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Völkermord an den Armeniern

Erstellt von Idemo, 29.07.2009, 15:39 Uhr · 2.644 Antworten · 121.293 Aufrufe

  1. #1061
    Avatar von SOA President

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    Leute die Griechen haben Frust wegen Deutschland ihr wisst kein Geld kein freudlich sein und irgendein land muss jetzt dran glauben und das sind die Türken wie immer.

  2. #1062
    Avatar von DZEKO

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    Jetzt mischt sich auch der Papst ein.

    http://www.tagesschau.de/ausland/pap...enier-101.html

  3. #1063
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Sehr gut.

    Es wurde Zeit das der Papst ein Machtwort spricht

    Papst spricht von Armenier-"Genozid"

    Mit Spannung war erwartet worden, ob der Papst das Wort benutzen würde - und er tat es: Der Massenmord an den Armeniern von 100 Jahren sei ein "Völkermord" gewesen, sagte Franziskus. Die Türkei soll versucht haben, die Äußerung zu verhindern.
    Papst Franziskus hat den Tod von schätzungsweise 1,5 Millionen Armeniern vor 100 Jahren im Osmanischen Reich als "ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. Er machte die politisch brisante Äußerung bei einer Gedenkmesse im Petersdom, in deren Mittelpunkt der vor rund 1000 Jahren lebende armenische Heilige Gregor von Narek stand. An der Messe im Petersdom nahmen auch der armenische Patriarch Nerses Bedros XIX. Tarmuni und der armenische Präsident Sherzh Sargsyan teil.
    Es sei seine Pflicht, die Erinnerung an die unschuldigen Männer, Frauen, Kinder, Priester und Bischöfe zu würdigen, die "sinnlos" ermordet worden seien, verteidigte das Kirchenoberhaupt seine Äußerung: "Das Böse zu verbergen oder abzustreiten ist genauso wie eine Wunde bluten zu lassen, ohne sie zu bandagieren."
    "Drei gewaltige und beispiellose Tragödien"

    Im 20. Jahrhundert habe es "drei gewaltige und beispiellose Tragödien" gegeben. Die erste, die "weithin als 'erster Völkermord des 20. Jahrhunderts' gilt", habe das armenische Volk getroffen, sagte der Papst. Für die beiden anderen Völkermorde des 20. Jahrhunderts seien der "Nazismus und Stalinismus" verantwortlich.
    Gedenkmesse im Vatikan: Papst spricht von Armenier-"Genozid" | tagesschau.de

  4. #1064
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Chen Zen Beitrag anzeigen
    Leute die Griechen haben Frust wegen Deutschland ihr wisst kein Geld kein freudlich sein und irgendein land muss jetzt dran glauben und das sind die Türken wie immer.
    Sagt die ethnie die immer wo sie geht gehasst wird und denkt das sie geliebt wird.


    PS sind die Aliens immer noch nicht da.

  5. #1065
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Bald kenne ich die Karte schon auswendig so oft wie du die hier reingeklatscht hast.

    Wenn du wüsstest wieviele Ethnien ihre Siedlungsräume in den vergangenen 1000 Jahren gewechselt haben.

    1000 Jahre. Soweit hängt nachtragend nach.

  6. #1066
    Avatar von amerigo

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Finde seine Aussagen ehrlich gesagt sehr gut und treffend:

    "Drei gewaltige und beispiellose Tragödien"
    Im 20. Jahrhundert habe es "drei gewaltige und beispiellose Tragödien" gegeben. Die erste, die "weithin als 'erster Völkermord des 20. Jahrhunderts' gilt", habe das armenische Volk getroffen, sagte der Papst. Für die beiden anderen Völkermorde des 20. Jahrhunderts seien der "Nazismus und Stalinismus" verantwortlich.
    In jüngerer Vergangenheit habe es aber noch weitere Massenmorde gegeben, etwa in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien. Die Menschheit sei offenbar nicht dazu in der Lage, "dem Vergießen von unschuldigem Blut ein Ende zu setzen".

  7. #1067
    Avatar von DZEKO

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    Völkermord an den Armeniern

    Das 1 1/2 Million Balkanmuslime zu der Zeit vertrieben und ermordet wurde interessiert keinen?

  8. #1068
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Das 1 1/2 Million Balkanmuslime zu der Zeit vertrieben und ermordet wurde interessiert keinen?
    1. Hat nichts mit dem Völkermord an den Armenier zu tun

    2. Du hast doch einen einen eigenen Thread, kannst dort dein Anliegen schreiben.

    3. auf deine Zahlen und die Tatsache das die Herrschaft der Moslems auf den Balkan, zur Unterdrückung der Christen führte, können wir in deinem Thread behandeln.

  9. #1069
    Avatar von DZEKO

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    Wollte damit klarmachen das man den Papst nicht ernstnehmen kann da er Parteiisch ist.

  10. #1070
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Wollte damit klarmachen das man den Papst nicht ernstnehmen kann da er Parteiisch ist.
    Würde ich nicht behaupten, da er sich auf die Vatikanischen Dokumente bezieht, unabhängig der Dokumente Deutschlands, Österreichs und der anderen Staaten.

    Der Historiker Michael Hesemann ist Historiker und recherchiert seit 2008 im Vatikanischen Geheimarchiv. Sein Buch „Völkermord an den Armeniern“ erscheint Ende Februar 2015 im Herbig-Verlag München

    Was uns Dokumente aus dem Vatikanarchiv über den Völkermord an den Armeniern berichten


    Von Michael Hesemann

    Hundert Jahre nach den Ereignissen von 1915/16 gibt es noch immer zwei Versionen davon, was damals geschah. Fast alle unabhängigen Historiker stimmen mit der 1997 verabschiedeten Resolution der „Internationalen Vereinigung von Völkermordforschern“ überein, nach der es sich bei den Massakern an den Armeniern und anderen Christen im Osmanischen Reich und den erzwungenen Todesmärschen in die syrische Wüste um einen Völkermord handelte. Doch während 22 Staaten und sogar das Europäische Parlament in seinen Beschlüssen von 1987 und 2001 das Vorgehen der Türken gegen die Armenier offiziell als „Völkermord“ anerkannten, tut sich ausgerechnet Bundeskanzlerin Angela Merkel in dieser Frage schwer. Als 2012 über 156.000 Deutsche im Rahmen des von ihr initiierten „Dialogs über Deutschland“ ein „Gesetz gegen die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern und Aramäern“ forderten, erklärte sie die Frage zur „bilateralen Angelegenheit Armeniens und der Türkei“. So wurde auch bei den angekündigten Gedenkfeiern für 2015 in Berlin konsequent auf die Bezeichnung „Völkermord“ verzichtet. Der Grund ist Ankara. Denn nach türkischer Lesart fand 1915/16 allenfalls eine kriegsnotwendige Umsiedelung der Armenier statt, zu dem revolutionäre Umtriebe und eine Kollaboration mit dem Kriegsgegner Russland den Anlass boten. Obwohl man sich alle Mühe gegeben habe, sie unter den gegebenen Umständen sicher an ihr Ziel zu bringen, seien durch Überfälle räuberischer Kurden, Hunger und Seuchen um die 300.000 von ihnen ums Leben gekommen; ein bedauerlicher Kollateralschaden, für den Präsident Erdogan im April 2014 den Armeniern sogar sein Beileid aussprach.

    In den letzten zwei Jahren habe ich über 2000 Seiten bis dahin unveröffentlichter Dokumente zu den Ereignissen von 1915/16, die dort unter dem Titel „Verfolgung der Armenier“ geführt werden, im Geheimarchiv des Vatikans lokalisiert und ausgewertet. Diesem bislang unbeachteten Quellenschatz verdanken wir nicht nur zusätzliche Informationen, sondern zudem eine völlig neue Perspektive, die vielleicht Aufschluss über die wahre Natur dieses schrecklichen Geschehens geben kann.

    Es bestand ein Plan zur Vernichtung der nichtmuslimischen Minderheiten

    Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass eine gewaltsame „Lösung der Armenierfrage“ schon Jahre vor Beginn des Ersten Weltkriegs geplant wurde. Der Krieg bot offensichtlich nur den willkommenen und vielleicht lange gesuchten Vorwand für die Durchführung der geplanten Maßnahme.

    Eine Untersuchung der Ideologie, die hinter dem radikaleren Flügel der ursprünglich eher heterogenen jungtürkischen Bewegung stand, gibt erste Hinweise. Ihre Wurzeln hat die Partei „Einheit und Fortschritt“ (Ittihat ve Terakki, kurz: Ittihat) im Paris des 19. Jahrhunderts, wo einige junge Türken aus wohlhabenden Familien studierten und mit den damaligen Strömungen der europäischen Philosophie in Kontakt kamen. Einerseits waren sie von den Idealen der französischen Revolution begeistert, andererseits aber auch vom damals aufkommenden Nationalismus. Der „Integrale Nationalismus“, wie ihn Charles Maurras lehrte, propagierte einen starken Staat durch eine homogene Volksgemeinschaft mit einer einheitlichen Staatsreligion. Aus ihm ging in Europa der Faschismus hervor. Die Schwäche des Osmanischen Reiches, das als „kranker Mann am Bosporus“ verspottet wurde, führten die türkischen Anhänger Maurras auf die Heterogenität des Vielvölkerstaates zurück. Der Abfall der Balkan-Provinzen in den nächsten Jahren, deren christliche Minderheiten, vom Ausland unterstützt, sich in Aufständen befreit hatten, bestätigte sie in ihrer Weltsicht: Die Türkei der Zukunft müsse allein den Türken gehören, die der sunnitische Islam als Staatsreligion zusammenschweißt. Für ethnische und religiöse Minderheiten war in dieser Vision kein Platz.
    So meldete auch US-Botschafter Henry Morgenthau am 16.7.1915 nach Washington, dass „es scheint, dass hier eine Programm zur Vernichtung einer Rasse unter dem Vorwand, es seien Maßnahmen gegen eine Rebellion, im Gange ist.“ Und der türkische Innenminister Talaat Bey äußerte sich dem deutschen Botschaftsmitarbeiter Johann Mordtmann gegenüber, wie dieser nach Berlin meldete, „ohne Rückhalt über die Absichten der Regierung, die den Weltkrieg dazu benutze, um mit ihren inneren Feinden – den einheimischen Christen aller Konfessionen – gründlich aufzuräumen, ohne durch diplomatische Interventionen des Auslandes gestört zu werden.“

    Diese Einschätzung zieht sich auch wie ein roter Faden durch die vatikanischen Dokumente. „‘Armenien ohne Armenier‘ – das ist der Plan der osmanischen Regierung“, berichtete der Generalabt des Mechitaristenordens, Msgr. Ghiurekian, Papst Benedikt XV. am 30. Juli 1915. Vom „Werk der Jungtürken, ermutigt durch die Unterstützung der Deutschen“ spricht der armenisch-katholische Erzbischof von Chalcedon, Msgr. Peter Kojunian, in seinem Schreiben an Papst Benedikt XV. vom 3.9.1915: „Zu den Schrecken des derzeitigen Krieges, die das väterliche Herz Eurer Heiligkeit erschüttern, gehört nicht zuletzt das Massaker an den Armeniern der Türkei, das von der türkischen Regierung angeordnet und zum größten Teil bereits ausgeführt wurde. (…) (Es ist) eine systematische Vernichtung der Armenier in der Türkei.“ Der Superior des Kapuzinerordens in Erzurum, der österreichische Pater Norbert Hofer, schrieb im Oktober 1915 an den Vatikan: Die Bestrafung der armenischen Nation (für angebliche Aufstände, d.Verf.) ist bloß ein Vorwand der freimaurerischen türkischen Regierung, um alle christlichen Elemente im Land ungestraft vernichten zu können.“ Und sein Landsmann und Ordensbruder, der österreichische Kapuzinermissionar Michael Liebl, brachte in Samsun in Erfahrung: „Nicht die Armenier, die Christen wurden (zum Tode) verurteilt auf einer geheimen Konferenz der Jungtürken vor 5 oder 6 Jahren in Thessaloniki.“

    Es war keine Umsiedelung, sondern ein Völkermord

    Die detaillierten Augenzeugenberichte, die im Vatikanarchiv liegen, lassen tatsächlich keinen Zweifel daran, dass es den Türken nicht um die möglichst reibungslose Umsiedelung eines Teiles der Bevölkerung aus der Kampfzone, sondern um deren Vernichtung ging. So meldete der Apostolische Delegat in Konstantinopel, Msgr. Angelo M. Dolci, am 20. August 1915 nach Rom: „Es ist unmöglich, sich eine Vorstellung davon zu machen, was im Landesinnern geschieht. Die gesamte armenische Bevölkerung wird systematisch auf brutalste Weise aus ihren Städten und Dörfern vertrieben und an unbekannte Orte verschleppt. Manchmal erlauben sie diesen Unglücklichen, Alte, Kranke, Kinder und ihre dringendsten Gegenstände mit Karren zu transportieren. Meistens aber müssen alle diese armen Menschen in größeren Gruppen den Weg zu Fuß zurücklegen durch die trockene Landschaft, wo viele von ihnen durch völlige Erschöpfung, Leiden und Entbehrungen aller Art nach ein paar Tagen den Tod finden. Anderen werden unter dem Vorwand, sie zu schützen, bewaffnete Eskorten mitgegeben, doch leider wird diese Begleitung oft zu der größten Gefahr für die Deportierten. Tatsächlich wurden nämlich viele Karawanen, sobald sie in verlassenere Gegenden kamen, von ihren Führern (den Gendarmen) massakriert.“ Nur ca. 20 % der Deportierten erreichte ihr Ziel, ein Konzentrationslager in der syrischen Wüste. Dort wurde zunächst auf die natürliche Dezimierung durch Hunger und Seuchen gehofft, dann fanden weitere Massaker oder Todesmärsche in die Wüste statt. Maximal 3 % der Deportierten überlebten das folgende Jahr (1916).

    Pater Norbert Hofer, der aus Österreich stammende Superior der Kapuziner in Erzurum, zitiert in einem Bericht den österreichischen Priester D. Dunkl, der in Aleppo erlebte, in welchem Zustand die Armenierinnen waren, die es immerhin bis an den Rand der syrischen Wüste geschafft hatten:

    „Normalerweise kommen nur die Frauen bis Aleppo; denn die Männer sterben schon vorher entweder an ihren Leiden oder werden massakriert.
    Im Hof eines ‚Khans‘ (Karawanserei) in der Nähe von Aleppo sah er (P. Dunkl, d. Verf.) auf der nackten Erde sitzend, inmitten ihrer eigenen Ausscheidungen, mehrere hunderte Frauen, darunter viele Mütter mit ihren bereits toten oder noch lebenden Kinder an der Brust. Sie alle waren in einem apathischen Zustand oder kurz davor zu sterben. Eine protestantische Diakonisse – die übrigens versuchte, mit allen Mitteln die Leiden der unglücklichen Frauen zu lindern – erzählte, dass sie täglich etwa zwanzig Leichen von dem oben genannten Hof wegschaffen musste.
    Eine katholische Nonne, die kurz zuvor in Aleppo eingetroffen war, erzählte, dass sie mit sechs weiteren Schwestern aus Tokat ausgewiesen wurde. Sie alle wurden entkleidet und mussten so, ganz nackt, die Reise von mehr als einer Woche bis Aleppo unternehmen. Fünf der Begleiterinnen sind auf dem Weg verstorben, waren ihrer Erschöpfung und der Torturen, die sie ertragen mussten, zum Opfer gefallen. Eine wurde in der Nähe der Stadt (Aleppo) verrückt und ertränkte sich in einem Fluss. Der Erzählerin gelang es, sich der Kleidung einer auf der Straße liegenden Leiche zu bemächtigen, sich anzukleiden und in die Stadt zu fliehen, wo sie von anderen Nonnen, die vorher angekommen waren, aufgenommen wurde.“ Noch schrecklicher waren die Zustände in den überfüllten Konzentrationslagern selbst. Über sie berichtete Pater Dunkl: „Diese Konzentrationslager machen sich schon von weitem durch den unerträglichen Gestank der verwesten Leichen und der Abfälle bemerkbar. Ich zählte an die Hunderttausende, die … hierher deportiert wurden und dort beaufsichtigt werden.“

    Die Gesamtzahl der Opfer wird in den vatikanischen Dokumenten auf über eine Million geschätzt. Ein Bericht des armenisch-katholischen Patriarchats, der im Februar 1916 verfasst wurde, erwähnt bereits „beinahe 1.000.000“ Opfer, wohlbemerkt noch vor den Massakern in der syrischen Wüste, während der Kapuzinerpater Michael Liebl am 30. September 1917 konstatierte: „Von den 2,3 Millionen in der Türkei wohnenden Armeniern sind ein und eine halbe Million von den Türken ausgerottet worden.“ Von 1,5 Millionen Toten geht heute auch die seriöse Armenozid-Forschung aus.
    http://michaelhesemann.info/9_5.html


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