Der Inhalt vom Film:

Nach jahrelangem Heroinkonsum muss Milo (Serbischer Mafia Boss) feststellen, dass seine Position als Kopenhagens Gangster Nummer 1 gefährdet ist. Ein neue Generation ambitionierter Albaner ist dabei, ihm den Rang im Drogenmilieu abzulaufen. Milo erkennt, dass seine einzige Chance darin besteht, mit dem Nachwuchs ins Geschäft zu kommen. Deren Geschäftsgebaren sind jedoch selbst für den hargesottenen Milo gewöhnungsbedürftig. Es kommt zum Konflikt, der sich mit gnadenloser Brutalität entlädt...



Der 2. Inhalt:

Stress ohne Ende für den alternden Drogendealer Milo: Die dringend erwartete Heroinlieferung besteht bei näherem Hinsehen aus zehntausend Ecstasypillen - eine Ware, mit der Milo wenig anzufangen weiß. Notgedrungen muss er deshalb mit einer Bande junger Türken zusammen arbeiten. Hilfe erhofft er sich dabei von seiner in den Ruhestand gekehrten rechten Hand Radovan. Außerdem auf Milos prallvoller Agenda: Kochen für 50 Gäste auf Töchterchens Geburtstag und der tägliche Termin beim Entzugstherapeuten.

Kaum zu glauben, aber wahr und klar: Drogenzar Milo, der schmierige, Gliedmaßen-amputierte Ultrabösewicht aus Teil 1, hat noch immer nicht Kochen gelernt und wird gar zum menschlichen Helden im dritten und mutmaßlich finalen Teil von Nicolas Winding Refns hochgelobter und international erfolgreichen "Pusher"-Serie. Das hohe Niveau der Vorgänger wird auch diesmal gehalten, wenngleich der Mikokosmos vergleichsweise beschränkt bleibt und alle Zutaten bereits bekannt sind. Für Thrillerfans wie immer ein guter Griff.