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Was wäre wenn Jugoslawien 1945 ein Königreichreich geblieben wäre?

Erstellt von Coon, 10.09.2019, 05:24 Uhr · 75 Antworten · 1.938 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Ivo2

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    20.706
    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Ich habe das Thema normal gebracht, die Frage war nicht proserbisch noch provokativ, das die hater hier den Thread versuchen ins lächerliche zu ziehen, wo du gut mitgemsicht hast, ist was anderes
    Nein hast du nicht, du hast schon mal Geschichtsfälschung betrieben, Regionen (Istrien, Cres, Zadar mit Inseln usw.) die der serbische König Italien geschenkt hat um das Vardartal zu bekommen, Serbien als großes Opfer dargestellt, die anderen Nationen als Völkermörder an Serbien beschrieben usw.
    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Was ist hier an diesen Fragen indiskutabel?
    Das alles ist indiskutabel
    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Natürlich können wir nur spekulieren, aber was wäre gewesen wenn 1945 das alte Königreich Jugoslawien erhalten geblieben wäre und wie hätte sich Jugoslawien entwickelt?

    Wäre ein fortbestehendes Königreich YU besser oder schlechter geworden als Titos kommunistische YU (wirtschaftlich und geopolitisch gesehen)?


    Tito hat das einzig Richtige getan mit Bratstvo i Jedinstvo, damit hat er auch normale Bürger ins Boot geholt und wenn dein großartiger König so toll gewesen wäre, dann hätte er bzw. der Oberhäuptling der Cetniks nicht gegen Kroaten gewettert und nicht auch noch die Ermordung von kroatischen Abgeordneten ohne mit der Wimper zu zucken zur Kenntnis genommen. Die Banovina hatte nichts mit Aleksandar zu tun, sondern mit seinem Cousin Paul und Peter II. hatte auch die serbische Hegemonie im Blick als die anderen Völker Jugoslawiens und so funktioniert es weder in Jugoslawien noch in sonst einem anderen Staat.


    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Mirko hat sich hier als einziger ersthaft zum Thema geäusert, wäre gut wenn ein Mod den rest mal säubert, aber ich erwarte nicht das dies gschieht, weil ich es ja aufgemacht habe
    Ich bin mir nicht sicher was Mirko wirklich meint

  2. #42

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    4.936
    Ein thread den keiner braucht.
    Tut mir Leid, Coon.

    Sta bi bilo da su babi muda?
    Bio bi dida.

  3. #43

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    07.02.2018
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    851
    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    IDie Serben bzw das Königshaus haben ja eine Banovina Kroatien zugestimmt, ich denke eine Banovina Slowenien hätte auch noch gefolgt, der Staat hätte sich mehr und mehr westliche demokratisiert und auch die EU anwisiert, was mit Tito ja unmöglich war, denke ich zumindest.
    Der Plan vor dem Angriff der Deutschen war Yugoslawien zu föderalisieren, neben eine Banovina Slowenien und Kroatien soll auch eine Banovina Serbien enstehen.

    https://sr.wikipedia.org/sr-el/Бановина_Србија

    Ich bin gemische Meinungen ob die Serben auch weiter nach 1945. mit diesen Vorschlag weiter gehen würden. Auf eine Seite die ehemalige Soldaten wären dagegeg, doch weil Yugo zu Westen gehörten soll dann könnte sie auch es zu lassen.

    Eine weitere Frage ist was hätte mit Istrien passieren. Ich glaube nicht eine königliche Regierung hätte in eine Konfrotation mit Italien gehen weil beide zu westlichen Lager gehörten, und somit hätte nie eine Tršćanska kriza gegeben.

  4. #44
    Avatar von Jure Gagaric

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    Deki, würde dann die Boka endlich wieder dalmatinisch geworden?

  5. #45
    Avatar von Ante Cash

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    87
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    ....Tito hat das einzig Richtige getan mit Bratstvo i Jedinstvo, damit hat er auch normale Bürger ins Boot geholt und wenn dein großartiger König so toll gewesen wäre, dann hätte er bzw. der Oberhäuptling der Cetniks nicht gegen Kroaten gewettert und nicht auch noch die Ermordung von kroatischen Abgeordneten ohne mit der Wimper zu zucken zur Kenntnis genommen. Die Banovina hatte nichts mit Aleksandar zu tun, sondern mit seinem Cousin Paul und Peter II. hatte auch die serbische Hegemonie im Blick als die anderen Völker Jugoslawiens und so funktioniert es weder in Jugoslawien noch in sonst einem anderen Staat.
    Die Bratsvo & Jedinstvo Nummer war der richtige Weg, zur richtigen Zeit, aber langfristig unmöglich. Es war der irre Spagat zwischen der Schaffung einer Arbeiteklasse (Die Nationen nicht kennt), der Anerkennung von Nationen und Nationalitäten, sowie deren Verfassungsverankerung (Was der Kommunismus eigentlich ablehnt) + wildeste Verfassungseskapaden mit der bewusst auslegbaren Interpretation von Begriffen wie "Konstitutiv", ohne das man diese jedoch auch institutionalisiert. Gelebte Praxis war: Steht zwar so da, aber wir (?) wissen wie es wirklich gemeint ist.

    Mit der Akzeptanz der nationalistischen Auswüchse des kroatischen Frühlings und den daraus resultierenden Verfassungsreformen, war der Grundstein für die Konflikte der 90-er von Tito persönlich gelegt worden.

    In der Praxis bedeutete das: Jugoslawien hatte ein Parlament, aber an der Verfassung vorbei regierte die SKJ. Jugoslawien und die Republiken kannten Nationalitäten und Konstitutionen, aber diese drückten sich nicht in Institutionen -wie bspw. eine Völkerkammer- aus. Das musste ja um die Ohren fliegen...

  6. #46
    Avatar von Vukovarac

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    Zitat Zitat von Jure Gagaric Beitrag anzeigen
    Beograd wäre heute touristendestination nr 1 in Europa, serbische Ski Gebiete würden florieren, erst im letzten Jahr hätte die rakija Produktion einen neuen Rekord gebrochen und die knez mihailova würde wirklich jeder kennen. Statt mc Donalds würde es serbische gastfreiesten auf der Welt geben, cevape statt Burger.

    Kroatien wäre Wasserballweltmeister in Serie
    ...+ hajduk wäre jugoslawischer rekordmeister und pokalsieger...im jahre 2002 hätten die majstori sa mora ihr la decima in der CL gefeiert...

  7. #47
    Avatar von Jure Gagaric

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...+ hajduk wäre jugoslawischer rekordmeister und pokalsieger...im jahre 2002 hätten die majstori sa mora ihr la decima in der CL gefeiert...
    Realistischer wäre wohl, dass ajduk gerade zum dritten Mal in Folge im Cl finale zweiter geworden ist und jetzt mit dem frisch eingekauften Hazard in die neue Saison der Serie A startet und wieder einmal den Meistertitel verteidigt forza dalmazia

    ps: 1:0

  8. #48
    Avatar von Vukovarac

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    Zitat Zitat von Jure Gagaric Beitrag anzeigen
    Realistischer wäre wohl, dass ajduk gerade zum dritten Mal in Folge im Cl finale zweiter geworden ist und jetzt mit dem frisch eingekauften Hazard in die neue Saison der Serie A startet und wieder einmal den Meistertitel verteidigt forza dalmazia

    ps: 1:0
    ...dir bleibt nichts anderes übrig als sich über die kleinen dinge des leben zu freuen...in zagreb hat man langfristigeres vor ...

    ...ps:...✍️ Zanimljiva činjenica:

    Danas su u srednju školu krenula djeca koja nisu bila rođena kad je HNK Hajduk Split posljednji put bio prvak Hrvatske!

  9. #49

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    Zitat Zitat von Ante Cash Beitrag anzeigen
    Die Bratsvo & Jedinstvo Nummer war der richtige Weg, zur richtigen Zeit, aber langfristig unmöglich. Es war der irre Spagat zwischen der Schaffung einer Arbeiteklasse (Die Nationen nicht kennt), der Anerkennung von Nationen und Nationalitäten, sowie deren Verfassungsverankerung (Was der Kommunismus eigentlich ablehnt) + wildeste Verfassungseskapaden mit der bewusst auslegbaren Interpretation von Begriffen wie "Konstitutiv", ohne das man diese jedoch auch institutionalisiert. Gelebte Praxis war: Steht zwar so da, aber wir (?) wissen wie es wirklich gemeint ist.

    Mit der Akzeptanz der nationalistischen Auswüchse des kroatischen Frühlings und den daraus resultierenden Verfassungsreformen, war der Grundstein für die Konflikte der 90-er von Tito persönlich gelegt worden.

    In der Praxis bedeutete das: Jugoslawien hatte ein Parlament, aber an der Verfassung vorbei regierte die SKJ. Jugoslawien und die Republiken kannten Nationalitäten und Konstitutionen, aber diese drückten sich nicht in Institutionen -wie bspw. eine Völkerkammer- aus. Das musste ja um die Ohren fliegen...
    Schwachsinn

    Im Jahr 1971 wandte er sich gegen nationalistische Demonstrationen in Kroatien. Auf diesen so genannten Kroatischen Frühling reagierte Tito mit Massenverhaftungen, da er den Kern des jugoslawischen Sozialismus, die „Brüderlichkeit und Einheit“ (Bratstvo i Jedinstvo), angegriffen sah. Die Ereignisse führten dazu, dass Jugoslawien 1974 auf Initiative Titos eine neue Verfassung erhielt, die den Föderalismus stärker betonte. Dies war, neben einer neuen Aufteilung der erwirtschafteten Devisen, eine der Forderungen des Kroatischen Frühlings gewesen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Josip_Broz_Tito

  10. #50
    Avatar von Coon

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Ja, und? Du hast schon einige Beispiele gegeben, nämlich Serbien ist das Beste, Größte und Schönste, Rest ist bestenfalls Zweitklassig und genau so geht es nicht.

    Das hast du gesagt und erfindest hier wieder Sachen über mich, ich habe das so nie ghesagt über Serbien, was du hier wiedermal fantasierst

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Nein hast du nicht, du hast schon mal Geschichtsfälschung betrieben, Regionen (Istrien, Cres, Zadar mit Inseln usw.) die der serbische König Italien geschenkt hat um das Vardartal zu bekommen, Serbien als großes Opfer dargestellt, die anderen Nationen als Völkermörder an Serbien beschrieben usw.

    Das alles ist indiskutabel


    [/COLOR][/B]Tito hat das einzig Richtige getan mit Bratstvo i Jedinstvo, damit hat er auch normale Bürger ins Boot geholt und wenn dein großartiger König so toll gewesen wäre, dann hätte er bzw. der Oberhäuptling der Cetniks nicht gegen Kroaten gewettert und nicht auch noch die Ermordung von kroatischen Abgeordneten ohne mit der Wimper zu zucken zur Kenntnis genommen. Die Banovina hatte nichts mit Aleksandar zu tun, sondern mit seinem Cousin Paul und Peter II. hatte auch die serbische Hegemonie im Blick als die anderen Völker Jugoslawiens und so funktioniert es weder in Jugoslawien noch in sonst einem anderen Staat.




    Ich bin mir nicht sicher was Mirko wirklich meint
    Bratstvo jedinstvo hätte es auch unterm Königreich Yu gegeben, bin mir sogar ziemlich sicher das wir vom Standard in den 80er deutlich höher wäre als unter Titos YU, angenommen wir wären 1945 ein Königreich YU geblieben, wahrscheinlich wären wir sogar schon 70er volles EU Mitglied und ind er NATO.

    ps: Serben waren ja auch mit Abstand das grösste Opfer im 1 WK mit 1,1 Mil Opfern, davon die meisten Zivilisten, ist daran was falsch? Der Hauptschuldige daran wart ihr Österreicher

    - - - Aktualisiert - - -

    Knapp ein Viertel aller Serben wurde getötet. Darin stimmen Wien und Belgrad heute überein: 1,1 Millionen Tote bei einer Gesamtbevölkerung von damals 4,5 Millionen - kein Staat hatte gemessen an seiner Bevölkerung mehr Tote zu beklagen. Hunderttausende starben durch Seuchen, Hunger und Kälte, 60 000 Zivilisten wurden hingerichtet - oft ohne jegliches Verfahren: Die österreichische Propaganda hatte den Kriegsausbruch mit der Losung «Serbien muss sterbien» gefeiert. Am Ende im Jahr 1918 war es genau umgekehrt. Trotz aller verlorenen Menschenleben wurde Serbien die dominierende Macht im großen Königreich Jugoslawien. Die Habsburger Monarchie jedoch war beendet.

    https://www.rnz.de/politik/dossier-p...arid,6659.html

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