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Weltreiche

Erstellt von Popeye, 09.05.2007, 21:23 Uhr · 164 Antworten · 5.841 Aufrufe

  1. #81
    Arvanitis
    Zitat Zitat von Istanbul-since-1453 Beitrag anzeigen
    Nein...Ihr sagt das weil der ganze Balkan unter Osmanischer Herrschaft war...
    Und das mongolische Reich war auch ein Türkisches ...Siehe Turkvölker
    Zu sagen das Osmanische Reich war nicht mächtig ist als ob man sagen würde es gäbe eine Ecke in einem Kreis
    Es war nicht mächtig und es gibt auch eine Ecke in einem Kreis !

    Die heutigen Türken haben mit Mongolen nix zu tun!!!

  2. #82
    Popeye
    Das seldschuken Reich auch türkisch
    Nur ~100 Jahre existiert

  3. #83
    Popeye
    Zitat Zitat von Arvaniti187 Beitrag anzeigen
    Es war nicht mächtig und es gibt auch eine Ecke in einem Kreis !

    Die heutigen Türken haben mit Mongolen nix zu tun!!!
    es war nicht mächtig?`darum hat es sich auch 20 millionen km2 fläche erschafft
    du scheis kanalratte du sags das weil dein armes vaterland unter unserer herrschaft war hHAHAHAHAHAHHA
    heftig es war nicht mächtig
    bist du dumm oder so?

  4. #84
    Arvanitis
    Zitat Zitat von Istanbul-since-1453 Beitrag anzeigen
    bist du dumm oder so?
    nö du ???

  5. #85
    Popeye
    TURKVÖLKER


    Räumliche Verbreitung [Bearbeiten]

    Die Gesamtheit der Angehörigen der Turkvölker wird heute auf ca. 200 Millionen Menschen geschätzt. Ihr Siedlungsgebiet reicht vom Balkan, über den Vorderen Orient, Zentralasien, Russland, Iran, China und Mongolei. Daneben gibt es bedeutsame Bevölkerungsgruppen in Westeuropa, Australien und den USA, die in der neueren Zeit dort hin immigriert sind.
    Geschlossene turksprachige Gebiete bestehen in Turkestan (Turkmenen, Usbeken, Uiguren, Kasachen, Karakalpaken, Kirgisen), Anatolien (Osmanen„Türkei-Türken“) und Aserbaidschan. Viele Turkvölker leben verstreut im Wolgagebiet (Wolgabulgaren, Baschkiren, Tataren, Tschuwaschen), auf der KrimTataren) und im Kaukasusgebiet (Nogaier, Kumyken, Karatschaier, Balkaren). In Bessarabien (Moldawien bzw. Moldau) lebt der christlich-orthodoxe Volkstamm der Gagausen, die zu den Osmanen zählen. Eine systematische Klassifikation ist unter Turksprachen zu finden. bzw. (
    Gegenwärtig existieren sechs turksprachige Länder: Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Turkmenistan, Türkei und Usbekistan. Die Türkische Republik Nordzypern wird nur von der Türkei und Bangladesch diplomatisch anerkannt. Daneben gibt es mehrere autonome Turkrepubliken und -regionen in der Russischen Föderation: Republik Altai, Baschkortostan, Tschuwaschien, Dagestan, Chakassien, Karatschai-Tscherkessien, Tatarstan, Tuwa und Sacha. Jede dieser autonomen Turkrepubliken besitzt ihre eigene Flagge, ein eigenes Parlament, eigene Gesetze und eine offizielle Staatssprache.
    Zwei autonome Regionen existieren darüber hinaus in China und Moldawien. Xinjiang, auch bekannt als „Ostturkestan“, wird zu einem großen Teil von einem Turkvolk bewohnt. Die autonome Region Gagausien liegt im Osten von Moldawien an der Grenze zur Ukraine.
    Zu Verbreitungsgebieten ohne Autonomie zählen Gebiete im Iran, Nord-Irak, Georgien, Bulgarien, Griechenland, Mazedonien, Tadschikistan, Afghanistan und im Westen der Mongolei. Die Türken bilden das zahlenmäßig größte Turkvolk, dann folgen die Aserbaidschaner.
    Trotz der weiträumigen Besiedlung bestehen zwischen den einzelnen Turkstaaten und Turkvölkern kulturelle und historische Gemeinsamkeiten, die größte stellt die Sprache dar: Das Türkische der Türkei steht dem der meisten Turkvölker nahe.[8]
    Sprachlich bildeten und bilden die Turkvölker trotz der weiten Ausdehnung ihres Lebensraumes – bei Berücksichtigung zahlreicher Eigentümlichkeiten der Turksprachen – insofern eine Einheit, als auch heute die Türkei-Türken in den ethnischen und sprachlichen Kontext der Turkvölker insgesamt gestellt werden können.[5] Innerhalb der Turkvölker existieren phänotypische Unterschiede. Während der südwestliche Zweig (Türkei-Türken, Aserbaidschaner, kaukasische Turkstämme) sich äußerlich nicht von den übrigen Ethnien im Mittelmeerraum unterscheidet, gleichen die Völker des östlichen Zweiges (Kasachen, Kirgisen, Karakalpaken sowie die altaiischen und sibirischen Völker) ihren ostasiatischen Nachbarn.[9]
    Die Unterschiede sind geschichtlich bedingt. Während der Westwanderung der Turkvölker haben diese sich mehreren Reichen angeschlossen und später auch selbst mehrere Reiche gegründet. Die autochthone, unterworfene Bevölkerung wurde dabei in manchen Fällen kulturell assimiliert. Colin Renfrew spricht in diesem Zusammenhang von einem élite dominance process, bei dem eine siegreiche Minderheit ihre Sprache und zum Teil auch ihre Kultur auf die unterworfene Mehrheit überträgt. Viele Türken wurden aber auch selbst assimiliert und gingen in anderen Kulturen und Sprachgruppen auf. Als Beispiel sollen hier die mittelalterlichen Dynastien der Ghaznawiden und Mamelucken sowie einige Prinzen der Seldschuken genannt werden.

  6. #86
    Popeye
    Zitat Zitat von Arvaniti187 Beitrag anzeigen
    nö du ???
    Nee ich bin nicht dumm
    ich sag ja nich z.b dass USA keine weltmacht ist und das die briten nie mächtig waren

  7. #87
    Arvanitis
    Zitat Zitat von Istanbul-since-1453 Beitrag anzeigen
    Nee ich bin nicht dumm
    ich sag ja nich z.b dass USA keine weltmacht ist und das die briten nie mächtig waren
    Sag ich ja auch nicht

  8. #88

    Registriert seit
    06.05.2007
    Beiträge
    37
    @ Arvaniti du Schwuchtel

    Als Arvaniten (albanisch: Arvanitë, griechisch: Αρβανίτες, Arvanite) werden die ethnischen Albaner in Griechenland, die Angehörige der Nachfahren von Zuwanderern aus Südalbanien sind. Arvaniten bezeichnen sich selbst als Arbërorë, ein früher gesamtalbanisches Ethnonym. Der Volksname stammt aus griechischen mittelalterlichen Chronisten, die das aus Arvanon (alter Ort in Zentralalbanien, der zwischen den Flüssen Drin und Shkumbi vermutet wird) stammende Volk erstmals genannt haben. Andere Versionen des Ethnonyms aus den historischen Texten sind u.a.: Alvanites, Albanesen, Arvonite, Albanenses (lat.), Arbanasi (slaw.), Arnaut (türk.). Die heutigen Namen des Nationalstaates Albanien und ihrer Einwohnern, Shqipëria und Shqiptarë, waren diesen Aussiedlern des Mittelalters nicht mehr bekannt. Heute leben die meisten Arvaniten im Südgriechenland, aber auch auf einigen Ägäisinseln und auf der Peloponnes, im heutigen Dreiländereck in Thrakien, sowie in Çameria von Epirus, wobei letzteren, im Unterschied zu den Arvaniten, über ein albanisches Bewusstsein verfügen. Im Gegensatz zu den Çamen sehen sich die Arvaniten selber, aufgrund ihrer Protagonistenrolle beim Befreiungskampf der Griechen gegen den Osmanen, nicht als Minderheit. Nach den Kriterien des Sprachgebrauchs leben in Griechenland schätzungsweise zwischen 150.000 und 200.000 Arvaniten. Laut eigener Angaben der griechisch-orthodoxen Kirche angehörenden Arvaniten ist die Zahl der arvanitischstämmigen Einwohner deutlich höher und erreicht bis zu zwei Millionen.

    Was bist du jetzt ein Grieche oder Albaner misch masch!

  9. #89

    Registriert seit
    10.06.2006
    Beiträge
    1.894


    Die Sovietunion.

  10. #90
    Popeye
    Zitat Zitat von Arvaniti187 Beitrag anzeigen
    Sag ich ja auch nicht
    Na also präg dir das Bild richtig Fett in deine Gehirnzellen falls du welche besitzt die noch funktionieren und für etwas menschliches nützlich sind

    Und natürlich den größten Feind von den gayriechen

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