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Weltkulturerbe - Türkei

Erstellt von AyYıldız, 30.04.2011, 21:22 Uhr · 101 Antworten · 27.324 Aufrufe

  1. #71
    AyYıldız
    Sumela-Kloster/ Sümela Manastiri




  2. #72
    AyYıldız
    Divriği-Moschee (1228/29)

    seldschukische Moschee




  3. #73
    AyYıldız
    Die Selimiye-Moschee (türk. Edirne Selimiye Camii) in Edirne wurde auf Anordnung Sultan Selim II. vom Baumeister Sinan in den Jahren 1568–1575 errichtet. Das Bauwerk bezeichnete Sinan selbst als „sein Meisterwerk“, es gilt als Höhepunkt der osmanischen Architektur.





  4. #74
    Avatar von Candaroğlu

    Registriert seit
    05.01.2011
    Beiträge
    3.944
    Zitat Zitat von Ay ve yildiz Beitrag anzeigen




    Einfach unbeschreiblich das Gefühl wenn man nach direkt nach dem Grenzübergang an dieser Moschee vorbeifährt! Vorallem Nachts!

  5. #75

    Registriert seit
    20.05.2011
    Beiträge
    95
    Pamukkale muss ich mal besuchen und natürlich die Hagia Sophia/Istanbul. Die heutige Türkei ist schon ein verdammt schönes Land fast so schön wie unsere Balkanländer. 8)

  6. #76

    Registriert seit
    16.01.2011
    Beiträge
    3.725
    Zitat Zitat von Srpska Beitrag anzeigen
    Pamukkale muss ich mal besuchen und natürlich die Hagia Sophia/Istanbul. Die heutige Türkei ist schon ein verdammt schönes Land fast so schön wie unsere Balkanländer. 8)
    Was heißt ihr fast?
    Es ist halt in einer anderen Region und da gibt es halt andere DInge
    PS Türkei ist groß, da kann nicht alles wunderschön sein

  7. #77
    AyYıldız
    Theodosianische Mauer (türk. İstanbul Surları oder Topkapı Surları)






    ab 3:25

  8. #78
    AyYıldız
    One of the greatest works of the Ottoman architect Sinan is now set to become a UNESCO world heritage site.
    The Selimiye Mosque, an Ottoman mosque in the northwestern province of Edirne, was commissioned by Sultan Selim II and built by Sinan between 1568 and 1574, will be the second Turkish mosque to enter the list after the Great Mosque and Hospital of Divriği.
    The mosque was considered by Sinan to be his masterpiece and is one of the highest achievements of Islamic architecture.


    UNESCO will reveal a new list on June 19.

    Selimiye Mosque stands at the center of a külliye (a complex consisting of a hospital, school, library and/or baths around a mosque) that comprises a madrassa, a dar-ül hadis (hadith school), a timekeeper's room and an arasta (row of shops). For the mosque, Sinan employed an octagonal support system that was created through eight pillars cut into the walls. The four semi-domes at the corners of the square behind the arches that spring from the pillars are intermediary sections between the huge encompassing dome and the walls.
    While conventional mosques were limited by a segmented interior, Sinan's effort at Edirne was a structure that made it possible to see the mihrab from any location within the mosque.
    UNESCO accepts Sinan's mosque in northwest Turkey for new list - Hurriyet Daily News and Economic Review


  9. #79
    Kelebek
    Memleketim Nevşehir!

    Kappadokien: Bizarre Wunderwelt der Türkei

    Feenkamine, Zuckerhüte, Höhlenkirchen & unterirdische Städte: Während der Fahrt durch die Tuffsteinlandschaft im türkischen Anatolien kommt man aus dem Staunen nicht heraus.


    Zuckerhüte aus Vulkangestein, riesige weiße Felsenpilze, Gebilde, die wie Zipfelmützen, Morcheln oder Stangenspargel ausschauen und vor weißen und rosaschimmernden Tuffsteinwänden stehen - die bizarre, unwirklich schöne Landschaft Kappadokiens mutet wie eine Hollywood-Filmkulisse an und lässt garantiert keinen kalt. Mehr als zwei Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich nach Zentralanatolien, um in die nur 25 Quadratkilometer große, seit 1985 UNESCO-geschützte Wunderwelt rund um das Zentrum Göreme einzutauchen.

    Die einzigartigen Gesteinsformationen sind Folge von Vulkanausbrüchen, die vor Millionen Jahren stattfanden. Neben Lava wurden damals auch große Mengen Tuffasche ausgeworfen. Über die Jahrhunderte verdichtete sich diese zu einem relativ festen Gestein, das im Laufe der Zeit durch Erosion neue Formen hervorbrachte und immer noch hervorbringt. Ganz besondere Strukturen zeigen die für Kappadokien so berühmten Feenkamine, die durch härtere, auf der Spitze liegende Tuffe besser vor Erosion geschützt sind.

    Wohnen in Höhlen

    Die lokale Bevölkerung höhlte über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken, für Kirchen und für Taubenschläge aus, was wiederum den Erosionsprozess beschleunigte. Seit die Region UNESCO-Welterbe ist, sind neue Aushöhlungen verboten.

    Magnet für alle Besucher ist das große Freilichtmuseum Göreme, es liegt ein paar Kilometer außerhalb des Ortszentrums. Vom 4. Jh. bis zum 13. Jh. befand sich in den Felsblöcken eine vor Feinden gut geschützte Klosteranlage - mit Lager- und Wohnräumen, Kirchen und Kapellen, die aus dem Fels geschlagen wurden. In den Kirchen Emali, Yilanli, Tokali und Karanlik sind besonders gut erhaltene Fresken zu sehen. Fotografieren ist in diesen ebenso verboten wie in der wunderschönen, mit vielen königsblauen Fresken verzierten Tokali-Kirche, der ältesten Höhlenkirche der Region. Sie steht etwas außerhalb des Freilichtmuseumskomplexes vis-à-vis vom Parkplatz.

    Vom Flughafen Kayseri ist Göreme auf guten Straßen in einer Autostunde erreichbar. Der rund 2500 Einwohner zählende Ort, in dem die Menschen noch weit bis ins 20. Jahrhundert in Tuffsteinhöhlen lebten, ist mit unzähligen Hotels, Restaurants und Shops das touristische Zentrum Kappadokiens.


    Höhlenhotel

    Viele Höhlenwohnungen, aber auch Klöster des Ortes wurden innerhalb der vergangenen 20 Jahre aufwendig zu Höhlenhotels mit allem Komfort adaptiert. Wir logieren im feinen Hotel Cappadocia Caves Suites, einem ehemaligen Höhlenkloster mit einer Kapelle aus dem 8. Jh., das mit modernst ausgestatteten Zimmern und Suiten sowie hervorragender Küche punktet. Einen Wellnessbereich hat das Hotel aber nicht. Deshalb pilgern wir zum öffentlichen Hamam, schwitzen Seite an Seite mit Brasilianerinnen, Australierinnen und Kanadierinnen. Es scheint, als sei Göreme der Nabel der Welt. Denn auch beim Sonnenuntergangschauen am höchsten Felsen von Göreme, zu dem sich auch die Dorf-Jugend bei Musik und Gesang einfindet, treffen wir Gäste aus vieler Herren Ländern: Südkoreaner, Japaner, Amerikaner.

    Der Tourismus ist seit dem Ende der 1980er-Jahre die primäre Einkommensquelle der Einwohner Kappadokiens. Deutsch sprechende Fremdenführer sind dennoch rar. Denn die meisten Besucher kommen in Rahmen organisierter Türkei-Rundreisen oder als Ausflügler von der rund 750 Kilometer entfernten Badeküste im Raum Antalya. Sie haben bereits einen Reiseführer im Gepäck, bleiben oft nur zwei Tage. Viel zu kurz, um die Wunderwelt rund um Göreme zu erkunden. Individualtouristen sollten für den Aufenthalt eine Woche einplanen. Vor allem, wenn sie gern wandern. Denn die bizarren Schönheiten entdeckt man am besten zu Fuß oder bei einer Ballonfahrt.
    Heißluftballons

    Die Heißluftballons starten meist in der Nähe von Göreme, die Fahrt ist Nervenkitzel pur. Der Pilot steuert das Gefährt mitunter knapp an Felstürmen vorbei, taucht damit in die Schluchten ein - so tief, das manchmal nur das Dach des Ballons aus den Felsspitzen herausragt. An wettertauglichen Tagen drängen sich bei Sonnenaufgang bis zu 100 Heißluftballons in der Luft. Nachteil: Man muss sehr früh aus den Federn.
    Wer das nicht will, fährt von Göreme ins ein paar Kilometer entfernte Uçhisar. Auch der höchstgelegene Ort Kappadokiens bietet herrliche   Panoramablicke, hat rund 1000 Einwohner und wird von einem hohen Burgfelsen dominiert. Dessen Höhlen dienten einst als Wohnräume, in byzantinischer Zeit auch als Kloster. Vor dem Burgfelsen säumen Straßenhändler den Weg. Sie verkaufen handgefertigte kappadokische Puppen und Nachbildungen von Feenkaminen. Uçhisar ist bei Ausländern als Zweitwohnsitz sehr beliebt, viele haben Wohnungen gemietet.

    Auch über der Kleinstadt Ortahisar thront ein markanter Burgfelsen, dessen Höhlen und Gänge den frühchristlichen Gemeinden als Schutz vor Angreifern dienten. Ortahisar ist das Zentrum des Obstanbaus in Kappadokien. Die Tuffsteinhöhlen, die ganzjährig eine Temperatur um zehn Grad aufweisen, werden als Lagerräume für Zitrusfrüchte und Gemüse aus der gesamten Türkei genutzt. Aus aufgelassenen Lagern entstehen oft Höhlenrestaurants und -diskos.
    Weintraubenkirche In Ortahisar steht auch ein Felskegel, in dem sich die Weintraubenkirche aus dem 8. Jh. befindet. Weinbau spielt in Kappadokien seit langer Zeit eine große Rolle. Zwölf Rebsorten gedeihen. Die Lese findet im September und Oktober statt. Turasan in der modernen Stadt Ürgüp ist die größte Weinfabrik der Region. Medaillen zeugen von der Qualität der Weine, die nach Japan und China exportiert werden und in der Vinothek zu verkosten sind.

    Sechs Kilometer von Ürgüp entfernt ist die Kleinstadt Mustafapasa einen Besuch wert. Hier lebten bis 1923 auch griechische Familien. Architektonischer Zeitzeuge ist das Hotel-Restaurant Old Greek House, das von Süleyman Öztürk liebevoll geführt wird. Seine Frau Emine kocht himmlische Menüs mit Linsensuppe, Pottery-Kebab, Fleischbällchen, Gemüsereis und Reispudding auf. Viele Touristen kommen mit dem Taxi, um hier gepflegt zu dinieren.

    Wer nach den lohnenden Rundgängen in der Töpferwerkstatt Chez Galip und in der Teppichknüpferei Sentez in der Handwerkshochburg Avanos noch Zeit hat, sollte eine der unterirdischen Städte Kappadokiens aus dem 6. bis 10 Jh. erkunden. 36 wurden entdeckt, wenige sind zugänglich. Die bekanntesten sind Kaymakli und Derinkuyu. Unter Platzangst oder Atemnot sollte man aber nicht leiden. Die Gänge, die mehrere Etagen in die Tiefe führen, sind eng, manchmal muss man auch gebückt gehen.


    Kappadokien: Bizarre Wunderwelt der Trkei | kurier.at


  10. #80
    Kelebek
    Memleketim Nevşehir!

    Kappadokien: Bizarre Wunderwelt der Türkei

    Feenkamine, Zuckerhüte, Höhlenkirchen & unterirdische Städte: Während der Fahrt durch die Tuffsteinlandschaft im türkischen Anatolien kommt man aus dem Staunen nicht heraus.


    Zuckerhüte aus Vulkangestein, riesige weiße Felsenpilze, Gebilde, die wie Zipfelmützen, Morcheln oder Stangenspargel ausschauen und vor weißen und rosaschimmernden Tuffsteinwänden stehen - die bizarre, unwirklich schöne Landschaft Kappadokiens mutet wie eine Hollywood-Filmkulisse an und lässt garantiert keinen kalt. Mehr als zwei Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich nach Zentralanatolien, um in die nur 25 Quadratkilometer große, seit 1985 UNESCO-geschützte Wunderwelt rund um das Zentrum Göreme einzutauchen.

    Die einzigartigen Gesteinsformationen sind Folge von Vulkanausbrüchen, die vor Millionen Jahren stattfanden. Neben Lava wurden damals auch große Mengen Tuffasche ausgeworfen. Über die Jahrhunderte verdichtete sich diese zu einem relativ festen Gestein, das im Laufe der Zeit durch Erosion neue Formen hervorbrachte und immer noch hervorbringt. Ganz besondere Strukturen zeigen die für Kappadokien so berühmten Feenkamine, die durch härtere, auf der Spitze liegende Tuffe besser vor Erosion geschützt sind.

    Wohnen in Höhlen

    Die lokale Bevölkerung höhlte über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken, für Kirchen und für Taubenschläge aus, was wiederum den Erosionsprozess beschleunigte. Seit die Region UNESCO-Welterbe ist, sind neue Aushöhlungen verboten.

    Magnet für alle Besucher ist das große Freilichtmuseum Göreme, es liegt ein paar Kilometer außerhalb des Ortszentrums. Vom 4. Jh. bis zum 13. Jh. befand sich in den Felsblöcken eine vor Feinden gut geschützte Klosteranlage - mit Lager- und Wohnräumen, Kirchen und Kapellen, die aus dem Fels geschlagen wurden. In den Kirchen Emali, Yilanli, Tokali und Karanlik sind besonders gut erhaltene Fresken zu sehen. Fotografieren ist in diesen ebenso verboten wie in der wunderschönen, mit vielen königsblauen Fresken verzierten Tokali-Kirche, der ältesten Höhlenkirche der Region. Sie steht etwas außerhalb des Freilichtmuseumskomplexes vis-à-vis vom Parkplatz.

    Vom Flughafen Kayseri ist Göreme auf guten Straßen in einer Autostunde erreichbar. Der rund 2500 Einwohner zählende Ort, in dem die Menschen noch weit bis ins 20. Jahrhundert in Tuffsteinhöhlen lebten, ist mit unzähligen Hotels, Restaurants und Shops das touristische Zentrum Kappadokiens.


    Höhlenhotel

    Viele Höhlenwohnungen, aber auch Klöster des Ortes wurden innerhalb der vergangenen 20 Jahre aufwendig zu Höhlenhotels mit allem Komfort adaptiert. Wir logieren im feinen Hotel Cappadocia Caves Suites, einem ehemaligen Höhlenkloster mit einer Kapelle aus dem 8. Jh., das mit modernst ausgestatteten Zimmern und Suiten sowie hervorragender Küche punktet. Einen Wellnessbereich hat das Hotel aber nicht. Deshalb pilgern wir zum öffentlichen Hamam, schwitzen Seite an Seite mit Brasilianerinnen, Australierinnen und Kanadierinnen. Es scheint, als sei Göreme der Nabel der Welt. Denn auch beim Sonnenuntergangschauen am höchsten Felsen von Göreme, zu dem sich auch die Dorf-Jugend bei Musik und Gesang einfindet, treffen wir Gäste aus vieler Herren Ländern: Südkoreaner, Japaner, Amerikaner.

    Der Tourismus ist seit dem Ende der 1980er-Jahre die primäre Einkommensquelle der Einwohner Kappadokiens. Deutsch sprechende Fremdenführer sind dennoch rar. Denn die meisten Besucher kommen in Rahmen organisierter Türkei-Rundreisen oder als Ausflügler von der rund 750 Kilometer entfernten Badeküste im Raum Antalya. Sie haben bereits einen Reiseführer im Gepäck, bleiben oft nur zwei Tage. Viel zu kurz, um die Wunderwelt rund um Göreme zu erkunden. Individualtouristen sollten für den Aufenthalt eine Woche einplanen. Vor allem, wenn sie gern wandern. Denn die bizarren Schönheiten entdeckt man am besten zu Fuß oder bei einer Ballonfahrt.


    Heißluftballons

    Die Heißluftballons starten meist in der Nähe von Göreme, die Fahrt ist Nervenkitzel pur. Der Pilot steuert das Gefährt mitunter knapp an Felstürmen vorbei, taucht damit in die Schluchten ein - so tief, das manchmal nur das Dach des Ballons aus den Felsspitzen herausragt. An wettertauglichen Tagen drängen sich bei Sonnenaufgang bis zu 100 Heißluftballons in der Luft. Nachteil: Man muss sehr früh aus den Federn.
    Wer das nicht will, fährt von Göreme ins ein paar Kilometer entfernte Uçhisar. Auch der höchstgelegene Ort Kappadokiens bietet herrliche Panoramablicke, hat rund 1000 Einwohner und wird von einem hohen Burgfelsen dominiert. Dessen Höhlen dienten einst als Wohnräume, in byzantinischer Zeit auch als Kloster. Vor dem Burgfelsen säumen Straßenhändler den Weg. Sie verkaufen handgefertigte kappadokische Puppen und Nachbildungen von Feenkaminen. Uçhisar ist bei Ausländern als Zweitwohnsitz sehr beliebt, viele haben Wohnungen gemietet.

    Auch über der Kleinstadt Ortahisar thront ein markanter Burgfelsen, dessen Höhlen und Gänge den frühchristlichen Gemeinden als Schutz vor Angreifern dienten. Ortahisar ist das Zentrum des Obstanbaus in Kappadokien. Die Tuffsteinhöhlen, die ganzjährig eine Temperatur um zehn Grad aufweisen, werden als Lagerräume für Zitrusfrüchte und Gemüse aus der gesamten Türkei genutzt. Aus aufgelassenen Lagern entstehen oft Höhlenrestaurants und -diskos.
    Weintraubenkirche In Ortahisar steht auch ein Felskegel, in dem sich die Weintraubenkirche aus dem 8. Jh. befindet. Weinbau spielt in Kappadokien seit langer Zeit eine große Rolle. Zwölf Rebsorten gedeihen. Die Lese findet im September und Oktober statt. Turasan in der modernen Stadt Ürgüp ist die größte Weinfabrik der Region. Medaillen zeugen von der Qualität der Weine, die nach Japan und China exportiert werden und in der Vinothek zu verkosten sind.

    Sechs Kilometer von Ürgüp entfernt ist die Kleinstadt Mustafapasa einen Besuch wert. Hier lebten bis 1923 auch griechische Familien. Architektonischer Zeitzeuge ist das Hotel-Restaurant Old Greek House, das von Süleyman Öztürk liebevoll geführt wird. Seine Frau Emine kocht himmlische Menüs mit Linsensuppe, Pottery-Kebab, Fleischbällchen, Gemüsereis und Reispudding auf. Viele Touristen kommen mit dem Taxi, um hier gepflegt zu dinieren.

    Wer nach den lohnenden Rundgängen in der Töpferwerkstatt Chez Galip und in der Teppichknüpferei Sentez in der Handwerkshochburg Avanos noch Zeit hat, sollte eine der unterirdischen Städte Kappadokiens aus dem 6. bis 10 Jh. erkunden. 36 wurden entdeckt, wenige sind zugänglich. Die bekanntesten sind Kaymakli und Derinkuyu. Unter Platzangst oder Atemnot sollte man aber nicht leiden. Die Gänge, die mehrere Etagen in die Tiefe führen, sind eng, manchmal muss man auch gebückt gehen.


    Kappadokien: Bizarre Wunderwelt der Trkei | kurier.at


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