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Wichtige Geschichtliche "Helden" des Balkans!

Erstellt von Burgas, 03.02.2011, 14:31 Uhr · 311 Antworten · 28.342 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Tesox

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    180
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen

    Und der Teufel namens Vlad ist auch ein unbedeutender Furz gewesen, der nix außer blut trinken und Menschen pfählen im Kopf hatte.

    Wo ist sein Grab? Die Osmanen haben sein hässligen Kopf abgeschlachtet, in ein Bienenstock gesteckt und es über den Bosporus geworfen. Sein Kopf liegt irgendwo in den Tiefen des Bosporus, während sein Körper Asche und durch die Luft aufgelöst wurde.
    Mit 20 Byzanz vernichtet und Istanbul erobert, über 25 Attentate überlebt und um die 10 Sprachen beherrscht. Ein Genie.
    Ich sag mal dazu nichts sonst gibts hier vieeel Böses Blut muss ja ned sein!

  2. #82
    Kelebek
    Auch lustig ist, dass alle Balkanhelden nur Leute sind die gegen die Osmanen gekämpft haben und trotzdem wie ein Schwarzer unter Millionen Weißen waren. Sie kamen und gingen, das gibts überall und trotzdem herrschte das osmanische Reich jahrhunderte lang über den Balkan und hat den heutigen Balkan erschaffen. Was für ein Widerspruch, selbst das Wort Balkan ist türkisch, Essen, Kultur, Tradition, Musik alles zu 80% aus türkischem Ursprung.

    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Pißt dich wohl an was VLAD aufgeführt hat.
    Ja , der Kerl wußte wie man abschreckt.
    Ja schön und trotzdem wurde er getötet und Rumänien war unter Herrschaft der Osmanen.

    Ich würde es ja schön finden und euren Stolz und eure Loveparadefreude anerkennen, wenn es mindestens einen gegeben hätte, der erfolgreich sein Gebiet bis zum Ende verteidigt hat. Nein gibts nicht, weil sie alle früher oder später besiegt wurden von den Osmanen ganz einfach.

  3. #83

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    764
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Ich versteh das nicht, will den albanischen Usern auch nicht Es ist wohl ein Witz, dass Skanderbeg der größte Feldherr vom Balkan wäre. Der Mann hat 25 Jahre Albanien verteidigt und die Osmanen haben dannach trotzdem 500 Jahre Albanien eingenommen. Und was hat man von Skanderbeg bekommen??? Nix außer 25 Jahre frei von den Osmanen.

    Ganz mal abgesehen davon war Skanderbeg ein Janitschare und wuchst bei den Osmanen als Muslim auf, er wurde von den Osmanen ausgebildet und war ein Janitschare. Also eine Art Special Force des osmanischen Reiches. Also kannte er alle Kriegstaktiken und Führungen der Osmanen. So ist er nach Albanien gegangen und hat 25 mikrige Jahre im Gegensatz zu 500 Jahren Albanien von den Osmanen freigehalten.

    Für mich ist Skanderbeg nichts besonderes, die Osmanen wurden mit ihrer eigenen Waffe geschlagen und Skanderbeg wusste jeden Schritt und Tritt der Osmanen, so hatte er es um unglaubliches leichter als alle anderen Feldheeren.

    Und der Teufel namens Vlad ist auch ein unbedeutender Furz gewesen, der nix außer blut trinken und Menschen pfählen im Kopf hatte.

    Wo ist sein Grab? Die Osmanen haben sein hässligen Kopf abgeschlachtet, in ein Bienenstock gesteckt und es über den Bosporus geworfen. Sein Kopf liegt irgendwo in den Tiefen des Bosporus, während sein Körper Asche und durch die Luft aufgelöst wurde.
    Mit 20 Byzanz vernichtet und Istanbul erobert, über 25 Attentate überlebt und um die 10 Sprachen beherrscht. Ein Genie.

    Wenn er nichts besonderes war wieso nannen die Türken Ihn Skanderbeg?
    Nag sag schon, 24 Schlachten gewonnen junge in einer Schlacht 70.000 Türken erschlachgen.

    Skanderbegs Grab und die Kirche wurden geplündert und zerstört. Die Überreste Skanderbegs wurden als Talismane zum Sultan gebracht.

    Es geht nicht um die 25 Jahre sondern darum das jemand wiederstand geleistet hatt.

    Erzähl mal, was war mit euch Bosniaken, nein waarte mal, Ihr wurdet in der Zeit erst zu Bosniaken, als wir noch frei waren

  4. #84

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    Tvrtko I.


    Eine Büste von König Tvrtko I. mit einer goldenen Lilie auf der Krone

    (Stjepan) Tvrtko I. Kotromanić (* 1338; † 10. März 1391) regierte von 1377 bis 1391 als erster König von Bosnien. Tvrtko, der (von 1354–1366, 1367–1377) schon Ban von Bosnien gewesen war und damit Nachfolger von Stjepan II. Kotromanić, gelang es, das Land vom Königreich Ungarn zu lösen. Unter seiner Herrschaft wurde Bosnien zum mächtigsten Staat auf der westlichen Balkanhalbinsel, zu dem auch weite Teile Serbiens und Dalmatiens gehörten. Nach der Annahme des Königstitels nannte er sich Stjepan Tvrtko. Das griechische Στέφανος bedeutet der Gekrönte.Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Abstammung
    2 Tvrtko als Ban von Bosnien
    3 Tvrtkos Königtum
    4 Literatur
    5 Fußnoten
    6 Weblinks

    Abstammung [Bearbeiten]

    Tvrtko war der erstgeborene Sohn von Vladislav Kotromanić (* 1295; † 1353). Dieser war drittgeborener Sohn von Stjepan I. (* 1242; † 1314), Ban von Bosnien 1290–1314, vermählt mit Prinzessin Jelisaveta (Elisabeth) von Serbien, Tochter des Königs Stefan Dragutin von Serbien und Prinzessin Katalin von Ungarn. Seine Mutter, Jelena Šubić, stammte aus dem kroatischen Adelsgeschlecht der Zrinski und war Tochter des Grafen von Trogir, Split und Šibenik. Damit entstammte Tvrtko väterlicher- und mütterlicherseits zwei der bedeutendsten Adelsfamilien des südslawischen Raums, die auch zu den Großen des ungarischen Reiches zählten. Tvrtkos Cousine Jelisaveta Kotromanić heiratete 1353 den ungarischen König Ludwig I., seine andere Cousine Katharina 1361 den mächtigen Grafen Hermann I. von Cilli. Besonders die ungarisch-polnische Königin Jelisaveta und Tvrtko sollen sich zeit ihres Lebens sehr nahe gestanden haben. Sein Großvater Stefan Dragutin gehörte den serbischen Nemanjiden an.

    Tvrtko war mit Doroslava (Dorothee), Tochter des bulgarischen Zaren Ivan S(t)ratsimir von Widin vermählt.

    Erwähnenswert ist noch, dass seine Schwester Maria (* um 1340; † 27. April 1403, Burg Bühringen über Bad Überkingen) durch Vermittlung von Kaiser Karl IV. mit Graf Ulrich V. (X.) von Helfenstein in Schwaben vermählt war. Maria wird der rasche finanzielle Niedergang der Grafen von Helfenstein angelastet.

    Siehe auch Haus Kotromanić.
    Tvrtko als Ban von Bosnien [Bearbeiten]

    Tvrtkos Wappen

    Tvrtko folgte 1353 seinem Onkel Stjepan II. Kotromanić als Ban in Bosnien nach und war somit nominell der Statthalter des ungarischen Königs südlich der Save. Die frühzeitige Ernennung im Alter von nur 15 Jahren dürfte wohl mit der im gleichen Jahr geschlossenen Ehe Ludwigs I. mit Elisabeth Kotromanić im Zusammenhang stehen. Für den jungen Tvrtko führte vorläufig noch sein Vater Vladislav die Geschäfte. Als dieser 1354 starb, erhielten Tvrtko und sein Bruder Vuk außer Bosnien auch die Banschaften über Zagorje und die Herzegowina (Zahumlje). Tvrtkos Mutter Jelena versuchte nun für ihre Söhne zu herrschen, wurde aber vom bosnischen Adel nicht akzeptiert. Tvrtko selbst konnte die Rebellion des Adels niederschlagen, die von seinem Cousin Pavle Kulišić angeführt wurde. Pavle wurde eingesperrt, seine Güter von Tvrtko übernommen. Durch diesen Erfolg etablierte sich der junge Ban als selbstständig handelnder Herrscher.

    Als Mladen III. Šubić starb, wurden dessen Besitzungen in Dalmatien herrenlos. Der ungarische König beauftragte Jelena Šubić Kotromanić und ihren Sohn Tvrtko, die Gebiete südlich von Duvno zu übernehmen und damit auch unter der Oberherrschaft Ungarns zu halten. Dies gelang nur zum Teil.

    Während des ungarisch-venezianischen Krieges (1356–1358) verschlechterten sich die Beziehungen Tvrtkos zu König Ludwig sehr. Tvrtko weigerte sich, Truppen für den Krieg zur Verfügung zu stellen. 1357 wurde er an den Hof gerufen und Ludwig entzog ihm die Herzegowina, auch den Adel an den Grenzen zu Dalmatien nahm der König in seine direkte Gefolgschaft auf. Tvrtko und sein Bruder Vuk behielten nur die Banate Bosnien und Usora. Sie wurden angewiesen, streng gegen die Häresie der Bogomilen vorzugehen, was ihre Position weiter destabilisiert hätte, weil die Bogomilen gerade unter dem bosnischen Adel viele Anhänger hatten.

    Wappen der Familie Kotromanić

    Das Vorgehen des Königs verdeutlicht, wie fragil die ungarische Oberherrschaft an den Südgrenzen des Reiches gewesen ist. Sie gründete sich lediglich auf persönliche Beziehungen des Herrschers zu den Adelsfamilien und den Städten. Und obwohl Ludwig in Tvrtkos Herrschaft eine Gefahr sah, hatte er nicht die Macht, ihn als Ban in dessen Kernland Bosnien abzusetzen, obwohl er als König formal das Recht hatte, Bane zu ernennen und abzusetzen.

    Nachdem Ludwig 1358 die Eroberung der venezianischen Besitzungen in Dalmatien abgeschlossen hatte, stellte er auch die Republik Ragusa unter seinen Schutz. Damit sollte Tvrtkos Macht weiter beschnitten werden, denn vorher war der bosnische Ban Schutzherr der Republik gewesen. Ludwig hatte aber nicht die Macht, Ragusa gegen die Einfälle des serbischen Fürsten Vojislav Vojinović zu schützen; nachdem die Ragusaner mehrfach um Hilfe gebeten hatten, waren es Tvrtkos und nicht des Königs Truppen, die die Ordnung 1362 wiederherstellten. Mit diesem Siegen brachte er auch einen Großteil der Adeligen in der bosnisch-dalmatinischen Grenzregion wieder auf seine Seite.

    König Tvrtko I. Goldmünze (14. Jh.)

    1363 kam es zum offenen Krieg Ludwigs gegen Tvrtko. Der bosnische Bischof Petar Šikloš hatte dafür schon 1360 den Segen des Papstes erhalten, denn Rom sah in Tvrtko das Haupt der bogumilischen Häretiker. Der bosnische Ban blieb siegreich und machte sich daraufhin endgültig von Ungarn unabhängig. Seit 1364 nannte er sich von Gottes Gnaden Ban ganz Bosniens, während er die Nennung des ungarischen Königs in seinem Titel wegließ. Die Republik Venedig, als alter Feind der Ungarn, verlieh Tvrtko das Patriziat der Stadt. Viele bosnische Adelige erkannten Tvrtko aber nicht als Herrscher an, so dass es zu bürgerkriegsartigen Zuständen im Lande kam.

    Im Februar 1366 wurde Tvrtko vom bosnischen Adel schließlich gestürzt und durch seinen Bruder Vuk ersetzt. Tvrtko musste nun nach Ungarn fliehen, wo er sich mit seinem königlichen Schwager versöhnte. Schon Ende März 1366 bekam er Teile Bosniens wieder unter seine Kontrolle, Ludwig ernannte ihn wieder zum Ban und mit Hilfe des Königs sowie der Ragusaner besiegte er seinen Bruder Vuk und den rebellischen Adel. Indem er die einen strafte und die anderen mit neuen Privilegien ausstattete, konnte Tvrtko die Herrschaft über den bosnischen Adel wieder festigen. Sein Bruder floh indessen nach Ragusa. Tvrtko schlug das Vermittlungsangebot der Ragusaner aus, die ihn baten, sich mit seinem Bruder zu versöhnen. Vielmehr marschierte er im Juli 1367 nach Ragusa, aber Vuk konnte rechtzeitig aus der Stadt entkommen. Der Rest des Jahres verging mit Kriegszügen gegen verschiedene Fürsten in der Herzegowina und im Osten Bosniens.

    Vuk erreichte inzwischen, dass Papst Urban V. Tvrtko als Häretiker verdammte und zu seiner Vertreibung aufrief. Das Banat Bosnien sollte wieder von Ungarn abhängig und Vuk als Ban eingesetzt werden. Dieser rückte 1370 auch mit einem Heer in Bosnien ein, er ließ sich dann aber überreden, den Bruderkrieg gegen Tvrtko zu beenden.

    Trvtko hatte sich indessen mit dem serbischen Fürsten Lazar Hrebeljanović – dessen Gebiet lag an der Morava – gegen Nikola Altomanović, der an der Drina und in der Herzegovina herrschte, verbündet. Nikola wurde 1373 besiegt und sein Land geteilt, wobei auch Đuraš Balšić aus der Zeta zum Zuge kam. Er wusste sich Trebinje zu sichern, das auch von Tvrtko beansprucht worden war.

    1374 versöhnte sich Tvrtko endgültig mit seinem Bruder Vuk. Im selben Jahr heiratete er Doroslava (Dorothea), die Tochter des bulgarischen Fürsten Ivan Sratsimir. Nach der Hochzeit im Dezember unternahm er einen Überraschungsangriff in das Gebiet der Ballsha und eroberte Trebinje. Hernach nahm er die restlichen serbischen Gebiete nördlich davon bis zum bedeutenden orthodoxen Kloster Mileševa in Besitz.
    Tvrtkos Königtum [Bearbeiten]

    Überreste der Kirche in Mile, Krönungs-Ort von Tvrtko I.

    Tvrtkos Machtbereich ging 1376 weit über das bosnische Banat hinaus und schloss umfangreiche Gebiete ein, die nie von Ungarn abhängig gewesen waren, sondern zum serbischen Reich gehört hatten. Auf dieser Grundlage konnte Tvrtko sein unabhängiges Königtum errichten, wobei er sich zum Nachfolger der serbischen Nemanjiden stilisierte, die die Königswürde schon seit Anfang des 13. Jahrhunderts besessen hatten. Am 26. Oktober 1377 krönte sich Tvrtko in der Kirche von Mile[1] bei Visoko (heute Arnautovići) zum König von Bosnien, über Serbien, dem Küstenland und der westlichen Länder. Die Kirche wurde in der Zeit der Herrschaft von Stjepan II. Kotromanić errichtet.

    Tvrtko übernahm die serbischen Hofämter und Titel, die er an seine bosnischen Adeligen vergab. Zum einen dokumentierte er damit seine Unabhängigkeit von Ungarn, zum anderen konnte er auf diese Weise die Anerkennung seiner serbischen Untertanen gewinnen. Die bedeutendsten serbischen Fürsten Lazar Hrebeljanović und Vuk Branković erkannten Tvrtkos Königtum an. Ludwig I. von Ungarn akzeptierte zwar die Krönung als König der Serben, hielt aber am Titel Ban für Bosnien fest. Dies hatte jedoch keine praktische Bedeutung. Nach dem Tod Ludwigs 1382 war Tvrtkos Titel als bosnischer König unbestritten.

    1378–1381 gab es erneut kriegerische Auseinandersetzungen in Dalmatien, an denen Tvrtko nur am Rand beteiligt war, musste er doch seine Herrschaft in Serbien sichern. Ragusa und Kotor konnten die Republik Venedig, Ungarn und eben auch Tvrtko geschickt gegeneinander ausspielen und so ihre Autonomie ausbauen. Beide Städte erkannten am Ende die Oberhoheit Ungarns an, waren aber faktisch unabhängig. 1382 errichtete er einen eigenen Hafen bei Brstanik (heute Herceg Novi) um einen von Kotor und Ragusa unabhängigen Zugang zum Meer zu haben. Die Ragusaner erkannten die Gefahr für ihren Handel und blockierten Novi, bis Tvrtko ihnen den besonders lukrativen Salzhandel wieder allein zugestand.

    Nach dem Tod Ludwigs I. wurde Tvrtko 1382 Vormund seiner Schwester Elisabeth und ihrer Töchter Maria von Ungarn und Hedwig von Polen. Eben zu dieser Zeit begann Tvrtko mit Hilfe Venedigs eine kleine Flotte aufzubauen, die aber mit der Seemacht der dalmatinischen Städte zu keiner Zeit konkurrieren konnte.

    Durch seine Schwester Elisabeth war Tvrtko in den folgenden Jahren mehrfach in Konflikte mit den Ungarn verstrickt. 1385 konnte er die privaten Besitzungen seiner Schwester in der Hercegovina übernehmen und auch die Orte Livno, Duvno und Glamoč einnehmen. In der Folge schloss er einen Vertrag mit Ungarn, nach dem er sich nicht mehr in die ungarischen Angelegenheiten einmischen sollte, dafür erhielt er Kotor zugesprochen.

    1387 wurde Tvrtkos Cousine Elisabeth ermordet. Deren Tochter Maria machte dafür ihren Ehemann Sigismund verantwortlich. Gegen den neuen König von Ungarn führte Tvrtko 1388 Krieg in Dalmatien. Im selben Jahr konnte ein erster Angriff der Osmanen auf Bosnien in der Schlacht bei Bileća (27. August 1388) erfolgreich zurückgeschlagen werden. Tvrtko sah nun die Notwendigkeit, sich stärker der Verteidigung seines Landes gegen die Türken zu widmen. Unter seinem Heerführer Vlatko Vuković kämpften 1389 bosnische Truppen in der berühmten Schlacht auf dem Amselfeld an der Seite des Serbenfürsten Lazar Hrebeljanović. Obwohl der bosnische Flügel der gegen die Osmanen eingesetzten Armee bei dieser Schlacht ungeschlagen blieb, führte die im Allgemeinen verlorene Schlacht dazu, dass Tvrtko große Teile seiner serbischen Gebiete verlor, deren Fürsten nun die Oberherrschaft der Osmanen anerkannten. 1390 konnte Tvrtko dagegen in Dalmatien die Ungarn besiegen, die lediglich die Stadt Zadar halten konnten. Die meisten Städte und Inseln erkannten Tvrtko als König an.

    Allerdings war die bosnische Herrschaft über Dalmatien nicht von Dauer, denn am 10. März 1391 starb Tvrtko überraschend. Er wurde in Mile[1] neben seinem Onkel Stjepan II. bestattet. Da Tvrtko kinderlos geblieben war, folgte ihm sein Neffe Stjepan Dabiša als König nach.

  5. #85

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    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Ich versteh das nicht, will den albanischen Usern auch nicht Es ist wohl ein Witz, dass Skanderbeg der größte Feldherr vom Balkan wäre. Der Mann hat 25 Jahre Albanien verteidigt und die Osmanen haben dannach trotzdem 500 Jahre Albanien eingenommen. Und was hat man von Skanderbeg bekommen??? Nix außer 25 Jahre frei von den Osmanen.

    Ganz mal abgesehen davon war Skanderbeg ein Janitschare und wuchst bei den Osmanen als Muslim auf, er wurde von den Osmanen ausgebildet und war ein Janitschare. Also eine Art Special Force des osmanischen Reiches. Also kannte er alle Kriegstaktiken und Führungen der Osmanen. So ist er nach Albanien gegangen und hat 25 mikrige Jahre im Gegensatz zu 500 Jahren Albanien von den Osmanen freigehalten.

    Für mich ist Skanderbeg nichts besonderes, die Osmanen wurden mit ihrer eigenen Waffe geschlagen und Skanderbeg wusste jeden Schritt und Tritt der Osmanen, so hatte er es um unglaubliches leichter als alle anderen Feldheeren.

    Und der Teufel namens Vlad ist auch ein unbedeutender Furz gewesen, der nix außer blut trinken und Menschen pfählen im Kopf hatte.

    Wo ist sein Grab? Die Osmanen haben sein hässligen Kopf abgeschlachtet, in ein Bienenstock gesteckt und es über den Bosporus geworfen. Sein Kopf liegt irgendwo in den Tiefen des Bosporus, während sein Körper Asche und durch die Luft aufgelöst wurde.
    Mit 20 Byzanz vernichtet und Istanbul erobert, über 25 Attentate überlebt und um die 10 Sprachen beherrscht. Ein Genie.
    Nachdem er zahlreiche Pascha köpfe zurück nach Konstantinopel schickte, die 500jahre verzweifelt versuchten einzumarschieren
    ist auch er im Kampf gestorben... ein großer unterschied zu euren looser sultans die feige vom Thron kämpften, ist er in der schlacht gestorben

  6. #86

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    Zitat Zitat von Tesox Beitrag anzeigen
    Ich sag mal dazu nichts sonst gibts hier vieeel Böses Blut muss ja ned sein!
    scheiß auf Ihn was willst du von einem Türken erwarten....

  7. #87

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    Zitat Zitat von Genti° Beitrag anzeigen
    Wenn er nichts besonderes war wieso nannen die Türken Ihn Skanderbeg?
    Nag sag schon, 24 Schlachten gewonnen junge in einer Schlacht 70.000 Türken erschlachgen.

    Skanderbegs Grab und die Kirche wurden geplündert und zerstört. Die Überreste Skanderbegs wurden als Talismane zum Sultan gebracht.

    Es geht nicht um die 25 Jahre sondern darum das jemand wiederstand geleistet hatt.

    Erzähl mal, was war mit euch Bosniaken, nein waarte mal, Ihr wurdet in der Zeit erst zu Bosniaken, als wir noch frei waren

    Der ist Türke du schlaumeier.

  8. #88

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    Also ich finde die Albaner und Romänen haben sich Tapfer geschlagen im gegensatz zu Serben Griechen und andere....

  9. #89
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Genti° Beitrag anzeigen
    Wenn er nichts besonderes war wieso nannen die Türken Ihn Skanderbeg?
    Nag sag schon, 24 Schlachten gewonnen junge in einer Schlacht 70.000 Türken erschlachgen.


    Erzähl mal, was war mit euch Bosniaken, nein waarte mal, Ihr wurdet in der Zeit erst zu Bosniaken, als wir noch frei waren
    Unser Held ist Kulin Ban der im 12 Jahrhundert den Ungarisch-Katholischen Kreuzzug aufgehalten hat.

  10. #90
    Kelebek
    Zitat Zitat von Genti° Beitrag anzeigen
    Wenn er nichts besonderes war wieso nannen die Türken Ihn Skanderbeg?
    Nag sag schon, 24 Schlachten gewonnen junge in einer Schlacht 70.000 Türken erschlachgen.

    Skanderbegs Grab und die Kirche wurden geplündert und zerstört. Die Überreste Skanderbegs wurden als Talismane zum Sultan gebracht.

    Es geht nicht um die 25 Jahre sondern darum das jemand wiederstand geleistet hatt.

    Erzähl mal, was war mit euch Bosniaken, nein waarte mal, Ihr wurdet in der Zeit erst zu Bosniaken, als wir noch frei waren
    Skanderbeg ist kein besonderer Name. Iskender ist die türkische Bezeichnung für Alexander und Beg bedeutet ein Titel Bey, jemand der eine Armee führt. Und Skanderbeg wurde bei den Türken "Iskender Bey" genannt. Was laberst du.

    Und 300 Spartaner haben 10 Millionen Perser besiegt, wie gesagt sowas gibt es überall, da spielt Stolz und Würde eine Rolle, dann wird ein Soldat zu 100. Kann sein dass man 70 k besiegt hat, aber da spielen auch andere Sachen ihre Rolle wie zb dass die Osmanen aus den Steppen Asiens gekommen sind, wo es weder Berg noch Wälder gibt wie in Europa. Natürlich haben sie es dann schwer in Albanien wo Gebirge herrschen. Dieser Widerstand wird aber in meinen Augen übertrieben. Und die Märchenstory mit dem Talisman glaub ich sowieso nicht. Ist meiner Meinung nach albanische Propaganda.

    PS:
    Wir hatten Zmaj den Drachen, der weder ein kranker Bluttrinker noch ein Brusthaarenfetischist war, sondern ein ehrenvoller Freiheitskämpfer.


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