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Die Wlachen in Albanien

Erstellt von Albanesi2, 07.10.2005, 23:44 Uhr · 109 Antworten · 10.384 Aufrufe

  1. #101
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    His ass 'll be wiped soon enough...just be patient, they are actually diggin' their own graves right now, so let them finish it by theirself, and then we'll just need to push em in.
    Jesus Mare, why would you want to wipe an Albanian's ass? I could understand why you'd want to whip it, but even though you might think these folks incapable of wiping their own arses I sure as hell wouldn't go volunteering to do it for them...
    I meant "whip", not wipe Fuck, i think I should stop writing English when I hadn't slept for days... :? i mixed it with "wipe 'em out"...

  2. #102
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von Partibrejker
    ...und dann passierte 9/11.....Der Westen wurde bewusst mit wem sie sich im Balkan ins Bett gelegt haben...Osama und seine kleinen, albanischen Bastarde.....


    Apropos "Kindermoerder": sind das die Kinder, welche ihr an westliche Kinderschaender verkauft...???...Oder diejenigen welche von der UCK umbegracht wurden, weil ihre Eltern nicht mit ihnen zu tun haben wollten....???...Oder sind das die Kinder, welche nach dem Gesetz der Blutrache umgebracht wurden....????



    Wie gesagt....BRING IT ON.....!!!!!

    GROSSE SCHNAUZE NICHTS DAHINTER.....!!!!
    Ja es gab im Krieg eine UCK/Taliban/NATO-Achse so wie es eine "Panslawisch-othodoxe"-Achse gab....

    Und wer schafft Frauen aus denn osteuropäischen Länder in denn Balkan...ich meine wessen Tradition war das bei wessen Volke und das schon bis heute ...

    Welches Land liegt denn zwischen denn Ostslawischen und Sübalkanischen Länder ..der User SERBE zeigt immer stolz eine Landkarte ..welches Land das Herz Balkans ist...tja lieber Serbe ..Frauenhandel bleibt immer serbische Tradition..leigt auch daran das ihr zulange zwischen denn beiden Mächten Österreich und den Türken besetzt wurdet...
    Wie belegt, albanische tradition, welche schon im Mittelalter ihre frauen verkauften.

  3. #103
    Avatar von Schiptar

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    30.04.2005
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    14.116
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi2
    in eure Sprache habt ihr viele Lehnswörter , die ihr komischerweise aus der albanischen Sprache übernommen habt und nicht umgekehrt...erkundige dich mal....alle slawischen Sprachen des Balkans ..sind in wirklichkeit alboslawische Mischsprache...
    Bauer, wir haben mehr Französische, Türkische und noch ein paar andere Lehnwörte rals auc hnur ein Albanisches.
    Nicht zu vergessen deutsche.
    Stimmt, deutsche hab ich ganz vergessen! aber so viele sinds gar nicht
    Okay... aber dafür fallen sie um so mehr auf: "tepih", "pleh", usw. Im Kroatischen sind's jedenfalls 'ne ganze Menge, aber ich weiß nicht, wieviele Ihr davon auch im Serbischen habt.

  4. #104
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi2
    in eure Sprache habt ihr viele Lehnswörter , die ihr komischerweise aus der albanischen Sprache übernommen habt und nicht umgekehrt...erkundige dich mal....alle slawischen Sprachen des Balkans ..sind in wirklichkeit alboslawische Mischsprache...
    Bauer, wir haben mehr Französische, Türkische und noch ein paar andere Lehnwörte rals auc hnur ein Albanisches.
    Nicht zu vergessen deutsche.
    Stimmt, deutsche hab ich ganz vergessen! aber so viele sinds gar nicht
    Okay... aber dafür fallen sie um so mehr auf: "tepih", "pleh", usw. Im Kroatischen sind's jedenfalls 'ne ganze Menge, aber ich weiß nicht, wieviele Ihr davon auch im Serbischen habt.
    genausoviele

    Übrigens würdne dir die Französischen auch "ganz schöN" auffallen wenn du franzose wärest

  5. #105
    Avatar von Schiptar

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    Na ja, Französisch war ja jahrhundertelang die europaweite Bildungssprache schlechthin, da haben natürlich viele europäische Sprachen reichlich Lehnwörter übernommen.
    Deutsche Lehnwörter in Balkansprachen sind da schon überraschender, oder? ...zwar nicht unbedingt in Kroatien und anderen alten Habsburgerländern, aber in ehemals osmanischen Ländern schon.

    PS: "šalica", "bager"... ne purgerica, die ich mal kennengelernt hab, erwähnte auch Wörter wie "sauger" oder "špigel" ...und viele von den allgemeineuropäischen Lehnwörtern lateinischen Ursprungs kommen genau in der gleichen Form daher wie im Deutschen.

  6. #106
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Sind Wlachen nicht "stinknormale" Rumänen die nur Ausserhalb Rumäniens leben oder sind das Spezielle Rumänen?
    Hier ist ein wissenschaftlicher Artikel über die Aromunen:
    http://www.balkanforum.at/modules.ph...t=4029&start=0
    Schiptar, die Darstellung dort ist nicht schlecht, mit einer Anmerkung: die Art des Nomandismus der Wlachen wurde dort nicht genau erklärt. Gut zu wissen: es handelt sich nicht um einen echten Nomadisms, sondern lediglich um die Transhumanz.

    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zja, da sag ich mal: pech gehabt :P

    Übrigens interessante geschichte . Doch was interessieren mich heute Thrakaer? Meine Frage nach den Aromunen ist noch immer nicht beantwortet, du wolltest anscheinend nur die Gelegenheit ausnutzen um Geschichtsverfälschung ala Märchenstunde zu betreiben...
    Die Aromunen sind die südlichen Brüder der Rumänen. Sie bildeten zusammen mit den heutigen Rumänen bis ins 6/7 Jh., als die Slawen im Balkan einfielen, ein einziges Volk. Die Slawen spalteten die Altrumänen in 2 Zweigen: die Rumänen(wissenschaftlich auch Dako-Rumänen genannt) und Aromunen(im Süden). Ab diesem Zeitpunkten entwickelten sich die beiden Gruppen separat.

    Bis ins späte 19. Jh. wurden sowohl alle Rumänen, als auch alle Aromunen als Wlachen genannt. Heute werden nur die Rumänen in Ost-Serbien und Nord-Bulgarien als Wlachen genannt. Die Aromunen hingegen werden immer noch alle als "Wlachen" bezeichnet(selbst nennen sie sich armâni).

  7. #107
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Albanesi2
    ........... und die Albaner in denn Gebiergen des heutigen Albaniens , auch sie waren auch in der Römerzeit ansässig ..doch wurden sie nicht von denn Römern in keinerlei Hinsicht beeinflusst..
    Ist ja echt neu, das die Albaner schon zur Römer Zeit im Balkan gesichtet wurden. Tolle Mythen Bildung. Meinen Kindern lese ich lieber die Geschichten aus 1001 Nacht vor.
    Die Albaner wurden sehr stark sogar von den Römer beeinflußt. Immerhin besteht der albanische Wortschatz aus ca. 30% lateinschen Wörter. Gerade die große Anzahl an lateinischen Wörter ist ein entscheidender Beweis dafür dass die Vorfahren der Albaner schon vor dem Ankommen der Slawen auf dem Balkan lebten.

  8. #108

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    Die Wlachen sind nichts weiter als Nachfahren Thrakisch-illyrischer Stämme , also wie die Albaner..

    Die Sprachspuren sind der Hinweis , das die Zeichen preisgibt.

  9. #109

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    Zitat Zitat von Vasile
    Schiptar, die Darstellung dort ist nicht schlecht, mit einer Anmerkung: die Art des Nomandismus der Wlachen wurde dort nicht genau erklärt. Gut zu wissen: es handelt sich nicht um einen echten Nomadisms, sondern lediglich um die Transhumanz.
    Ja das waren die Haupttätigkeiten der Vorfahren der Albaner, Aromunen und Rumänen...die einst die Berge bewohnt hatten als Hirten..nämlich die Schafe hüten , die Milchprdukte wie Milch , Joghurt..Schafskäse ....


    http://de.wikipedia.org/wiki/Aromunen

    Sie leben trotzdem quer verteilt auf dem Balkan...sie leben aber nur auf dem Balkan , die Roma (Zigeuner leben auf der ganzen Welt...die Slawen konnten nicht die vorige thrakisch-illyrische Bevölkerung nicht vollständig vertreiben ...weil diese sich in Gebieten sich zurückgezogen haben wie Gebirge um dort ihre Art zu erhalten....

    Die Albaner waren auch ursprünglich ein Bergvolk , das haben zumindestens osmanische Chroniken besagt , die albaner sind von denn Bergen wieder zurückgekommen , erst nach der osmanischen Eroberung des Balkans als deren Verbündete

    Wo hingenen viele Albaner und Wlachen bei der Einwanderung im Flachland assimiliert bzw mit Slawen vermischt haben und so entstand die neunen Völker der Serben und Slawischen Makedonier...Bulgaren

    Auch die Rumänen wurden nicht vollständig slawisiert , denn diese waren in denn Gebiergen Karparten geflüchtet beim Einzug der Slawen...und sind dann bei Gelegenheit wieder zurückgekehrt ..wie bei denn Albanern

    Albanien und teile Rumäniens waren zu gebirgig zu hoch , Serbien , Makedonien hingegen sind Flachländerdort haben sich die Slawen eingenistet...

    Es waren Sklaven gewesen , die die unterste Gesellschaft gestellt haben, die plötzlich aufgetaucht sind beziehnungsweise mit ihren Herren und Samenspender der antiken Makedonier , Griechen ,Albaner und Römer vermischt haben..

    Ihr Serben sind ein Gemisch von vielen völkern , die aus Roma , Wlachen , Ungarn und besonders Albaner besteht..

    Das sieht man in deren Sprache , denn ihre Sprache besitzt auch viele albanische Wörter , Beispiel das Wort VUK (Wolf) , beweist ihren albanischen Wurzeln , denn albanisch heisst Wolf UK nur es wurde im diesen Wort einen V hinzugeschrieben um es ein bissle zu unterscheiden zu können bzw als serbisch zu erklären.

    Also die Serben zum Teil Antik (Albaner , Wlachen) ..ob sie es wollen oder nicht , ist nicht Schuld bzw Problem der Antikler...nicht der Stärkere ist derjenige der sich durchsetzt , sondern der geistig Überlegene...eines ist klar durch Vermischung zwischen Slawen und Wlachen sind dann Serbo-Vlachen herausgekommen und keine waschechten SLawen mehr , und die Wlachen sind nichts weiteres als Illyrer , also verwandt mit denn Albanern

    http://www.netzwelt.de/lexikon/Walachen.html

    Und es ist auch so das die Wlachen und Albaner Hirten waren , ist nicht so ihre Tradition , sondern sie wurde so entwickelt , sie mussten sich selbst versorgen , da sie zurück in die Natur mussten in die Berge , es wurde kein Handel betrieben .

    Sie mussten selbst anbauen , selbst ernten um zu überleben...

    Die Slawen aber haben schon denn ganzen Balkan besiedelt , also das Flachland , sie waren Bauern die die fruchtbaren Ackerland bestellt haben , ..während die Albaner und Rumänen das einst ein Volk war in die Berge zogen...



    Und dann haben die Albaner und Rumänen sich ausgebreitet...

  10. #110

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    Zitat Zitat von Lara_TR
    wer weis vielleicht bin ich auch vlachin))

    ja aber wieso hat der das behauptet, hat sich geirrt anscheind...
    Und diese Wlachen haben ein sehr großen Einfluß auf die Politik des Staates Albaniens......sie sind wie die Juden in denn USA.

    Die nennt man auch "Juden des Balkans".

    Bis vor letzten Jahr regierten ein Fatos Nano der Premierminister ist Wlache....der wurde von denn waschechten Salih Berisha abgelöst

    Und der noch amtierende Staatspräsindents Albaniens Alfred Moisiu ist auch anscheinend Wlache...

    Ich zittire mal aus den Buche "Die sterbenden Europäer"

    Von Karl-Markus Gauß



    Die Aromunen sind eines der ältesten völker Europas, und auch wenn niemand weiß , wie viele sie zählen , weil sie fast nirgends, wo sie leben, als Minderheit anerkannt werden, sind es doch mindestens eine halbe Million, wahrscheinlich aber viel mehr Menschen, die sich zu ihnen rechnen.
    Aromunen leben einst überall auf dem Balkan und leben heute in großer Zahl in Griechenland, Mazedonien, Albanien und Rumänien, in geringerer in Serbien und Bulgarien und weitverstreut über alle Kontinente.

    Einzig Mazedonien aber , ein junger Statt, der international nicht eben hochangesehen ist, hat sich bisher bereit gefunden, sie im Status einer Volksgruppe anzuerkennen.

    Dabei gab es griechische Minister, serbische Akademie-Mitglieder, bulgarische Stattspreisträger, albanische Volkshelden, rumänische Fußballstars und Wiener Bankdirektoren, die Aromunen waren.
    Nur dürfte es keiner wissen.
    Oder sie sollten es wenigstens nicht allzusehr betonen.
    Haben es viellciht selbst nicht mehr gewußt.

    Das 20.Jahundert brachte ihnen in allen diesen Ländern, zumal in Bulgarien und in Griechenland, Zwang, Verfolgung, Tod: Sie wurden umgesiedelt, amtlich mit neuen Namen ausgestattet, durften ihre Sprache nicht mehr gebrauchen, ja nicht einmal sagen , daß es sie überhaußt gab, viele ihrer Dörfer wurden verwüstet und Hunderte ihrer Lehrer , Pfarrer, Intellektuellen inhaftiert, in Lager gesteckt, auf entlegene Inseln verfachet.

    Dabei haben sie selbst einen eigenen Statt niemals angestrebt, schon die Idee des Nationalstaates mußte ihnen fremd bleiben, weil sievon jeher weitvers´treut siedelten und als Händler wie als nomadisierte Besitzer von Schafherden die großen Räume, die durchlässigen Grenzen brauchten.



    Natürlich war Alexander der Große Aromune, sagte Stevo, der Sohn des freundlichen Mannes, der uns vom Flughafen Skopjes abgeholt hatte.


    Was sollte er den anderes gewesen sein?

    Die Slawen waren erst Jahunderte später auf den Balkan eingewandert.

    Die Albaner wurden von allen mazedonischen Natinalitäten gehasst.

    Weil sie sich nach und nach die Gasthäuser, die Geschäfte, den Bazar der Städte unter den Nagel reißen.

    Warum ihnen das gelang?

    Natürlich weil sie die fleißigsten sind, strahlte Karabatak , das ist doch logisch!

    Und nach uns Aromunen, und den Juden auf der Welt die tüchtigsten!

    Die Albaner kommen überall durch, und in Amerika hätte er mit ihnen sogar freundschaftlichen Verkehr gepflegt.

    In Amerika hatten sich nämlich die Mazedonier , die ihm doch am nächsten standen, neidisch von den Aromunen abgewandt.
    Wenn zwei aus Skopje auswanderten, war es immer der Aromune, der rasch zu was brachte, und das nahm ihm der schwerfällige Mazedonier, der nach zwanzig Jahren womöglich immer noch in der Fabrik schuften mußte , natürlich übel.

    Dem aromunischen Maler Nikola Martin ist in Krusevo ein egenes Museum gewidmet.
    Als die Stadt an Serbien fiel, wurde der aromunische Maler sogleich zu Martovic serbiesiert.

    1916 besetzten die Bulgaren das Gebiet.

    Für viele waren die Mazedonier und Aromunen die für ein Mazedonien und das Erbe Alexannders des Großen wiederaufleben wollten , gefährliche seperatisten , dies es streng zu observieren galt; während Tausende von ihnen deportiert wurden und in Lagern jämmerlich zu Tode kamen, wurde aus Martinovic der verdiente bulgarische Maler Martinov.

    Als nach 1945 im föderativ-sozialistischen Jugoslawien die Teilrepublik Mazedonien entstand, wurde Martinov zum großen mazedonischen Künstler Martinovski, der nacheinander Serbe, Bulgare, Mazedonier gewesen war, aber niemals der sein durfte , der er war:ein Aromune.

    Um 1900 lebten hier in Krusevo 20000 Menschen, heute sind ed nur mehr rund 6000, von denen vielleicht ein knappes Tausend Aromunen sidn.

    Neben Mazedonier haben sich viele Albaner angesiedelt.

    Ein Wirtshaus am Stadtrand, in dem Karabatak vor zwanzig Jahren gesessen war , gehörte mittlerweile einem Albaner.

    An der Station waren drei albanische Paare ausgestiegen und daruaf hinzuweisen, daß die albaner, oft aus gehäßigkeit und bösen Vorsatz mehr Kinder bekamen als andere Volksgruppen zusammen.

    Sie schienen mir etwas heller zu sein als die meisten anderen Bewohner Mazedoniens, mit einen Anflug von Rot und Blond in Harr , blaue oder graue Augen , schlanker auch, und irgendentwas was anderes in ihrem Gang, in ihren Gebärden.

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