BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 96 von 101 ErsteErste ... 46869293949596979899100 ... LetzteLetzte
Ergebnis 951 bis 960 von 1008

Die Vertreibungen der ethnischen Mazedonier in Nord-Griechenland | Ägäis-Makedonien.

Erstellt von Černozemski, 18.06.2011, 23:12 Uhr · 1.007 Antworten · 50.631 Aufrufe

  1. #951
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.750
    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Wer liest sich diesen Stuss hier durch? Soll diese Seite von den Australischen Auslands-Mazedoniern in deinen Augen nun tatsächlich den angeblichen Genozid beweisen?

    Heraclius


    War klar das du wieder nur ignorieren wirst...

  2. #952
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    12.023
    The books have three purposes:

    1. To provide quality information in English on the ethnic Macedonians

    2. To assist the Macedonians in their desire to attain recognition and basic human rights

    3. To assist Greece to end its policy of institutionalized racism and become a tolerant, multicultural society.
    Pollitecon Publications is a publisher of quality books on the Macedonians of northern Greece, focusing on their culture, history and struggle for basic human rights.
    Wie gesagt, er hat nach NEUTRALEN Nicht-Fyromischen Quellen gefragt...

  3. #953
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.750
    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Er hat nach NEUTRALEN Nicht-Fyromischen Quellen gefragt......
    UN Berichte hatte ich früher in dem Thema gepostet, die habt ihr alle ignoriert und herunter gespielt. Da steht alles drin.

    Neutraler geht es nicht, bin gespannt was du jetzt für eine Ausrede bringst.

  4. #954
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    12.023
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    UN Berichte hatte ich früher in dem Thema gepostet, die habt ihr alle ignoriert und herunter gespielt. Da steht alles drin.

    Neutraler geht es nicht, bin gespannt was du jetzt für eine Ausrede bringst.
    Ne ich hab keine Ausrede. Denn in den UN Berichten steht nichts über Genozide, gezielte Vertreibungen.

  5. #955
    Avatar von Heraclius

    Registriert seit
    01.01.2011
    Beiträge
    13.284
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    War klar das du wieder nur ignorieren wirst...




    Du bist einfach nur immun und lernresistent gegen jegliche Vernunft. Schaue dir nochmal deine Seite genau an, und sage mir danach, wer zwischen dem Ende der Osmanenherrschaft und Ende des WK2 in Rumelien und in Anatolien von wem wann vertrieben wurde. Aber du beharrst lieber auf deine lächerlichen Anschuldigungen, auch wenn sie hier schon x-fach von deinen eigenen Quellen widerlegt worden sind. Und dann sage nicht, dass du dich damit nicht lächerlich machst.


    Zentrum gegen Vertreibungen

    Heraclius

  6. #956
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.750
    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Ne ich hab keine Ausrede. Denn in den UN Berichten steht nichts über Genozide, gezielte Vertreibungen.
    Doch.

    Übrigens, die Bezeichnung Genozid ist für Kinder wie dich vermutlich schwer zum verstehen:


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    By 'genocide' we mean the destruction of an ethnic group . . . . Generally speaking, genocide does not necessarily mean the immediate destruction of a nation, except when accomplished by mass killings of all members of a nation. It is intended rather to signify a coordinated plan of different actions aiming at the destruction of essential foundations of the life of national groups, with the aim of annihilating the groups themselves. The objectives of such a plan would be disintegration of the political and social institutions, of culture, language, national feelings, religion, and the economic existence of national groups, and the destruction of the personal security, liberty, health, dignity, and even the lives of the individuals belonging to such groups . . ..
    (Axis Rule in Occupied Europe ix. 79)




    = GRIECHENLAND VERÜBTE EINEN GENOZID ÜBER DIE ANSÄSSIGEN MAKEDONIER IN DEM HEUTIGEM NODGRIECHNELAND.



    Wer was anderes behauptet lügt!!!!!!!!!!!!!

    Fazit: in dem Bericht wird ganz deutlich über den gezielten Genozid über die Makedonier berichtet.

  7. #957
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.746
    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Wer liest sich diesen Stuss hier durch? Soll diese Seite von den Australischen Auslands-Mazedoniern in deinen Augen nun tatsächlich den angeblichen Genozid beweisen?

    Heraclius
    ich sag doch er ist der größte heuchler weit und breit

    er klammert sich an jeden noch so schwachsinnigen unseriösen stuss solange es ihm passt

    wenn ihn aber etwas ein dorn im auge ist dann sind das nur theorien

    stichwort: slaweneinwanderung ist nur eine theorie



  8. #958
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    12.023
    Naja er schickt uns hier einen seitenlangen Text aus einer Pro-Fyromischen Seite und will uns dann etwas von Genozid beweisen.

    Er ist einfach eine arme kranke Kreatur, mehr nicht.

  9. #959
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.750
    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Naja er schickt uns hier einen seitenlangen Text aus einer Pro-Fyromischen Seite und will uns dann etwas von Genozid beweisen.

    Er ist einfach eine arme kranke Kreatur, mehr nicht.


    Dann lies doch die UN Berichte, die hatte ich schon lange vorher gepostet

  10. #960
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.750
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ich sag doch er ist der größte heuchler weit und breit

    er klammert sich an jeden noch so schwachsinnigen unseriösen stuss solange es ihm passt

    wenn ihn aber etwas ein dorn im auge ist dann sind das nur theorien

    stichwort: slaweneinwanderung ist nur eine theorie





    http://catdir.loc.gov/catdir/samples...1/00052915.pdf


    THE MAKING OF THE SLAVS by Prof. Florin Curta

    Über Prof.Florin Curta

    Das Buch The Making of the Slavs, geschrieben von Prof. Dr. Florin Curta, wurde mit dem Herbert Baxter Adams Ehrenpreis von der American Historical Association für das Jahr 2002 ausgezeichnet. Dieser Preis wird für ein herausragendes Werk eines jüngeren Gelehrten im Feld der europäischen Geschichte verliehen.

    Florin Curta ist außerordentlicher Professor für Mittelalterliche Geschichte und Archäologie an der Universität von Florida. Er studierte Geschichtsphilosophie an der Universität von Bukarest, Mittelalterliche Studien an der Cornell Universität (Ithaca) und machte sein Doktorat für Geschichte an der Western Michigan Universität (Kalamazoo). Dazu war er als archäologischer Oberaufseher bei den Ausgrabungsarbeiten für das Institute of Archaeology “Vasile Pârvan” (Bukarest) tätig.

    Prof. Curta schrieb zahlreiche Fachaufsätze und mehrere Bücher mit dem Schwerpunkt Südosteuropa (weitere Informationen stehen auf seiner Webseite: Index of /users/fcurta )
    Curtas Leistungen in Geschichte und Archäologie, wie sie in diesem umfangreichen Buch präsentiert sind, bieten einen neuen methodologischen Ansatz zu Forschungen über das frühmittelalterliche Südosteuropa.

    Auszüge aus seinem Buch

    Die Herausbildung der sklavenischen Völkerschaft
    Das Buch repräsentiert einen völlig neuen Ansatz zum Thema Herkunft der Slawen. Curtas Projekt besteht darin, dass die frühmittelalterliche Ethnizität/Volkstum in gebietskörperschaftliche Verhältnisse eingebaut wurde, so wie es bei der modernen Ethnizität ist. Ethnizität war gesellschaftlich und kulturell konstruiert, eine Form der gesellschaftlichen Mobilisierung, die dem Erreichen bestimmter politischer Ziele diente.«

    Man könnte davon ausgehen, dass das Problem der slavischen Ethnizität Resultat einer Sonderentwicklung der sprachlichen Ethnogenese/Nationwerdung war. Auf der anderen Seite gab es viele Volkstämme, deren politische (ethnos) oder militärische (Volk; folk, fulca, pulkas) Gruppenbildungen als Basis für größere ethnische Gemeinschaften dienten. Deswegen wurde in letzen Jahrhunderten ein Terminus »Slawen« gebildet, der unkritisch für die Bezeichnung vieler Völkerschaften und Gebiete gebraucht wurde. Um dies zu vermeiden, verwendet Curta verschiedentlich den Terminus Sklavenen, eine Bezeichnung, die im frühen Mittelalter am häufigsten gebraucht wurde.

    Curta findet eine originelle Lösung für das Problem der Existenz von Sklavenen vor dem 6. Jahrhundert:

    »Statt einer großen Flutwelle von Slawen aus den Pripetsümpfen, sehe ich eine Form von Gruppenidentität, die man kaum als Ethnizität bezeichnen kann, und die als Reaktion auf den Beginn von Justinians Bauprojekt an der Donaugrenze im Balkan erschien.
    Anders gesagt, kamen die Slawen nicht von Norden, sondern sie wurden erst im Kontakt mit der römischen Grenze zu Slawen ! (S. 3)«


    Einfacher gesagt:
    Ein wesentlicher Faktor waren die Bedingungen, die die Herausbildung der sklavenischen ethnischen Gesellschaft bestimmte.
    An eine slawische Geschichte vor dem 6. Jahrhundert möchte Curta nicht einmal denken:
    »Auch wenn ich jenen zustimme, die dafür halten, dass die Geschichte der Slawen im 6. Jahrhundert begann,meine ich, dass die Slawen eine Erfindung des 6. Jahrhundert sind. Eine Erfindung, die jedoch sowohl die Vorstellung und Etikettierung von Außenstehenden wie auch die Selbstidentifikation voraussetzt.« (S. 335)

    Mit anderen Worten:
    Die Vorfahren der Sklavenen auf der Balkanhalbinsel waren schon vor dem 6. Jahrhundert präsent, obwohl noch nicht als geschichtlich formierte und ethnisch kompakte Gesellschaft. Dürfen wir also davon ausgehen, dass protoslawische Sprachen in diesen Gebieten (Südosteuropa) schon lange vor dem 6. Jahrhundert gesprochen wurden?

    Curta schreibt:
    »Das Gemeinslawische mag als eine lingua franca innerhalb und außerhalb des awarischen Khaganats gebraucht worden sein… wir können davon ausgehen, dass Herzog Raduald in Friaul die slawische Sprache erlernte. Seine slawischen Nachbarn aus dem Norden sprachen offensichtlich dieselbe Sprache wie die dalmatinischen Slawen.« (S. 345)

    Sklavenische Wanderungen?
    Natürlich interessiert uns vor allem die sklavenische (venetische) Ethnogenese. Curta sagt es direkt:
    »Unsere heutige Kenntnis von der Herkunft der Slawen ist großenteils ein Erbe des 19. Jahrhunderts. Das wissenschaftliche Vorgehen war unentwirrbar mit der Verfälschung nationaler Identitäten verbunden…« (S. 6)

    Er fordert den Leser heraus:
    »sich von dem migrationistischen Modell, das die Disziplin der slawischen Archäologie von Anfang an dominierte, zu lösen.« (S. 307).
    Die Kombination von geschichtlichem und archäologischem Herangehen, wäre ein wesentliches Moment, das den Autoren die nötige Freiheit für die Revision des stark verwurzelten Modells von der slawischen Massenmigration im 6. Jahrhundert gäbe.
    Nach Curta, gab es unter den Sklavenen im 7. Jahrhundert keinerlei »obskures Vorrücken« mit mehr oder weniger beständigem Wechsel der Wohnsitze.Leider gibt es andererseits keinerlei Belege dafür, wann die ersten sklavenischen Vorfahren diese Gebiete besiedelten. Wir können lediglich darauf schließen, dass die Protoslawen im Balkangebiet ein vorrömisches Phänomen waren. Das bestätigt auch Curta:
    »Ich begann dieses Kapitel mit der Aussage, dass die Art und Weise der slawischen Ansiedlungen vielen Historikern obskur bleibt. Manche Schlüsse ergeben sich aus der vorherigen Diskussion, das wichtigste aber ist, dass – gleich, ob von einer realen Ansiedlung gefolgt oder nicht – es keine ’Infiltration’ und kein obskures Vorrücken gab. Das Zeugnis der Schriftquellen zu diesem Thema ist eindeutig….
    Nimmt man das Konzept von der Migration der Slawen im sechsten oder siebenten Jahrhundert, dann zeigt sich das Problem, dass es für eine so einzigartige, kontinuierliche und plötzliche Invasion kein vergleichbares Muster gibt. Darüber hinaus findet sich bis zur Belagerung von Thessaloniki in den ersten Jahren von Heraklius’ Herrschaft keinerlei Beweis für eine Migration von außen im Sinne eines permanenten Wohnsitzwechsels…

    Johannes von Ephesos bestand darauf, dass es Krieger waren, keine nomadisierenden Bauern..« (S. 113)
    Weder bei den Sklavenen im Norden, noch bei denen im Süden (bis zur Ägäis) gab es im 6. Jahrhundert Wanderungsbewegungen.

    Archäologische Beweise
    Curta meint, es gebe auch hinreichende archäologische Beweise, die dem Migrationsmodell widersprechen:
    »Das Fundgut aus Gebieten am Unterlauf der Donau, wohin dem Migrationsmodell zufolge die Slawen aus den Pripetsumpfen einwanderten, datiert lange vor dem frühest bezeugten Material, das in der angeblichen Urheimat gefunden wurde.« (S. 337)
    Es wäre nun interessant zu erfahren, um welches »Material« am Unterlauf der Donau es sich handelt. Wie wir sehen, gibt es nicht nur neue Beweise, sondern auch neue Interpretationen, die der Auffassung von einer Massenmigration widersprechen:
    »”Kulturen”, wie ein Archäologe feststellte, “wandern nicht. Es ist häufig nur eine sehr eng definierte, zielorientierte Untergruppe, die wandert.” Deshalb ist es Unsinn, von der Prager Kultur als von einer Kultur migrierender Slawen zu sprechen.« (S. 307)
    Die Prager Kultur wird von der modernen Geschichtsschreibung als einer der Hauptbelege für die Migration präsentiert, Curta bezeichnet das kurzerhand als »Unsinn«. Er verweist auf andere Völkerschaften, die Träger dieser Kultur waren: »Solche Töpfe wurden rasch als slawische Töpferware vom Prager Typus klassifiziert und versucht, damit die bei Prokop erwähnte Geschichte von Hildigis und seinem Gefolge von sklavenischen Kriegern zu illustrieren (siehe Kapitel 3). Ähnliche Töpfe erscheinen immerhin in zeitgenössischen Kindergräbern östlich von der Theiß in “Gepidien”.« (S. 193)
    Er beweist, dass die Verteilung und Häufigkeit der sogenannten Münzhorte keineswegs die Migrationstheorie stützen:
    »Die Verteilung der Hortfunde des 6. Jahrhunderts in den Balkanländern offenbart eigentlich einen verblüffenden Unterschied zwischen den zentralen Regionen, wie Serbien und Makedonien, und den östlichen Provinzen inklusive der Diözese von Thrakien. Mit nur einer Ausnahme gibt es im östlichen Balkan keinen Schatzfund mit einem terminus post quem vor dem Jahr 600.« (S. 171)
    Folglich verlangen auch die Münzhorte neu interpretiert zu werden. Curta erwägt, dass diese Funde Resultat der in sich geschlossenen byzantinischen Wirtschaft sein könnten. Beispielsweise dürften Schatzfunde von fünf bis neun Solidi auf die
    »Präsenz der römischen Armee und nicht auf awarische oder slawische Angriffe hinweisen.«. (S. 178)
    Des weiteren waren es nicht nur falsche Interpretationen, sondern auch ungenaue Datierungen und verzerrte Methoden, die das Migrationsmodell in die Sackgasse brachten. Im Kapitel DATING THE CHANGE: WHERE WERE THE EARLY SLAVS? (S. 228-235), erwähnt Curta
    »schwerwiegende methodologische Verzerrungen« und falsche Datierungen in den archäologischen Ansätzen bezüglich der Migration der Slawen, und das sogar auf „griechischem Gebiet«. Diese Argumente erscheinen als ein weiterer schwerer Schlag gegen die Migrationstheorie.
    Mit diesen und anderen Beweisen fordert Curta die Wissenschaftler auf, die Migrationskonzepte zu überprüfen.
    »Erstens gibt es schon genug Beweise, um sich von dem Migrationsmodell zu lösen…
    Die Abkehr vom Migrationismus ist schon deshalb notwendig, weil sich die zur Verfügung stehenden Daten mit keinem der derzeitigen Modelle für das Studium (vor)geschichtlicher Wanderungsbewegungen vereinbaren lassen. Allzu oft wurden kulturelle Übereinstimmungen mit Begriffen von einer lang andauernden Migration erklärt, obwohl es an einem klaren Konzept, das uns auf die Erklärung solcher Migrationen führen würde, fehlt.« (S. 307)

    Überraschung in der Wissenschaft?
    Vorläufer Curtas zeigten schon schon ähnliche Ansätze. Der britische Archäologe Colin Renfrew meinte, dass archäologische Forschungen allein keine Beweise für kulturelle und linguistische Änderungen in Europa liefern können. Da gibt es auch noch andere moderne Werke, wie etwa Unsere Vorfahren - die Veneter (M. Bor, J. Šavli, I. Tomažič, 1988) und Origini delle lingue d’Europa (M. Alinei, 1996, 2000). Das erstgenannte, nicht von sogenannten Fachexperten verfasste Buch liefert eine Unmenge von linguistischen und historischen Argumenten,
    die bestätigen, dass: »die Ansiedlung der sogenannten Alpenslawen im erwähnten Zeitraum 6. Jahrhunder/ durch keine geschichtliche Quelle nachgewiesen werden kann. Es handelt sich also nach wie vor um fiktive Behauptungen, die ständig wiederholt werden, ohne daß jemand sie kritisch erörtern und begründen würde.“ :!: (S. 17)

    In dem zweiten Werk, verwendet Mario Alinei ein linguistisches Argument:
    »Ich muss damit anfangen, eine der absurdesten Konsequenzen der traditionellen Chronologie auszuräumen, nämlich die von der ‘Einwanderung’ der Slawen in das immense Gebiet, in dem sie jetzt leben

Ähnliche Themen

  1. ethnische mazedonier im äigäischen Makedonien
    Von mk1krv1 im Forum Diskussionen Griechenland vs. Mazedonien
    Antworten: 158
    Letzter Beitrag: 09.05.2012, 14:56
  2. ethnische mazedonier im äigäischen Makedonien
    Von mk1krv1 im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 106
    Letzter Beitrag: 26.04.2012, 14:04
  3. Makedonische Tradition in Ägäis Makedonien
    Von Monkeydonian im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 127
    Letzter Beitrag: 26.06.2011, 17:23
  4. Antworten: 33
    Letzter Beitrag: 29.01.2010, 21:08