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Weltgeschichte - Konstantinopel

Erstellt von Smn_, 09.02.2012, 18:07 Uhr · 166 Antworten · 14.903 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von hirndominanz

    Registriert seit
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    9.128
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ihr Lieben, sorry wenn ich euch langsam in die Parade fahren muss, aber langsam wird es Zeit zum Thema zurück zu kehren. Sofern jemand noch etwas dazu schreiben möchte. Bitte um euer Verständnis.

    Die Eroberung Konstantinopels war ein ganz normales geschichtliches Ereignis.

    Seit 1400 Jahren zu dem Zeitpunkt bereits immer Ziel von plündernden Horden aus dem osten, die das Paradies auf Erden und nur Reichtümer dort vermuteten.
    Im Jahre 1204 haben die Kreuzritter, geblendet vom Reichtum und von den christlichen Brüdern reingelassen, sich nicht mehr entziehen können und die Stadt geplündert.

    Davon hat sie sich nie wieder erholen können.
    Trotzdem haben die Griechen dort noch 250 Jahre getrotzt.
    Als nun die Türken mit ca. 150000 Mann dort im Jahre 1453 standen, hatten die Griechen laut Aufzeichnungen nur noch 7000 wehrfähige Männer dagegen zu setzen.
    Selbst in dieser Unterzahl wäre das ganze fast in die Hose gegangen für die Türken, damals noch nicht so gestärkt durch Vermischung mit griechischem Heldenblut, als dann die Janitscharen ( auch wieder Grecos= Knabenzoll) doch noch eine Bresche in die Mauer schlagen konnten und so den Zugang für den Rest öffneten.

    Der Lauf der Geschichte ist auch danach determiniert abgelaufen.
    In der Geschichte hat es immer wieder Vorfälle gegeben.

    So müßte man den Lauf der Weltgeschichte zbs. ansetzen bei den Perserkriegen der Griechen, denn diese hätten schon früh für einen ganz anderenWelt-Geschichts- Verlauf sorgen können, wenn die Griechen sich nicht jedes Mal zusammengenommen und ihre gegenseitigen Streiterein zuerst ad acta gelegt hätten, um dem Feind erst mal die Stirn zu bieten.

    Auch die Geschichte um die "300" hätte die Weltgeschichte anders ablaufen lassen können.

    Ob die Türken nun 1453 oder 1745 Konstantinopel eingenommen haben/hätten, ist so gesehen egal gewesen.
    Nach meiner Meinung war das nichts Besonderes für die Welt.

    Gut, damit war das Griechische praktisch gestoppt........Das wäre dann das Ergebnis, das Ende griechischer Kultur dort.

    Die geflohenen Griechen haben in Europa die Renaissence ausgelöst und griechisches und römisches Kulturgut aufleben lassen.

    Letztendlich beeinflußt das bis jetzt in diesem Moment unsere westliche Welt.
    Dieser Einfluß als Folge der Eroberung wäre nennbar.
    Wir haben selbst nichts von einer moslemischen Kultur oder dergleichen gehabt.
    Man müßte dann deren Einflüsse ins Verhältnis zur griechisch-römischen Linie setzen und dabei verifizieren, dass , wenn überhaupt ein Einfluß meßbar ist, er sehr marginal nur war/ist.

    Ich würde sogar sagen so gut wie NULL.

    HIER in unserer Welt.

  2. #112

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    2.615
    Dreckskreutzritter haben Konstaninopel geplündert und somit praktisch eine christliche Zivillisation zerstört.

  3. #113

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    2.811
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Selbst in dieser Unterzahl wäre das ganze fast in die Hose gegangen für die Türken, damals noch nicht so gestärkt durch Vermischung mit griechischem Heldenblut, als dann die Janitscharen ( auch wieder Grecos= Knabenzoll) doch noch eine Bresche in die Mauer schlagen konnten und so den Zugang für den Rest öffneten.
    :

    Wären die Griechen, die Belagerer, da würden sie einfach mit ihren heldenhaften Körpern, ohne Anlauf, die Mauern rüberspringen oder?

    Mal ohne Witz, dass war ein einziger Bollwerk, wenn nicht die, in dieser Zeit, bestgeschützte Festung der Welt. Da schaffen es auch 2000, diese zu verteidigen.

  4. #114
    Avatar von hirndominanz

    Registriert seit
    16.12.2011
    Beiträge
    9.128
    Zitat Zitat von Weltburger Beitrag anzeigen
    :

    Wären die Griechen, die Belagerer, da würden sie einfach mit ihren heldenhaften Körpern, ohne Anlauf, die Mauern rüberspringen oder?

    Mal ohne Witz, dass war ein einziger Bollwerk, wenn nicht die, in dieser Zeit, bestgeschützte Festung der Welt. Da schaffen es auch 2000, diese zu verteidigen.
    Nicht dass Du voll im Unrecht bist, aber wenn erst mal eine Bresche in die Mauer geschlagen ist, stehen nur wenige tausend Mann gegen eine über zwanzigfache Übermacht...

    Spaß beiseite : Zum Glück für uns alle, wir haben nichts mehr damit zu tun und können heute mit unserem jahrhundert-Abstand doch ganz anders darüber reden.

    Klar, die Kultur war damit weg, doch über die Renaissence ist sie in Europa verstreut und weitergetragen worden.
    Die Nachwirkungen gehören noch heute zu unserer Praxis in Form von griechsich-römischen Fundamenten.

    Auch die Osmanen haben dann in ihrem neuen Reich Griechen und Armenier in höchste Positionen gehieft und sie wirken lassen.

    Fast trennt uns letztendlich nur unsere Religion, wenn wir mal ganz ehrlich sind.
    Wir haben fast identischen Musikgeschmack, Essen,Topographie, Klima und einie Dinge mehr.
    Nur die Religion ist eine unüberwindbare Schranke.
    Christ oder Muslim, das sind in meinen Augen Welten.
    Wobei ich sagen muß, als ich heute zur Firma fuhr kam ich am Cami vorbei.
    Und wenn ich mir mal vorstelle wer da alles gerade rein ging.....alles Leute die ich kenne......wirklich echte Verbrecher, Autobetrüger, Tachomanipulierer........ich kenne diese Leute....
    Das ist zum Glück bei uns nicht so verlogen, weil keiner gedrängt ist zur Kirche zu gehen.
    Ich gehe zbs. auch nicht in die Kirche.
    Aber ausgerechnet die Verbrecher, die ich da sah......das war doch die Höhe.....
    Die bescheissen wo es geht und dann gehen sie in Allahs Haus und spielen das Unschuldslamm.....

  5. #115
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
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    28.191
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Nicht dass Du voll im Unrecht bist, aber wenn erst mal eine Bresche in die Mauer geschlagen ist, stehen nur wenige tausend Mann gegen eine über zwanzigfache Übermacht...

    Spaß beiseite : Zum Glück für uns alle, wir haben nichts mehr damit zu tun und können heute mit unserem jahrhundert-Abstand doch ganz anders darüber reden.

    Klar, die Kultur war damit weg, doch über die Renaissence ist sie in Europa verstreut und weitergetragen worden.
    Die Nachwirkungen gehören noch heute zu unserer Praxis in Form von griechsich-römischen Fundamenten.

    Auch die Osmanen haben dann in ihrem neuen Reich Griechen und Armenier in höchste Positionen gehieft und sie wirken lassen.

    Fast trennt uns letztendlich nur unsere Religion, wenn wir mal ganz ehrlich sind.
    Wir haben fast identischen Musikgeschmack, Essen,Topographie, Klima und einie Dinge mehr.
    Nur die Religion ist eine unüberwindbare Schranke.
    Christ oder Muslim, das sind in meinen Augen Welten.
    Wobei ich sagen muß, als ich heute zur Firma fuhr kam ich am Cami vorbei.
    Und wenn ich mir mal vorstelle wer da alles gerade rein ging.....alles Leute die ich kenne......wirklich echte Verbrecher, Autobetrüger, Tachomanipulierer........ich kenne diese Leute....
    Das ist zum Glück bei uns nicht so verlogen, weil keiner gedrängt ist zur Kirche zu gehen.
    Ich gehe zbs. auch nicht in die Kirche.
    Aber ausgerechnet die Verbrecher, die ich da sah......das war doch die Höhe.....
    Die bescheissen wo es geht und dann gehen sie in Allahs Haus und spielen das Unschuldslamm.....

    Wen sie bescheissen ist die Formel! Christen dürfen sie bescheissen! Da brauchen sie nicht das Lamm spielen, denn ihrer Auffassung ist das legitim!


    P.S. Ich geh höchstens zu Geburt, Hochzeit und zur Bestattung zur Kirche!

  6. #116
    Avatar von Godzilla

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    Beiträge
    12.039
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Achso bevor ich es vergess Mehmet II war auch Halb-Grieche,seine Mutter war Griechin.

    Genauso wie bei 13 anderen Sultane wenn ich mich net irre
    Selbst unsere Frauen waren mehr als nur Betthüpferinnen.

    Kösem Sultan - Wikipedia, the free encyclopedia
    Bestes Beispiel.

    Von diesen einflussreichen ursprünglich Griechen, gab es im Osmanischen Reich noch einige andere. Aber heute nennt man die Nachfahren dieser Frauen und Männer Türken, und nicht Griechen. Der ethnische Hintergrund bleibt aber "griechisch".

    Hier noch einige, und davon gibt es noch einige mehr:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Murad_IV

    http://en.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_I


    -------

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Ihr Neugriechen habt heute fast kein Antikesgriechenblut mehr,ihr habt mit den Antikengriechen nichts mehr gemeinsam, die heutigen Neugriechen sind Abkömmlinge von Slawen und Albaner

    Was sind eigentlich Griechen?

    Die Griechen stammen nicht von Griechen ab. Das ist eine historische Wahrheit, die den Griechen insgeheim keine Ruhe lässt, weshalb sie die slawische Minderheit im Norden des Landes immer noch tüchtig triezen und der kleinen Balkanrepublik Mazedonien ihren Namen nicht gönnen. Machen wir es kurz: Am Ende der Antike, um das Jahr 600, brachen die Slawen über das ausgeblutete Hellas herein und besiedelten es. Dann, nach der Eroberung Konstantinopels um 1204, kamen fränkische Kreuzfahrer, ihnen folgten Bulgaren, Serben, Katalanen und schließlich die Osmanen, die ab 1450 auch die Macht übernahmen. Zwischendurch hatten sich noch albanische Stämme in den dünn besiedelten ländlichen Regionen Thessaliens, Böotiens und auf der Peloponnes niedergelassen. Und selbst die entscheidende Schlacht des griechischen Unabhängigkeitskriegs, in der die englische und die französische Flotte 1827 die Marine des Sultans zusammenschossen, fand an einem Ort statt, Navarino, der nach einem fremden Reitervolk, den Awaren, benannt ist. Von dort ging es dann über die Befreiung Thessalonikis - damals mehrheitlich von Türken und sephardischen Juden bewohnt - weiter bis zur kleinasiatischen Katastrophe von 1922 und dem nachfolgenden Bevölkerungsaustausch mit der Türkei, bei dem das kleine Land eineinhalb Millionen Auslandsgriechen aufnehmen und integrieren musste. Jeder vierte heutige Grieche stammt von diesen Zuzüglern ab, ebenso viele haben slawische oder albanische Wurzeln, aber natürlich halten alle zusammen wie Pech und Schwefel, wenn es gegen äußere Feinde geht. Und da die Türken - Rache für Konstantinopel! - gerade nicht zur Hand sind, geben die Deutschen eine ideale Zielscheibe ab. Denn sie haben während des Zweiten Weltkriegs im Mutterland der europäischen Kultur auf eine Weise gehaust, dass man heute noch schamrot werden muss.
    Das müssen Sie wissen:: Alles über Griechenland - Gesellschaft - FAZ
    Der Text der FAZ ist Satire du Vollpfosten!

  7. #117
    Avatar von Paokara90

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    Ja wir Griechen sind eigentlich immer nur von unseren sogenannten "Freunden" H FILI MAS verraten oder verkauft worden........von daher wenns damals schon so war warum soll es denn heute anders sein.......

  8. #118
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Die Eroberung Konstantinopels war ein ganz normales geschichtliches Ereignis.

    Seit 1400 Jahren zu dem Zeitpunkt bereits immer Ziel von plündernden Horden aus dem osten, die das Paradies auf Erden und nur Reichtümer dort vermuteten.
    Im Jahre 1204 haben die Kreuzritter, geblendet vom Reichtum und von den christlichen Brüdern reingelassen, sich nicht mehr entziehen können und die Stadt geplündert.

    Davon hat sie sich nie wieder erholen können.
    Trotzdem haben die Griechen dort noch 250 Jahre getrotzt.
    Als nun die Türken mit ca. 150000 Mann dort im Jahre 1453 standen, hatten die Griechen laut Aufzeichnungen nur noch 7000 wehrfähige Männer dagegen zu setzen.
    Selbst in dieser Unterzahl wäre das ganze fast in die Hose gegangen für die Türken, damals noch nicht so gestärkt durch Vermischung mit griechischem Heldenblut, als dann die Janitscharen ( auch wieder Grecos= Knabenzoll) doch noch eine Bresche in die Mauer schlagen konnten und so den Zugang für den Rest öffneten.

    Der Lauf der Geschichte ist auch danach determiniert abgelaufen.
    In der Geschichte hat es immer wieder Vorfälle gegeben.

    So müßte man den Lauf der Weltgeschichte zbs. ansetzen bei den Perserkriegen der Griechen, denn diese hätten schon früh für einen ganz anderenWelt-Geschichts- Verlauf sorgen können, wenn die Griechen sich nicht jedes Mal zusammengenommen und ihre gegenseitigen Streiterein zuerst ad acta gelegt hätten, um dem Feind erst mal die Stirn zu bieten.

    Auch die Geschichte um die "300" hätte die Weltgeschichte anders ablaufen lassen können.

    Ob die Türken nun 1453 oder 1745 Konstantinopel eingenommen haben/hätten, ist so gesehen egal gewesen.
    Nach meiner Meinung war das nichts Besonderes für die Welt.

    Gut, damit war das Griechische praktisch gestoppt........Das wäre dann das Ergebnis, das Ende griechischer Kultur dort.

    Die geflohenen Griechen haben in Europa die Renaissence ausgelöst und griechisches und römisches Kulturgut aufleben lassen.

    Letztendlich beeinflußt das bis jetzt in diesem Moment unsere westliche Welt.
    Dieser Einfluß als Folge der Eroberung wäre nennbar.
    Wir haben selbst nichts von einer moslemischen Kultur oder dergleichen gehabt.
    Man müßte dann deren Einflüsse ins Verhältnis zur griechisch-römischen Linie setzen und dabei verifizieren, dass , wenn überhaupt ein Einfluß meßbar ist, er sehr marginal nur war/ist.

    Ich würde sogar sagen so gut wie NULL.

    HIER in unserer Welt.

    die die am meisten vom fall konstantinopels profitiert haben waren die westeuropäer


    da wie du gesagt hast die geflohenen griechen griechisches und römisches kulturgut nach westeuropa brachten konnte die renaissance ausgelöst werden

    und der barbarische haufen in europe wurde langsam aber sicher zivilisiert

    auch die reconquista darf nicht auser acht gelassen werden als die spanier antikes wissen vermischt mit arabischem wissen in cordorba gefunden wurden haben

  9. #119
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Weltburger Beitrag anzeigen
    :

    Wären die Griechen, die Belagerer, da würden sie einfach mit ihren heldenhaften Körpern, ohne Anlauf, die Mauern rüberspringen oder?

    Mal ohne Witz, dass war ein einziger Bollwerk, wenn nicht die, in dieser Zeit, bestgeschützte Festung der Welt. Da schaffen es auch 2000, diese zu verteidigen.
    willste mich verarschen??konstantinopel war zwar noch eine gut befestigte stadt aber schon lange nicht mehr das bollwerk was sie einmal war

  10. #120

    Registriert seit
    09.02.2012
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    4
    Wirklich alles interessant, zu was für einer Diskussion es kommt. Jeder hat eine andere Meinung, jetzt wird schon einiges "indirekt" beleidigt, obwohl ich nur wissen wollte wieso es für die Weltgeschichte so wichtig war. Ich habe meine Antworten bekommen, Danke.

    Nochmal nach meinem Wissen:
    Kaiser Konstantin XI, hatte 6.000-10.000 Soldaten. Fatih Sultan Mehmet hatte 50.000 bis 100.000. Doch das Byzantische Reich bekam Nahrungsmittel & viele Soldaten von den italienischen Städten wie Venedig & Genua. Sogar vom Papsttum bekam das Byzantische Reich Hilfe. Nachdem das Goldene Horn nicht bewacht wurde, wurden die Schiffe mit der Straße aufs Goldene Horn gelockt. Es wurde auf der Landmauer, auf der Mauer zum Goldenen Horn und auf der Mauer beim Marmarameer gekämpft. Von 3 verschiedenen Seiten, wenn ich mich nicht irre.

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