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War Dschingis Khan ein Türke?

Erstellt von Surfer, 25.03.2016, 12:50 Uhr · 246 Antworten · 14.332 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Arminius Beitrag anzeigen
    Das verstehst Du als Frau nicht. Fast jeder Junge wollte mal wie Dschingis Khan ein Reich mit tobenden Kriegerhorden erobern.
    Du verstehst sie nicht. Wären das reitende Cetniks würde ihr das Höschen auf den Boden klatschen.

  2. #92
    Avatar von Barbaros

    Registriert seit
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    Beiträge
    12.209
    Oh man wie kann man sich mit den rühmen?
    Ja gut er hat sehr viele Nomadenstämme vereinigt und zusammengeführt,Mongolische wie auch Turkstämme.
    Danach hat er Länder und Städte plündern lassen und seine Armeen haben wo sie waren alles in Schutt und Asche gelegt.
    Wenn man Glück hatte hat man überlebt. Sie haben Millionen von Menschen ermordet oder in die Flucht gejagt.
    Hülagü Khan dieser Hurensohn hat das damalige Bagdad 1258 erobert und alle bewohner abschlachten lassen, die grösste Bücherei im Nahen Osten hat er verbrennen lassen,ein Mann mit Bildung hätte dies nicht getan.

    Ich würde mir eher die Kugel geben als mich mit diesen Bastard rühmen zu lassen.
    Was hat er denn bitteschön getan so das ich ihn Heute mögen soll?
    Er und seine Drecksarmee haben die Turkmenen doch erst dazu gebracht das sie ihre Heimat verlassen mussten.
    Aber nein sie kamen selbst nach Anatolien und wollten auch dort für Unruhe sorgen was sie nicht schafften.

    Erst die kiptschakischstämmigen Mameluken unter Sultan Baybars besiegte die Mongolen unter Ketboga Noyan 1260,bis dahin waren die Mongolen unschlagbar.
    Die Mongolen assimilierten sich wo sie waren,die Goldene Horde unter Batukhan wurde türkisiert durch die Kiptschaken,die Ilkhane wurden in Persien ebenfalls assimiliert und sprachen persisch. Nach und nach wurden sie in Zentralasien assimiliert,in China wurden sie zum grössten Teil zu Chinesen assmiliert.
    Das Grossreich brach schnell auseinander da sie die Gebiete nicht verwalten konnten wie andere Reiche.

  3. #93
    Avatar von GLOBAL-NETWORK

    Registriert seit
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    2.242
    Zitat Zitat von Arminius Beitrag anzeigen
    Das trifft aber nicht zu.
    Schön, woher nimmst du das Wissen darum?
    Denn anscheinend weißt du mehr wie ein Professor der sein Halbes Leben sich mit dieser Thematik beschäftigt hat und ein ehemaliger Botschafter der Chinesen mit dem Namen Çao Hong, welcher Cengiz Han einst eine Abstammung (Şato Türken) bescheinigte.

    Dieses und mehr steht auch im Buche des werten Professors Zeki Velidi Togan welches 1941 niedergeschrieben wurde und den Namen "Moğollar Çengiz Türklük " trägt.

    Wenn sollen wir denn nun glauben?
    Dir und Lubenica ODER aber den Menschen die sich mit der Analyse und dem Studium dieser Thematik mehr als ein Halbes Leben lang beschäftigt haben?

  4. #94
    Arminius
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Schön, woher nimmst du das Wissen darum?
    Denn anscheinend weißt du mehr wie ein Professor der sein Halbes Leben sich mit dieser Thematik beschäftigt hat und ein ehemaliger Botschafter der Chinesen mit dem Namen Çao Hong, welcher Cengiz Han einst eine Abstammung (Şato Türken) bescheinigte.

    Dieses und mehr steht auch im Buche des werten Professors Zeki Velidi Togan welches 1941 niedergeschrieben wurde und den Namen "Moğollar Çengiz Türklük " trägt.

    Wenn sollen wir denn nun glauben?
    Dir und Lubenica, oder etwa Menschen die sich mit der Analyse und dem Studium dieser Thematik mehr als ein Halbes Leben lang beschäftigt haben?
    Wohl eher der überwältigenden Mehrheit der Experten auf diesem Gebiet. Es gibt unter den Historikern zu fast jedem Thema gewisse "Ausfälle", die gegensätzliche Thesen vertreten, doch solche Asnahmestellungen sprechen meist eher gegen, als für den Betreffenden.

  5. #95
    Avatar von GLOBAL-NETWORK

    Registriert seit
    07.08.2015
    Beiträge
    2.242
    Zitat Zitat von Arminius Beitrag anzeigen
    Wohl eher der überwältigenden Mehrheit der Experten auf diesem Gebiet. Es gibt unter den Historikern zu fast jedem Thema gewisse "Ausfälle", die gegensätzliche Thesen vertreten, doch solche Asnahmestellungen sprechen meist eher gegen, als für den Betreffenden.

    Bitte um die Auflistung dieser Wissenschaftler welche meinen, sie könnten einen Türken über seine eigene Kultur belehren. Danke!

  6. #96
    Avatar von lotus

    Registriert seit
    01.01.2015
    Beiträge
    8.073
    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Oh man wie kann man sich mit den rühmen?
    Ja gut er hat sehr viele Nomadenstämme vereinigt und zusammengeführt,Mongolische wie auch Turkstämme.
    Danach hat er Länder und Städte plündern lassen und seine Armeen haben wo sie waren alles in Schutt und Asche gelegt.
    Wenn man Glück hatte hat man überlebt. Sie haben Millionen von Menschen ermordet oder in die Flucht gejagt.
    Hülagü Khan dieser Hurensohn hat das damalige Bagdad 1258 erobert und alle bewohner abschlachten lassen, die grösste Bücherei im Nahen Osten hat er verbrennen lassen,ein Mann mit Bildung hätte dies nicht getan.

    Ich würde mir eher die Kugel geben als mich mit diesen Bastard rühmen zu lassen.
    Was hat er denn bitteschön getan so das ich ihn Heute mögen soll?
    Er und seine Drecksarmee haben die Turkmenen doch erst dazu gebracht das sie ihre Heimat verlassen mussten.
    Aber nein sie kamen selbst nach Anatolien und wollten auch dort für Unruhe sorgen was sie nicht schafften.

    Erst die kiptschakischstämmigen Mameluken unter Sultan Baybars besiegte die Mongolen unter Ketboga Noyan 1260,bis dahin waren die Mongolen unschlagbar.
    Die Mongolen assimilierten sich wo sie waren,die Goldene Horde unter Batukhan wurde türkisiert durch die Kiptschaken,die Ilkhane wurden in Persien ebenfalls assimiliert und sprachen persisch. Nach und nach wurden sie in Zentralasien assimiliert,in China wurden sie zum grössten Teil zu Chinesen assmiliert.
    Das Grossreich brach schnell auseinander da sie die Gebiete nicht verwalten konnten wie andere Reiche.
    Die Abbasiden haben 500 Jahre lang Vermögen (Gold) gesammelt, und interessanterweise wird in Sure 104 gedroht gegen die die Vermögen sammeln, Mustasim der abbasidische Kalif musste dafür grausam sterben. Strafe Gottes?

    Sure 104, Al-Humaza - Der Stichler
    1Wehe jedem Stichler und Nörgler,

    2 der Besitz zusammenträgt und ihn zählt und immer wieder zählt,

    3 wobei er meint, daß sein Besitz ihn ewig leben ließe!


    Der Dialog zwischen Mustasim und Hülegü als Hülegü nach Gold fragte (ab 4:00).



  7. #97
    Arminius
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Bitte um die Auflistung dieser Wissenschaftler welche meinen, sie könnten einen Türken über seine eigene Kultur belehren. Danke!
    Bitte um Verzeihung, aber was hat es mit türkischer Kultur zutun, wenn man einen Mongolen zum Türken erklärt?

  8. #98
    Avatar von Climber

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    6.229
    Es kommt eigentlich nur Blödsinn heraus wenn man Personen aus anderen Epochen mit einem komplett anderen Identitätsbewusstsein in heutige nationale Identitäten drücken will.

    Vor allem nomadische Clan/Stämme hatten ein ganz anderes Selbstverständnis. Unsere heutiges Nationalbewusstsein ob Deutscher, Türke ist ein Produkt aus dem 18/19 Jahrhundert und gab es so vorher nicht.

  9. #99

    Registriert seit
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    10.420
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Schön, woher nimmst du das Wissen darum?
    Denn anscheinend weißt du mehr wie ein Professor der sein Halbes Leben sich mit dieser Thematik beschäftigt hat und ein ehemaliger Botschafter der Chinesen mit dem Namen Çao Hong, welcher Cengiz Han einst eine Abstammung (Şato Türken) bescheinigte.

    Dieses und mehr steht auch im Buche des werten Professors Zeki Velidi Togan welches 1941 niedergeschrieben wurde und den Namen "Moğollar Çengiz Türklük " trägt.

    Wenn sollen wir denn nun glauben?
    Dir und Lubenica ODER aber den Menschen die sich mit der Analyse und dem Studium dieser Thematik mehr als ein Halbes Leben lang beschäftigt haben?


    Auf jedenfall besser dem Arminius, dem Verklopper der Römer und Befreier der Germanen und mir, dem Chiefmaster der Makedonier, der im Sommer selbstgemachte Melonenlimonade trinkt.

    Ey jetz ma ernst min Jung, sogar die Kindergartenkinder in der Kita wissen , das Dschingis Khan ein Mongole war.




    Dschingis Khan (ursprünglich Temüdschin oder Temüüdschin, mongolisch Тэмүжин, Тэмүүжин, tatarisch: „der Schmied“; * wahrscheinlich um 1155, 1162 oder 1167; † wahrscheinlich am 18. August 1227[1]) war ein Khan der Mongolen, der die mongolischen Stämme[2] vereinte und weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte. Seine Regierungszeit als erster Großkhan der Mongolen dauerte von 1206 bis 1227.

    Er vereinte die mongolischen Stämme der heutigen zentralen und nördlichen Mongolei und führte sie zum Sieg gegen mehrere benachbarte Völker. Nach der Ernennung zum Großkhan aller Mongolen begann er mit der Eroberung weiterer Gebiete; im Osten bis an das Japanische Meer und im Westen bis zum Kaspischen Meer. Um dieses Reich zu verwalten, ließ er eine eigene Schrift entwickeln und setzte schriftliche und für alle verbindliche Gesetze durch. Nach seinem Tod wurde das Reich unter seinen Söhnen aufgeteilt und noch weiter vergrößert, fiel aber zwei Generationen später wieder auseinander.

  10. #100
    Arminius
    Zitat Zitat von Climber Beitrag anzeigen
    Es kommt eigentlich nur Blödsinn heraus wenn man Personen aus anderen Epochen mit einem komplett anderen Identitätsbewusstsein in heutige nationale Identitäten drücken will.

    Vor allem nomadische Clan/Stämme hatten ein ganz anderes Selbstverständnis. Unsere heutiges Nationalbewusstsein ob Deutscher, Türke ist ein Produkt aus dem 18/19 Jahrhundert und gab es so vorher nicht.
    Es geht nicht um die nationale Identität, sondern um die ethnische Zugehörigkeit.

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