppenangehörige und Mitglieder des „Deutschen Kulturbundes“ belohnt, die sich während der Besatzung Jugoslawiens im Sinne des Nationalsozialismus hervorgetan hatten.
    Volksdeutsche in Jugoslawien waren hiernach auch von Anfang an in die militärische Zerschlagung Jugoslawiens eingebunden und beteiligten sich im April 1941 an der Besetzung des Banats. Weiterhin beteiligten sich Volksdeutsche im großen Umfang an Tötungen, Vertreibungen und Enteignungen von Juden und bereicherten sich durch Spekulation und Zwangsarbeit Nichtdeutscher.
    Angesichts zahlreicher Begünstigungen, die den Volksdeutschen gemäß der nationalsozialistischen „Herrenmensch-Ideologie“ als Mitgliedern eines den Slawen überlegenen Volkes zustanden, weigerten sich nur wenige, daran teilzuhaben. Nach jugoslawischen Angaben soll sich trotz gegenteiliger Bemühungen der jugoslawischen Kommunisten nur eine Handvoll von Volksdeutschen bei den jugoslawischen Partisanen gekämpft haben. So kämpften z.B. laut Angaben des jugoslawischen „Landesreferats für die Feststellung von Verbrechen der Besatzer und ihrer Helfer in Serbien“ von 925 amtlich erfassten Volksdeutschen im Raum Belgrad nur 7 bei den Partisanen, während 13 weitere mit ihnen sympathisierten.
    Soldaten der mehrheitlich aus Volksdeutschen aufgestellten 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“ begingen während des Zweiten Weltkriegs in Serbien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina zahlreiche als „Sühnemaßnahmen“ umschriebene Kriegsverbrechen und ethnische Säuberungen, die zum festen Bestandteil des deutschen Vernichtungskrieges gegen Jugoslawische Partisanen und serbische Mihailović-Tschetniks wurden.
    Auf diese Umstände wird zurückgeführt, dass die rund 200.000 nach Kriegsende in Jugoslawien verbliebenen Volksdeutschen gemeinsam mit anderen „konterrevolutionären reaktionären Elementen“ wie den kroatischen faschistisch-klerikalen Ustascha, Angehörigen der muslimisch-bosnischen 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“, den serbisch-monarchistischen Tschetniks und den slowenisch-faschistischen Domobrancen bis 1948 zu Opfern von Erschießungen, Vertreibungen, Verhaftungen und Enteignungen durch jugoslawische Partisanen wurden.
    Von den Bestimmungen zur Ausbürgerung und Enteignung sogenannter Volksdeutscher waren dem Erlass gemäß nur jene ausgenommen, die sich aktiv auf Seite der Nationalen Befreiungsarmee und der Partisanen an der Befreiung beteiligt hatten; nach damaligen Angaben aus Jugoslawien waren das nur wenige hundert.


    Enteignung, Evakuierung oder Vertreibung

    Die Vertreibung der deutschen Minderheit aus Jugoslawien nach Österreich und Deutschland fand zeitgleich mit den Vertreibungen aus der Sowjetunion, der Tschechoslowakei („Beneš-Dekrete“), Polen („Bierut-Dekrete“) und Ungarn statt. Zwar waren die AVNOJ-Beschlüsse nicht ausdrücklich durch das Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 gedeckt, in dem (in Artikel XIII) nur Polen, Ungarn und die Tschechoslowakei genannt werden, aber die Alliierten erkannten sie trotzdem an.
    Laut jugoslawischen Historikern sollen die meisten Volksdeutschen vor Kriegsende samt ihrem Hab und Gut nach Deutschland und Österreich in Sicherheit gebracht worden sein. Eine Ausnahme bildete das Banat, weil sich der Höhere SS- und Polizeifüher (HSPF) in Serbien, Montenegro und dem Sandschak, Hermann Behrends, auf Anordnung Adolf Hitlers weigerte, die bereits geplante Evakuierung der Banater Schwaben rechtzeitig in die Wege zu leiten, so dass dort nur schätzungsweise 10-15 % der Volksdeutschen evakuiert wurden. Diese Entscheidung, die nicht zuletzt wegen Behrends' voller Zustimmung gnadenlos umgesetzt wurde, wurde nach dem Krieg von deutschen Vertriebenenverbänden scharf kritisiert.
    Pläne zur Evakuierung von Volksdeutschen aus den Gebieten des ehemaligen Jugoslawiens begannen bereits 1943. Der deutsche Volksgruppenführer im faschistischen Unabhängigen Staat Kroatien, Branimir Altgayer, entwarf zwischen Oktober 1943 und Februar 1944 einen entsprechenden Plan, mit dessen Durchführung der Beauftragte des Reichsführers-SS in Kroatien, Konstantin Kammerhofer, beauftragt wurde. Im Oktober 1944 wurden plangemäß rund 90.000 Volksdeutsche aus Syrmien und Slawonien nach Deutschland überführt, wobei sie die mit dem Transport beauftragten Einheiten vor eine große logistische Herausforderung stellten, weil sie ihr gesamtes Hab und Gut, sogar das Viehfutter, mitnahmen. Bis Januar 1945 wurden aus dem Unabhängigen Staat Kroatien schätzungsweise 110.000 Volksdeutsche in Sicherheit gebracht. Zurück blieben Angehörige der Waffen-SS, Wehrmacht, der Polizei und der Heimatwacht, sowie jene, die „keine überzeugten“ Volksdeutschen waren.
    Ebenso wurden die meisten Volksdeutschen aus der Batschka im Herbst 1944 evakuiert. Das Reichsministerium des Innern genehmigte am 10. Oktober 1944 die Evakuierung von 215.000 Volksdeutschen nach Deutschland, und gab am 28. Oktober 1944 grünes Licht für die Aufnahme von 254.000 weiterer ethnischer Deutscher. Allein im Oktober 1944 wurden 120.000 Volksdeutsche aus der Batschka nach Deutschland in Sicherheit gebracht, so dass nur noch ungefähr 170.000 Volksdeutsche verblieben. Die aus ihnen rekrutierte 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division lieferte sich von November 1944 bis zuletzt blutige Kämpfe mit der 51. Division der jugoslawischen Volksbefreiungsarmee.
    Ungefähr 70.000 verbliebene Deutsche in der Batschka, überwiegend Frauen und Kinder, wurden nach Kriegsende zu ihren Angehörigen nach Deutschland und Österreich ausgewiesen.
    Ab 1945 waren fast alle Angehörigen der deutschen Volksgruppe von der Umsetzung der Verordnungen und Gesetze betroffen. Beschlagnahmt wurden insgesamt nach jugoslawischen Angaben 96.874 landwirtschaftliche Betriebe und die dazugehörigen Flächen sowie Gewerbe- und Industriebetriebe.
    Die in Jugoslawien verbliebenen ca. 170.000 Donauschwaben wurden in Lagern interniert. Die Arbeitsfähigen wurden in Arbeitslager, die Arbeitsunfähigen (Frauen, Kinder, Alte) in Internierungslager transportiert. Insgesamt gab es zehn solcher Lager: sechs in der Vojvodina, zwei in Slawonien und zwei in Slowenien.
    Von Flucht und Vertreibung waren nach Angaben der Vertriebenenverbände ca. 500.000 Donauschwaben, ca. 30.000 Untersteirer und Gottscheer sowie eine unbekannte Anzahl an Italienischstämmigen betroffen. Der Bund der Vertriebenen nennt eine Zahl von 64.000 Personen, die dabei ums Leben gekommen seien.
    Nach Angaben jugoslawischer Historiker soll den meisten deutschen Volksgruppenangehörigen hingegen die Ausreise nach Deutschland gestattet worden sein, lediglich eine Handvoll von ihnen sei von jugoslawischen Gerichten für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen worden. Die meisten Angehörigen der deutschen Minderheit in Jugoslawien sollen hiernach ihr Schicksal bis zuletzt mit dem Dritten Reich verknüpft haben.

    Entschädigung und Wiedergutmachung

    Im Österreichischen Staatsvertrag zwischen Österreich und den vier Alliierten (USA, UdSSR, Frankreich und Großbritannien) vom 15. Mai 1955 wurde in Artikel 27 bestimmt, dass Jugoslawien „österreichische Vermögenschaften“, womit auch jene der deutschen Volksgruppen in Jugoslawien gemeint waren, auf seinem Territorium beschlagnahmen könne und Entschädigungen für die Enteigneten von der Republik Österreich zu leisten wären. Diese Regelung war von den alliierten Außenministern schon zuvor als Reparation an Jugoslawien beschlossen worden.
    Die Republik Slowenien legte nach ihrer Unabhängigkeit mit dem „Entstaatlichungsgesetz“ 1991 unter anderem fest, dass eine Rückgabe von zwischen 1945 und 1963 verstaatlichtem Eigentum ausgeschlossen ist, sofern Entschädigung durch andere Staaten (hauptsächlich also Österreich) zu leisten ist.
    Die Republik Serbien veröffentlichte am 31. Mai 2005 das „Gesetz über die Anmeldung und die Evidenz von enteignetem Vermögen“. Dies bedeutet noch keine Entschädigungszahlungen oder Restitution; zunächst will sich der Staat Serbien mit diesem Schritt einen Überblick über den Umfang allfälliger Entschädigungen verschaffen. Das eigentliche Restitutionsgesetz befindet sich derzeit noch in der Begutachtungsphase.

  9. #39

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    1.620
    Zitat Zitat von Yugo4ever Beitrag anzeigen
    64 000 Tote Donauschwabe, alles klar. Gibts hier für auch Beweise, z. Bsp. Inhaftiertenlisten, Volkszählungen oä. ?
    Es könnten sogar mehr als 64.000 sein.
    Meine Großmutter hat damals einen jungen Deutschen gerettet - seine Mutter und Geschwister hingegen starben mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem jugoslawischen Lager bei/in Sombor. Das Rote Kreuz hatte damals den Vater des Jungen ausfindig gemacht, und schon kurze Zeit später konnte der Mann auch seinen Jungen mit nach Deutschland nehmen.
    Der Junge, der dann natürlich mit den Jahren zum Mann wurde, besuchte meine Großmutter immer wieder mal, um sich bei ihr zu bedanken.

    Man überlege sich, mit was für Gefühlen er kämpfen musste, als er wieder an den Ort zurückkam, wo er seine Mutter und Geschwister verlor, jedoch im Gegenzug auch ein zweites Leben geschenkt bekam.

  10. #40

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    Wird man eigentlich mal einen Schlußstrich ziehen können.

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