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Völkermord an den Armeniern

Erstellt von Idemo, 29.07.2009, 14:39 Uhr · 2.634 Antworten · 113.568 Aufrufe

  1. #871
    Avatar von Ts61

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  2. #872
    Avatar von der skythe

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    Lan bikerede gülme...

  3. #873
    GLOBAL-NETWORK
    Spielen die Bayern eigentlich heute oder Morgen?

  4. #874
    Avatar von der skythe

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Spielen die Bayern eigentlich heute oder Morgen?
    heut...

  5. #875
    Avatar von Godzilla

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Am 24. April 2015 jährt sich zum 100. Mal der Beginn des Völkermordes an den Armeniern. Die Bundesregierung vermeidet weiter, die Massaker klar als Genozid zu benennen.

    Genozid vor 100 Jahren an den Armeniern: Bundesregierung will nicht von Völkermord sprechen - Politik - Tagesspiegel
    traurig

  6. #876
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Deine Quelle sagt schon viel, Würmchen.




    Nochmals für die Türken ganz langsam:

    Wikipedia ist eine Ansammlung von unabhängigen Quellen:

    Völkermord an den Armenier:

    siehe:

    Quellen[Bearbeiten]

    Die wissenschaftlichen Arbeiten zum Völkermord an den Armeniern stützen sich hauptsächlich auf folgende Quellenbestände:


    • Dokumente aus dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes des Deutschen Reiches:
      Sie stammen aus dem diplomatischen Archiv des kriegsverbündeten Deutschen Reichs und beinhalten die Berichte der deutschen Konsuln, Vizekonsuln und Wahlkonsuln in Trapezunt, Adana, Alexandrette, Mossul, Samsun, Erzurum, Aleppo und Täbris, aber auch Berichte von zahllosen weiteren Zeitzeugen (Offizieren, Missionaren, Mitarbeitern der Bagdadbahn, Ärzten, Krankenschwestern, Journalisten, Ingenieuren usw.).[256]
      Diese Berichte waren nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und unterlagen verschiedenen Geheimhaltungsstufen. Die berichterstattenden Diplomaten gerieten mit ihren Positionen fast durchweg in Widerspruch zu ihren Vorgesetzten in Berlin, die noch lange Zeit die Position der türkischen Führung unterstützten, wohingegen andere westeuropäische Staaten auf eine Verurteilung des Völkermordes drängten.
      Eine Dokumentation des deutschen Geistlichen und Orientkenners Johannes Lepsius zum Völkermord an den Armeniern wurde im August 1916 von der Reichsregierung verboten.[257] Lepsius konnte jedoch nach dem Krieg eine Sammlung von aussagekräftigen, teilweise durch ihn, teilweise durch das Auswärtige Amt bearbeiteten und dabei verfälschten Aktenstücken des deutschen Auswärtigen Amtes publizieren,[258] die bis heute – vor allem in einer 2005 veröffentlichten, unverfälschten und ergänzten kritischen Auswahl [256] – eine der Hauptquellen für die Vorgänge ist. Die Bearbeitungen hatten hauptsächlich den Sinn, das Wissen der deutschen Regierung um den Völkermord an den Armeniern und damit deren Mitverantwortung zu vertuschen.[259]
    • Dokumente aus den Archiven Österreich-Ungarns, die im Österreichischen Staatsarchiv in Wien lagern:[260][261]
      Zum Haus-, Hof- und Staatsarchiv gehört das Gesandtschaftsarchiv Konstantinopel. das Dokumente zu Armenischen Fragen und Reformen. zu den Armenischen Unruhen 1895–1911 und zu Internationalen Verhandlungen über die Reformen in Armenien, Juni 1913 bis Juli 1914 enthält. Das Politische Archiv bietet Dokumente zur Türkei 1915–1918.[262]
    • Dokumente aus den USA:
      Die National Archives and Records Administration (NARA) in Washington, D.C., das Nationalarchiv der USA, besitzt eine Record Group zu International Affairs of Turkey, 1910–1929,[263] Mikrofilme der Armenian National Delegation Papers, 1912–1924[262][264]sowie Augenzeugenberichte US-amerikanischer Botschafter und Konsuln.[265][266][267]
    • Augenzeugenberichte von im osmanischen Reich tätigen Missionaren[268][269][270][271][272][273] (u. a. aus Dänemark, Schweiz, Holland) und weiteren Zeitzeugen:[274][275][276]
    • Zeugnisse von Überlebenden,[277][278][279][280] von denen beispielsweise einige Hundert auf Video festgehalten wurden:[281]
    • Osmanische Quellen:
      Dazu zählen beispielsweise die teilweise im amtlichen Gesetzblatt des Osmanischen Reiches gedruckten Protokolle der Istanbuler Prozesse, Sitzungsprotokolle des osmanischen Parlamentes, Berichte der postjungtürkischen parlamentarischen Untersuchungskommission und der sogenannten Mazhar-Kommission sowie Zeitungen.[262]
      Online: eine große Anzahl von Dokumenten zur „Armenischen Frage“ (Ermeni Meselesi) im Türkischen Staatsarchiv (Devlet Arşivleri). Osmanisch (*.pdf) mit türkischer Transkription (*.doc).[282]
    • Armenische Quellen:
      Dazu zählen neben anderen die Nachkriegsbestände des Patriarchats von Konstantinopel der Armenischen Apostolischen Kirche, die in Jerusalem lagern.[283]
    • http://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_an_den_Armeniern


  7. #877

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    Und wieder Sonne beim LÜGEN erwischt

    Um der deutschen Militärmission und dem deutschen Einfluss im Osmanischen Reich Einhalt zu gebieten, rollte Russland die Armenische Frage auf. Es handelte sich hierbei nicht nur um den Verlust der ost-anatolischen Provinzen des Osmanischen Reiches, sondern um die vollständige Aufteilung des Reiches in Interessenzonen. So machte der russische Botschafter von Giers den deutschen Botschafter von Wangenheim darauf aufmerksam, "sich schleunigst mit der russischen Regierung über die beiderseitigen Interessenzonen zu verständigen."[5] Was nun einsetzte, war ein langwieriger diplomatischer Prozess, in dessen Verlauf alle Mächte - insbesondere aber Deutschland und Russland - Buchstabe für Buchstabe, Zeile für Zeile um tragfähige Formulierungen suchten. Die einen, insbesondere Deutschland, mit dem Ziel Russland jede Gelegenheit zur militärischen Intervention zu nehmen und zugleich eine für die Osmanische Seite akzeptable Formulierung zu finden, die es der Hohen Pforte wenigstens gestattete, nach außen hin das Gesicht zu wahren; Russland, das in der Überzeugung verhandelte, dass früher oder später doch die erwartete Gelegenheit kommen würde.[6] Am 8. Februar 1914 unterzeichnete Großwesir Said Halim Paşa den ausgearbeiteten Internationalen Reformplan für die osmanischen Ostprovinzen. Die russische Regierung und insbesondere der Zar fühlten sich übergangen. Am 21. Februar 1914 findet in St. Petersburg eine Geheimsitzung der russischen Heeresleitung statt, auf der die Militärs beschließen, im Fall eines Krieges, Konstantinopel - auch bei neutraler Haltung des Osmanischen Reiches - zu erobern. Abschriften des Sitzungsprotokolls erhalten der französische und englische Botschafter.[7][8] Der osmanische Geheimdienst Teşkilât-ı Mahsusa informierte die osmanische Regierung von dem russischen Vorhaben. Die Regierung des Sultans nahm den Bericht des Geheimdienstes zur Kenntnis, vermied jedoch jeden Protest um die anderen europäischen Großmächte nicht zu verstimmen. Der Mord an Gregor Narrodin, einem russischen Stabsoffizier, der auf offener Straße von einem Auftraggeber des Kriegsministeriums erschossen wurde, bleibt bis heute ungelöst. Ein Bericht von Admiral Limpus, der zehn Stunden später an das Foreign Office gesandt wurde, soll genaue Details und Aufschlüsse beinhalten.[9] Eine weitere diplomatische Krise entstand mit der militärischen Besetzung der Inseln Chios und Lesbos durch Griechenland. Der Konflikt spitzte sich im Juni bis an den Rand eines Krieges zu, der nur durch die Einlenkung der osmanischen Regierung verhindert werden konnte.

    Sondierungsgespräche mit der Triple Entente

    Zu einem ungewöhnlichen Treffen kam es Mitte Mai 1914 auf der Krim: Auf dem Sommersitz des russischen Zaren Nikolaus II. in Liwadija (Krim) traf am 11. Mai 1914 eine Sondergesandtschaft des Osmanischen Reiches, unter der Führung des osmanischen Innenministers Talât Bey, zu einer zweitägigen Visite ein. Talât Bey unterbreitete dem Zaren und dem russischen Außenminister Sergei D. Sasonow ein Bündnisangebot, das jedoch abgelehnt wurde.[10] Der bemerkenswerte Umstand, dass die jungtürkische Regierung zuerst mit dem Erzrivalen Russland die Sondierungsgespräche eröffnete, zeugte von einem ehrlichen Angebot, das jedoch von Anfang an zum scheitern verurteilt war. Am 9. Juli 1914 reiste der osmanische Marineminister Cemal Paşa anlässlich einer Einladung zu einem Flottenmanöver nach Frankreich. Ein Bündnisangebot des Marineministers wurde hier abschlägig beschieden, doch hielt man mit der französischen Regierung den Kontakt aufrecht. Die Francophilie vieler Jungtürken ermöglichte die Beibehaltung dieser Verbindung.[11] Großbritannien verhindert sogar eine Annäherung zum Osmanischen Reich, als es die beiden Schlachtschiffe "Reşadiye" und "Sultan Osman" (die in englischen Werften in Auftrag gegeben wurden) offiziell am 3. August 1914 konfiszieren lässt, um die Neutralität des Osmanischen Reiches im kommenden Weltkrieg zu erzwingen.

    Diplomatische Verhältnisse vor dem Kriegseintritt des Osmanischen Reiches

    Erster Weltkrieg: Kriegseintritt des Osmanischen Reiches

  8. #878
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von speedy123 Beitrag anzeigen
    Und wieder Sonne beim LÜGEN erwischt


  9. #879
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von speedy123 Beitrag anzeigen
    Und wieder Sonne beim LÜGEN erwischt

    Um der deutschen Militärmission und dem deutschen Einfluss im Osmanischen Reich Einhalt zu gebieten, rollte Russland die Armenische Frage auf. Es handelte sich hierbei nicht nur um den Verlust der ost-anatolischen Provinzen des Osmanischen Reiches, sondern um die vollständige Aufteilung des Reiches in Interessenzonen. So machte der russische Botschafter von Giers den deutschen Botschafter von Wangenheim darauf aufmerksam, "sich schleunigst mit der russischen Regierung über die beiderseitigen Interessenzonen zu verständigen."[5] Was nun einsetzte, war ein langwieriger diplomatischer Prozess, in dessen Verlauf alle Mächte - insbesondere aber Deutschland und Russland - Buchstabe für Buchstabe, Zeile für Zeile um tragfähige Formulierungen suchten. Die einen, insbesondere Deutschland, mit dem Ziel Russland jede Gelegenheit zur militärischen Intervention zu nehmen und zugleich eine für die Osmanische Seite akzeptable Formulierung zu finden, die es der Hohen Pforte wenigstens gestattete, nach außen hin das Gesicht zu wahren; Russland, das in der Überzeugung verhandelte, dass früher oder später doch die erwartete Gelegenheit kommen würde.[6] Am 8. Februar 1914 unterzeichnete Großwesir Said Halim Paşa den ausgearbeiteten Internationalen Reformplan für die osmanischen Ostprovinzen. Die russische Regierung und insbesondere der Zar fühlten sich übergangen. Am 21. Februar 1914 findet in St. Petersburg eine Geheimsitzung der russischen Heeresleitung statt, auf der die Militärs beschließen, im Fall eines Krieges, Konstantinopel - auch bei neutraler Haltung des Osmanischen Reiches - zu erobern. Abschriften des Sitzungsprotokolls erhalten der französische und englische Botschafter.[7][8] Der osmanische Geheimdienst Teşkilât-ı Mahsusa informierte die osmanische Regierung von dem russischen Vorhaben. Die Regierung des Sultans nahm den Bericht des Geheimdienstes zur Kenntnis, vermied jedoch jeden Protest um die anderen europäischen Großmächte nicht zu verstimmen. Der Mord an Gregor Narrodin, einem russischen Stabsoffizier, der auf offener Straße von einem Auftraggeber des Kriegsministeriums erschossen wurde, bleibt bis heute ungelöst. Ein Bericht von Admiral Limpus, der zehn Stunden später an das Foreign Office gesandt wurde, soll genaue Details und Aufschlüsse beinhalten.[9] Eine weitere diplomatische Krise entstand mit der militärischen Besetzung der Inseln Chios und Lesbos durch Griechenland. Der Konflikt spitzte sich im Juni bis an den Rand eines Krieges zu, der nur durch die Einlenkung der osmanischen Regierung verhindert werden konnte.

    Sondierungsgespräche mit der Triple Entente

    Zu einem ungewöhnlichen Treffen kam es Mitte Mai 1914 auf der Krim: Auf dem Sommersitz des russischen Zaren Nikolaus II. in Liwadija (Krim) traf am 11. Mai 1914 eine Sondergesandtschaft des Osmanischen Reiches, unter der Führung des osmanischen Innenministers Talât Bey, zu einer zweitägigen Visite ein. Talât Bey unterbreitete dem Zaren und dem russischen Außenminister Sergei D. Sasonow ein Bündnisangebot, das jedoch abgelehnt wurde.[10] Der bemerkenswerte Umstand, dass die jungtürkische Regierung zuerst mit dem Erzrivalen Russland die Sondierungsgespräche eröffnete, zeugte von einem ehrlichen Angebot, das jedoch von Anfang an zum scheitern verurteilt war. Am 9. Juli 1914 reiste der osmanische Marineminister Cemal Paşa anlässlich einer Einladung zu einem Flottenmanöver nach Frankreich. Ein Bündnisangebot des Marineministers wurde hier abschlägig beschieden, doch hielt man mit der französischen Regierung den Kontakt aufrecht. Die Francophilie vieler Jungtürken ermöglichte die Beibehaltung dieser Verbindung.[11] Großbritannien verhindert sogar eine Annäherung zum Osmanischen Reich, als es die beiden Schlachtschiffe "Reşadiye" und "Sultan Osman" (die in englischen Werften in Auftrag gegeben wurden) offiziell am 3. August 1914 konfiszieren lässt, um die Neutralität des Osmanischen Reiches im kommenden Weltkrieg zu erzwingen.

    Diplomatische Verhältnisse vor dem Kriegseintritt des Osmanischen Reiches


    Erster Weltkrieg: Kriegseintritt des Osmanischen Reiches
    Meine Quellen sind seriös, das Lügen überlasse ich den Leugnern des Völkermordes:


    Bezogen zu deiner Quelle, wir müssten auf jeden Punkt auf die Primärquelle eingehen, unabhängig davon zitiert deine Quelle auch Wangenheim sehr gut.

    Im Juni 1915 schrieb der deutsche Botschafter Hans von Wangenheim aus Konstantinopel an den deutschen Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg:
    „Daß die Verbannung der Armenier nicht allein durch militärische Rücksichten motiviert ist, liegt zutage. Der Minister des Innern Talaat Bey hat sich hierüber kürzlich gegenüber dem zur Zeit bei der Kaiserlichen Botschaft beschäftigten Dr. Mordtmann ohne Rückhalt dahin ausgesprochen „daß die Pforte den Weltkrieg dazu benutzen wollte, um mit ihren inneren Feinden – den einheimischen Christen – gründlich aufzuräumen, ohne dabei durch die diplomatische Intervention des Auslandes gestört zu werden; das sei auch im Interesse der mit der Türkei verbündeten Deutschen, da die Türkei auf diese Weise gestärkt würde.[63]




    Soll das jetzt eine Bestätigung sein, das Russland vom osmanischen Reich angegriffen wurde?

  10. #880

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    Es geht um die Aggression Russlands gegenüber dem Osmanischen Reich , die Russen wollten unbedingt einen Krieg.
    Es geht auch um die Bemühungen des OR der Entente beizutreten was aber von allen abgelehnt wurde ,woraufhin dem
    Osmanischem Reich keine andere Wahl blieb.Durch das Verhalten der Entente musste das Osmanische Reich auf Seite der Deutschen kämpfen.

    Im bericht des von Hans von Wangenheim geht eindeutig hervor „Daß die Verbannung der Armenier nicht allein durch militärische Rücksichten motiviert ist"
    Das bedeutet das sehr wohl militärische Überlegungen notwendig waren. Die Worte " Nicht allein " zeigen das.
    Warum sollte man sonst Bürger des Osmanischen Reiches " innere Feinde " nennen.

    Ist deine Quelle jetzt eine Bestätigung dafür das die Armenier versucht haben das Osmanische Reich von innen zu Zerstören ?


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