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Völkermord der Ustasa an Serben, KZ-Lager Jasenovac, Kinder

Erstellt von KineZ, 08.08.2004, 16:23 Uhr · 390 Antworten · 30.052 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Denis_Zec

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    nun kehren wir wieder zum eigentlichen thema jasenovac zurück, da gab es nämlich keine 100 tausende serbische opfer.

    40.000 bis 60.000 ist die eigentliche zahl, von der wir hier sprechen.

    an sich allein ist diese zahl erschreckend und durch nichts zu rechtfertigen.

  2. #32

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    Zitat Zitat von Denis_Zec
    nun kehren wir wieder zum eigentlichen thema jasenovac zurück, da gab es nämlich keine 100 tausende serbische opfer.

    40.000 bis 60.000 ist die eigentliche zahl, von der wir hier sprechen.

    an sich allein ist diese zahl erschreckend und durch nichts zu rechtfertigen.
    das hat tudjman auch gesagt

  3. #33

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    Zitat Zitat von maliveliki
    ich würde mir liebendgern dazu einige quellen ansehen falls du welche auf lager haben solltest, ist aber nicht zwingend

    aber was ich sagen will, es gibt keinem das recht, vertreibungen durch vertreibungen, und massaker durch massaker zu rechtfergien, ich hoffe das ist dir klar, natürlich gab es hass, "sicherlich" haben euch auch zigos und juden gehasst, aber ALLE? ich glaube nicht
    Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter brauchen wirksame Maßnahmen zu ihrem Schutz vor rassistischer Verfolgung

    Stellungnahme der Gesellschaft für bedrohte Völker für die Weltkonferenz gegen den Rassismus in Durban/ Südafrika August 2001

    Anlässlich der Weltkonferenz gegen den Rassismus appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker an die Internationale Staatengemeinschaft, geeignete Maßnahmen für einen effektiveren Schutz der im Kosovo verfolgten Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter und für eine bessere Versorgung ihrer Gemeinschaften mit humanitärer Hilfe zu treffen. Neben den Kriegsverbrechen jugoslawischer bzw. serbisch-bosnischer Truppen an den bosnischen Roma sind die Angriffe albanischer Extremisten gegen Roma und Aschkali im Kosovo die schlimmsten, die gegen eine autochthone Gemeinschaft indischer Abstammung in Europa seit den Verbrechen der Nationalsozialisten verübt wurden. Wenn nicht effektivere Gegenmaßnahmen ergriffen werden, wird die planmäßig durchgeführte kollektive Vertreibung dieser Volksgruppen bald ganz abgeschlossen sein.

    Zum Hintergrund



    Seit nunmehr zwei Jahren sind Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter im Kosovo Opfer von Verfolgung und Vertreibung. Von den ursprünglich etwa 150.000 Angehörigen dieser Minderheiten leben heute nur noch etwa 10.000 im Kosovo. Die übrigen sind aus dem Land gejagt worden: Etwa 14.000 Häuser der Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter wurden in Brand gesteckt, 74 der von einem Beauftragten der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) untersuchten 314 Dörfer und Siedlungen dieser Minderheiten vollständig zerstört. Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter wurden bedroht, mit Steinen beworfen, misshandelt, vergewaltigt, entführt, gefoltert und ermordet. Verantwortlich dafür sind extremistische Albaner, häufig Angehörige der ehemaligen UCK. Sie werfen den Roma, Aschkali und Kosovo-Ägyptern vor, mit den Serben während des Kosovo-Krieges kollaboriert zu haben. Dieser Vorwurf mag in Einzelfällen zutreffen, niemals jedoch kollektiv. Überwiegend werden die Angriffe auf die Minderheiten durch die breite albanische Bevölkerung im Kosovo stillschweigend geduldet. Angehörige der Roma, Aschkali oder Kosovo-Ägypter, meist an ihrer häufig dunkleren Hautfarbe erkennbar, werden am hellen Tage auf offener Straße überfallen, misshandelt und mit dem Tode bedroht. Sie sind den Angriffen extremistische Albaner ausgeliefert. Die Lage der Angehörigen der Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter ist in einiger Hinsicht vergleichbar mit der der jüdischen Bevölkerung im nationalsozialistischen Deutschland zwischen 1933 und 1938 vor dem Holocaust.

    Die internationalen KFOR-Truppen haben diese schweren Menschenrechtsverletzungen monatelang weitgehend tatenlos zugesehen, sind oft genug nicht eingeschritten oder haben die Massenvertreibung durch Verbringen der Opfer an die Außengrenze de facto gefördert. Die GfbV hat bereits im Herbst 1999 mit einer großangelegten Recherche in 314 Siedlungen der Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter nachgewiesen, wie besorgniserregend die Situation im einzelnen ist: Nur in den wenigen serbischen Enklaven konnten sich Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter einigermaßen unbehelligt bewegen, außerhalb droht ihnen Gefahr für Leib und Leben.

    Zur aktuellen Situation



    Im Mai 2000 hat der GfbV-Kosovo-Beauftragte erneut recherchiert. Er zog eine erschreckende Bilanz: In den meisten der von ihm besuchten Siedlungen dieser Minderheiten ist vor allem die Versorgungslage katastrophal. So erhielten etwa zwei Drittel dieser Siedlungen überhaupt keine oder nicht ausreichend Nahrungsmittel. Besonders beschämend ist, dass den Familien praktisch keine Milch für die Kinder zur Verfügung stand. Nach monatelangem Darben befanden sich die Betroffenen in einem Zustand, in dem fatale Folgen für ihre Gesundheit drohten. Roma und Aschkali haben im Kosovo praktisch keine Aussicht auf Arbeitsplätze: Die wenigen Arbeitsstellen werden fast ausschließlich an ethnische Albaner vergeben. Daher können die Betroffenen kein Geld verdienen, mit dem sie zusätzliche Nahrungsmittel einkaufen könnten.

    Die meisten Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter leben in ihren Ortschaften nach wie vor wie im Gefängnis, stellte unser Kosovo-Beauftragter fest. Zwar suchten KFOR-Soldaten regelmäßig die Dörfer auf und bemühten sich inzwischen, die Sicherheit der Minderheitenangehörigen zu gewährleisten. Aber es komme dennoch immer noch zu übergriffen und Attentaten von Seiten extremistischer Albaner. In der Hälfte der besuchten Siedlungen seien die Schutzvorkehrungen nach Angaben der Betroffenen unzureichend. Die KFOR-Soldaten seien oft nicht vor Ort, wenn Schutz benötigt wird. Verlassen könnten die Betroffenen zudem ihre Siedlungen in aller Regel nicht, da sie außerhalb an Leib und Leben bedroht sind. Die Häuser und Siedlungen der Roma und Aschkali, die noch einigermaßen bewohnbar sind, sind im übrigen überfüllt, da dort zusätzlich zu den ursprünglichen Bewohnern Binnenflüchtlinge leben, die aus ihren Ortschaften vertrieben worden waren.

    Die von unserem Kosovo-Beauftragten beschriebene Situation hat sich nicht wesentlich verändert. Die Sicherheitslage für die Minderheiten im Kosovo hat sich sogar noch erheblich verschlechtert. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) dokumentierte in seinem Bericht vom 26.03.2001 eine Zunahme der gegen Minderheiten gerichteten Übergriffe, die inzwischen besser organisiert und koordiniert sowie zielgerichteter seien als früher. UNHCR stellte heraus, dass die Angehörigen von Minderheiten als Folge der nicht nachlassenden Gewalt von Furcht und Wut erfüllt sind. Es herrsche ein Teufelskreis, der permanent neue Gewalt erzeugt.



    So wurde am 7. November 2000 in Pec eine Bosniakin erschossen. Am 9. November wurden vier in ihr Heimatdorf zurückkehrende Aschkali Opfer von Mordanschlägen. Am 11. November wurde in Urosevac ein Aschkali-Kind getötet. Am 25. November explodierte eine Sprengladung am Tor eines Aschkali-Hauses in der Gemeinde Lipjan. Am 15. Dezember wurde in Fushe Kosove ein Rom niedergestochen, am 29. Dezember ein Roma-Haus niedergebrannt. Am 14. Januar 2001 wurde in Stimlje das Haus einer Aschkali-Familie in Brand gesteckt. Im Februar kam es zu einer dramatischen Eskalation der Gewaltanwendung: Am 7. Februar wurden in Stimlje Schüsse auf das Haus von Roma abgegeben, am 14. Februar im selben Ort ein Aschkali erschossen, am 15. Februar wurde eine Serie von Brandanschlägen auf Roma-Häuser in Orahovec verübt. Am 19. Februar wurde ein Haus von Bosniaken in Vitomirica angegriffen, am selben Tag ein Roma-Haus in Stimlje in Brand gesteckt. Dies sind nur einige Beispiele aus den zahlreichen übergriffen, zu deren Opfern neben den Roma, Aschkali, Ägyptern und slawischen Muslimen vor allem auch Angehörige der Serben zählen.

    Neben den vielen registrierten Vorfällen existiert eine hohe Dunkelziffer: UNHCR ist überzeugt davon, dass zahlreiche gegen Angehörige von Minderheiten gerichtete Straftaten nicht gemeldet werden. Das Flüchtlingshilfswerk stellt heraus, dass sich eine Vielzahl der Übergriffe in der Nähe von KFOR-Kontrollpunkten ereignet hätten. Das hat verständlicherweise enorme Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Minderheitenangehörigen. Bei ihnen ist der leider berechtigte Eindruck entstanden, dass – wenn selbst in der Nähe der KFOR-Einheiten keine Sicherheit zu erwarten ist – ihre Situation generell unsicher ist. Die Vertreter der Minderheiten beklagen, dass normalerweise keine Täter festgenommen werden. Sie fühlen sich wie in einem rechtlosen Raum.



    Die mangelnde Sicherheitslage ist das gravierendste Problem. Daneben gibt es weitere, im humanitären Bereich angesiedelte, massive Schwierigkeiten: So bleibt der Zugang zu medizinischer Versorgung für Angehörige der ethnischen Minderheiten weiterhin sehr problematisch. Sie werden bereits bei der primären Versorgung in den Ambulatorien diskriminiert; teilweise weigert sich das Personal, sie zu behandeln. Der Zugang zu Sozialhilfe ist für die Angehörigen ethnischer Minderheiten teilweise gar nicht möglich. Das beobachtete z.B. ein Vorstandsmitglied des "Forums der Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter", der in Prizren völlig verarmte Roma besuchte. ältere und kranke Angehörige der Roma-Gemeinschaft siechen nach seinen Aussagen dahin, ohne irgendeine Unterstützung und Hilfe zu bekommen.

    Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass sie in ihren Siedlungen wie in Gefängnissen leben. Bewegen können sie sich nur innerhalb, aber nicht außerhalb ihrer Dörfer oder Stadtviertel. Ihre Kinder müssen vielfach zu Hause bleiben, weil der Besuch einer weiterführenden Schule in der Nachbarstadt aus Sicherheitsgründen nicht in Frage kommt. Die Menschen wohnen in den wenigen Häusern, die nicht völlig zerstört sind, dich gedrängt. Ein Wiederaufbau finden kaum statt: Die Roma und Aschkali erhalten in der Regel kein Baumaterial, und sie müssen mit ansehen, wie die Ruinen ihrer Häuser durch Albaner abgetragen werden, die dieses Material für den Wiederaufbau ihrer eigenen Häuser mit verwenden. Nahrung, Kleidung und Medizin reichen oftmals nicht aus: Die humanitären Hilfsorganisationen fahren ihre Hilfslieferungen zurück, setzen auf zunehmende Selbsthilfe. Aber die Roma, Aschkali und Ägypter können sich meist nicht selbst helfen: Sie haben in der Regel keine Arbeitsstellen und verfügen somit auch nicht über selbst verdientes Geld. Die Sozialhilfe erreicht Roma zumeist nicht. So kommt es zur zunehmenden Verelendung der Betroffenen in ihren Siedlungen. An systematischen Wiederaufbau ist noch nicht zu denken: Es fehlt an Material und Unterstützung. Das Eigentum der Vertriebenen eignen sich nach und nach albanische Rückkehrer an. Die früheren Besitzer können ihre Ansprüche nicht wirksam geltend machen.



    Auch die slawischen Muslime – Bosniaken, Goraner, Torbesch/Pomaken – sind Opfer der Verfolgung durch extremistische Albaner, die ihnen die Zusammenarbeit mit den Serben vorwerfen. Die Angehörigen dieser Minderheiten werden drangsaliert und schikaniert; immer wieder kommt es zu Überfällen und Anschlägen gegen sie. Viele sind nach Bosnien und in den Sandschak geflohen, einige leben als Flüchtlinge in Deutschland. Auch diese Gruppe wäre bei einer Rückkehr in den Kosovo gefährdet.

    Die Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben zwischen den Albanern und Roma, Aschkali, Kosovo-Ägyptern und slawischen Muslimen sind noch keinesfalls gegeben. Runde Tische, die von UNHCR und OSZE organisiert werden, sind sinnvolle Ansätze – aber sie finden nur an wenigen Stellen statt, und Erfolg kann sich erst nach einiger Zeit einstellen.

    Die Unruhen in Mazedonien bedeuten für den Kosovo eine zusätzliche Belastung. Die aus Mazedonien in den Kosovo geflüchteten Albaner sind nur teilweise zurückgekehrt (Stand: Juli 2001). Etliche Betroffene müssen im Kosovo noch immer versorgt und untergebracht werden.



    In diese schwierige Situation können die Flüchtlinge, die den verfolgten Minderheiten angehören, noch lange nicht zurückkehren. Bisher hat auch die UNMIK betont, für ihre Sicherheit nicht garantieren zu können. Es wäre unverantwortlich, in den westlichen Ländern Druck auf die Minderheitenangehörigen auszuüben, ihre Rückkehr vorzubereiten. Sie sind längst von angstvollem Warten zermürbt und von existenzieller Sorge gezeichnet.

    Vorschläge



    Vor dem Hintergrund dieser dramatischen Situation appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker an die Internationale Gemeinschaft:

    In jeder Siedlung der Roma oder Aschkali müssen einige KFOR-Soldaten – nötigenfalls Tag und Nacht – postiert werden, um den Minderheitenangehörigen einen sicheren Schutz zu gewährleisten.
    Hilfsorganisationen müssen spezielle Hilfsprogramme für die verfolgten Minderheiten auflegen und konsequent durchführen. Dies sollte mit Personal geschehen, das den Minderheiten angehört, oder mit international speziell geschulten Vertrauenspersonen und geeigneten Dolmetschern. Es muss dabei sichergestellt werden, dass die Hilfe auch tatsächlich bei den Betroffenen ankommt.
    Es muss erreicht werden, dass die Firmen und der öffentliche Dienst im Kosovo konsequent eine bestimmte Quote an Roma, Aschkali und Kosovo-Ägyptern einstellen.
    Es muss dafür gesorgt werden, dass die Kinder der verfolgten Minderheiten wieder die Schulen besuchen können, ohne dass sie auf dem Schulweg oder in der Schule drangsaliert werden. Wo nötig, müssen sie zunächst auf ihren Schulwegen von Soldaten begleitet werden.
    Probleme der Roma und Aschkali aus dem Kosovo im Exil



    Die Gesellschaft für bedrohte Völker beklagt, dass die nach Westeuropa geflüchteten Roma, Aschkali und Kosovo-Ägypter nicht überall in Sicherheit sind. In Deutschland haben die Bundesländer zwar beschlossen, dass die Angehörigen der verfolgten Minderheiten aus dem Kosovo vorläufig weiter geschützt werden. Aber in den Behörden müssen sie sich allzu oft gegen eine Mauer der Skepsis und negativen Voreinstellung behaupten, wenn sie ihr berechtigtes Schutzbedürfnis geltend machen. In der Bevölkerung treffen sie häufig nicht auf Verständnis, sondern sind mit der Erwartung konfrontiert, endlich in den Kosovo zurückzukehren. Oft schon seit fünf bis zehn Jahren in Deutschland, haben sie als geduldete Flüchtlinge kaum eine Chance, eine Arbeitsstelle oder einen Ausbildungsplatz zu finden. Da sie der "Residenzpflicht" unterliegen, ist ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Dies und die aufgezwungene Untätigkeit treibt manche in Alkoholkonsum und Kleinkriminalität – ein Teufelskreis, der sie zu willkommenen Objekten offener oder unterschwelliger Ausländerfeindlichkeit oder von offenem Rassismus macht. Äußerlich sind sie meist – da vielfach dunkelhäutig – unmittelbar als "Fremde" erkennbar.

    Appell: Geeignete Schutzmaßnahmen treffen für Roma und Aschkali im Exil



    Vor diesem Hintergrund appellieren wir an die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, die deutsche Regierung aufzufordern, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit den betroffenen Angehörigen der verfolgten Minderheiten sicherer Schutz gewährt wird. Dazu gehört ein geeigneter Aufenthaltsstatus, mit der Freizügigkeit gewährleistet ist und eine Arbeitsaufnahme und Ausbildung realisiert werden können. Um in den Genuss einer Schutzgewährung zu gelangen, dürfen keine unangemessenen Hürden aufgebaut werden. Es müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden, damit den Roma und Aschkali aus dem Kosovo in der Öffentlichkeit und in Behörden – wie allen anderen ausländischen Mitbürgern auch - mit Respekt begegnet und ihre Würde nicht angetastet wird.

  4. #34

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    Zitat Zitat von maliveliki
    aber was ich sagen will, es gibt keinem das recht, vertreibungen durch vertreibungen, und massaker durch massaker zu rechtfergien, ich hoffe das ist dir klar, natürlich gab es hass, "sicherlich" haben euch auch zigos und juden gehasst, aber ALLE? ich glaube nicht

    Die Albaner haben nun mal leider ein mittelalterliches Verständnis von Rechtsauffasungen , nicht wie hier wo man zur Polizei oder Richter gehen kann aber da unten auch.

    Ich frahe mich eingentlich ob die Leute eigentlich seelich noch Leben , das was sie alles so durchgemacht und das was einige gemacht hatten.

    OH BANAN!

  5. #35
    Avatar von RamboAmadeus

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    @Albanesi: Nur mal so nebenbei hier geht es nicht um das Kosovo mich kotz es an dass du fast in jedem Thread der NICHTS mit dem Kosovo zu tun hat du trotzdem noch deien dich vernebelnden Serben Hass zur SChau stellen musst

  6. #36

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    Zitat Zitat von RamboAmadeus
    @Albanesi: Nur mal so nebenbei hier geht es nicht um das Kosovo mich kotz es an dass du fast in jedem Thread der NICHTS mit dem Kosovo zu tun hat du trotzdem noch deien dich vernebelnden Serben Hass zur SChau stellen musst
    Da hast du Recht, der SIPKONG raffts halt nicht
    Er meint es ist alles vorbei.
    @ALBANESI
    Man JUNGE wenns wieder los geht und ich bin unten!
    Da ich so oder so vorhabe nach Serbien zurück zu gehen melde ich mich freiwillig an die Front, da ich schon mal Front Erfahrung hatte 8)
    Du 15 jähriger PISSKOPF willst mir sagen, dass alles vorbei ist und dass das Land nun euch jetzt gehöhrt!
    Und jetzt wenn du was zum Thread was zu sagen hast dann sage es, ansonsten halt deine Klugscheissersprüche zurück!

  7. #37

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    @SERBENABSCHAUM!



    Ich bin mir sicher das die Albaner des Kosovo sich von Serbien abtrennen und sich endgültig mit allen anderen besetzten albanischen Gebieten in Mazedonien und Epirus an Albanien anschließen werden.




    Euer Statt ist doch Kaputt!

    Ihr seid nicht mal mit der EU assoziert und habt nicht mal wie eine Nato-Mitgliedschaft.

  8. #38
    Avatar von Denis_Zec

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    naja, eigentlich könnte man da nur wünschen, dass du dein testament vorher aufsetzt. aber da die zeit der balkankriege vorbei ist und alles, wenn überhaupt, nur noch am verhandlungstisch geregelt wird, kann ich dir nur den tipp geben, dich doch bei der fremdenlegion zu melden. da kannst du dann deine fronterfahrung ausleben.

    was für ne fronterfahrung eigentlich ? du hast doch nur mit überlegenen waffen die dörfer nach waffentechnisch unterlegenen albanern durchforstet, meistens habt ihr ja eh nur alte männer oder unbewaffnete zivilisten angetroffen und die dann um die ecke gebracht, siehe zb das massaker von racak.

    und was mit leichten waffen nicht zu schaffen war, machte man halt mit panzern.

  9. #39
    Avatar von Denis_Zec

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    @albanesi

    ich würde mich da nicht so weit aus dem fenster lehnen.
    das problem an der ganzen geschichte ist, dass ihr verdammt abhängig von der nato seid, denn ohne sie kommen die jungs aus dem nahen ausland wieder, mit panzern und den ganzen paramilitärs und blutrache schwörenden soldaten, wie unseren lieben mittelserbien chinesen, genannt kinez der rächer der enterbten.

    und da schaut ihr leider ganz schlecht aus.

  10. #40

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    Glaubst du wirklich es starben nur albaner?
    Über tote Albaner hat man nachgetrauert.

    Aber die Serben waren für sie keinen wert.

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