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Der Wille der albaner das albanische gebiete weiterhin in Osmanische reich verbleiben

Erstellt von JackieChan, 26.08.2009, 15:49 Uhr · 195 Antworten · 8.509 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    In der Mitte des 15. Jahrhunderts gelang es dem Fürsten Skanderbeg aus Kruja, die Albaner zum zeitweise erfolgreichen Abwehrkampf gegen die Osmanen zu einen (Liga von Lezha). Auch mit den Venezianern lag er 1447-48 im Krieg. Obwohl der Papst ihn wegen des Kampfes gegen die Osmanen als Athleta Christi bezeichnete, bemühte sich der Fürst von Kruja erfolglos um feste Bündnisse mit den Mächten des Westens. So blieben die Albaner im Kampf gegen die Osmanen weitgehend auf sich selbst gestellt.

    Geschichte Albaniens ? Wikipedia


    Albanien wurde von europa im Stich gelassen und musste alleine gegen die osmanen kämpfen.
    Aber danch habt ihr die türken geliebt und würdet euren leben für sie geben was ihr auch gemacht habt als ihr an der seite der türken gegen die andere balkanländer kämpftet, hier der beweis

    Wesentliche Punkte des politischen Programm der Liga waren der Verbleib des gesamten Siedlungsgebiet der Albaner beim Osmanischen Reich

    Die innen- und kulturpolitischen Forderungen der Liga blieben unerfüllt.

    Albaner ? Wikipedia
    Albaner

  2. #12

    Registriert seit
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    Einige relativ unzugängliche Gebiete waren für die Türken praktisch nicht zu kontrollieren. Dazu gehörten die Mirdita, das Mati-Gebiet, die Region Dibra, die Landschaften Dukagjin und Malësia sowie im Süden die Region Himara. Aus diesen Gebieten bezogen die Beys nur einen eher symbolischen Tribut. Die nördlichen Gebirgsregionen verharrten in archaischen Stammestraditionen und hielten sich bis ins 20. Jahrhundert hinein an ihr eigenes Gewohnheitsrecht. Auch die zwischen den Almen im Pindosgebirge und den Winterweiden an der Küste hin- und herziehenden Aromunen genossen einen hohen Grad an Autonomie.

  3. #13

    Registriert seit
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    108
    Zitat Zitat von cCcAbysscCc Beitrag anzeigen
    Unterscheide bitte zwischen den Osmanen und den Türken !
    Es gab kaum türkische Herrscher im Osmanischen Reich.
    Davon abgesehen war das Osmanische Reich wie die Sowjetunion ein Vielvölkerstaat.

    Das musst du mir aber näher erklären bitte. !

  4. #14

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    2.299
    Zitat Zitat von JackieChan Beitrag anzeigen
    Das musst du mir aber näher erklären bitte. !


    Kein Problem .
    Im Osmanischen Reich galt jeder als Osmane,egal ob er Türke,Grieche oder Kurde war.
    Die Sultane waren fast immer nicht-türkisch rassig.

  5. #15
    Bloody
    Einfach ignorieren diesen spacko ..

  6. #16

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    108
    Zitat Zitat von GreatShqipe Beitrag anzeigen
    Einige relativ unzugängliche Gebiete waren für die Türken praktisch nicht zu kontrollieren. Dazu gehörten die Mirdita, das Mati-Gebiet, die Region Dibra, die Landschaften Dukagjin und Malësia sowie im Süden die Region Himara. Aus diesen Gebieten bezogen die Beys nur einen eher symbolischen Tribut. Die nördlichen Gebirgsregionen verharrten in archaischen Stammestraditionen und hielten sich bis ins 20. Jahrhundert hinein an ihr eigenes Gewohnheitsrecht. Auch die zwischen den Almen im Pindosgebirge und den Winterweiden an der Küste hin- und herziehenden Aromunen genossen einen hohen Grad an Autonomie.

    Diese gebiete waren für die osmanen sowas von uninteressant,
    die osmanen richteten sich lieber gegen Wien und ungarische gebiete und nicht gegen bergmenschen in albanien,

    die osmanen könnten wenn sie wollten diese gebiete innerhalb weniger zeit erobern, denk mal nach wenn sie schon gegen Wien anträten, dan waren die berg gebiete null gegen ihr macht

  7. #17

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    244
    Für Chinesen ist das Thema sehr wichtig, sie wollen wissen wo es sicher ist, damit sie ihre kleinen
    Läden, dann ein Chinatown usw. in der Region aufbauen können, ohne dass es sofort zerstört wird

    Sie lassen die Einwohner der Regionen, sich selber zerstören, dann kommen sie und
    übernehmen langsam alles. Die gelbe Rasse verbreitet sich, wie vorhergesagt

    Währe auch ein interessantes Thema: Chinesen und ihre Ziele auf dem Balkan

    P.S. Jackie welches chinesisches Gericht hast du am liebsten?

  8. #18

    Registriert seit
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    108
    Zitat Zitat von cCcAbysscCc Beitrag anzeigen
    Kein Problem .
    Im Osmanischen Reich galt jeder als Osmane,egal ob er Türke,Grieche oder Kurde war.
    Die Sultane waren fast immer nicht-türkisch rassig.

    Das die sultane nicht reinrassig waren ist klar, schliesslich waren die kaum türkisch, kinder der sklavinin heirateten erneut sklavinin, ne Kete, von daher ist klar das die keine türken waren.


    Aber das alle als osmanen gelten stimmt nicht, die Griechen, Serben, Bulgaren waren untertanen, aber was mit die kurden war weis ich nicht.

  9. #19

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    Zitat Zitat von JackieChan Beitrag anzeigen
    Aber danch habt ihr die türken geliebt und würdet euren leben für sie geben was ihr auch gemacht habt als ihr an der seite der türken gegen die andere balkanländer kämpftet, hier der beweis

    Wesentliche Punkte des politischen Programm der Liga waren der Verbleib des gesamten Siedlungsgebiet der Albaner beim Osmanischen Reich

    Die innen- und kulturpolitischen Forderungen der Liga blieben unerfüllt.

    Albaner ? Wikipedia
    Albaner
    Jetzt --aber dannach-

    Die serben haben sie dann also auch geliebt,nachdem sie (mit Hilfe) 1398 oder so,vernichtend geschlagen wurden.

    Und warum wurde dann Albanien 1912/13 unabhängig,fast zeitgleich mit den anderen balkanländer?
    És gab immer kämpfe gegen die Osmanen,aber auch korrupte verräter.
    mir persönlich wäre das osmanische r. lieber als serbien.

    Übrigens haben serben mit den osmanen zusammen wien angegriffen.

  10. #20

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    In der Antike befand sich die Region mitten im Gebiet des illyrischen Stammes der Dardaner.
    Die Region war bekannt für ihre Kämpfe gegen die Türken. Als der Kosovo nach 1455 unter türkische Herrschaft kam, gelang es den Türken 400 Jahre nicht, die Region vollständig zu erobern.
    In der Zeit der türkischen Besatzung wurde die Region, in Gedenken an die blutigen Auseinandersetzungen, auch Drenica e Kuqe („Rotes Drenica“) genannt.
    1850-1860 eroberte Jashar Pascha den südlichen Teil Drenicas, der seither den Beinamen Drenica e Pashes trägt. In dieser Region befinden sich etwa 20 Dörfer. Seither werden Drenica e Pashes und Drenica e Kuqe unterschieden.
    Aus der Region stammt auch die Familie Jashari. Adem Jashari war ein Mitbegründer der UÇK.

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